FAQ-Liste zu Corona / Häufig gestellte Fragen zur Corona-Krise (teilweise speziell für Pankow)

Fragen und Antworten zum Coronavirus im Bezirk Pankow

(Stand 16.11.2020)

Bitte schauen Sie erst hier nach, ob Ihre Frage schon beantwortet werden kann.
Wir versuchen immer aktuell zu sein!
Trotzdem bemühen wir uns, Ihnen auch am Telefon oder per Email behilflich zu sein!

Sehr geehrte Damen und Herren, wenn Sie Informationen zu Reisen aus Risikogebeiten und in Risikogebiete suchen, finden Sie unter Link umfassende Informationen zu Ihren Reisezielen. Es handelt sich dabei um ein öffentliches Angebot des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes, einer Einrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

freiwillge Corona Tests: Wir bitten um Verständnis, dass der öffentliche Gesundheitsdienst KEINE freiwillligen Corona-Tests für Urlaubsreisen anbieten kann. Für einen freiwilligen Corona-Test kontaktieren Sie bitte Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Bitte beachten Sie, dass medizinisch nicht indizierte Tests in der Regel als indiduduelle Gesundheistleistung (IGeL) NICHT von der Krankenversicherung übernommen werden. Weitere Informationsmöglichkeiten finden Sie unter “weitere Informationen(Link zum Senat)“https://www.berlin.de/corona/hotline/

Allgemeine Informationen zum Coronavirus (SARS-Cov-2)

Aktuelle SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung für Berlin
Link zur Verordnung

Link zu den Senats-FAQ’s für corona-Prävention (in mehreren Sprachen):
Weitere Informationen

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Verlässliche Antworten und konkrete Informationen auch in mehreren Sprachen, wie sie sich schützen und anderen helfen können, finden sie auf der Internetseite
Zusammen gegen Corona.de
Hier können sie sich auch die Corona-Warn-App herunter laden.

Verständliche und zuverlässige Informationen über das Virus und die Erkrankung erhalten sie in mehreren Sprachen auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Link zur BZgA

Bürger- und Fachinformationen sind auf der Seite des Robert-Koch-Instituts zu finden.
Link zum RKI

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Coronaviren wurden erstmals Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere. Mit SARS-CoV-2 sind insgesamt sieben humanpathogene Coronaviren bekannt.
Coronaviren verursachen beim Menschen verschiedene Krankheiten, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlichen oder sogar potenziell tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS).
Es gibt immer die Möglichkeit, dass Viren sich genetisch verändern. Mutationen verändern aber nicht automatisch die Eigenschaften des Virus.

Stand: 15.05.2020

Offizielle Bezeichnung des zur Zeit grassierenden Corona-Virus ist SARS-CoV-2.
COVID-19 ist die offizielle Bezeichnung für die Erkrankung durch das neuartige Coronavirus.

Das Virus kann Krankheitssymptome unterschiedlichen Schweregrads auslösen: von Halsschmerzen über einer leichten Erkältung bis hin zu schweren Atemwegserkrankungen. Nicht jede Person, die sich mit dem Virus infiziert hat, verspürt Krankheitssymptome. Über die Symptomatik ist sich die Wissenschaft nicht einig. Nach Angaben des Robert Koch Instituts (RKI) treten im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion häufig auf: Fieber, Husten, Atemwegsprobleme; weniger häufig Schnupfen und noch seltener Durchfall.

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Grundsätzlich kann jede Person an dem Corona-Virus SARS-CoV-2 erkranken.
Besonders gefährdet sind ältere Menschen mit Vorerkrankungen, aber auch jüngere Menschen mit Vorerkrankungen zählen zur Risikogruppe.
Deswegen ist es besonders wichtig, die empfohlenen Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.
(siehe erster Punkt der FAQ-Liste – Endämmungs Verordnung)

Risikogruppen: Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an.
  • Insbesondere ältere Menschen können, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem, nach einer Infektion schwerer erkranken.
  • Da unspezifische Krankheitssymptome, wie Fieber, die Antwort des Immunsystems auf eine Infektion sind, können diese im Alter schwächer ausfallen oder fehlen, wodurch Erkrankte dann auch erst später zum Arzt gehen.
  • Verschiedene Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen.
  • Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf höher, als wenn nur ein Faktor (Alter oder Grunderkrankung) vorliegt; wenn mehrere Grunderkrankungen vorliegen (Multimorbidität) dürfte das Risiko höher sein als bei nur einer Grunderkrankung.
  • Für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken, wie z.B. Cortison) besteht ein höheres Risiko.

Schwangere:
Nach aktuellem Wissenstand gibt es, anders als bei der Grippe, keine gehäuften schweren Verläufe bei Schwangeren.
Auch Hinweise zu einer Schädigung des Ungeborenen gibt es aktuell nicht.

Kinder:
Nach allem was bisher bekannt ist, erkranken Kinder in nahezu allen Fällen nur leicht. Jedoch können sie sich anstecken und das Virus weiterverbreiten.

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Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine dynamische und ernst zu nehmende Situation. Weltweit nimmt die Anzahl der Fälle weiterhin zu. Die Anzahl der neu übermittelten Fälle war in Deutschland von etwa Mitte März bis Anfang Juli rückläufig, danach nahmen die Fallzahlen über einige Wochen zu und haben sich in der letzten Woche stabilisiert. Es kommt weiterhin bundesweit zu größeren und kleineren Ausbruchsgeschehen, insbesondere im Zusammenhang mit Feiern im Familien- und Freundeskreis und bei Gruppenveranstaltungen. Auch Reiserückkehrer, insbesondere in den jüngeren Altersgruppen, haben zu dem Anstieg der Fallzahlen im Juli und August beigetragen. Nach wie vor gibt es keine zugelassenen Impfstoffe und die Therapie schwerer Krankheitsverläufe ist komplex und langwierig. Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland weiterhin als hoch ein, für Risikogruppen als sehr hoch. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Bei der überwiegenden Zahl der Fälle verläuft die Erkrankung mild. Die Wahrscheinlichkeit für schwere und auch tödliche Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Das individuelle Risiko kann anhand der epidemiologischen/statistischen Daten nicht abgeleitet werden. So kann es auch ohne bekannte Vorerkrankungen und bei jungen Menschen zu schweren bis hin zu lebensbedrohlichen Krankheitsverläufen kommen. Langzeitfolgen, auch nach leichten Verläufen, sind derzeit noch nicht abschätzbar.

Übertragbarkeit

SARS-CoV-2 ist grundsätzlich leicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Das Infektionsrisiko ist stark vom individuellen Verhalten (AHA-Regel: Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmasken tragen), der regionalen Verbreitung und von den Lebensbedingungen (Verhältnissen) abhängig. Hierbei spielen Kontakte in Risikosituationen (wie z.B. langer face-to-face Kontakt) eine besondere Rolle. Die Aerosolausscheidung steigt bei lautem Sprechen, Singen oder Lachen stark an. In Innenräumen steigt hierdurch das Risiko einer Übertragung deutlich, und besteht auch, wenn ein Abstand von mehr als 1,5 m eingehalten wurde. Wenn der Mindestabstand von 1,5 m ohne Mund-Nasen-Bedeckung unterschritten wird, z. B. wenn Gruppen von Personen an einem Tisch sitzen oder bei größeren Menschenansammlungen, besteht auch im Freien ein erhöhtes Übertragungsrisiko.

Ressourcenbelastung des Gesundheitssystems

Die Belastung des Gesundheitssystems hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den hauptsächlich betroffenen Bevölkerungsgruppen, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (z.B. Isolierung, Quarantäne, physische Distanzierung) ab. Sie ist aktuell in weiten Teilen Deutschlands gering, kann aber örtlich sehr schnell zunehmen und dann insbesondere das öffentliche Gesundheitswesen, aber auch die Einrichtungen für die ambulante und stationäre medizinische Versorgung stark belasten.

Tröpfcheninfektion
Nach bisher vorliegenden Informationen, erfolgt die hauptsächliche Übertragung über Tröpfchen, die beim Husten und Niesen entstehen und beim Gegenüber über die Schleimhäute der Nase, des Mundes und ggf. des Auges aufgenommen werden.

