Aktuelles zum Coronavirus

Hier finden Sie alle Informationen der Senatsverwaltungen: www.berlin.de/corona
Hier finden Sie alle Informationen des Gesundheitsamtes Mitte: Gesundheitsamt Mitte

Bitte beachten Sie, dass das Gesundheitsamt in Bezug auf die Sars-CoV-2-Infektionsschutzverordnung keine Rechtsberatung vornimmt, sondern lediglich eine Beratung zu gesundheitsbezogenen Fragen.

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Coronavirus (COVID-19) - Informationen für Unternehmen und Selbstständige

Viren
Bild: Jezper – Fotolia.com

Das Land Berlin und die Bezirke erarbeiten gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK), der Investitionsbank Berlin (IBB), Berlin Partner, Visit Berlin, dem Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) und dem Handelsverband Berlin-Brandenburg (HBB) konkrete Hilfen. Hier stellen wir Ihnen die Ergebnise umgehend zur Verfügung.

Maßnahmen des Bundes

Das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hat Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen und Selbstständige zusammengestellt, darunter eine Übersicht der aktuellen Förderinstrumente je nach Unternehmensgröße.

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Die Bundesregierung flexibilisiert die Regelungen zum Kurzarbeitergeld. Diese Leistung muss vom Arbeitgeber bei der Agentur für Arbeit beantragt werden.

Die wichtigsten Infos in Kürze finden Sie auf der Website der Bundesagentur für Arbeit sowie unter Corona-Krise: Kurzarbeitergeld für Unternehmen:

  • Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben.
  • Anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden werden pauschal erstattet.
  • Der Bezug von Kug ist bis zu 12 Monate möglich. Bis Ende 2021 gilt unter bestimmten Voraussetzungen eine Bezugsdauer von längstens 24 Monaten.
  • Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kug.
  • In Betrieben, in denen Vereinbarungen zur Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, wird auf den Aufbau negativer Arbeitszeitkonten verzichtet.
  • Die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Kug behalten ihre Gültigkeit.

Die Agentur für Arbeit Berlin-Mitte hat außerdem einen Fahrplan für die Beantragung von Kurzarbeitergeld erstellt.

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  • Die Bundesregierung erleichtert den Zugang zur Grundsicherung (Arbeitslosengeld II) für Selbstständige. Damit sollen Lebensunterhalt und Unterkunft in der Krise trotz Verdienstausfall gesichert werden.
  • Im Zuge der Corona-Krise wurde für Selbstständige und Freiberufler der Zugang zu Leistungen der Grundsicherung nach dem SGB II vereinfacht. Wichtig bleibt jedoch weiterhin: Zur Berechnung des Leistungsanspruches ist das gemeinsame Einkommen des*der Hilfebedürftigen und der mit ihm*ihr in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen zu berücksichtigen. Um Verzögerungen bei der Leistungsbewilligung zu vermeiden, sollten die Einkommensangaben der betreffenden Personen (i.d.R. Lebens- oder Ehepartner*in) immer vollständig im Antrag erfasst werden.
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  • Ergänzend zu den Unterstützungen für Unternehmen und Selbstständige, ist es unter bestimmten Bedingungen für Unternehmen und Selbstständige möglich, dass die Beitragszahlungen für die Sozialversicherungen von den gesetzlichen Krankenkassen vorübergehend gestundet werden.
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Am 18. Dezember 2020 ist das Gesetz zur weiteren Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Anpassung pandemiebedingter Vorschriften im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht sowie im Miet- und Pachtrecht beschlossen worden. Das Gesetz beinhaltet Regelungen zugunsten derjenigen, die für ihren Betrieb Grundstücke oder Geschäftsräume gemietet oder gepachtet haben und die diese aufgrund von staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr nutzen können.

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  • Um Unternehmen auch weiterhin die Möglichkeit zu geben, sich unter Inanspruchnahme staatlicher Hilfsangebote und im Rahmen außergerichtlicher Verhandlungen zu sanieren und zu finanzieren, soll die Insolvenzantragspflicht bis zum 30.04.2021 ausgesetzt werden können.
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Die Überbrückungshilfe III wurde erneut verlängert und deutlich vereinfacht.

  • Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufliche aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro unterstützt (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses betroffene Unternehmen des Einzelhandels, der Veranstaltungs- und Kulturbranche, der Hotellerie, der Gastronomie und der Pyrotechnikbranche sowie für Unternehmen des Großhandels und der Reisebranche).
  • Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnen mussten, erhalten Fixkostenzuschüsse. Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40 Prozent, 60 Prozent oder 90 Prozent der Fixkosten erstattet – maximal aber 1,5 Millionen Euro (3 Millionen Euro für Verbundunternehmen).
  • Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.
  • Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.

Weiterführende Informationen zur Überbrückungshilfe III.

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  • Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige und kleine Kapitalgesellschaften unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist, die aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt.
  • Alternativ zur Überbrückungshilfe III können Sie einmalig die Neustarthilfe von bis zu 7.500 Euro (bzw. im Falle von Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschaftern bis zu 30.000 Euro) beantragen. Die Förderhöhe beträgt 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird. Haben die Soloselbständigen bzw. die Kapitalgesellschaften im Förderzeitraum Januar bis Juni 2021 Umsatzeinbußen von über 60 Prozent zu verzeichnen, dürfen sie die Neustarthilfe in voller Höhe behalten. Andernfalls ist die Neustarthilfe (anteilig) zurückzuzahlen.
  • Eine gleichzeitige Antragstellung für eine Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III ist nicht möglich. Soloselbständige oder Soloselbstständige mit Personengesellschaft können den Antrag direkt oder über einen prüfenden Dritten stellen. Kapitalgesellschaften müssen den Antrag über einen prüfenden Dritten stellen. Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung.
  • Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.

Weiterführende Informationen zur Neustarthilfe.

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Das Programm steht für KMU aus allen Branchen einschließlich Handwerk und freier Berufe mit 3 bis 499 Beschäftigten zur Verfügung. Gefördert werden Investitionen und Maßnahmen zur Digitalisierung von Arbeits- und Geschäftsprozessen sowie zur Erhöhung der IT-Sicherheit nach 2 Modulen:

1. Modul: Förderung von digitalen Technologien, insbesondere Hard- und Software
2. Modul: Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeitende

Gefördert werden je nach Unternehmensgröße bis zu 50% der Investitionssumme.

Ziele des Programms sind z.B.
- die Effizienz der Unternehmensorganisation zu verbessern,
- neue Geschäftsfelder zu erschließen,
- die Marktposition zu stärken

Die Beantragung dieser Fördermittel ist ab 15.10.2020 möglich. Voraussetzung ist ein Digitalisierungsplan.

Detaillierte Informationen und die Förderrichtlinien finden Sie unter: https://www.digitaljetzt-portal.de/ und https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html

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Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ sieht Maßnahmen von insgesamt 500 Millionen Euro für kleine und mittlere Unternehmen in den Jahren 2020 und 2021 vor. Gefördert werden Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten, die eine Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen durchführen.

Ausbildungsbetriebe und ausbildende Einrichtungen können ab Anfang August Ausbildungsprämien bei Erhalt oder Erhöhung ihres Ausbildungsniveaus, Förderung von Ausbildungsvergütung bei Vermeidung von Kurzarbeit und Übernahmeprämien bei Übernahme von Auszubildenden aus pandemiebedingt insolventen Betrieben beantragen.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Hier finden Sie eine Übersicht über die Möglichkeiten einen Kredit bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau aufzunehmen:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/

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Maßnahmen des Landes

Hier finden Sie die aktuelle Fassung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin online.

Hier erhalten Sie eine Übersicht über die Bereiche, in denen das Land Berlin Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus ergriffen hat.

