Negativzeugnis / Vorkaufsrechtsprüfung

Händeschutteln
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Leistungsbeschreibung

Der Käufer eines Grundstückes hat gegenüber dem Grundbuchamt unter anderem nachzuweisen, dass für das Grundstück ein gesetzliches Vorkaufsrecht nicht existiert oder nicht ausgeübt wird.

Erst dann wird der Eintrag in das Grundbuch vollzogen. Zu diesem Zweck müssen die Vertragsparteien den Verkauf eines Grundstückes anzeigen.

Sollte nach der Prüfung ein Vorkaufsrecht bestehen, entscheidet der Bezirk, ob er dieses gegebenenfalls wahrnehmen will.

Besteht kein Vorkaufsrecht oder soll dieses nicht ausgeübt werden, wird dem Notar als Antragsteller hierüber ein Negativzeugnis entsprechend § 28 Baugesetzbuch ausgestellt. Das Negativzeugnis dient zur Vorlage beim Grundbuchamt.

Bitte sämtliche Anfragen nur per E-Mail

Ansprechpartner

  • Name

    Telefon

  • Herr Strugale

    90239 2143

Erforderliche Unterlagen

  • Rechtswirksam gewordener Grundstückskaufvertrag
  • Antragsformular für die Ausstellung eines Negativzeugnisses

Formular für ein Negativzeugnis

Formular für die Ausstellung des Negativzeugnisses

PDF-Dokument (523.2 kB) - Stand: 17.03.2015

Rechtsgrundlagen