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Diskussionsrunde "Juden in der DDR. Eine verdrängte Identität?" am 30. Oktober 2007

Pressemitteilung vom 25.10.2007

“Juden in der DDR. – Eine verdrängte Identität?” ist das Thema einer Diskussionsrunde am Dienstag, dem 30. Oktober 2007 um 19.30 Uhr im Kulturhaus Peter Edel, Berliner Allee 125. Über das widersprüchliche Dasein von Judentum in der DDR zwischen Glaubens-, Kultur- und Schicksalsgemeinschaft, über Juden zwischen Herkunft und Ankunft, zwischen Assimilation und Integration, über Ablegen, Verlust, Verdrängung und Wiederentdeckung von jüdischer Identität spricht Dr. Michail Nelken, Bezirksstadtrat für Kultur, Wirtschaft und Stadtentwicklung mit Dr. Hermann Simon, Direktor der Stiftung “Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum”, Wolfgang Herzberg, Publizist und Frank Tuchler, Architekt. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen einer Ausstellung der Amadeu Antonio Stiftung “Das hat`s bei uns nicht gegeben” Antisemitismus in der DDR, die noch bis zum 8. November 2007, Mo. – Fr. von 10 – 16 Uhr sowie bei anderen Veranstaltungen im Kulturhaus Peter Edel zu sehen ist. Der Eintritt ist frei.