FAQ-Liste zu Corona / Häufig gestellte Fragen zur Corona-Krise (teilweise speziell für Pankow)

Fragen und Antworten zum Coronavirus im Bezirk Pankow

(Stand 30.06.2022)

Bitte schauen Sie erst hier nach, ob Ihre Frage schon beantwortet werden kann.
Wir versuchen immer aktuell zu sein!
Trotzdem bemühen wir uns, Ihnen auch am Telefon oder per Email behilflich zu sein!

Corona Tests:
Wir bitten um Verständnis, dass der öffentliche Gesundheitsdienst KEINE Corona-Tests für Urlaubsreisen anbieten kann. Dafür kontaktieren Sie bitte die Corona-Testzentren.
Auf der Internetseite Direkttesten können sie alle aktiven Testzentren in Ihrer Umgebung finden.
Alle Informationen zu möglichen Corona-Tests in Berlin finden Sie über diesen Link

Allgemeine Informationen zum Coronavirus (SARS-Cov-2)

  • Gesetzliche Grundlagen und Informationen für Berlin (Infos der Senatskanzlei)

    Aktuelle SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmen für Berlin
    Link zur Verordnung

    Link zu den Senats-FAQ’s für Corona-Prävention (in mehreren Sprachen):
    Weitere Informationen

    Aktueller Tagesbericht für Berlin

  • Wo bekommen ich Informationen zum Coronavirus (SARS-Cov-2)?

    Verlässliche Antworten und konkrete Informationen auch in mehreren Sprachen, wie sie sich schützen und anderen helfen können, finden sie auf der Internetseite
    Zusammen gegen Corona.de
    Hier können sie sich auch die Corona-Warn-App herunter laden.

    Verständliche und zuverlässige Informationen über das Virus und die Erkrankung erhalten sie in mehreren Sprachen auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
    Link zur BZgA

    Bürger- und Fachinformationen sind auf der Seite des Robert-Koch-Instituts zu finden.
    Link zum RKI

    Auf der Internetseite der Integrationsbeauftragten des Bundes sind die neusten Beschlüsse der Bundesregierung, praktische Hinweise zu Hygiene und Quarantäne sowie die wichtigen Ansprechpartner kompakt und übersichtlich in 23 Sprachen zu finden.
    Weitere Informationen in vielen Sprachen

  • Was sind Coronavirus-Mutationen?
    Mutationen sind Veränderungen des Genmaterials des Coronavirus. Sie sind ein ganz natürlicher und häufiger Vorgang, der ständig bei der Virus-Vermehrung auftritt. Mit der Zeit sind daher viele verschiedene Varianten des Virus entstanden. Virusmutationen können dann gefährlich werden, wenn sie folgende Auswirkungen haben:
    • schwerere Krankheitsverläufe nach einer Virus-Infektion,
    • höhere Übertragbarkeit, d.h. leichtere Verbreitung des Virus,
    • eingeschränkte Immunantwort, d.h. größere Wahrscheinlichkeit einer Neuinfektion nach bereits überstandener Infektion oder nach einer Impfung.

    Weitere Informationen und Empfehlungen zu den neuen SARS-CoV-2-Virusvarianten finden Sie auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts.

  • Was sind Coronaviren und was sind die Symptome bei einer Erkrankung?

    Coronaviren wurden erstmalig Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Der Name “Coronavirus” bezieht sich auf das Aussehen der Coronaviren unter dem Mikroskop, das an eine Krone oder einen Kranz erinnert (lateinisch corona = Kranz, Krone). Ein Teil der Erkältungskrankheiten des Menschen wird durch Coronaviren ausgelöst. Das neuartige Coronavirus wird als “neuartig” bezeichnet, da es sich um ein neues Virus der Virusfamilie der Coronaviren handelt, das erstmals im Dezember 2019 identifiziert wurde. Seit dem 11. Februar 2020 trägt dieses Virus, das vorläufig mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht hierbei für “Schweres Akutes Atemwegssyndrom”. Die Erkrankung, welche durch SARS-CoV-2 ausgelöst wird, wird mit COVID-19 bezeichnet (Corona Virus Disease 2019). Coronaviren können Menschen oder Tiere infizieren. In manchen Fällen können Coronaviren, die zuvor ausschließlich Tiere infiziert haben, auf den Menschen übertreten, sich dort weiterverbreiten und auch zu schweren Erkrankungen führen. In der Vergangenheit war das bei den Ausbrüchen von SARS-CoV (Severe Acute Respiratory Syndrome) und MERS-CoV (Middle East Respiratory Syndrome) der Fall. Auch bei dem neuartigen Coronavirus trifft dies vermutlich zu.
    Weitere Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit

    Das Corona-Virus kann Krankheitssymptome unterschiedlichen Schweregrads auslösen:
    Husten, Fieber über 38°, Schnupfen, Störung / Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns, Pneumonie
    Weitere Symptome:
    Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Konjunktivitis, Hautausschlag, Lymphknotenschwellung, Apathie, Somnolenz.

    Nicht jede Person, die sich mit dem Virus infiziert hat, verspürt Krankheitssymptome!

    Weitere Informationen des RKI

  • Wer ist gefährdet? Wer gehört einer Risikogruppe an? Sind Schwangere und Kinder gefährdet?

    Grundsätzlich kann jede Person an dem Corona-Virus SARS-CoV-2 erkranken.
    Besonders gefährdet sind ältere Menschen mit Vorerkrankungen, aber auch jüngere Menschen mit Vorerkrankungen zählen zur Risikogruppe.
    Deswegen ist es besonders wichtig, die empfohlenen Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.
    (siehe erster Punkt der FAQ-Liste – Infektionsschutz-Verordnung)

    Risikogruppen: Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an.
    • Insbesondere ältere Menschen können, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem, nach einer Infektion schwerer erkranken.
    • Da unspezifische Krankheitssymptome, wie Fieber, die Antwort des Immunsystems auf eine Infektion sind, können diese im Alter schwächer ausfallen oder fehlen, wodurch Erkrankte dann auch erst später zum Arzt gehen.
    • Verschiedene Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen.
    • Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf höher, als wenn nur ein Faktor (Alter oder Grunderkrankung) vorliegt.
    • Für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken, wie z.B. Cortison) besteht ein höheres Risiko.

    Schwangere:
    Nach aktuellem Wissenstand gibt es, anders als bei der Grippe, keine gehäuften schweren Verläufe bei Schwangeren.
    Auch Hinweise zu einer Schädigung des Ungeborenen gibt es aktuell nicht.

    Kinder:
    Nach allem was bisher bekannt ist, erkranken Kinder in nahezu allen Fällen nur leicht. Jedoch können sie sich anstecken und das Virus weiterverbreiten.

  • Wie gefährlich ist das Corona-Virus SARS-CoV-2 wirklich? Wie kann man sich anstecken? Wie lange hält sich das Virus auf Oberflächen?

    Es handelt sich weltweit um eine dynamische und ernst zu nehmende Situation. Die Anzahl der Fälle nimmt weiterhin zu.
    Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland weiterhin als hoch ein, für Risikogruppen als sehr hoch. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

    Bei der überwiegenden Zahl der Fälle verläuft die Erkrankung mild. Die Wahrscheinlichkeit für schwere und auch tödliche Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu.
    Das individuelle Risiko kann anhand der epidemiologischen / statistischen Daten nicht abgeleitet werden. So kann es auch ohne bekannte Vorerkrankungen und bei jungen Menschen zu schweren, bis hin zu lebensbedrohlichen Krankheitsverläufen kommen. Langzeitfolgen, auch nach leichten Verläufen, sind derzeit noch nicht abschätzbar.