Kontaktübertragung
Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung des Infizierten nicht auszuschließen.
Das Virus kann sich bis zu mehreren Tagen auf einer Oberfläche halten. Es kann jedoch durch Desinfektion bzw. durch gründliche Reinigung mit Wasser und Seife unschädlich gemacht werden.

Weitere Informationen zu Übertragung des Coronavirus finden sie auf der Inetrnetseite des Bundesinstitutes für Risikobewertung:
Weitere Informationen

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Um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten der Atemwege zu vermeiden, sollten sie folgende Regeln beachten: *Jede Person ist angehalten, die physisch sozialen Kontakte zu anderen Menschen möglichst gering zu halten. *Bei Kontakten zu anderen Menschen, einschließlich aller Zusammenkünfte und Veranstaltungen auch im privaten Bereich, ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Bleiben Sie, so oft es geht, zu Hause. Vermeiden Sie insbesondere die persönlichen Begegnungen mit älteren oder chronisch kranken Menschen zu deren Schutz. Nutzen Sie stattdessen vermehrt die Kommunikation per Telefon, E-Mail, Chats, etc.
  • Lüften Sie alle Aufenthaltsräume regelmäßig und vermeiden Sie Berührungen wie z. B. Händeschütteln oder Umarmungen.
  • Gehen Sie möglichst selten einkaufen und vor allem dann, wenn die Geschäfte weniger voll sind und versuchen sie ihren Aufenthalt so kurz wie möglich zu gestalten. Halten Sie bitte auch in den Geschäften den aktuell gebotenen Abstand zu anderen Personen ein. Alternativ bietet sich auch die Nutzung von Abhol- und Lieferservices an.
  • Wenn Sie zum Spazierengehen oder Sporttreiben (z.B. Joggen) nach draußen gehen, bewegen Sie sich maximal mit einer weiteren Person. Wahren Sie auch hier strikt die Abstandsregel (mindestens 1,5m). Halten Sie sich im öffentlichen Raum maximal mit einer weiteren Person oder im Kreis der Angehörigen Ihres eigenen Hausstands auf. Meiden Sie Menschenansammlungen.
  • Wenn sie öffentlichen Verkehrsmittel nutzen müssen, ist ab dem 27.04.2020 ein Mund-Nase-Schutz erforderlich (es kann auch ein vorgebundener Schal oder ein Tuch sein). Bevorzugen Sie das Fahrrad, gehen Sie zu Fuß oder fahren mit dem eigenen Auto.

Händewaschen

Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern.
Sie kommen ständig mit Keimen in Kontakt und können diese auf alles übertragen, das anschließend angefasst wird. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam benutzte Gegenstände, können auch Krankheitserreger leicht von Hand zu Hand gelangen.
Wird das Gesicht mit den Händen berührt, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen.
Händewaschen unterbricht diesen Übertragungsweg. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen.

Richtig husten und niesen

Beim Husten oder Niesen sollte möglichst kein Speichel oder Nasensekret in die Umgebung versprüht werden. Sich beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund zu halten, ist aus gesundheitlicher Sicht keine sinnvolle Maßnahme. Dabei gelangen Krankheitserreger an die Hände und können anschließend über gemeinsam benutzte Gegenstände oder beim Hände schütteln an andere weitergereicht werden. Um keine Krankheitserreger weiterzuverbreiten, sollten die Regeln der sogenannten Husten-Niesen-Etiquette beachtet werden:
  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. * Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden.

Tragen sie am besten einen Mund-Nase-Schutz, um sich und andere zu schützen!

Mund-Nasen-Schutz

Eine Mund-Nasen-Schutzmaske, verringert die Anzahl der Keime, die ein Erkrankter in der Umgebung verbreitet. Speicheltröpfchen, die beim Niesen oder Sprechen versprüht werden, bleiben zu einem großen Teil in der Maske hängen.
Außerdem kann die Maske verhindern, dass sich Menschen unbewusst mit verunreinigten Händen ins Gesicht fassen.
Eine Maske kann abhängig von der körperlichen Aktivität maximal 3-4 Stunden getragen werden.
Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und durch eine frische ersetzt werden.
Selbstgenähte Masken sollten aus Stoffen sein, die mindestens bei 60 Grad waschbar und auch bügelbar sind. Auch diese Masken sollten so häufig wie möglich gewechselt bzw. gewaschen und gebügelt werden.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können oder bei denen durch andere Vorrichtungen die Verringerung der Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel bewirkt wird.

Die Landesregierung hat aufgrund der steigenden Zahl positiver Fälle beschlossen, dass ab der Nacht zum Samstag den 10 Oktober 2020 starke Beschränkungen für private Treffen und eine Sperrstunde gelten, d.h, alle Geschäfte müssen zwischen 23 und 6 Uhr geschlossen sein. Ausgenommen sind nur Apotheken und – allein zum Benzinverkauf – Tankstellen. In Innenräumen dürfen nur noch 10 Menschen zusammenkommen, draußen nach 23 Uhr höchstens fünf Leute aus zwei verschiedenen Haushalten.

Privaten Feiern im Freien mit mehr als 50 zeitgleich Anwesenden sind verboten. Private Veranstaltungen und private Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen mit mehr als 25 zeitgleich Anwesenden sind ebnfalls verboten. Es ist eine umfassende Anwesenheitsdokumentation mit Name und Adresse zu führen.

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Die Beantwortung vieler Fragen zur Corona-Prävention in Berlin, finden sie unter diesem Link Informationen erhalten sie zu folgenden Themen:
  • Soziale Kontakte, Familie,
  • Freizeit und Versorgung
  • Wohnen und Miete (auch Umzüge)
  • Arbeit und Unternehmen
  • Kinder, Jugend, Bildung und Wissenschaft
  • Asyl
  • Verkehr, Reisen, Mobilität
  • Eigenverantwortung, Gesundheit, Hygiene
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Hinweise zum Einsatz von Schutzmasken in medizinischen Einrichtungen:
Link zum Bundesministerium für Arbeit und Soziales – BMAS

Im öffentlichen Nahverkehr , einschließlich der Bahnhöfe, Flughäfen und Fährterminals sowie sonstiger Fahrzeuge mit wechselnden Fahrgästen, beim Besuch von Einzelhandelsgeschäften ist es Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Darüber hinaus ist es u.a. für Fahrgäste in Taxen und ähnlichen Beförderungsmitteln, für das Personal in Gaststätten sowie für Personal und Kunden in Arztpraxen und anderen Einrichtungen der Gesundheitsfachberufe, in Friseurbetrieben, Betrieben der Körperpflege, wie insbesondere Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnlichen Betrieben Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Zudem gilt weiterhin die dringende Empfehlung, überall dort, wo Sie auf andere Menschen treffen und nur schwer den Mindestabstand einhalten können, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Insbesondere gilt das für den Kontakt mit Risikopersonen.

Es können auch Tücher oder Schals benutzt werden, die Mund und Nase bedecken!

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Fragen zur Übertragung, Erkrankung und Quarantäne

In sogenannten Covid-19-Praxen in den Bezirken Pankow, können sich Patienten mit Verdacht auf Covid-19 behandeln lassen.
An eine dieser Praxen kann sich wenden, wer an typischen Erkältungs- bzw. Grippesymptomen leidet und keinen eigenen Hausarzt hat bzw. dieser aktuell keine Patienten behandelt, weil er zum Beispiel keine ausreichenden Schutzmaßnahmen gewährleisten kann.

Hier finden Sie alle Covid-19-Praxen in Berlin (wird laufend aktualisiert):
Link zur Liste der Covid-19-Praxen

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Unter diesem Link
gibt es Kontaktdaten zu Schwerpunktpraxen. Bitte immer zuerst den eigenen Zahnarzt kontaktieren und ggf. telefonisch einen Termin vereinbaren.

In Pankow ist diese Praxis für zahnärztliche Notfälle von Corona-Infizierten Ansprechpartner:

MVZ Garbátyplatz GmbH
Garbátyplatz 1
13187 Berlin – Pankow
Telefon: 030 / 499198599

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Kontaktpersonen sind Menschen, die Kontakt zu einem bestätigten Fall von COVID-19 ab dem 2. Tag vor Auftreten der ersten Symptome des Falles hatten.
Alle betroffenen Personen bleiben bitte vorerst zu Hause.Bitte melden sie sich umgehend, bei dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt. Die Zuständigkeit ergibt sich nach dem Wohnortprinzip. Das Gesundheitsamt Pankow ist zuständig, wenn Ihre Meldeadresse im Bezirk Pankow ist. Sie erreichen uns telefonisch unter 030-90295-3000 oder per E-Mail

Alle Personen sollten den Kontakt zu älteren Menschen mit Vorerkrankungen oder mit Zugehörigkeit zu Risikogruppen möglichst vermeiden.