Darunter ist u.a. eine Orientierungshilfe für Gewerbetreibende zu finden sowie ein Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen gegen die Zweite SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

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Die Corona-Pandemie stellt Berlins Wirtschaft vor bisher ungekannte Herausforderungen. Viele Selbstständige und Unternehmen kämpfen derzeit um ihr wirtschaftliches Überleben. Ihnen soll auch weiterhin schnell und unbürokratisch geholfen werden.

Diesem Ziel haben sich die Finanzwirtschaft Berlins gemeinsam mit der hiesigen Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer zu Berlin, dem Startupverband, dem Berliner Senat sowie Berlin Partner in einer gemeinsamen Erklärung verschrieben.

Lesen Sie hier die Erklärung im Wortlaut
#ZusammenfürBerlinsWirtschaft

Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vom 17.04.2020.

Die Partner*innen:
  • Senatsverwaltung für Finanzen
  • Investitionsbank Berlin (IBB)
  • Ostdeutscher Bankenverband e.V. (OstBV)
  • Berliner Sparkasse
  • Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH
  • Berliner Volksbank e.G.
  • BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH
  • Industrie- und Handelskammer Berlin e.V. (IHK)
  • Bundesverband Deutsche Startups e.V.
  • Handwerkskammer Berlin (HWK)
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Wagnis- und Nachrangkapital für Berliner Start-Ups und kleine Mittelständler*innen:

Das Land Berlin unterstützt gemeinsam mit dem Bund Start-Ups und kleine mittelständische Unternehmen in Berlin, die infolge der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind. Die Mittel in Höhe von maximal 800.000 EUR je Unternehmen bzw. Unternehmensgruppe werden je nach Einzelfall über einen von drei Finanzierungswegen vergeben:

Die Coronahilfen für Start-ups können über

  1. die IBB Ventures,
  2. private Risikokapitalgeber (Intermediäre) oder
  3. mittels Berlin Mezzanine direkt bei der IBB

beantragt werden.

Antragszeitraum verlängert: Anträge auf Coronahilfen für Start-ups können bis zum 30. April 2021 in allen drei Bausteinen gestellt werden.

Weitere Informationen zu diesen Hilfen Sie hier:
Zu den Coronahilfen für Start-Ups
FAQs zu den Coronahilfen für Start-Ups

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Zuschussprogramm für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler*innen der gewerblichen Wirtschaft:

Die besonders hart von der Corona-Krise betroffenen kleinen und mittleren Unternehmen der Berliner Wirtschaft mit über 10 und bis zu 100 Beschäftigten können Tilgungszuschüsse zum KfW-Schnellkredit 2020 oder einem Kredit aus dem KfW-Sonderprogramm 2020 oder nachrangig Soforthilfezuschüsse bis zu 25.000 EUR zur Überwindung einer existenzbedrohenden Wirtschaftslage beantragen.

Achtung: Antragstellung nur noch für Tilgungszuschuss möglich

Für den Beantragungszeitraum des Bundesprogramms Corona Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen wird die Antragstellung für den Sofortzuschuss der Soforthilfe V ausgesetzt.

Bis auf Weiteres können Sie sich daher nur für den Tilgungszuschuss registrieren.

Über die Fördermöglichkeiten der Corona Überbrückungshilfe des Bundes und weitere Coronahilfen für Berliner Unternehmen können Sie sich hier informieren:

Coronahilfen für Berlin

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Start des Wirtschaftsförderprogrammes „Digitalprämie Berlin“ ab 02.11.2020

Mit der stetigen Veränderung der Arbeits- und Wirtschaftswelt hin zu einer immer stärker ausgeprägten Digitalisierung werden die Nutzung zeitgemäßer digitaler Anwendungen und die Innovation des eigenen Geschäftsmodells zunehmend überlebenswichtig. Nicht immer stehen hierfür ausreichend Zeit und Ressourcen zur Verfügung, schon gar nicht, wenn das betriebliche Tagesgeschäft aufgrund von externen Einflüssen zusätzlich unter Druck steht.

Im Rahmen der umfassenden Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie legt das Land Berlin deshalb wie im August angekündigt nun das* Wirtschaftsförderprogramm „Digitalprämie Berlin“* auf und unterstützt damit aktiv den laufenden Digitalisierungsprozess des Berliner Mittelstands.