    Übertragbarkeit

    SARS-CoV-2 ist grundsätzlich leicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Das Infektionsrisiko ist stark vom individuellen Verhalten (AHA-Regel: Abstand halten, Hygiene beachten, Masken im Alltag tragen), der regionalen Verbreitung und von den Lebensbedingungen (Verhältnissen) abhängig. Hierbei spielen Kontakte in Risikosituationen (wie z.B. face-to-face Kontakt über 15 Minuten) eine besondere Rolle. Die Aerosolausscheidung steigt bei lautem Sprechen, Singen oder Lachen stark an. In Innenräumen steigt somit das Risiko einer Übertragung deutlich und besteht auch, wenn ein Abstand von mehr als 1,5 m eingehalten wurde. Wenn der Mindestabstand von 1,5 m ohne Mund-Nasen-Bedeckung unterschritten wird, z.B. wenn mehrere Personen an einem Tisch sitzen oder bei größeren Menschenansammlungen, besteht auch im Freien ein erhöhtes Übertragungsrisiko.

    Tröpfcheninfektion

    Nach bisher vorliegenden Informationen, erfolgt die hauptsächliche Übertragung über Tröpfchen / Aerosole, die beim Husten und Niesen entstehen und beim Gegenüber über die Schleimhäute der Nase, des Mundes und ggf. des Auges aufgenommen werden.

    Kontaktübertragung

    Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung des Infizierten nicht auszuschließen.
    Das Virus kann sich bis zu mehreren Tagen auf einer Oberfläche halten. Es kann jedoch durch Desinfektion bzw. durch gründliche Reinigung mit Wasser und Seife unschädlich gemacht werden.

    Weitere Informationen zu Übertragung des Coronavirus finden sie auf der Internetseite des Bundesinstitutes für Risikobewertung:
    Weitere Informationen

  • Wer beantwortet Fragen zur den aktuellen Regelungen der Corona-Prävention in Berlin

    Die Beantwortung vieler Fragen zur Corona-Prävention in Berlin, finden Sie unter diesem Link zur Senatskanzlei von Berlin
    Informationen erhalten sie zu folgenden Themen:

    • Impfen
    • Kontakte, Personenobergrenzen und Freizeit
    • Schulen, Kitas und Hochschulen
    • Schnell- und Selbsttests
    • Homeoffice, Arbeit und Testpflicht
    • Gewerbe: Einkaufen, Dienstleistungen und Testpflicht
    • Maskenpflicht
    • Reisen und Quarantäne nach Einreisen
    • Corona-Abklärung im Verdachtsfall und Quarantäne
    • Coronavirus und Mutationen

Fragen zur Übertragung, Erkrankung und Quarantäne

  • Wo kann man sich bei Verdacht auf COVID-19 behandeln lassen auch wenn man keinen Hausarzt hat oder ein Hausarzt keine Behandlung durchführen kann?

    In den sogenannten Covid-19-Praxen im Bezirk Pankow, können sich Patienten mit Verdacht auf Covid-19 behandeln lassen.
    An eine dieser Praxen kann sich wenden, wer an typischen Erkältungs- bzw. Grippesymptomen leidet und keinen eigenen Hausarzt hat bzw. dieser aktuell keine Patienten behandelt, weil er zum Beispiel keine ausreichenden Schutzmaßnahmen gewährleisten kann.

    Hier finden Sie alle Covid-19-Praxen in Berlin (wird laufend aktualisiert):
    Link zur Liste der Covid-19-Praxen

    Weitere Informationsmöglichkeiten zu Hotlines und Handlungsempfehlungen bei Verdachtsfällenfinden finden Sie unter diesem Link.

  • Wer behandelt in dringenden Fällen COVID-19-positiv getestete oder unter Quarantäne-gestellte Verdachtsfälle zahnärztlich?

    Unter diesem Link
    gibt es Kontaktdaten zu Schwerpunktpraxen. Bitte immer zuerst den eigenen Zahnarzt kontaktieren und ggf. telefonisch einen Termin vereinbaren.

    In Pankow ist diese Praxis für zahnärztliche Notfälle von Corona-Infizierten Ansprechpartner:

    MVZ Garbátyplatz GmbH
    Garbátyplatz 1
    13187 Berlin – Pankow
    Telefon: 030 / 499198599

  • Was ist zu tun, wenn Kontakt zu einer Person mit einer nachgewiesenen Coronavirusinfektion bestand? Was sind enge Kontaktpersonen?

    Ab dem 07.05.2022 sind Kontaktpersonen nicht mehr verpflichtet sich in Quarantäne zu begeben.
    Entsprechend der aktuell gültigen RKI-Richtlinien empfehlen wir Ihnen dennoch dringend eine selbständige Reduktion von Kontakten (vor allem mit Risikogruppen für einen schweren Krankheitsverlauf), sowie die Durchführung eines täglichen (Selbst-)Tests mittels Antigen-Schnelltest bis Tag 5 nach letztem Kontakt mit der infizierten Person.

    Was bedeutet “Kontaktperson”?

    Personen, die mit einem bestätigten COVID-19-Fall im infektiösen Zeitintervall Kontakt hatten, werden als „Kontaktperson“ bezeichnet.
    Im Folgenden wird beschrieben, wie sich das infektiöse Zeitintervall bemisst, wenn ein Fall (a) symptomatisch bzw. (b) asymptomatisch ist. Link zum RKI

    Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

    • Enger Kontakt unter 1,5 m (Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz.
    • Gespräch mit dem Fall (unabhängig von dessen Dauer) ohne adäquaten Schutz.
    • Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für über 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske (außerhalb des Arbeitsschutzes) getragen wurde.

    (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske)

    Beispielhafte Konstellationen für Kontaktpersonen:

    • Personen im selben Haushalt.
    • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines Falls, wie z.B. durch Küssen, Anhusten, Anniesen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, etc.
    • Personen, die infektiösen Aerosolen im Raum ausgesetzt waren (z.B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen ohne adäquate Lüftung). Hier bietet ein MNS/FFP2-Maske (außerhalb des Arbeitsschutzes) keinen ausreichenden Schutz vor Übertragung.
    • Optional (nach Ermessen des Gesundheitsamtes, auch im Hinblick auf die Praktikabilität): Personen mit Aufenthalt mit dem bestätigten COVID-19-Fall in einem Raum (auch für eine Dauer < 10 Minuten) oder schwer zu überblickende Kontaktsituation (z.B. Schulklassen, gemeinsames Schulessen, Gruppenveranstaltungen) und unabhängig von der individuellen Risikoermittlung.
    • Personen, die auf einer Flugreise gegenüber einem bestätigten COVID-19-Fall exponiert waren, unabhängig vom Tragen eines MNS/FFP2-Maske:
      1. Passagiere, die in derselben Reihe wie der bestätigte COVID-19-Fall oder in den zwei Reihen vor oder hinter diesem gesessen hatten, unabhängig von der Flugzeit.
      2. Crew-Mitglieder oder andere Passagiere, sofern eines der oben genannten anderen Kriterien zutrifft (z.B. längeres Gespräch; o.ä.).
      3. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit entsprechender Daten und einer Bewertung durch die Behörden vor Ort wird empfohlen, eine Kontaktpersonennachverfolgung zu initiieren, wenn der Flug innerhalb der letzten 14 Tage stattgefunden hat (maximale Dauer der Inkubationszeit).

