Ausstellung "Hasan in Pankow"

Hasan in Pankow
Bilder der Ausstellung "Unterwegs", Fotos Anne Bollwahn - www.bollwahn.eu
  • Zwischen Dezember 2017 und März 2018 wurde im Museum Pankow die Ausstellung „Hasan in Pankow – Migrationsgeschichten im Berliner Nordosten“ gezeigt.
  • Sie war Teil der Wanderausstellung, die nach Stationen in Dortmund, Hagen, Neuss und Düsseldorf zu Gast in Pankow war. Die Wanderausstellung handelt von der mehrheitlich türkischen Arbeitsmigrant*innen, die seit Mitte der 1960er-Jahre nach Deutschland eingewandert sind, als auch von den Erfahrungen ihrer Nachkommen, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind.
  • Begleitend zu der Ausstellung initiierte die Integrationsbeauftragte Pankow in Zusammenarbeit mit dem Museum eine Themenreihe „Migrationsgeschichten im Berliner Nordosten“, in der verschiedene Menschen mit Einwanderungsgeschichte zu Wort kamen.
  • Im Mittelpunkt der Finissage der Ausstellung steht ein Expertengespräch, in dem es darum geht, wie eine stärkere Berücksichtigung von Migration als Teil der gemeinsamen Geschichte in den städtischen Erinnerungsorten erfolgen kann. Wie wird Einwanderung als prägender Teil der Stadtgesellschaft wahrgenommen und welche Bedeutung haben dabei die Migrant*innenorganisationen?
  • An der Diskussion nehmen teil: Sören Benn, Bezirksbürgermeister von Pankow, Prof. Dr. Felicitas Hillmann, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS), Dr. Ümit Koşan, Vorsitzender des Bundesverbandes NeMO, Gülsah Stapel, Stadt-und Regionalplanerin, Technische Universität Berlin und Bernt Roder, Leiter des Museums Pankow

Termine:

Die Ausstellung richtete sich an interessierte Pankowerinnen und Pankower und kann gerne von organisierten Gruppen besucht werden.

Flyer zu der Ausstellung