Was bedeutet Kontaktperson Kategorie I und II?

Kontaktpersonen der Kategorie I mit engem Kontakt (“höheres” Infektionsrisiko) sind zum Beispiel:
  • Personen die mindestens 15-minütigem Gesichts- (“face-to-face”) Kontakt hatten, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. auch Personen aus Lebensgemeinschaften im selben Haushalt.
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines bestätigten COVID-19-Falls, wie z.B. Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc.
  • Personen, die aerosolbildenden Maßnahmen ausgesetzt sind
  • Medizinisches Personal mit Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall im Rahmen von Pflege oder medizinischer Untersuchung (≤ 2m), ohne verwendete Schutzausrüstung.

Kontaktpersonen der Kategorie I werden vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gesetzt.

Kontaktpersonen der Kategorie II (geringeres Infektionsrisiko) sind zum Beispiel:
  • Personen, die sich im selben Raum wie ein bestätigter COVID-19-Fall aufhielten, z.B. Klassenzimmer, Arbeitsplatz, jedoch keinen mindestens 15-minütigen Gesichts- („face-to-face“) Kontakt mit dem COVID-19-Fall hatten.
  • Familienmitglieder, die keinen mindestens 15-minütigen Gesichts- (oder Sprach-) kontakt hatten.
  • Medizinisches Personal, welches sich ohne Verwendung adäquater Schutzbekleidung im selben Raum wie der bestätigte COVID-19-Fall aufhielt, aber eine Distanz von 2 Metern nie unterschritten hat.

Kontaktpersonen der Kategorie II sollen sich absondern, soweit als möglich.
Das Gesundheitsamt erteilt keine Quarantäneanordnung.
Sie sollten sich auf eventuelle Beschwerden hin beobachten und bei Auftreten von Fieber, Allgemein- oder Atemwegsbeschwerden mit dem zuständigen Gesundheitsamt Kontakt aufnehmen.
Symptomfreie Kontaktpersonen der Katagorie II, deren Job unbedingt notwendig ist (zum Beispiel medizinisches Personal), müssen mit ihrem Arbeitgeber klären, ob sie arbeiten sollen oder nicht.
Dabei können Barrieremaßnahmen sinnvoll sein, z.B. einen Mund-Nase-Schutz zu tragen, um den Ausstoß an Tröpfchen zu verringern.

Weitere Informationen finden sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts.
Link zur Internetseite des RKI

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Kontaktpersonen oder Personen, die nach Deutschland eingereist bzw. zurückgekehrt sind und typische Krankheitszeichen haben, sollten unbedingt den Kontakt zu anderen Personen meiden!

Bitte melden sie sich umgehend bei der Pankower

Bezirksamts-Corona-Hotline: (030) 90295 3000 / Kontakt per E-Mail

Die Hotline erfasst diese Fälle und leitet sie an den Fachbereich Hygiene weiter. Bitte halten sie die Daten Ihrer Kontaktpersonen bereit.

Informationen der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung: Informationsblatt für Reisende aus dem Ausland

*Wir bitten Sie, sich mit Ihrem Hausarzt in Verbindung zu setzen!
*Nicht mobile Patienten können den ärztlichen Bereitschaftsdienst informieren, Tel.: 116117.
*Menschen mit lebensbedrohlichen Krankheitszeichen sollen sich direkt an den Rettungsdienst 112 wenden.

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Ziel einer Quarantäneanordnung ist die Unterbrechung von Infektionsketten ausgehend von einem bestätigten Fall.
Hierfür ist es notwendig, die Personen, die Kontakt zu Menschen hatten, bei denen das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, zu identifizieren und – je nach individuellem Infektionsrisiko – ihren Gesundheitszustand für die maximale Dauer der Zeit, die zwischen einer Ansteckung und dem Auftreten von Krankheitszeichen (14 Tage) liegt, zu beobachten, wenn geboten, auch in häuslicher Quarantäne.
Da die Erkrankung mit einer hohen Sterberate für ältere Personen und Personen mit Vorerkrankungen einher geht, ist es notwendig, die Erkrankungsausbreitung zu verlangsamen.

Das Robert-Koch-Institut gibt genaue Empfehlungen zum Management von Kontaktpersonen.

Das zuständige Gesundheitsamt legt im Einzelfall das konkrete Vorgehen für Kontaktpersonen fest. Zu den Empfehlungen des Gesundheitsamtes können gehören:
  • zu Hause bleiben (d.h. nicht einkaufen gehen, den Müll runter bringen, den Briefkasten zu leeren oder mit dem Hund Gassi zu gehen)
  • kein Kontakt zu anderen Personen
  • regelmäßige Händehygiene
  • gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume
  • Haushaltsgegenstände (Geschirr, Wäsche, etc.) nicht mit Dritten teilen, ohne diese zuvor gründlich zu waschen
  • wenn die Möglichkeit besteht, sollte ein eigenes Badezimmer genutzt werden * Hygieneartikel sollten nicht geteilt werden
  • Wäsche sollte regelmäßig und gründlich (übliche Waschverfahren) gewaschen werden
  • Husten- und Niesregeln einhalten – für Sekrete aus den Atemwegen empfiehlt sich die Verwendung von Einwegtüchern
  • Kontaktoberflächen wie Tische oder Türklinken sollten regelmäßig mit Haushaltsreinigern gereinigt werden
  • Für die Versorgung mit Lebensmitteln, die Leerung des Briefkastens und anderen notwendigen Dingen sind Bekannte, Freunde oder Firmen zu beauftragen, die die Gegenstände vor der Haustür abstellen

Angehörige können hilfsbedürftige Kontaktpersonen im Alltag z.B. durch Einkäufe unterstützen. Auch können sie helfen, indem sie für gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume sorgen und auf regelmäßige Händehygiene achten. Körperkontakt sollte vermieden werden.

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Das Robert-Koch-Institut empfiehlt, dass andere Personen im Haushalt von Kontaktpersonen nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung durchführen sollen. Diese Personengruppe bekommt üblicherweise keine verpflichtende Quarantäneanordnung vom Gesundheitsamt Pankow.

Eine zeitliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden.

Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass sich die Kontaktperson in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhält.

Personen, die in systemrelevanten Bereichen z.B. im Gesundheitwesen oder in der Pflege arbeiten und eine räumliche und zeitliche Trennung durchführen, können in Einzelfällen mit ihrem Arbeitgeber klären, dass sie ihren Beruf weiter ausüben. Das sollte jedoch mit dem zuständigen Gesundheitsamt des Arbeitgebers abgestimmt werden!

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Kontaktpersonen oder Personen, die nach Deutschland eingereist bzw. zurückgekehrt sind und typische Krankheitszeichen haben, sollten dringend den Kontakt zu anderen Personen meiden!

Bitte melden sie sich umgehend bei der Pankower
Bezirksamts-Corona-Hotline: (030) 90295 3000 / Kontakt per E-Mail

Die Hotline erfasst diese Fälle und leitet sie an den Fachbereich Hygiene weiter. Bitte halten sie die Daten Ihrer Kontaktpersonen bereit.

Wir bitten Sie, sich mit Ihrem Hausarzt in Verbindung zu setzen.
Alternativ können sie sich an eine der Berliner Teststellen wenden.

*Nicht mobile Patienten können den ärztlichen Bereitschaftsdienst informieren, Tel.: 116117.
*Menschen mit lebensbedrohlichen Krankheitszeichen sollen sich direkt an den Rettungsdienst 112 wenden.

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Eine Entlassung aus der Quarantäne kann nach 14 Tagen erfolgen, wenn keine Symptome aufgetreten sind.

Ohne Krankenhausaufenthalt:

Bei vorhandenen Beschwerden kann eine Quarantäne frühestens 14 Tage nach Symptombeginn aufgehoben werden.
Zusätzlich muss seit mind. 48 Stunden Beschwerdefreiheit bestehen.

