Inhaltsspalte

Bezirkskampagne „Schön wie wir“ startet Winteraktion und gibt Kippen ein Zuhause

Foto
In der handlichen kleinen Box verschwinden Asche und fertig gerauchte Zigaretten - für ein sauberes Neukölln.
Bild: BA Neukölln
Pressemitteilung vom 05.12.2016

———————————————
Bezirkskampagne „Schön wie wir“ startet Winteraktion und gibt Kippen ein Zuhause

Es ist ein konstantes Ärgernis, auf unseren Straßen, Grünanlagen und Spielplätzen – weggeworfene Zigarettenkippen. Die Kampagne „Schön wie wir… für ein sauberes und lebenswertes Neukölln“ startet dazu jetzt eine Winteraktion: Gemeinsam mit dem bezirklichen Amt für Umwelt und Natur und der Initiative wirBERLIN e.V. bringt sie eigene Umweltaschenbecher im Taschenformat heraus. In der handlichen kleinen Box verschwinden Asche und fertig gerauchte Zigaretten und können bis zum nächsten Mülleimer in der Jackentasche mitgeführt werden.

In einer ersten Verteilaktion mit Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey und wirBERLIN auf dem Rixdorfer Weihnachtsmarkt wurden die Umweltaschenbecher in Neukölln unter die Bürgerinnen und Bürger gebracht. Mit der neuen Aktion zeigt sich „Schön wie wir“ auch in den Wintermonaten aktiv. Über 100 Aktionen mit mittlerweile über 2140 Aktiven haben sich bereits in Neukölln gegen Müll und Sperrmüll stark gemacht.

Wer sich für die Umwelt-Ascher interessiert, kann per E-Mail unter anna.hermanns@bezirksamt-neukoelln.de welche bestellen.

Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey:
„Zigarettenkippen gehören nicht auf die Straße. Achtlos weggeworfene Kippen können sogar für Kinder zur Gefahr werden. Mit dem Umweltaschenbecher bieten wir eine einfache und praktische Alternative. So können Raucherinnen und Raucher einfach einen Beitrag für ein sauberes und lebenswertes Neukölln leisten.“

Beate Ernst, Vorsitzende von wirBERLIN:
„Gerade in der dunklen Jahreszeit wird im öffentlichen Raum gern alles Mögliche einfach weggeworfen. Deshalb sind Kampagnen wie diese, die aufklären und Lösungsansätze bieten, so wichtig. Wir freuen uns sehr über den Neuköllner Anstoß und hoffen, dass dieser auch in anderen Bezirken aufgegriffen wird.“