  • So werden mit der Digitalprämie Berlin im Zuge eines vollständig digitalisierten Förderverfahrens unbürokratische Direktzuschüsse von bis zu 17.000 € für konkrete Digitalisierungsvorhaben gewährt.
  • Antragstellungen sind ab dem 02. November 2020 möglich.
  • Antragsberechtigt sind hauptberuflich tätige Berliner Soloselbstständige sowie kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten.
  • Zur Vorbereitung und tiefergehenden Information über die konkreten Inhalte, Fördervoraussetzungen und das Verfahren des Förderprogrammes Digitalprämie Berlin steht die entsprechende Richtlinie des Landes Berlin auf der Website der IBB zur Verfügung.
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  • Die Investitionsbank Berlin (IBB) hat eine Liste mit häufig gestellten Fragen rund um die Corona-Programme veröffentlicht: FAQ Coronahilfe in Berlin
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Ab sofort können Berlinerinnen und Berliner auch online einen Antrag auf Entschädigung gemäß § 56 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz geltend machen. Diese rechtliche Möglichkeit besteht grundsätzlich für Personen, die einen Verdienstausfall erlitten haben, weil sie auf Anweisung eines Berliner Gesundheitsamtes ein vorübergehendes Tätigkeitsverbot hatten oder in Quarantäne mussten.

Der Digitale Antrag kann über das Service-Portal Berlin abgerufen werden:

Lesen Sie hierzu auch die gemeinsame Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Inneres und Sport und der Senatsverwaltung für Finanzen vom 21.04.2020.

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Die aktuelle Lage stellt Gastronom*innen in besonderer Weise vor große Herausforderungen. Eine Reihe von Restaurants versucht, über Abhol- und Lieferservice die gravierendsten Verluste abzufedern und weiterhin für die Berliner*innen da zu sein. In Kooperation mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, CityLab Berlin, OpenData Informationsstelle, DEHOGA Berlin und IHK Berlin soll die Gastronomie mit einem konkreten Angebot unterstützt werden:

Für gastronomische Einrichtungen besteht die Möglichkeit, ihren Abhol- und/oder Lieferservice auf #berlinliefert einzustellen. Kund*innen können auf der Website sehen, welche Restaurants in ihrer Gegend Essen ausliefern oder zur Abholung bereitstellen.

Über einen Klick wird man auf die Seite der jeweiligen gastronomischen Einrichtungen geleitet, wo dann die Bestellung getätigt werden kann. Hier geht’s zum Anmelde-Formular für Betriebe

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Agentur für Arbeit Berlin-Mitte

  • Die Dienststelle der Agentur für Arbeit Berlin-Mitte ist derzeit nicht für den Publikumsverkehr geöffnet. Sie ist aber weiterhin für Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen erreichbar – telefonisch, postalisch, per E-Mail oder über ihre Online-Services.
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Jobcenter Berlin-Mitte

  • Persönliche Vorsprachen im Jobcenter Berlin-Mitte sind derzeit nur sehr eingeschränkt möglich. Um auch jetzt eine durchgehende und rechtzeitige Leistungsgewährung sicherzustellen, ist das Jobcenter Berlin-Mitte jedoch weiterhin erreichbar. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Website des Jobcenters Berlin-Mitte sowie unter der zusätzlich eingerichteten Servicenummer: 030 555545 7777
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Unternehmen helfen Unternehmen

Nahezu jedes Berliner Unternehmen ist in unterschiedlicher Intensität von den Auswirkungen der Corona-Krise und dem Herunterfahren gesellschaftlicher Aktivitäten betroffen. Damit massive Zusammenbrüche von Unternehmen vermieden werden, haben Bund und Land verschiedene Unterstützungs- und Förderprogramme aufgelegt, die Unternehmen in dieser existentiellen Situation helfen sollen, über die Zeit des Stillstands hinwegzukommen: Zuschüsse, Liquiditätsdarlehen, Bürgschaften, Kurzarbeitergeld, Stundung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen.