Nach Krankenhausaufenthalt:

Es soll anschließend eine 14tägige häusliche Quarantäne eingehalten werden. Zudem muss seit mind. 48 Stunden Beschwerdefreiheit vor Entlassung aus der häuslichen Quarantäne bestehen.

Im Einzelfall kann von diesen Kriterien abgewichen werden, insbesondere bei Personen, die den Risikogruppen zugerechnet werden.

Für medizinisches Personal gelten gesonderte Regeln:
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Alle Informationen zu möglichen Corona-Tests in Berlin finden Sie über diesen
Link

Coronavirus-Untersuchungsstelle in Wedding

Campus Virchow-Klinikum
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr,
Adresse: Mittelallee 1 in 13353 Berlin
Bitte vor Besuch bei der Hotline 9028-2828 anrufen!
Es besteht die Möglichkeit einer Videosprechstunde: zur Terminvereinbarung

Coronavirus-Untersuchungsstelle in Köpenick

DRK Kliniken Berlin Köpenick (Ambulantes Diagnostikzentrum)
Der separate Eingang zur Abklärungsstelle ist nur über die Salvador-Allende-Straße zugänglich. Dieser befindet sich rechts, ca. 50 Meter entfernt vom Eingang des Ärztehauses der DRK Kliniken Berlin Köpenick.
Salvador-Allende-Straße 2-8, Haus 5.3 in 12559 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 9.00 bis 12.00 Uhr
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aktuell maximal 50 Tests pro Tag durchgeführt werden können.

Corona-Abstrich-Zentrum

Riesestraße 12347 Berlin

Ein Abstrich ist ausschließlich nach vorheriger Anmeldung und Vorlage eines amtlichen Personaldokuments am Abstrichzentrum möglich. Spontane Abstriche vor Ort sind ausgeschlossen. Die externe Anmeldung zum Abstrich erfolgt ausschließlich durch den Arbeitgeber und nur für Beschäftigte, die in Neukölln ihren Dienstort haben über das Gesundheitsamt Neukölln.

Corona-Testzentrum Parkfläche hinter dem Rathaus Wedding
Müllerstraße 146/147
13353 Berlin
(Zufahrt über Genter Straße)

Getestet werden ausschließlich Bürgerinnen und Bürger aus Mitte, die Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person hatten und unter Beobachtung des Gesundheitsamts Mitte stehen, Reiserückkehrer mit Symptomen, Saisonarbeiter mit Symptomen sowie medizinisches Personal, Pflegepersonal, Apothekenpersonal, Polizei und Feuerwehr auch ohne Symptome. Wer sich testen lassen möchte, muss sich telefonisch beim Gesundheitsamt Mitte unter 9018-45271 anmelden und bekommt ein individuelles Zeitfenster mitgeteilt.

In Pankow können Sie sich an eine Covid-19-Praxis wenden, wenn Sie keinen Hausarzt haben oder sie nicht in ihrerer Hausarztpraxis behandelt werden können:

Zentrum für Infektiologie Berlin Prenzlauer Berg
Driesener Str. 11, 10439 Berlin
Achtung: Die Covid-Sprechstunde findet am Standort Driesener Str. 20 / Paul-Robeson-Str. 32 statt.
Sprechzeiten: Mo-Fr 9-14 Uhr
Telefonische Voranmeldung: (030) 233212-660, auch Online-Terminvermittlung möglich
Link zur Internetseite

Praxis am Planetarium
Dr. Anna Wessel und Katharina Duddeck
Prenzlauer Allee 180, 10405 Berlin
Sprechzeiten: Mo-Fr 9-10 Uhr, ärztliche Telefonsprechstunde zu Covid-19-Infektionen: Mo-Fr 9-11 Uhr: (030) 43207878
Telefonische Voranmeldung: (030) 4423823 oder Online-Terminvermittlung per E-Mail an die Praxis
Link zur Internetseite

Die Hausärzte. Dr. Silke Weck
Stargarder Str. 69, 10437 Berlin, bitte separaten Eingang Pappelallee 36 benutzen
Sprechzeiten: Mo-Fr 8-12 Uhr
Telefonische Voranmeldung: 0176/20 200 117
Link zur Internetseite

Praxis Staudt – Ihr Hausarztteam
Seelower Straße 13, 10439 Berlin
Sprechzeiten: Di+Do 18-19 Uhr (Videosprechstunde bis 19.30 Uhr)
Telefonische Voranmeldung: (030) 4454024, auch Online-Terminvermittlung
Link zur Internetseite

BITTE IMMER VORHER EINEN TERMIN VEREINBAREN!
Für alle Standorte gilt: Bitte kommen Sie nicht einfach in die Praxis. Rufen Sie vorher unter der angegebenen Telefonnummer an, ggf. ist auch die Online-Buchung eines Termins möglich.

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Über das Testergebnis werden Sie von der abnehmenden Teststelle informiert. Bitte informieren sie sich dort vorab, in welchen Fällen dies geschieht z.B. nur bei positivem Ergebnis.
Bitte haben sie ein paar Tage Geduld!
Teilweise können sie ihre Testergebnisse auch online abrufen. Darüber informiert sie aber die Teststelle!
Hinterlassen sie bitte dort ihre Kontaktdaten, damit das Gesundheitsamt sie bei einem positiven Ergebnis erreichen kann!

Bitte beachten:

Das Gesundheitsamt erhält nur Informationen über positive Testergebnisse.

Im Falle eines positiven Testergebnisses, setzt sich das Gesundheitsamt mit Ihnen in Verbindung.
Dies geschieht per Telefon, E-Mail oder auf dem Postweg, je nachdem, welche Kontaktdaten vorliegen.
Halten sie bitte auch die Kontaktdaten möglicher Kontaktpersonen bereit.

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Auch wenn ein Test negativ ausgefallen ist, so ist dennoch die 14-tägige Quarantäne einzuhalten. Das Testergebnis stellt nur eine Momentaufnahme dar. Es ist daher auch bei einem zunächst negativen Testergebnis möglich, im späteren Verlauf andere anzustecken.
Es gibt vielfach Fälle, in denen erst nach wiederholten Abstrichen ein positives Ergebnis gefunden werden konnte.

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Die Bundesregierung hat die Corona-Warn-App gestartet. Mit der App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden. “Die App ist kein Allheilmittel, aber ein wichtiges Instrument, um das Virus einzudämmen. Das geht am besten, wenn viele mitmachen. Das Virus können wir nur im Teamspiel bekämpfen”, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.
Auf der Internetseite zusammen gegen Corona.de kann man sich die App herunterladen, aber auch zu vielen Fragen informieren.

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Reiserückkehrer, Pendler, Grenzkontrollen

Die Quarantänepflicht gilt auch für Menschen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einer innerdeutschen Risikoregion aufgehalten haben. Sie müssen sich auf direktem Wege in die Unterkunft begeben und sich 14 Tage dort aufhalten. Das gilt, wie für Einreisende aus dem Ausland, auch, wenn diejenige Person über ein anderes Bundesland nach Berlin einreist. Diejenige Person muss auf schnellstem Wege das Gesundheitsamt kontaktieren und falls Symptome vorliegen, dem Gesundheitsamt auch die Symptomatik mitteilen.

Davon ausgenommen sind beispielsweise Durchreisende und Personen, die ein aktuelles negatives Laborergebnis vorweisen können, das bestätigt, dass keine Corona-Infektion vorliegt.

Die Einstufung von Risikoregionen innerhalb Deutschlands erfolgt durch die Senatsgesundheitsverwaltung im Einvernehmen mit der Senatskanzlei.