    Weitere Informationen finden sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts:

    Link zur Internetseite des RKI – Management für Kontaktpersonen
    Link zur Internetseite des RKI – Allgemeines zum Thema Impfen und Quarantäne

  • Sie haben Krankheitszeichen und sind Kontaktperson oder kommen als Reisender nach Deutschland zurück und haben Symptome. Was ist zu tun?

    Kontaktpersonen oder Personen, die nach Deutschland eingereist bzw. zurückgekehrt sind und typische Krankheitszeichen haben, sollten unbedingt den Kontakt zu anderen Personen meiden!

    Bitte lassen Sie einen Antigen-Schnelltest in einer Teststelle durchführen, um abzuklären, ob Sie mit dem Coronavirus infiziert sind.

    Sollte das Ergebnis in der Teststelle positiv ausfallen, übermitteln Sie uns bitte das auf unserer Website hinterlegte Meldeformular für positiv getestete Personen in Pankow. Sie finden dieses unter folgendem Link: https://www.berlin.de/ba-pankow/ip

    Informationen der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung: Informationsblatt für Reisende aus dem Ausland

    • Wir bitten Sie, sich mit Ihrem Hausarzt in Verbindung zu setzen!
    • Nicht mobile Patienten können den ärztlichen Bereitschaftsdienst informieren, Tel.: 116117.
    • Menschen mit lebensbedrohlichen Krankheitszeichen sollten sich direkt an den Rettungsdienst 112 wenden.
  • Was bedeutet Isolation/Quarantäne bzw. häusliche Absonderung und wieso ist sie notwendig?

    Ziel einer Quarantäne- oder Isolationsanordnung ist die Unterbrechung von Infektionsketten ausgehend von einem bestätigten Fall.
    Hierfür ist eine (Selbst-)Isolierung von Erkrankten und Personen, bei denen eine Virusausscheidung festgestellt worden ist und bei denen nach Kontakt zu einer ansteckenden Person die Wahrscheinlichkeit besteht, dass es zu einer Ansteckung gekommen ist, notwendig.

    Da die Erkrankung mit einer hohen Sterberate für ältere Personen und Personen mit Vorerkrankungen einher geht, ist es notwendig, die Erkrankungsausbreitung zu verlangsamen.

    Das zuständige Gesundheitsamt legt im Einzelfall das konkrete Vorgehen für Kontaktpersonen fest. Zu den Empfehlungen des Gesundheitsamtes können gehören:
    • zu Hause bleiben (d.h. nicht einkaufen gehen, den Müll runter bringen, den Briefkasten leeren oder mit dem Hund Gassi gehen)
    • kein Kontakt zu anderen Personen
    • regelmäßige Händehygiene
    • gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume
    • Haushaltsgegenstände (Geschirr, Wäsche, etc.) nicht mit Dritten teilen, ohne diese zuvor gründlich zu waschen
    • wenn die Möglichkeit besteht, sollte ein eigenes Badezimmer genutzt werden * Hygieneartikel sollten nicht geteilt werden
    • Wäsche sollte regelmäßig und gründlich (übliche Waschverfahren) gewaschen werden
    • Husten- und Niesregeln einhalten – für Sekrete aus den Atemwegen empfiehlt sich die Verwendung von Einwegtüchern
    • Kontaktoberflächen wie Tische oder Türklinken sollten regelmäßig mit Haushaltsreinigern gereinigt werden
    • Für die Versorgung mit Lebensmitteln, die Leerung des Briefkastens und anderen notwendigen Dingen sind Bekannte, Freunde oder Firmen zu beauftragen, die die Gegenstände vor der Haustür abstellen

    Angehörige können hilfsbedürftige Kontaktpersonen im Alltag z.B. durch Einkäufe unterstützen. Auch können sie helfen, indem sie für gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume sorgen und auf regelmäßige Händehygiene achten. Körperkontakt sollte vermieden werden.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des RKI:

    Link zur Internetseite des RKI – Empfehlungen zu Isolierung und Quarantäne bei SARS-CoV-2-Infektion und -Exposition

    Link zur Internetseite des RKI – Allgemeines zum Thema Impfen

  • Müssen die anderen Personen aus dem Haushalt von betroffenen Kindern / Personen (Kontaktpersonen) ebenfalls in Quarantäne?

    Das Robert-Koch-Institut empfiehlt, dass andere Personen im Haushalt von Kontaktpersonen nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung durchführen sollen.

    Eine zeitliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden.

    Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass sich die Kontaktperson in einem anderen Raum, als die anderen Haushaltsmitglieder aufhält.

    Ab dem 07.05.2022 sind enge Kontaktpersonen nicht mehr verpflichtet sich in Quarantäne zu begeben.
    Entsprechend der aktuell gültigen RKI-Richtlinien empfehlen wir Ihnen dennoch dringend eine selbständige Reduktion von Kontakten (vor allem mit Risikogruppen für einen schweren Krankheitsverlauf), sowie die Durchführung eines täglichen (Selbst-)Tests mittels Antigen-Schnelltest bis Tag 5 nach letztem Kontakt mit der infizierten Person.

  • Entlassungskriterien für Indexpersonen - Optionen für medizinisches Personal, die Kontaktpersonen, bzw. positiv getestet, aber symptomlos sind

    Eine Entlassung aus der Isolation kann nach 10 Tagen erfolgen.

    Patienten mit leichtem oder mildem / moderatem Krankheitsverlauf und ungestörter Immunkompetenz

    (gemäß WHO-Definition)
    Für o.g. Patienten kann eine Entisolierung erfolgen, wenn (1) mindestens 14 Tage seit Auftreten der ersten Symptome verstrichen sind, (2) eine nachhaltige Besserung der akuten COVID-19-Symptomatik gemäß ärztlicher Beurteilung seit >48 h und (3) ein negativer Antigentest vorliegt.

    Patienten mit schwerem und insbesondere kritischem Krankheitsverlauf sowie für Bewohner von Altenpflegeheimen

    (gemäß WHO-Definition)
    Für o.g. Patienten wird eine Entisolierung empfohlen, wenn (1) mindestens 14 Tage seit Auftreten der ersten Symptome verstrichen sind, (2) eine nachhaltige Besserung der akuten COVID-19-Symptomatik gemäß ärztlicher Beurteilung seit >48 h vorliegt und (3) ein aussagekräftiges PCR-Untersuchungsergebnis, das darauf hindeutet, dass keine hohen Erregermengen ausgeschieden werden.

    Immunsupprimierte Patienten

    Für o.g. Patienten muss eine Einzelfallbeurteilung erfolgen.
    Durch eine verzögerte Ausscheidung der Viren aufgrund von Defekten im Immunsystem, erhöht sich die Möglichkeit einer Mutation des Virus.
    Bei erhöhter Ausscheidung hoher Virusmengen nach Tag 21 (ab Symptombeginn), wird eine Sequenzierung der in der Probe enthaltenen Viren empfohlen.

    Kontaktpersonen

    Ab dem 07.05.2022 sind Kontaktpersonen nicht mehr verpflichtet sich in Quarantäne zu begeben.
    Entsprechend der aktuell gültigen RKI-Richtlinien empfehlen wir Ihnen dennoch dringend eine selbständige Reduktion von Kontakten (vor allem mit Risikogruppen für einen schweren Krankheitsverlauf), sowie die Durchführung eines täglichen (Selbst-)Tests mittels Antigen-Schnelltest bis Tag 5 nach letztem Kontakt mit der infizierten Person.