Nicht alle kennen sich mit den Formalitäten und den mitunter doch noch vorhandenen bürokratischen bzw. betriebswirtschaftlichen Abwicklungen aus. Um über diese Antragshürden zu kommen, haben die Wirtschaftsförderung Mitte, das itw Institut für Aus- und Weiterbildung gGmbH und das Unternehmensnetzwerk Moabit ein Matching-Programm entwickelt, in dem Unternehmen mit Erfahrungen, Kenntnissen und erfolgreicher Fördermittelumsetzung solchen helfen, die „Hilfe auf Augenhöhe“ benötigen.

Sie wissen was?
Sie haben erfolgreich Zuschussprogramme bzw. ein Förderdarlehen oder Kurzarbeitergeld erhalten und sind bereit, Ihr Wissen und Ihre Erfahrung mit anderen Unternehmen zu teilen, damit auch diese an Unterstützungsmöglichkeiten gelangen? Teilen Sie uns Ihre Kontaktdaten, Branchenzugehörigkeit und Ansprechpartner mit, damit wir den Kontakt zu Unternehmen herstellen können, die Beratungsbedarf haben.

Sie brauchen Hilfe?
Noch haben Sie keine öffentlichen Förderprogramm in Anspruch genommen, um Ihr Unternehmen und die Arbeitsplätze durch die Krise zu bringen. Sie brauchen Unterstützung und nennen uns die konkreten Eckwerte Ihres Hilferufs (Kontaktdaten).

Die Vermittler*innen
Die Wirtschaftsförderung des Bezirks Mitte und Berlin Partner sammeln die Unterstützer*innen und Hilfesuchenden und stellen im Einzelfall den direkten Kontakt zwischen den Unternehmen her. Dadurch kann der Informationstransfer direkt und ohne Umwege zwischen den Unternehmen erfolgen. Es ist immer ein individueller Weg, d.h., dass das helfende Unternehmen nicht befürchten muss, dass seine Kontaktangebote auf „einem offenen Markt“ gehandelt werden.

Die Unterstützer*innen
Die Initiative im Bezirk Mitte wird von der bezirklichen Wirtschaftsförderung und dem Unternehmensnetzwerk Moabit e.V. koordiniert. Weitere Unterstützer*innen sind auch: itw gGmbH, Wirtschaftskreis Mitte e.V., IG Nikolaiviertel e.V., MITTE e.V., IG Müllerstraße, TIM/GSM Turmstraße, TPH Technologiepark Humboldthain e.V.

Kontakt
Bezirksamt Mitte von Berlin – Wirtschaftsförderung
Tel.: (030) 9018-34372, (030) 9018-34374 oder (030) 9018-34375
Mo – Fr: 9.00 – 18.00 Uhr

Unternehmensnetzwerk Moabit e.V.
Tel.: (030) 7899-1137

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Regionaler Ausbildungsverbund (rav) Mitte unterstützt bei Corona-Ausbildungshilfen und Azubisuche

Der Regionale Ausbildungsverbund Mitte (rav Mitte) steht lokalen Unternehmen seit über 20 Jahren mit Rat und Tag in allen Fragen rund um Ausbildung und Bewerbersuche zur Seite.

In Zeiten der Corona-Pandemie gehört hierzu natürlich auch die individuelle Unterstützung bei der Auswahl der passenden (Corona-) Ausbildungshilfen und deren Beantragung beim Bund oder Land.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier:
Finanzielle Anreize für Betriebe, die trotz Corona ausbilden

Kontakt: Paul Mathes
Tel.: 030 456 01 313
E-Mail: mathes@itw-berlin.de

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Durch die Umstände der Corona-Krise wächst der Bedarf an krisenbedingtem und systemrelevantem Personal in Berlin – wie Ärzten, Krankenpflegern, Handwerkern, Kaufleuten (m/w/d) und mehr. Das Portal www.berliner-heldinnen-jobs.de bündelt Jobangebote für Berufsgruppen, die in der jetzigen Situation besonders gefragt sind.