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Bitte beachten sie die §§ 8, 9, 9a der güktigen SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

Informationen der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung: Informationsblatt für Reisende aus dem Ausland

Reisende aus Risikogebieten sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Einreise bei dem für sie zuständigen Gesundheitsamt zu melden.
Im Bezirk Pankow können Sie dies in Form des eingestellten Formulars tun.
Sie finden dieses unter “Formular für Reiserückkehrer)”: https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/gesundheitsamt/formular.994685.php

Für den Zeitraum der Quarantäne, die in der Infektionsschutzverordnung geregelt ist, gelten folgende Anweisungen:

Wohnräume nicht verlassen und keinen Besuch empfangen. Das bedeutet u.a.: – nicht selbst einkaufen gehen, nicht den Müll runter bringen etc. ggf. Einkäufe/Lieferungen von Dritten vor der Tür abstellen lassen

– Gesundheitszustand beobachten und protokollieren 2 x am Tag Temperatur messen, 1 x täglich Symptome notieren (Husten, Fieber, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Durchfall, Geschmacksverlust) – In der Häuslichkeit Abstand zu anderen Personen halten (dies gilt im besonderen Maße für Personen mit Risikofaktoren): sich nach Möglichkeit in anderen Räumen aufhalten Räume nacheinander nutzen (z.B. Küche, Bad) Hygiene: – Wohn- und Schlafräume gut belüften – Hände regelmäßig und gründlich mit Seife waschen – Wäsche, Handtücher und Geschirr nicht mit anderen Personen teilen – Oberflächen, wie z.B. Türklinken regelmäßig mit Haushaltsreiniger säubern – Husten und Niesen in die Armbeuge, Einwegtaschentücher verwenden und hygienisch entsorgen

Um von der Quarantäne nach §8 dieser Verordnung ausgenommen zu sein, müssen Sie gem. §9 Absatz 3 der Verordnung einen negativen Test und ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache auf Aufforderung der zuständigen Behörde vorweisen können. Dieses ist für mindestens 14 Tage nach der Einreise aufzubewahren. Bis Sie diese Bedingungen erfüllt haben unterliegen Sie der häuslichen Quarantäne.
Das heißt, es müssen nur auf persönliche Aufforderung Test und ärztliches Zeugnis beim Gesundheitsamt eingereicht werden. Das Gesundheitsamt erteilt hierbei auch keine Ausnahmegenehmigung von der Quarantäne, da diese bereits in der Verordnung geregelt ist.
Sollte eine Notwendigkeit bestehen, im Rahmen anderer Ermittlungen einen Test vorzuweisen, wird ein anonymer Test nicht anerkannt.
Diese Ausnahmeregelung gilt nur soweit Sie keine Symptome aufweisen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert-Koch-Instituts hinweisen.
Bitte beachten Sie, dass eine einmalige Testung auf SARS-CoV-2 keine absolute Sicherheit bietet, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes im Risikogebiet nicht mit dem Coronavirus infiziert haben.

Bitte beachten Sie: In Berlin gilt das Wohnortprinzip, d,h. es ist der Bezirk zuständig in dem Ihre Meldeadresse liegt oder Sie als Tourist sich aufhalten werden.

Weitere Daten zum Infektionsgeschehen in Europa können Sie der Homepage des RKI entnehmen:Link zum RKI
Wegen des Anstiegs von Fällen warnt das Auswärtige Amt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die belgische Provinz Antwerpen.

Auf der Internetseite der Bundesregierung finden sie Informationen und wichtige Hinweise für Pendler und Reisende:
Link zur Internetseite

Das Robert-Koch-Institut bietet Informationen für Reisende in verschiedenen Sprachen an: weitere Informationen

Das Gesundheitsamt Pankow stellt keine gesonderten Quarantänebescheinigungen aus!

freiwillge Corona Tests: Wir bitten um Verständnis, dass der öffentliche Gesundheitsdienst KEINE freiwillligen Corona-Tests für Urlaubsreisen anbieten kann. Für einen freiwilligen Corona-Test kontaktieren Sie bitte Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Bitte beachten Sie, dass medizinisch nicht indizierte Tests in der Regel als indiduduelle Gesundheistleistung (IGeL) NICHT von der Krankenversicherung übernommen werden. Weitere Informationsmöglichkeiten finden Sie unter “weitere Informationen(Link zum Senat)“https://www.berlin.de/corona/hotline/

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Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete

Es werden ein große Anzahl von Staaten aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ausgewiesen.
Link zu ausgewiesenen Risikogebieten auf der Internetseite des RKI

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler finden sie auf der
Webseite der Bundesregierung

Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland kommen, besteht die Pflicht, sich ab 08. August 2020 testen zu lassen!
Wer dann aus einem Risikogebiet einreist, muss ein aktuelles negatives Testergebnis mitbringen (in deutsch oder englisch) oder sich nach der Rückkehr testen lassen.
Die Tests sind für die Reisenden kostenlos.
Sie können sich an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld, sowie am Zentralen Omnibusbahnhof und am Hauptbahnhof testen lassen.
Bis das Ergebnis vorliegt, müssen Sie sich in Quarantäne begeben.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die Einstufung als Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen Kriterien festgestellt, ob für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell unterschreiten, dennoch die Gefahr eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt. Für Bewertungsschritt 2 liefert insbesondere das Auswärtige Amt auf der Grundlage der Berichterstattung der deutschen Auslandsvertretungen sowie ggf. das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat qualitative Berichte zur Lage vor Ort, die auch die jeweils getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beleuchten. Maßgeblich für die Bewertung sind insbesondere die Infektionszahlen und die Art des Ausbruchs (lokal begrenzt oder flächendeckend), Testkapazitäten sowie durchgeführte Tests pro Einwohner sowie in den Staaten ergriffene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens (Hygienebestimmungen, Kontaktnachverfolgung etc.). Ebenso wird berücksichtigt, wenn keine verlässlichen Informationen für bestimmte Staaten vorliegen.

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Es gilt eine weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland wird derzeit gewarnt, da weiterhin mit starken Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist.

Zu Reisebeschränkungen informiert das Bundesministerium des Inneren auf seiner Internetseite.
Link zum Bundesministerium des Inneren

Einige Länder haben Einreisesperren oder Sonderkontrollen für bestimmte Personengruppen oder Flüge aus bestimmten Regionen erlassen. Hiervon sind teilweise auch Reisende aus Deutschland betroffen. Reisende sollten sich daher vor Reiseantritt bei der Botschaft oder dem Konsulat Ihres Reiselandes in Deutschland informieren.

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Informationen für Arbeitnehmer und Unternehmen und zu finanziellen Hilfen, auch für die Betreuung von Kindern

Mit der Infektionsschutzverordnung wird nur noch festgehalten, welche Gewerbe nicht öffnen dürfen. Allerdings gilt für eine Vielzahl von Gewerbe-Arten, dass die Verantwortlichen ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept erstellen müssen. Dafür müssen die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie die Vorgaben der jeweiligen Arbeitsschutzbehörden berücksichtigt werden.

Für den Einzelhandel gibt es zudem eine Quadratmeter-Regelung für die Verkaufsfläche. Der Zutritt ist also begrenzt, damit auch nach Betreten der Mindestabstand, soweit es geht, eingehalten werden kann. Der Richtwert lautet: Nur eine Person je 10 m² Geschäftsraum. Das bezieht sich sowohl auf die Kundschaft als auch auf die Beschäftigten. Bei Geschäften, die kleiner sind, gilt entsprechend, dass nur eine Person das Geschäft zum Einkaufen betreten darf. Wenn Sie einkaufen gehen, müssen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung tragen.

Trockensaunen dürfen wieder öffnen, aber Aufgüsse dürfen nicht gemacht werden. Weitere Saunen, Dampfbäder und ähnliche Einrichtungen dürfen nicht öffnen.

Anwesenheitsdokumentation

Verantwortlichen für Veranstaltungen, Gaststätten, Hotels, Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Betriebe, Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser, Dienstleistungsgewerbe im Bereich der körpernahen Dienstleistungen, den Sportbetrieb in gedeckten Sportanlagen einschließlich Hallenbädern, in Fitness- und Tanzstudios und ähnlichen der Sportausübung dienenden Räumen und für sportbezogene und ähnliche Freizeitangebote sowie für den Sportbetrieb im Freien und staatliche, private und konfessionelle Hochschulen für Veranstaltungsräume, in denen der Präsenzbetrieb durchgeführt wird, eine Anwesenheitsdokumentation zu führen, soweit geschlossene Räume betroffen sind.
Für Veranstaltungen im privaten oder familiären Bereich gilt die Pflicht zum Führen einer Anwesenheitsdokumentation bei mehr als 20 zeitgleich anwesenden Personen.
Erfasst werden: Vor- und Familienname, Telefonnummer, vollständige Anschrift oder E-Mail-Adresse, Anwesenheitszeit und gegebenenfalls Platz- oder Tischnummer.

