Veranstaltung: Migrant*innenorganisationen: heute und damals

Migrant*innenorganisationen erfüllen nach wie vor eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe: Sie sind für die zugewanderten Personen Orte des Vertrauens, der Erst-Information und inzwischen mehr als reine Selbsthilfe-Vereine. Sie sind kompe-tente, gut vernetzte Akteure der sozialen Arbeit und damit wichtige Partner für die Verwaltungen und die Politik. Doch nicht immer wird ihre Rolle und Funktion anerkannt. Sie werden selten als vollwertige Stimmen in der Integrationsdebatte wahrgenommen und in programmatische Überlegungen einbezogen.

Anlässlich des 25 jährigen Bestehens von OASE Berlin, dem lateinamerikanischen Frauenverein Xochicuicatl und dem Verband für Interkulturelle Arbeit (ViA) laden wir Sie zu einer Veranstaltung unter folgenden Fragestellungen ein:
• Sind Migrant*innenorganisationen mehr als Brücken in die Communities?
• Wie kann das Engagement von Zugewanderten weiter gestärkt werden?
• Wie gelingt eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Mig-rant*innenorganisationen und den Fachverwaltungen?

Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter*innen der Berliner Verwaltungen, der Wohlfahrtsverbände, der Bildungseinrichtungen sowie der lokalen und regionalen Politik. Herzlich eingeladen sind alle Migrant*innenorganisationen und Träger der Integrationsarbeit in Pankow.

  • Wann? Donnerstag, den 6. Juli 2017 von 9.00 bis 14.00 Uhr
  • Wo? Rathaus Pankow, Breite Straße 24 A – 26, Berlin
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