    Alle Informationen dazu finden sie auf der Internetseite des RKI.

    Für medizinisches Personal gelten gesonderte Regeln:

    Management von COVID-19-Ausbrüchen im Gesundheitswesen

    Organisatorische und personelle Maßnahmen für Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen während der COVID-19-Pandemie

  • Wer gilt laut rechtlichen Verordnungen als geschützt (gilt als geimpft und/oder genesen)?

    Das” Infektionsschutzgesetz des Bundes definiert, unter welchen Voraussetzungen Personen als vollständig geimpft oder genesen gelten. Als vollständig geimpft gilt nur, wer gegen das Coronavirus grundimmunisiert ist. Das heißt hinsichtlich der in der EU zugelassenen Impfstoffe, dass man zweifach gegen das Coronavirus geimpft ist. Die Impfungen müssen mit einem Nachweis belegbar sein. Zwischen der letzten und vorletzten Impfung müssen mindestens drei Monate liegen. Diese Regelung gilt jedoch nur bis zum 30. September 2022. Ab 01. Oktober 2022 sind drei Impfdosen notwendig, um als vollständig geimpft zu gelten.

    Wer bereits mit dem Coronavirus infiziert war, diese Infektion aber länger als drei Monate zurückliegt, benötigt bis 30. September 2022 lediglich eine einzelne Impfdosis, um als vollständig immunisiert zu gelten. Ab 01. Oktober 2022 sind hier zwei Impfdosen notwendig. Wer sich nach dem Erhalt einer einzelnen Impfdosis mit dem Coronavirus infiziert, gilt 28 Tage nach der Infektion bis 30. September 2022 ebenfalls als vollständig geimpft. Ab 01. Oktober 2022 müssen Betroffene eine weitere Impfdosis nachweisen. Wer zwei Impfdosen erhalten hat und anschließend nachweislich am Coronavirus erkrankt ist, gilt ebenfalls als vollständig geimpft.

    Vollständig Geimpfte, die zusätzlich mit einem zeitlichen Abstand von drei Monaten eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, gelten als geboostert.

    Als genesen gelten, gemäß Infektionsschutzgesetz Personen, die sich nachweislich vor mindestens 28 Tagen und höchstens drei Monaten mit dem Coronavirus infiziert haben. Als Nachweis dient ein positiver PCR-Test.

  • Was ist der Unterschied zwischen PCR-, Antigen-Schnell- und Selbsttests?

    Ein PCR-Test sucht im Testmaterial (tiefer Nase-Rachen-Abstrich) nach dem Erbgut des Coronavirus. Er gilt als Goldstandard bei der Diagnose auf SARS-CoV-2. Die Analyse ist technisch und zeitlich aufwändig und kann nur in einem entsprechend dafür ausgestatteten Labor erfolgen. Der Abstrich muss durch geschultes medizinisches Personal erfolgen.

    Ein Antigen-Schnelltest sucht im Testmaterial (tiefer Nase-Rachen-Abstrich) im Gegensatz zum PCR-Test nicht nach Viruserbgut, sondern nach Molekülen, die für das Coronavirus charakteristisch sind. Der Abstrich kann durch Personen erfolgen, die in der Abstrichentnahme geschult sind. Es muss sich hier nicht zwangsläufig um medizinisches Personal handeln. Das Testergebnis liegt in der Regel nach 15 bis 20 Minuten vor.

    Ein Selbsttest funktioniert wie ein Antigen-Schnelltest, die Abstrichentnahme kann hier jedoch jede Person nach Herstellerangaben bei sich selbst durchführen, wobei ein tiefer Nase-Rachen-Abstrich meist nicht erforderlich ist. Das Testergebnis liegt in der Regel nach 15 bis 20 Minuten vor.

    Weiterhin sind folgende Punkte zu beachten:
    - Ein positiver Schnelltest oder Selbsttest sollte immer durch einen PCR-Test bestätigt oder widerlegt werden.
    - Schnelltests und Selbsttests erfassen vor allem dann Virusmaterial und zeigen ein positives Ergebnis, wenn die Viruslast im Mund- oder Nasenbereich schon ausreichend groß ist.
    - Jeder Test stellt nur eine Momentaufnahme zum Testzeitpunkt dar und kann keine Vorhersage über den Infektionsstatus in den kommenden Tagen oder Stunden treffen.

  • Wo und wann können sie getestet werden?

    Seit 30.06.2022 besteht laut Corona-Testverordnung des Bundes für symptomlose Personen kein anlassloser Anspruch auf kostenlose Schnelltests mehr.

    Alle Informationen zu möglichen Corona-Tests in Berlin finden Sie unter diesem Link.
    Eine Liste zertifizierter Teststellen verschiedener Anbieter:innen finden Sie auf der Internetseite Direkttesten

    Besonders viele Anrufe zu Testmöglichkeiten erreichen uns aktuell mit folgenden Fragestellungen, daher möchten wir diese hier noch einmal ausführlich erläutern:

    Sie sind PCR-positiv getestet und befinden sich in Isolation:

    Als positiv getestete Person in Isolation sind Sie weiterhin zu einem kostenlosen PoC-Test zur Beendigung der Isolation frühestens an Tag 5 der Isolation, 48 Stunden Symptomfreiheit vorausgesetzt, berechtigt. Bitte legen Sie hierfür Ihre Mitteilung zur Verordnung, aus der das Enddatum der Isolation hervorgeht, in der Teststelle vor und halten Sie ein Ausweisdokument zur Identifikation bereit.

    Kostenregelung:

    Folgende Personen haben auch weiterhin Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest:

    • Personen, die sich aufgrund einer Corona-Infektion in Isolation befinden und sich freitesten wollen (siehe oben)
    • Personen, die mit einer an Covid 19 erkrankten Person in einem Haushalt leben
    • Kinder unter 5 Jahren
    • Besucher:innen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen
    • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nachweislich nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können wie beispielsweise Schwangere im ersten Trimester
    • Personen, die Pflegebedürftige in ihrer häuslichen Umgebung pflegen, etwa pflegende Angehörige
    • Personen, die in den letzten drei Monaten an einer klinischen Studie zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilgenommen haben
    • Personen, die von Ärzt:innen oder dem Gesundheitsamt als enge Kontaktpersonen festgestellt wurden

    In folgenden Fällen werden Schnelltests für eine Selbstbeteiligung von 3 Euro angeboten:

    • Personen, die eine Warnung mit dem Status „erhöhtes Risiko“ von ihrer Corona-Warn-App erhalten haben
    • Personen, die am selben Tag eine Veranstaltung in einem Innenraum besuchen möchten
    • Personen, die am selben Tag eine Person besuchen möchten, bei welcher ein erhöhtes Risiko auf einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
    • Personen, die am selben Tag eine Person über 60 Jahren besuchen möchten

    Sofern weder Anspruch auf kostenlose oder 3-Euro-Tests besteht, sind die Tests kostenpflichtig. Die Kosten können je nach Teststelle variieren.
    Eine Liste zertifizierter Anbieter:innen finden Sie auf direkttesten.berlin. Sie wird stetig aktualisiert.