Die Anwesenheitsdokumentation ist für die Dauer von vier Wochen nach Ende der Veranstaltung oder Inanspruchnahme einer Dienstleistung geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte aufzubewahren oder zu speichern und der zuständigen Behörde auf Verlangen auszuhändigen, wenn festgestellt wird, dass eine Person zum Zeitpunkt der Veranstaltung, des Besuchs oder der Inanspruchnahme der Dienstleistung krank, krankheitsverdächtig, ansteckungsverdächtig oder Ausscheiderin oder Ausscheider im Sinne des Infektionsschutz-gesetzes war.
Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ist die Anwesenheitsdokumentation zu löschen oder zu vernichten.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist in geschlossenen Räumen zu tragen

  • von Fahrgästen und von nicht fahrzeugführendem Personal bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel einschließlich der Bahnhöfe, Flughäfen und Fährterminals sowie sonstiger Fahrzeuge mit wechselnden Fahrgästen,
  • von Kundinnen und Kunden in Einzelhandelsgeschäften aller Art sowie in Handwerks-, Dienstleistungs- und anderen Gewerbebetrieben mit Publikumsverkehr, in Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben im Bereich der körpernahen Dienstleistungen wie insbesondere Friseurbetriebe, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnlichen Betrieben, auch von körpernah tätigem Personal,
  • in Gaststätten von Personal mit Gästekontakt und Gästen, soweit sie sich nicht auf ihrem Sitzplatz aufhalten,
  • von Besucherinnen und Besuchern in Kinos, Theatern, Konzert- und Opernhäusern, Bibliotheken, Archiven, Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnlichen Betrieben, soweit sie sich nicht auf ihrem Sitzplatz aufhalten, in Museen, Gedenkstätten und ähnlichen Kultur- und Bildungseinrichtungen,
  • in Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen von Patientinnen und Patienten sowie ihren Begleitpersonen unter der Voraussetzung, dass die jeweilige medizinische Behandlung dem nicht entgegensteht,
  • in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen von Besucherinnen und Besuchern sowie von Patientinnen und Patienten beziehungsweise Bewohnerinnen und Bewohnern, sofern sie sich außerhalb ihres Zimmers aufhalten oder Besuch empfangen,
  • in gedeckten Sportanlagen einschließlich Hallenbädern, Fitness- und Tanzstudios und ähnlichen der Sportausübung dienenden Räumen, außer während der Sportausübung und
  • in der beruflichen Bildung bei notwendiger Unterschreitung des Mindestabstands von 1,5 Metern mit Ausnahme der beruflichen Schulen.

Bitte lesen sie konkret nach, was zu beachten ist und welche Maßnahmen weiterhin ergriffen werden müssen. Weitere Hinweise

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Die Senatsverwaltung für Finanzen ist zuständig für Entschädigungszahlungen bei Verdienstausfällen nach dem Infektionsschutzgesetz (§§ 56 ff IfSG).
Dies betrifft sowohl Fälle von Tätigkeitsverboten (§ 31 IfSG) als auch Fälle von Quarantäne (§ 30 IfSG).
Bei einer vom Gesundheitsamt verhängten häuslichen oder stationären Quarantäne eines Arbeitnehmers leistet der Arbeitgeber nach § 56 IfSG zunächst eine Entschädigung an den Arbeitnehmer in voller Lohnhöhe für die Dauer von maximal 6 Wochen.
Die geleistete Entschädigung kann der Arbeitgeber von der Senatsverwaltung für Finanzen, Bereich Selbstversicherung zurückfordern, wenn ein bezirkliches Gesundheitsamt die Maßnahme verhängt hat, § 66 Abs. 1 IfSG.
Der Ort der Arbeitsstätte ist dabei unerheblich.

Auch Selbständige haben einen Anspruch auf Entschädigung. Die Höhe der Entschädigung berechnet sich nach der Höhe des Einkommens aus der entschädigungspflichtigen Tätigkeit im Jahr vor ihrer Einstellung und ist durch Einkommensteuerbescheid nachzuweisen.
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Berlin tut alles, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Unternehmen in der Corona-Krise zu unterstützen.

Die Senatsverwaltung für Finanzen unterstützt

Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

bei Verdienstausfällen auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).
Link zur Homepage der Senatsverwaltung für Finanzen
Hier finden Sie Anträge, welche sie ausgefüllt mit den entsprechenden Anlagen an die, auf der Webseite angegebenen, Entschädigungsstelle schicken können!
Da viele Betriebsschließungen / Veranstaltungsabsagen auf (bundes- / landes-)behördliche Anordnung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) erfolgten, ist dies auch als Begründung so anzugeben.
Weiter Informationen finden Sie auf der Homepage der Senatsverwaltung für Finanzen

Über alle z.Z. möglichen Hilfen für Unternehmen informiert sie für Pankow das Büro für Wirtschaftsförderung:
Beratungen und Leistungen für Unternehmen und Selbständige
Link zum Büro für Wirtschaftsförderung Pankow
Telefonische Erreichbarkeit über (030) 90295 6700 oder 6703 (auch mit AB)

Weitere Informationen über Hilfen finden sie auch auf der Webseite der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unter:
Link zur Webseite der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Hotline Wirtschaftsförderung: Tel.: (030) 2125 4747
E-Mail an die Wirtschaftsförderung bei der Senatsverwaltung

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Voraussetzung für den Bezug von Kurzarbeitergeld ist, dass die üblichen Arbeitszeiten vorübergehend wesentlich verringert sind.
Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn aufgrund der Corona-Krise Lieferungen ausbleiben und dadurch die Arbeitszeit verringert werden muss oder auch staatliche Schutzmaßnahmen dafür sorgen, dass der Betrieb vorrübergehend geschlossen wird.

Für Betriebe, die aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie Kurzarbeit beantragen müssen, ist es jetzt unproblematisch, diese bei der zuständigen Agentur für Arbeit anzumelden.
Weitere Informationen

Arbeitnehmer wenden sich bitte an ihre zuständige Agentur für Arbeit.

Die Senatsverwaltung für Finanzen unterstützt aber auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes durch ein Tätigkeitsverbot betroffen sind. Auf der Webseite finden sie alle notwendigen Informationen:
Link zur Webseite der Senatsverwaltung für Finanzen

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In Berlin ist das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LAGetSi) für alle Fragen bezüglich des Arbeitsschutzes zuständig: Link zum LAGetSi

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt hierzu auch Auskunft unter diesem Link
Auch Antworten auf häufige Fragen zu Entgeltfortzahlung, Kurzarbeitergeld, Rechte und Pflichten sind hier in verschiedenen Sprachen abrufbar.

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Der Senat von Berlin hat erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus angeordnet.
Darunter fallen auch die aktuellen Anordnungen für Schulen und Bildungseinrichtungen, Tageseinrichtungen und Angeboten der Kindertagespflege.

Dies verursacht große organisatorische und finanzielle Probleme. Eltern müssen wegen der Schließung von Betreuungseinrichtungen die Betreuung ihrer Kinder selbst übernehmen und können teilweise ihrer Arbeit nicht wie gewohnt nachgehen.

Ist es wegen der selbst zu übernehmenden Kinderbetreuung zu einem
Verdienstausfall gekommen, kann ein Entschädigungsanspruch nach § 56 Absatz 1a IfSG bestehen. Diese Regelung ist bis zum Ende des Jahres 2020 befristet.

Seit dem 30.03.2020 haben erwerbstätige Sorgeberechtigte und Pflegeeltern einen Anspruch nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz auf Entschädigung ihres Verdienstausfalls, wenn sie infolge einer behördlichen Schließung oder Betretungsuntersagung einer Betreuungseinrichtung oder Schule ihr Kind selbst betreuen müssen. Voraussetzung ist, dass eine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit nicht besteht.

Das Gesetz gewährt die Entschädigung für Betreuungsfälle ab dem 30.03.2020. Die Arbeitgeber zahlen für einen Zeitraum von maximal 6 Wochen die Entschädigungen in Höhe von 67 Prozent des Lohnes für die Behörde aus. Sie können anschließend die Erstattung durch die Behörde beantragen.

