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Hilfe zur Weiterführung des Haushalts am Standort Amt für Soziales - Hilfe zur Pflege (ambulant)

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Aktuelle Hinweise zu diesem Standort

Das Amt für Soziales Neukölln ist aufgrund des pandemiebedingten Infektionsgeschehens bis auf weiteres für den regulären Publikumsverkehr geschlossen. Nutzen Sie für die Klärung Ihrer Anliegen bitte vorrangig Telefon, E-Mail, Fax oder Post.

Kontaktieren Sie uns bei dringenden Anliegen vorrangig per E-Mail: soziales@bezirksamt-neukoelln.de

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahmen.
Bitte bleiben Sie gesund!

Achtung:
Alle nachstehenden Informationen (soweit sie die Dienstleistung nicht selbst beschreiben) haben bis auf weiteres keine Gültigkeit!

Öffnungszeiten

Dienstag
10.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag
10.00 - 12.00 Uhr

Zahlungsmöglichkeiten

Eine Bezahlung ist vor Ort nicht möglich.

Hilfe zur Weiterführung des Haushalts

Die Hilfe zur Weiterführung des Haushalts (Einkaufen, Kochen, Reinigung der Wohnung und Ähnliches) umfasst während eines Ausfalls der haushaltsführenden Person

  • die Erstattung von Aufwendungen für die Weiterführung des Haushalts oder
  • die Übernahme der angemessenen Kosten für eine vorübergehende anderweitige Unterbringung von Haushaltsangehörigen, wenn diese Unterbringung in besonderen Fällen neben oder statt der Weiterführung des Haushalts geboten ist.

Die Hilfe kann als Entschädigung ehrenamtlicher Pflegepersonen (nahestehende Person, Nachbarschaftshilfe) oder Dienstleister (beispielsweise Liefer-, Bringe- und Reinigungsdienste) geleistet werden.

Voraussetzungen

  • Es besteht kein Anspruch gegenüber vorrangig verpflichteten Leistungsträgern
    (beispielsweise Kranken- und Pflegekassen)
  • Es besteht ein eigener Haushalt, der weitergeführt werden soll.
  • Keiner der im Haushalt lebenden Personen kann den Haushalt führen.
  • Im Falle einer Pflegebedürftigkeit darf diese den Pflegegrad 1 nicht übersteigen.

Erforderliche Unterlagen

  • gültige Personaldokumente
    gegebenenfalls Meldebestätigung
  • soweit vorhanden Bescheid der Pflegekasse
    gegebenenfalls Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen
  • soweit vorhanden ärztliche Unterlagen
  • gegebenenfalls Bescheid des Versorgungsamtes über die Feststellung eines Grades der Behinderung
    Schwerbehindertenausweis
  • Nachweise über Kranken- und Pflegeversicherung
  • Ablehnungsbescheid der Kranken- oder Pflegekasse einschließlich Begründung
  • Einkommensnachweise
  • Vermögensnachweise
    beispielsweise für kapitalbildende Versicherung (Lebensversicherung, Bausparversicherung, Riesterrentenverträge, Sterbegeldversicherung, Bestattungsvorsorge und Ähnliches), Sparkonten, Grundstücke, Immobilien, Wertgegenstände, Kfz
  • Kontoauszüge
  • Mietvertrag
    gegebenenfalls Mietänderungsschreiben
  • Der Umfang der benötigten Unterlagen, insbesondere Einkommens- und Vermögensnachweise, richtet sich nach den Besonderheiten des Einzelfalls.

Gebühren

keine