    Folgende Personengruppen haben Anspruch auf einen kostenlosen PCR Test:

    • Personen, die mittels Schnelltest in einer zertifizierten Teststelle positiv auf das Coronavirus getestet wurden,
    • Personen, die mittels Schnelltest in Eigenanwendung positiv getestet wurden.
      In Berlin besteht in diesem Fall die Pflicht, zur Abklärung unverzüglich einen Schnelltest in einer zertifizierter Teststelle durchzuführen,
    • Personen, die vom Gesundheitsamt, von den behandelnden Ärzt:innen oder von Krankenhäusern, Kliniken, ambulanten Pflegediensten oder ähnlichen Einrichtungen offiziell als Kontaktpersonen festgestellt wurden, wobei hier zunächst ein Schnelltest zur Abklärung durchgeführt werden kann,
    • Personen, die im Rahmen eines Pooling-Tests mittels Nukleinsäurenachweis positiv getestet wurden.

    Die Testzentren führen in der Regel keine kostenlose PCR-Nachtestung durch.
    Einzige Ausnahme: In einer Teststelle wurde eine Person positiv durch einen Schnelltest getestet und erhält nun direkt vor Ort den kostenlosen PCR-Test. Wer einen positiven Schnelltest vorweist, kann in zahlreichen Apotheken eine kostenlose PCR-Nachtestung erhalten. Personen mit typischen Covid-19-Symptomen können sich bei niedergelassenen Ärzt:innen mittels PCR-Test testen lassen.

    In Pankow können Sie sich an eine Covid-19-Praxis wenden, wenn Sie keinen Hausarzt haben oder sie nicht in ihrer Hausarztpraxis behandelt werden können:

    Zentrum für Infektiologie Berlin Prenzlauer Berg
    Driesener Str. 11, 10439 Berlin
    Achtung: Die Covid-Sprechstunde findet am Standort Driesener Str. 20 / Paul-Robeson-Str. 32 statt.
    Sprechzeiten: Mo-Fr 9-14 Uhr
    Telefonische Voranmeldung: (030) 233212-660, auch Online-Terminvermittlung möglich
    Link zur Internetseite

    Praxis am Planetarium
    Dr. Anna Wessel und Katharina Duddeck
    Prenzlauer Allee 180, 10405 Berlin
    Sprechzeiten: Mo-Fr 8-10 Uhr, Telefonische Voranmeldung: (030) 4423823 oder Online-Terminvermittlung per E-Mail an die Praxis
    Link zur Internetseite

    Die Hausärzte. Dr. Silke Weck
    Stargarder Str. 69, 10437 Berlin, bitte separaten Eingang Pappelallee 36 benutzen
    Die Infektsprechstunde findet in der Eberswalder Str. 33 (Hof), 10437 Berlin statt: Mo 8-15 Uhr und Di – Fr 8-13 Uhr
    Telefonische Voranmeldung: 0176 / 20 200 117, 0176 / 20 200 120,
    030 / 44 81 415
    Link zur Internetseite

    Praxis Staudt – Ihr Hausarztteam
    Seelower Straße 13, 10439 Berlin
    Sprechzeiten: Di.+Do. 18-19 Uhr (Videosprechstunde bis 19.30 Uhr)
    Telefonische Voranmeldung: 030 / 4454024, auch Online-Terminvermittlung
    Link zur Internetseite

    BITTE IMMER VORHER EINEN TERMIN VEREINBAREN!
    Für alle Standorte gilt: Bitte kommen Sie nicht einfach in die Praxis. Rufen Sie vorher unter der angegebenen Telefonnummer an, ggf. ist auch die Online-Buchung eines Termins möglich.

  • Was muss ich tun, wenn ich positiv getestet wurde?
    • Sie wurden positiv per PCR oder mit einem zertifizierten Antigen-Schnelltest in einer Teststelle auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet?
      Das bedeutet, dass Sie mit dem Virus infiziert sind.
    • Sie haben sich mit einem Antigen-Schnelltest selbständig positiv getestet?
      Lassen Sie diesen in einer Teststelle per zertifiziertem Antigen-Schnelltest bestätigen, erst nach dieser Bestätigung melden Sie sich bitte bei uns.
      Ohne die Bestätigung des Selbsttests kann keine Bearbeitung durch uns erfolgen.
    • Sollten Sie ein positives PCR-Testergebnis oder ein zertifiziertes Antigen-Schnelltestergebnis einer Teststelle erhalten haben, gelten für Sie ab sofort die Regelungen zur Absonderung aufgrund der aktuell gültigen SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmenverordnung von Berlin und Sie müssen sich in häusliche Isolation begeben.
    • Sie erhalten weitere Informationen darüber welche Regelungen nun gelten und was Sie zu beachten haben unter www.berlin.de/ba-pankow/ip

    Bitte informieren sie auch umgehend ihre Kontaktpersonen (auch Familienmitglieder) über ihr positives Testergebnis.

    • Informieren Sie gegebenenfalls Ihre Arbeitsstelle. Wenn Sie Verbindungen zu einer Schule, Kita, Krankenhaus, Pflegeheim oder einer ähnliche Einrichtung haben, informieren Sie auch diese Einrichtung.
  • Corona-Warn-App

    Mit der Corona-Warn-App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden.

    Auf der Internetseite
    Zusammen gegen Corona.de
    kann man sich die App herunterladen, aber auch zu vielen Fragen informieren.

Reisende, Reiserückkehrer und Pendler

  • Informationen für Reisende, Reiserückkehrer und Pendler

    Die Hinweise für Einreisende sind dringend zu beachten!
    Informationen des Bezirksamtes Pankow – Gesundheitsamt finden Sie hier.

    Bitte beachten Sie: In Berlin gilt das Wohnortprinzip, d.h. es ist der Bezirk zuständig, in dem Ihre Meldeadresse liegt oder Sie sich als Tourist aufhalten werden.

    Das Gesundheitsamt Pankow stellt keine gesonderten Quarantänebescheinigungen aus!

    Auf der Internetseite der Bundesregierung finden sie Informationen und wichtige Hinweise für Pendler und Reisende:

    Link zur Internetseite der Bundesregierung
    Link zur Coronavirus-Einreiseverordnung der Bundesregierung

    Das Robert-Koch-Institut bietet Informationen für Reisende in verschiedenen Sprachen an: Link zur Internetseite des RKI

  • Informationen zu internationalen Risikogebieten

    Ein Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb von Deutschland, für den oder für die zum Zeitpunkt der Einreise ein erhöhtes Risiko für eine Corona-Infektion besteht. Die Einstufung erfolgt durch die Bundesregierung, namentlich durch das Bundesgesundheitsministerium, das Auswärtige Amt sowie das Bundesinnenministerium und wird durch das Robert-Koch-Institut veröffentlicht.

    Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler finden sie auf der Webseite der Bundesregierung

  • Aktuelle Informationen zur weltweiten Reisewarnung

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland wird derzeit gewarnt, da weiterhin mit starken Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist.

    Zu Reisebeschränkungen informiert das Auswärtige Amt auf seiner Internetseite.
    Link zum Auswärtigen Amt

    Einige Länder haben Einreisesperren oder Sonderkontrollen für bestimmte Personengruppen oder Flüge aus bestimmten Regionen erlassen. Hiervon sind teilweise auch Reisende aus Deutschland betroffen. Reisende sollten sich daher vor Reiseantritt bei der Botschaft oder dem Konsulat Ihres Reiselandes in Deutschland informieren.

Informationen für Arbeitnehmer und Unternehmen und zu finanziellen Hilfen, auch für die Betreuung von Kindern

  • Finanzielle Entschädigung bei angeordneten Quarantänemaßnahmen - Bekommen Arbeitgeber eine finanzielle Entschädigung, wenn Mitarbeiter sich in Quarantäne begeben muss oder es empfohlen wird?