Weitere Informationen können sie auf der Internetseite der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Forschung nachlesen.

Weitere Infornmationen der Senatsverwaltung für Finanzen

Weitere Informationen und Vordrucke zu Entschädigungen finden Sie auf der Internetseite der Senatsverwaltung für Finanzen

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Informationen zu Pflege, Einrichtungen der Pflege- und für Menschen mit Behinderung, Nachbarschaftshilfen und speziell für ältere Menschen

Derzeit gibt es aufgrund der begrenzten Testkapazitäten für das Coronavirus die Notwendigkeit der Priorisierung von Tests. Daher gilt zurzeit für aus Kliniken in Pflegeeinrichtungen zu verlegende Patienten und Patientinnen, dass diese nicht routinemäßig/verbindlich getestet werden können. Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass ein negatives Testergebnis bei symptomfreien Patienten und Patientinnen (ohne Atemwegsinfekt) keine Sicherheit bietet. Ein einseitiger Aufnahmestopp von nicht auf Corona getesteten Patientinnen und Patienten aus Krankenhäusern ist daher nicht angezeigt.

Eine Verlegung von Covid-19-Verdachtsfällen von Pflegeeinrichtungen in Krankenhäuser ist nicht angezeigt. Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner stellen eine Hochrisikogruppe für die Infektion mit unterschiedlichen Erkrankungen dar. Unnötige Infektionsrisiken sollten vermieden werden. Die Entscheidung zur Verlegung ins Krankenhaus obliegt ärztlichem Personal.

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Für Pflegeinrichtungen finden sie hier viele Hinweise:
Link zur Senatsverwaltung für Pflege
Link zu Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Institutes

Für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Angehörige von Pflegebedürftigen in Einrichtungen:
Hier können sie nachlesen, was zu beachten ist:
Link zur Senatsverwaltung für Pflege

Bitte haben sie Verständnis, wenn Pflegeeinrichtungen ganz von Besuchen abraten, denn viele Bewohner_innen gehören zu Risikogruppen und haben bereits (Vor-)Erkrankungen. So wird versucht, den Virus nicht in die Einrichtung zu tragen und das Leben der Bewohner zu schützen.
Die Mitarbeiter_innen und Pflegenden sind deshalb auch sehr bemüht, die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen umzusetzen!
Sie können darauf vertrauen, dass sich alle Betreuer_innen in den Einrichtungen in dieser schwierigen Zeit ganz besonders liebevoll um die Bewohner_innen kümmern werden!

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Pflegestützpunkte Berlin – Die Beratungsstellen für pflegebedürftige Menschen und pflegende Angehörige in Berlin

Die Pflegestützpunkte Berlin sind, auch in dieser unsicheren Zeit, als Beratungsstellen zu allen Fragen rund um Pflege und Alter weiterhin verlässlich für Sie da. Pflege in Anspruch zu nehmen oder selbst Angehörige zu pflegen ist eine enorme Herausforderung, insbesondere unter den aktuellen Bedingungen wie Kontaktbeschränkungen und erweiterter Maskenpflicht. Aktuell stellen sich ganz neue, zusätzliche Fragen, z.B.
  • zum Einzug oder Besuchen in Pflegeheimen
  • zur Nutzung der Tagespflege
  • zur Organisation von Hilfen im Bereich Begleitung oder Haushalt
  • Pflegebegutachtung am Telefon und vieles mehr.

Die Mitarbeiter*innen nehmen sich Zeit für vertrauliche Gespräche, beraten zu den bestehenden Angeboten und unterstützen bei der Organisation von Hilfen. Um hilfe- und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, erweitern die Pflegestützpunkte Berlin die Beratungszeiten des berlinweiten Servicetelefons zusätzlich auf die Wochenenden.
Ab sofort, bis vorerst Ende November, sind sie
täglich von Montag bis Sonntag von 9:00 bis 18:00 Uhr
telefonisch unter 0800 59 500 59 erreichbar

Link zur Internetseite

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Hier können sie, wenn sie Hilfe benötigen oder ihre Hilfe anbieten möchten, ihre Anliegen vorbringen:
Ehrenamt Pankow
Die FreiwilligenAgenturPankow koodiniert die Hilfsangebote und -anfragen für den Bezirk.
Erreichbar ist die Agentur unter (030) 2509100 und per E-Mail

Auch auf der Webseite von nebenan.de finden sie sicher schnell Nachbarschaftshilfe oder können ihre Hilfe anbieten.

Bitte beachten sie aber immer die Abstandsregeln!

Silbernetz
Das “Silbertelefon” bietet einsamen älteren Menschen über eine kostenfreie Hotline in der Zeit von 08 – 22 Uhr (täglich!) Gesprächsmöglichkeiten: 0800 4708090

Danke an Alle, die sich in dieser schwierigen Zeit solidarisch zeigen und die sich im Bezirk engagieren!!!

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Der Qualitätsverbund Netzwerk im Alter Pankow e.V. (QVIA e.V.) hat alle Angebote der sozialen Unterstützung und Beratung für die Zeit der Kontaktsperre aufgrund des Corona-Virus zusammengefasst:

Nachbarschaftshilfe

Um eine Unterstützung durch die Nachbarschaft zu erhalten, kann es unterschiedliche Wege geben. Vielleicht haben Sie freundliche Nachbarn, welche Ihnen eine Unterstützung anbieten. Dann nehmen Sie dies gern an, jedoch nur, wenn Sie die Personen auch wirklich kennen und auch nur wenn Sie dabei die empfohlenen Schutzmaßnahmen einhalten:
  • Abstand von 1-2 m zu anderen Personen einhalten!
  • Vor und nach dem Kontakt Hände mind. 20 Sekunden mit Seife und warmen
    Wasser waschen und ggf. desinfizieren!
  • Verpackungsmaterial (z.B. Einkaufstüten) nach dem auspacken entsorgen!

Sollten Sie keine bekannten Nachbarn kennen, dann können Sie sich auch an eine der folgenden organisierten Nachbarschaftshilfen wenden:

Silbernetz

Silbernetz ist ein telefonisches Gesprächsangebot Menschen ab 60 Jahren und bahnt älteren Menschen einen Weg aus der Isolation. Unter der Rufnummer 0800 4 70 80 90 sind die ehrenamtlichen Mitarbeitenden für ältere Menschen da: 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, von 08:00 bis 22:00 Uhr.
Um beim Silbernetz anzurufen, brauchen Sie keine Krise und kein Problem – Ihr Wunsch zu reden genügt.
Das Gespräch ist anonym, vertraulich und kostenfrei.
Silbernetz hört zu, ermutigt und kann erste Unterstützungsangebote benennen.

Silbernetz und nebenan.de

Beide Angebote kooperieren seit Mitte März 2020 und bilden die Initiative gemeinschaft.online, um ihre Kräfte zu bündeln und um mehr Menschen zu erreichen, die jetzt Hilfe brauchen. Wenn Sie die Rufnummer 07172 9 34 00 48 wählen, können Sie zunächst Ihre Postleitzahlen eingeben. Danach können Sie zwischen den Möglichkeiten:
  • Hilfe für Besorgungen,
  • Hilfe bei Tierversorgung,
  • Hilfe im Haushalt,
  • sonstige Hilfe und dem
  • Silbernetz-Angebot „einfach mal reden“ wählen.

Koordinierungsstelle für Nachbarschaftshilfe

Die Hotline der Corona-Nachbarschaftshilfe ist von Montag bis Freitag von 11-15 Uhr unter der Rufnummer 030 2509 1001 erreichbar, außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet.
Die Hotline ist vor allem für hilfesuchende Menschen gedacht.

Freiwillige, die Hilfe geben wollen, möchten wir bitten, sich über das Online-Formular auf dieser Website zu registrieren: Link zur Freiwilligen-Agentur Pankow
Die Freiwilligen Agentur ist auch per E-Mail erreichbar.

Telefonische ASB-Nachbarschaftshilfe

Der ASB verbindet Hilfesuchende, die Unterstützung im Alltag benötigen, mit Helfenden vom ASB und aus ganz Berlin. Die Rufnummer 030 629 33 759 ist von 9-17 Uhr an sieben Tagen die Woche besetzt.

