Die Regenbogen-Schule in der Neuköllner Morusstraße 32 feiert am 26. September 2014 mit viel Kunst ihr 25-jähriges Schuljubiläum Schulstadträtin Dr. Franziska Giffey gratuliert

Pressemitteilung vom 26.09.2014

Die Regenbogen–Schule im Neuköllner Rollbergviertel feiert am 26. September 2014 ihr 25jähriges Bestehen. Die Schule ist eine Staatliche Europaschule Berlins mit deutsch-französischem Zweig. Gemeinsam lernen dort Kinder aus ca. 30 Nationen. Die Schule ist die erste kunstbetonte Grundschule Berlins mit einem speziellen Kunstunterricht. In Ateliers und Werkstätten arbeiten stets zwei Kunstlehrerinnen mit den Klassen im Unterricht. In vielen Projekten wird direkt mit Bildenden Künstlerinnen und Künstlern zusammengearbeitet.

Die Schule erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen , nicht nur für Kunstprojekte, u.a. auch für interreligiöses Lernen, für die Schulbibliothek, den Schulgarten, für politisches Lernen und schon 1996 einen Innovationspreis der Bertelsmann – Stiftung. Seit Jahren gibt es eine engagierte Eltern- und Kiezarbeit.

Zum Festempfang von 10 bis 12 Uhr werden 50 Kinder der Schule die vergangenen 25 Jahre Schulgeschichte Revue passieren lassen. Schülerinnen und Schüler haben zusammen mit der Künstlerin Annette Weber-Vinkeloe eine schulgeschichtliche Ausstellung erarbeitet, die dem Kunstschwerpunkt der Schule gerecht wird. Der Trailer eines eigens gedrehten Films zur Geschichte der Schule der Filmemacherin Schokofeh Kamiz wird gezeigt.

Von 14 bis 17 Uhr gibt es ein Schulfest für alle Kinder und deren Familien.

Stolz und zufrieden schaut die Schulleiterin Heidrun Böhmer , die vor 25 Jahren die Schule gründen durfte, in ihrem letzten Dienstjahr auf die erfolgreiche Arbeit zurück.