    Die Senatsverwaltung für Finanzen ist zuständig für Entschädigungszahlungen bei Verdienstausfällen nach dem Infektionsschutzgesetz (§§ 56 ff IfSG).
    Dies betrifft sowohl Fälle von Tätigkeitsverboten (§ 31 IfSG) als auch Fälle von Quarantäne (§ 30 IfSG).

    In der Verwaltungspraxis für die Zeit ab dem 1. November 2021 werden Personen ohne vollständigen Impfschutz gegen COVID-19, die als Kontaktpersonen oder Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet bei einem wegen COVID-19 angeordneten Tätigkeitsverbot oder behördlich angeordneter Absonderung Verdienstausfälle erleiden, unter den Voraussetzungen des § 56 Abs. 1 S. 4 IfSG keine Entschädigungsleistungen mehr erhalten.
    Dies gilt explizit nicht, wenn eine ärztlich bestätigte Kontraindikation hinsichtlich der Schutzimpfung gegen COVID-19 vorliegt.
    Fehlt eine öffentliche Empfehlung für diese Impfung bis zu acht Wochen vor der Absonderungsanordnung oder dem Tätigkeitsverbot, greift die neue Praxis ebenfalls nicht.
    Link zur Pressemitteilung der Senatskanzlei

    Bei einer vom Gesundheitsamt verhängten häuslichen oder stationären Quarantäne eines Arbeitnehmers leistet der Arbeitgeber nach § 56 IfSG zunächst eine Entschädigung an den Arbeitnehmer in voller Lohnhöhe für die Dauer von maximal 6 Wochen.
    Die geleistete Entschädigung kann der Arbeitgeber von der Senatsverwaltung für Finanzen, Bereich Selbstversicherung zurückfordern, wenn ein bezirkliches Gesundheitsamt die Maßnahme verhängt hat, § 66 Abs. 1 IfSG.
    Der Ort der Arbeitsstätte ist dabei unerheblich.
    Hier finden sie Informationen zu
    Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz bei Tätigkeitsverboten und Quarantänen.

    Auch Selbständige haben einen Anspruch auf Entschädigung. Die Höhe der Entschädigung berechnet sich nach der Höhe des Einkommens aus der entschädigungspflichtigen Tätigkeit im Jahr vor ihrer Einstellung und ist durch Einkommensteuerbescheid nachzuweisen.

    Auch beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales können sie sich über Corona-Hilfen informieren.

  • Hilfen und Unterstützungen für Betriebe oder Veranstaltungen

    Berlin tut alles, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Unternehmen in der Corona-Krise zu unterstützen.

    Die Senatsverwaltung für Finanzen unterstützt Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
    bei Verdienstausfällen auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).

    Link zur Homepage der Senatsverwaltung für Finanzen
    Hier finden Sie Anträge, welche sie ausgefüllt mit den entsprechenden Anlagen an die, auf der Webseite angegebene, Entschädigungsstelle schicken können!

    Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Senatsverwaltung für Finanzen
    Weitere Informationen zu steuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus

    Über alle z.Z. möglichen Hilfen für Unternehmen informiert sie für Pankow das Büro für Wirtschaftsförderung:
    Beratungen und Leistungen für Unternehmen und Selbständige
    Link zum Büro für Wirtschaftsförderung Pankow
    Telefonische Erreichbarkeit über (030) 90295 6700 oder 6703 (auch mit AB)

    Weitere Informationen finden sie auch auf der Webseite der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe:
    Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Berlin
    *Hotline Wirtschaftsförderung: Tel.: (030) 2125 4747
    E-Mail an die Wirtschaftsförderung bei der Senatsverwaltung

  • Ein Betrieb ordnet Kurzarbeit an oder hat geschlossen. Woher bekommen sie ihr Geld?

    Voraussetzung für den Bezug von Kurzarbeitergeld ist, dass die üblichen Arbeitszeiten vorübergehend wesentlich verringert sind.
    Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn aufgrund der Corona-Krise Lieferungen ausbleiben und dadurch die Arbeitszeit verringert werden muss oder auch staatliche Schutzmaßnahmen dafür sorgen, dass der Betrieb vorrübergehend geschlossen wird.

    Für Betriebe, die aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie Kurzarbeit beantragen müssen, ist es jetzt unproblematisch, diese bei der zuständigen Agentur für Arbeit anzumelden.
    Weitere Informationen

    Arbeitnehmer wenden sich bitte an ihre zuständige Agentur für Arbeit.

    Die Senatsverwaltung für Finanzen unterstützt aber auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes durch ein Tätigkeitsverbot betroffen sind. Auf der Webseite finden sie alle notwendigen Informationen:
    Link zur Webseite der Senatsverwaltung für Finanzen

  • Wo finde ich Informationen zu Arbeitsschutz und arbeitsschutzrechtlichen Fragen zum Coronavirus?

    In Berlin ist das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LAGetSi) für alle Fragen bezüglich des Arbeitsschutzes zuständig: Link zum LAGetSi

    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt hierzu auch Auskunft unter diesem Link
    Auch Antworten auf häufige Fragen zu Entgeltfortzahlung, Kurzarbeitergeld, Rechte und Pflichten sind hier in verschiedenen Sprachen abrufbar.

  • Hinweise für Familien, erwerbstätige Sorgeberechtigte und Pflegeeltern

    Der Senat von Berlin hat erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus angeordnet.
    Darunter fallen auch die aktuellen Anordnungen für Schulen und Bildungseinrichtungen, Tageseinrichtungen und Angeboten der Kindertagespflege.
    Aktuelle Informationen zu Kitas und Schulen

    Dies verursacht große organisatorische und finanzielle Probleme. Eltern müssen wegen der Schließung von Betreuungseinrichtungen die Betreuung ihrer Kinder selbst übernehmen und können teilweise ihrer Arbeit nicht wie gewohnt nachgehen.

    Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz bei Schließung von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen
    Hier finden sie die aktuellen Informationen zu § 56 Absatz 1a IfSG!

    Weitere Informationen für ArbeitnehmerInnen

    Weitere Informationen für Selbstständige

    Weitere Informationen und Vordrucke zu Entschädigungen finden Sie auf der Internetseite der Senatsverwaltung für Finanzen
    Weitere Informationen zu steuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus

Informationen zu Pflege, Einrichtungen der Pflege- und für Menschen mit Behinderung, Nachbarschaftshilfen und speziell für ältere Menschen

  • Hinweise für Pflegeeinrichtungen, Pflegedienste und ambulante Pflegedienste - Besuchsregelungen für Angehörige / Hinweise für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Angehörige von Pflegebedürftigen in Pflegeeinrichtungen

    Für Pflegeinrichtungen und Pflegedienste finden sie hier viele Hinweise:
    Link zur Senatsverwaltung für Pflege
    Link zu Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Institutes für ambulante Pflegedienste

    Für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Angehörige von Pflegebedürftigen in Einrichtungen:
    Die Senatsgesundheitsverwaltung hat eine Pflegemaßnahmen-Covid-19-Verordnung erlassen. Die Besuchszeit der betreuten Personen in den Innenräumen von Pflegeeinrichtungen wird damit auf einmal am Tag, für eine Stunde, durch eine Person beschränkt. Im Außenbereich entfällt die zeitliche Beschränkung der Aufenthaltszeit. Bei Besucher:innen von bis zu 12 Jahren ist eine Begleitperson zulässig. Selbiges gilt für Besuchende, die eine ständige Begleitperson benötigen. Der Besuch darf auf dem eigenen Zimmer empfangen werden. Voraussetzung ist, dass bei den Besucher:innen keine Atemwegsinfektionen vorliegen und ein negativer Corona-Test vorhanden ist, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Zudem muss während des gesamten Aufenthalts eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil getragen werden.