Nachbarschaftshilfe der Volkssolidarität

Der Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V. hat eine Hilfe-Hotline eingerichtet. Diese kann unter der Rufnummer 030 403 66 12 12 erreicht werden. Auch kann eine Hilfe-E-Mail an Nachbarschaftshilfe der Volkssolidarität verfasst werden.
Dort erfasst und vermittelt die Volkssolidarität ab sofort Hilfebedarfe und Hilfeangebote aufgrund der Covid-19 Pandemie, wie z.B. Einkaufsunterstützung, Apothekengänge oder eine soziale Beratung.

Nachbarschaftshilfe über die Plattform CoronaPort

Auf der Internetseite CoronaPort finden sich Personen, welche sich netterweise dazu bereiterklärt haben, Hilfe in der Nachbarschaft anzubieten. Hier kann man direkt mit dem Helfenden in Kontakt treten und Hilfe annehmen.

Achtung Trickbetrüger!

Bitte seien Sie bitte vorsichtig, wem Sie vertrauen!
Auch in Zeiten der Kontaktsperre gibt es Betrüger.
Wenn Sie Nachbarschaftshilfe annehmen, dann nur von Nachbarn oder Bekannten, welche Sie auch wirklich kennen oder von einer Organisation, wie z.B. Silbernetz vermittelt bekommen haben.
Lassen Sie niemanden in Ihre Wohnung, den Sie nicht kennen und rufen Sie im Zweifel die Polizei unter der Rufnummer 110.

Corona-Sorgentelefon

Um für die Nöte und Sorgen der Menschen da sein zu können, hat die Notfallseelsorge/Krisenintervention Berlin gemeinsam mit der Kirchlichen Telefonseelsorge und der Krankenhausseelsorge ein Seelsorgetelefon eingerichtet. Ab sofort sind unter der Rufnummer 030 403 665 885 in der Zeit zwischen 8 bis 18 Uhr professionelle Seelsorgerinnen und Seelsorger erreichbar.

Telefonseelsorge
Bei persönlichen und seelischen Krisen können Sie sich auch an eine Telefonseelsorge wenden, völlig anonym und kostenfrei und der Rufnummer 0800 111 0 111 oder 0800 111 0222 oder 116 123. Den Seelsorgedienst gibt es auch per E-Mail oder als Chat auf der Internetseite:

Sorgentelefon des Stadtteilzentrum Pankows

Ein offenes Ohr zum Reden für Jedermann am Telefon bieten die Stadtteilzentren bzw. die Freizeithäuser in Pankow an:
  • Selbsthilfe- und Stadtteilzentrum im Bucher Bürgerhaus // ALBATROS gGmbH
    Tel.: 030 941 54 26 und 0162 / 529 34 58 // shz.buch@albatrosggmbh.de
    Zeiten: Montag 15 – 18 Uhr und Freitag 10 – 13 Uhr
  • Stadtteilzentrum Pankow // Bürgerhaus BüHa gGmbH
    Tel.: 030 499 87 09 00 // familienzentrum@stz-pankow.de
    Zeiten: Montag 14 – 18 Uhr, Donnerstag 10 – 14 Uhr, Freitag 14 – 18 Uhr
  • Amtshaus Buchholz // Bürgerhaus BüHa gGmbH
    Tel.: 030 475 84 72 // info@amtshaus-buchholz.de
    Zeiten: Dienstag 11-13 Uhr, 14-16 Uhr, Donnerstag 14-18 Uhr
  • Stadtteilzentrum Prenzlauer Berg // Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH
    Tel.: 030 443 71 78 // stadtteilzentrum@pfefferwerk.de
    Zeiten: Montag – Freitag 10 – 14 Uhr

Berliner Krisendienst

Der Berliner Krisendienst hilft bei psychosozialen Krisen bis hin zu seelischen Notsituationen, wie z.B. Konflikte in der Familie oder bei Trennungen, Verlusten, Einsamkeit. Kostenlos und 24 Stunden am Tag, auf Wunsch anonym. Telefonisch zu erreichen unter der *Rufnummer
030 39063 40*.

Berliner Seniorentelefon

In schwierigen Lebenssituationen oder einsamen Stunden kann ein Gespräch mit einem verständnisvollen Menschen helfen. Anliegen des Berliner Seniorentelefons ist es, Menschen vorurteilsfrei zuzuhören. Hier bekommen Sie Informationen und Beratung zu alltäglichen Fragen, die mit dem Älterwerden verbunden sind und Unterstützung bei Sorgen, Problemen,
Konflikten und in Trauerfällen.
Sie bekommen Hinweise, wo kompetente Beratung zu den Themen Wohnen, Rente, Pflege, Freizeitgestaltung oder Rechtsfragen angeboten wird.
Rufnummer: 030 / 2796444 Sprechzeiten: Montag / Mittwoch: 12.00 – 14.00 Uhr, Freitag / Sonntag: 14.00 – 16.00 Uhr.

Malteser Redezeit

Auch die Malteser bieten eine Redezeit am Telefon an. Wer sich über einen Anruf der Malteser freuen würde, kann sich telefonisch unter 030-348 003 269 oder per E-Mail melden.
Auch werden weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht, die einsamen Berlinern am Telefon Mut machen.

Kontaktstellen, wenn Sie fürchten sich mit dem Virus angesteckt zu haben:
Menschen, die befürchten, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollten vor allen Dingen zu Hause bleiben und telefonisch abklären, ob und wo sie auf das Virus getestet werden können.
h3. Pankower Corona-Hotline: 030 90295 3000 – Montag – Freitag von 08-16 Uhr / Karfreitag, Ostermontag, Sonnabend – Sonntag von 10-16 Uhr

  • Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit hat hierfür eine Hotline geschaltet Telefonnummer 030/9028 2828 täglich zwischen 8 und 20 Uhr.
  • Wer glaubt, betroffen zu sein, kann sich auch direkt telefonisch an den Hausarzt wenden.
  • Ebenso können Symptome auch mit dem Kassenärztlichen Notdienst telefonisch besprochen werden (deutschlandweit unter der Rufnummer 116 117).
  • Zudem gibt es ein Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit (Telefon: 030/346 465 100).
  • Auch die Unabhängige Patientenberatung Deutschland steht für Fragen
    zur Verfügung (0800/011 7722).
  • Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax: 030 340 60 66 – 07 oder E-Mail

Qualitätsverbund Netzwerk im Alter – Pankow e.V. (QVNIA e.V.)
Natürlich sind auch wir vom QVNIA e.V. weiterhin für Sie da und helfen Ihnen bei Fragen weiter. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0170 96 25 565 oder 0151 23 28 76 62 oder unter der E-Mail

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Kostenfreie Beratung zu allen Mieterfragen

Kostenfreie Mieterberatung

Link zur Internetseite der Mieterberatung

Mieterberatung allgemein

Die gesoplan / SPAS Mieterberatung berät im Auftrag des Bezirksamtes Pankow Bürger_innen des Bezirks zu mietrechtlichen Fragen.
Aufgrund der Corona-Pandemie ist dies zurzeit nur per eMail oder fernmündlich möglich.
Ratsuchende erreichen uns unter dieser E-Mail Adresse
oder während der Sprechzeiten unter
Mobil: 0176 48376419 (soziale Mieterberatung; Wohnungssuchende mit WBS) oder
Tel.: 030 6924848 (zivilrechtliche Mieterberatung).

Erhaltungsrechtliche und mietrechtlicher Beratungen

Ab dem 18.05.2020 bietet die Mieterberatung Prenzlauer Berg wieder persönliche Beratung an, aufgrund der Hygienevorschriften – ausschließlich nach Terminvereinbarung.
Informationen zur Terminvereinbarung und telefonischen Beratungsangeboten finden Sie untenstehend.
Die Mieterberatung Prenzlauer Berg informiert und berät im Bezirk Pankow im Auftrag des bezirklichen Stadtentwicklungsamtes in den 13 Sozialen Erhaltungsgebieten und bietet eine kostenlose Mietrechtsberatung für Mieterinnen und Mieter aus Pankow durch Anwälte des Berliner Mietervereins.

Alle Sprechzeiten und Standorte finden sie auf der oben genannten Internetseite!

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