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Ein Online-Shop kann aufgrund der derzeitigen Eindämmungsmaßnahmen ein guter Vertriebsweg sein, um weiterhin Einnahmen zu generieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Gutscheine zu verkaufen. Hier eine Auswahl an Plattformen:

  • Kiezware richtet sich an kleinere lokale Händler, die keinen eigenen Online-Shop betreiben. Auf der Webseite lässt sich innerhalb weniger Minuten ein kostenloser Mini-Onlineshop eröffnen.
  • Kleine Kiez-Läden, die ihre Waren und ihren Service weiterhin online anbieten möchten, können sich auf Support Small Business listen lassen.
  • Die Non-Profit-Plattform Helfen.Berlin ermöglicht den Kauf von Gutscheinen für unsere Berliner Lieblingsorte wie Lokale, Bars, Clubs, Museen, Theater und weitere Läden, deren Existenz aufgrund der Corona-Krise bedroht ist. Die Gutscheine können eingelöst werden, sobald die Orte wieder geöffnet haben. So kann ihnen jetzt das Geld zur Verfügung gestellt werden, das wir in den nächsten Monaten sowieso bei ihnen ausgeben werden. Betroffene Lieblingsorte können sich selbst auf der Plattform registrieren.
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#berlinliefert

Die aktuelle Lage stellt Gastronom*innen in besonderer Weise vor große Herausforderungen. Eine Reihe von Restaurants versucht, über Abhol- und Lieferservice die gravierendsten Verluste abzufedern und weiterhin für die Berliner*innen da zu sein. In Kooperation mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, CityLab Berlin, OpenData Informationsstelle, DEHOGA Berlin und IHK Berlin soll die Gastronomie mit einem konkreten Angebot unterstützt werden:

Für gastronomische Einrichtungen besteht die Möglichkeit, ihren Abhol- und/oder Lieferservice auf #berlinliefert einzustellen. Kund*innen können auf der Website sehen, welche Restaurants in ihrer Gegend Essen ausliefern oder zur Abholung bereitstellen.

Über einen Klick wird man auf die Seite der jeweiligen gastronomischen Einrichtungen geleitet, wo dann die Bestellung getätigt werden kann. Hier geht’s zum Anmelde-Formular für Betriebe

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Berlin (a)live: Kalender für Kultur-Events im Netz
Lesungen, Konzerte, Performances: Berlin (a)live ist ein Online-Kalender für Kultur-Events in Berlin und weltweit. Künstler*innen haben die Möglichkeit, ihre Veranstaltung als Live-Stream oder Angebot on-demand einzutragen. Optional können in die Veranstaltungseinträge Spenden-Links eingebunden werden.

United We Stream: Spendenfond für Berliner Clubcultur
Die Initiative United We Stream zeigt mehrmals wöchentlich Live-Sets aus Berliner Clubs wie Tresor, Kater Blau, Alte Münze. Während des Streams werden Spenden in einem Fond gesammelt. Clubs und Live-Musikspielstätten mit Sitz in Berlin und einer Kapazität für maximal 1500 Personen können sich für diesen Fond bewerben. Weitere Details sind hier verfügbar.

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Weitere Informationen und Beratung

Investitionsbank Berlin
Hotline: 030 2125 – 0
Geschäftszeiten: Mo – Do 8:00 – 17:00 Uhr, Fr 8:00 – 15:00 Uhr
E-Mail: wirtschaft@ibb.de

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie
Hotline: 030 46302 – 222
Servicezeiten: Mo – Fr 8:00 – 18:00 Uhr

Visit Berlin
E-Mail: hallo@visitBerlin.de

Industrie- und Handelskammer Berlin
Hotline: 030 31510-0
E-Mail: service@berlin.ihk.de

Handwerkskammer Berlin
Zentrale Rufnummer: 030 25903-01
E-Mail: info@hwk-berlin.de

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband Berlin e.V. (DEHOGA Berlin)
Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V.