    Sollte ein Corona-Fall in einem Pflegeheim auftreten, können die Besuchsrechte weiter eingeschränkt werden.

    Keine Einschränkungen gibt es aber für den Besuch schwerstkranker und sterbender Menschen.

    Handlungsempfehlungen für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige:
    Link zur Senatsverwaltung für Pflege

  • Informationen zu Pflege und Pflegebedürftigkeit - Berliner Pflegestützpunkte

    Pflegestützpunkte Berlin – Die Beratungsstellen für pflegebedürftige Menschen und pflegende Angehörige in Berlin

    Die Pflegestützpunkte Berlin sind, auch in dieser unsicheren Zeit, als Beratungsstellen zu allen Fragen rund um Pflege und Alter weiterhin verlässlich für Sie da. Pflege in Anspruch zu nehmen oder selbst Angehörige zu pflegen ist eine enorme Herausforderung, insbesondere unter den aktuellen Bedingungen wie Kontaktbeschränkungen und erweiterter Maskenpflicht. Aktuell stellen sich ganz neue, zusätzliche Fragen, z.B.
    • zum Einzug oder Besuchen in Pflegeheimen
    • zur Nutzung der Tagespflege
    • zur Organisation von Hilfen im Bereich Begleitung oder Haushalt
    • Pflegebegutachtung am Telefon und vieles mehr.

    Die Mitarbeiter*innen nehmen sich Zeit für vertrauliche Gespräche, beraten zu den bestehenden Angeboten und unterstützen bei der Organisation von Hilfen. Um hilfe- und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, erweitern die Pflegestützpunkte Berlin die Beratungszeiten des berlinweiten Servicetelefons zusätzlich auf die Wochenenden.
    Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr
    telefonisch unter 0800 59 500 59 erreichbar

    Link zur Internetseite

  • Wo bekomme ich (Nachbarschafts-)Hilfe?

    Hier können sie, wenn sie Hilfe benötigen oder ihre Hilfe anbieten möchten, ihre Anliegen vorbringen:
    Ehrenamt Pankow
    Die FreiwilligenAgenturPankow koodiniert die Hilfsangebote und -anfragen für den Bezirk.
    Erreichbar ist die Agentur unter (030) 2509100 und per E-Mail

    Auch auf der Webseite von nebenan.de finden sie sicher schnell Nachbarschaftshilfe oder können ihre Hilfe anbieten.

    Bitte beachten sie aber immer die Abstandsregeln!

    Silbernetz
    Das “Silbertelefon” bietet einsamen älteren Menschen über eine kostenfreie Hotline in der Zeit von 08 – 22 Uhr (täglich!) Gesprächsmöglichkeiten: 0800 4708090

    Danke an Alle, die sich in dieser schwierigen Zeit solidarisch zeigen und die sich im Bezirk engagieren!!!

  • Informationen für ältere Menschen in Pankow während der Corona Pandemie zu Möglichkeiten der sozialen Unterstützung und Beratung

    Der Qualitätsverbund Netzwerk im Alter Pankow e.V. (QVNIA e.V.) hat alle Angebote der sozialen Unterstützung und Beratung für die Zeit der Kontaktsperre aufgrund des Corona-Virus zusammengefasst:

    Nachbarschaftshilfe

    Um eine Unterstützung durch die Nachbarschaft zu erhalten, kann es unterschiedliche Wege geben. Vielleicht haben Sie freundliche Nachbarn, welche Ihnen eine Unterstützung anbieten. Dann nehmen Sie dies gern an, jedoch nur, wenn Sie die Personen auch wirklich kennen und auch nur wenn Sie dabei die empfohlenen Schutzmaßnahmen einhalten:
    • Abstand von 1-2 m zu anderen Personen einhalten!
    • Vor und nach dem Kontakt Hände mind. 20 Sekunden mit Seife und warmen
      Wasser waschen und ggf. desinfizieren!
    • Verpackungsmaterial (z.B. Einkaufstüten) nach dem auspacken entsorgen!

    Sollten Sie keine bekannten Nachbarn kennen, dann können Sie sich auch an eine der folgenden organisierten Nachbarschaftshilfen wenden:

    Silbernetz

    Silbernetz ist ein telefonisches Gesprächsangebot Menschen ab 60 Jahren und bahnt älteren Menschen einen Weg aus der Isolation. Unter der Rufnummer 0800 4 70 80 90 sind die ehrenamtlichen Mitarbeitenden für ältere Menschen da: 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, von 08:00 bis 22:00 Uhr.
    Um beim Silbernetz anzurufen, brauchen Sie keine Krise und kein Problem – Ihr Wunsch zu reden genügt.
    Das Gespräch ist anonym, vertraulich und kostenfrei.
    Silbernetz hört zu, ermutigt und kann erste Unterstützungsangebote benennen.

    Silbernetz und nebenan.de

    Beide Angebote kooperieren seit Mitte März 2020 und bilden die Initiative gemeinschaft.online, um ihre Kräfte zu bündeln und um mehr Menschen zu erreichen, die jetzt Hilfe brauchen. Wenn Sie die Rufnummer 07172 9 34 00 48 wählen, können Sie zunächst Ihre Postleitzahlen eingeben. Danach können Sie zwischen den Möglichkeiten:
    • Hilfe für Besorgungen,
    • Hilfe bei Tierversorgung,
    • Hilfe im Haushalt,
    • sonstige Hilfe und dem
    • Silbernetz-Angebot „einfach mal reden“ wählen.
      Link zur Internetseite nebenan.de

    Koordinierungsstelle für Nachbarschaftshilfe

    Die Hotline der Corona-Nachbarschaftshilfe ist von Montag bis Freitag von 11-15 Uhr unter der Rufnummer 030 2509 1001 erreichbar, außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet.
    Die Hotline ist vor allem für hilfesuchende Menschen gedacht.

    Freiwillige, die Hilfe geben wollen, möchten wir bitten, sich über das Online-Formular auf dieser Website zu registrieren: Link zur Freiwilligen-Agentur Pankow
    Die Freiwilligen Agentur ist auch per E-Mail erreichbar.

    Telefonische ASB-Nachbarschaftshilfe

    Der ASB verbindet Hilfesuchende, die Unterstützung im Alltag benötigen, mit Helfenden vom ASB und aus ganz Berlin. Die Rufnummer 030 629 33 759 ist von 9-17 Uhr an sieben Tagen die Woche besetzt.

    Nachbarschaftshilfe der Volkssolidarität

    Der Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V. hat eine Hilfe-Hotline eingerichtet. Diese kann unter der Rufnummer 030 403 66 12 12 erreicht werden. Auch kann eine Hilfe-E-Mail an Nachbarschaftshilfe der Volkssolidarität verfasst werden.
    Dort erfasst und vermittelt die Volkssolidarität ab sofort Hilfebedarfe und Hilfeangebote aufgrund der Covid-19 Pandemie, wie z.B. Einkaufsunterstützung, Apothekengänge oder eine soziale Beratung.

    Nachbarschaftshilfe über die Plattform CoronaPort

    Auf der Internetseite CoronaPort finden sich Personen, welche sich netterweise dazu bereiterklärt haben, Hilfe in der Nachbarschaft anzubieten. Hier kann man direkt mit dem Helfenden in Kontakt treten und Hilfe annehmen.

    Achtung Trickbetrüger!

    Bitte seien Sie bitte vorsichtig, wem Sie vertrauen!
    Auch in Zeiten der Kontaktsperre gibt es Betrüger.
    Wenn Sie Nachbarschaftshilfe annehmen, dann nur von Nachbarn oder Bekannten, welche Sie auch wirklich kennen oder von einer Organisation, wie z.B. Silbernetz vermittelt bekommen haben.
    Lassen Sie niemanden in Ihre Wohnung, den Sie nicht kennen und rufen Sie im Zweifel die Polizei unter der Rufnummer 110.

    Corona-Sorgentelefon

    Um für die Nöte und Sorgen der Menschen da sein zu können, hat die Notfallseelsorge/Krisenintervention Berlin gemeinsam mit der Kirchlichen Telefonseelsorge und der Krankenhausseelsorge ein Seelsorgetelefon eingerichtet. Ab sofort sind unter der Rufnummer 030 403 665 885 in der Zeit zwischen 8 bis 18 Uhr professionelle Seelsorgerinnen und Seelsorger erreichbar.

    Telefonseelsorge
    Bei persönlichen und seelischen Krisen können Sie sich auch an eine Telefonseelsorge wenden, völlig anonym und kostenfrei und der Rufnummer 0800 111 0 111 oder 0800 111 0222 oder 116 123. Den Seelsorgedienst gibt es auch per E-Mail oder als Chat auf der Internetseite:

    Sorgentelefon des Stadtteilzentrum Pankows

    Ein offenes Ohr zum Reden für Jedermann am Telefon bieten die Stadtteilzentren bzw. die Freizeithäuser in Pankow an:
    • Selbsthilfe- und Stadtteilzentrum im Bucher Bürgerhaus // ALBATROS gGmbH
      Tel.: 030 941 54 26 und 0162 / 529 34 58 // shz.buch@albatrosggmbh.de
      Zeiten: Montag 15 – 18 Uhr und Freitag 10 – 13 Uhr
    • Stadtteilzentrum Pankow // Bürgerhaus BüHa gGmbH
      Tel.: 030 499 87 09 00 // familienzentrum@stz-pankow.de
      Zeiten: Montag 14 – 18 Uhr, Donnerstag 10 – 14 Uhr, Freitag 14 – 18 Uhr
    • Amtshaus Buchholz // Bürgerhaus BüHa gGmbH
      Tel.: 030 475 84 72 // info@amtshaus-buchholz.de
      Zeiten: Dienstag 11-13 Uhr, 14-16 Uhr, Donnerstag 14-18 Uhr
    • Stadtteilzentrum Prenzlauer Berg // Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH
      Tel.: 030 443 71 78 // stadtteilzentrum@pfefferwerk.de
      Zeiten: Montag – Freitag 10 – 14 Uhr

    Berliner Krisendienst

    Der Berliner Krisendienst hilft bei psychosozialen Krisen bis hin zu seelischen Notsituationen, wie z.B. Konflikte in der Familie oder bei Trennungen, Verlusten, Einsamkeit. Kostenlos und 24 Stunden am Tag, auf Wunsch anonym. Telefonisch zu erreichen unter der *Rufnummer
    030 39063 40*.

    Berliner Seniorentelefon

    In schwierigen Lebenssituationen oder einsamen Stunden kann ein Gespräch mit einem verständnisvollen Menschen helfen. Anliegen des Berliner Seniorentelefons ist es, Menschen vorurteilsfrei zuzuhören. Hier bekommen Sie Informationen und Beratung zu alltäglichen Fragen, die mit dem Älterwerden verbunden sind und Unterstützung bei Sorgen, Problemen,
    Konflikten und in Trauerfällen.
    Sie bekommen Hinweise, wo kompetente Beratung zu den Themen Wohnen, Rente, Pflege, Freizeitgestaltung oder Rechtsfragen angeboten wird.
    Rufnummer: 030 / 2796444 Sprechzeiten: Montag / Mittwoch: 12.00 – 14.00 Uhr, Freitag / Sonntag: 14.00 – 16.00 Uhr.

    Malteser Redezeit

    Auch die Malteser bieten eine Redezeit am Telefon an. Wer sich über einen Anruf der Malteser freuen würde, kann sich telefonisch unter 030-348 003 269 oder per E-Mail melden.
    Auch werden weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht, die einsamen Berlinern am Telefon Mut machen.

    Kontaktstellen, wenn Sie fürchten sich mit dem Virus angesteckt zu haben:

    Menschen, die befürchten, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollten vor allen Dingen zu Hause bleiben und telefonisch abklären, ob und wo sie auf das Virus getestet werden können.

    Pankower Corona-Hotline: 030 90295 3000

    Montag – Freitag von 08-15 Uhr , Sonnabend von 10-16 Uhr

    • Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit hat hierfür eine Hotline geschaltet Telefonnummer 030/9028 2828 täglich zwischen 8 und 20 Uhr.
    • Wer glaubt, betroffen zu sein, kann sich auch direkt telefonisch an den Hausarzt wenden.
    • Ebenso können Symptome auch mit dem Kassenärztlichen Notdienst telefonisch besprochen werden (deutschlandweit unter der Rufnummer 116 117).
    • Zudem gibt es ein Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit (Telefon: 030/346 465 100).
    • Auch die Unabhängige Patientenberatung Deutschland steht für Fragen
      zur Verfügung (Telefon: 0800/011 7722).
    • Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax: 030 340 60 66 – 07 oder E-Mail

    Qualitätsverbund Netzwerk im Alter – Pankow e.V. (QVNIA e.V.)
    Natürlich sind auch wir vom QVNIA e.V. weiterhin für Sie da und helfen Ihnen bei Fragen weiter. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0170 96 25 565 oder 0151 23 28 76 62 oder unter der E-Mail

Kostenfreie Beratung zu allen Mieterfragen

  • Mieterberatung

    Kostenfreie Mieterberatung

    Link zur Internetseite der Mieterberatung

    Mieterberatung allgemein

    Die gesoplan / SPAS Mieterberatung berät im Auftrag des Bezirksamtes Pankow Bürger_innen des Bezirks zu mietrechtlichen Fragen.
    Aufgrund der Coronapandemie ist es sinnvoll Termine zu vereinbaren, um Wartezeiten im Freien zu vermeiden.
    Ratsuchende erreichen uns unter dieser E-Mail Adresse
    oder während der Sprechzeiten unter
    Mobil: 0176 48376419 (soziale Mieterberatung; Wohnungssuchende mit WBS) oder
    Tel.: 030 6924848 (zivilrechtliche Mieterberatung).

    Erhaltungsrechtliche und mietrechtlicher Beratungen

    Die Mieterberatung Prenzlauer Berg bietet wieder persönliche Beratung an, aufgrund der Hygienevorschriften – ausschließlich nach Terminvereinbarung.
    Informationen zur Terminvereinbarung und telefonischen Beratungsangeboten finden Sie untenstehend.
    Die Mieterberatung Prenzlauer Berg informiert und berät im Bezirk Pankow im Auftrag des bezirklichen Stadtentwicklungsamtes in den 13 Sozialen Erhaltungsgebieten und bietet eine kostenlose Mietrechtsberatung für Mieterinnen und Mieter aus Pankow durch Anwälte des Berliner Mietervereins.

    Alle Sprechzeiten und Standorte finden sie auf der oben genannten Internetseite!