Drucksache - 1849/V  

 
 
Betreff: Mehr Licht am Alexanderplatz
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Fraktion der SPDHauptausschuss
Verfasser:Matischok-Yesilcimen, Kreitmair 
Drucksache-Art:AntragBeschlussempfehlung
Beratungsfolge:
BVV Mitte von Berlin Entscheidung
16.05.2019 
27. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin überwiesen   
Umwelt, Natur, Verkehr und Grünflächen
19.06.2019 
30. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Natur, Verkehr und Grünflächen      
Hauptausschuss
06.08.2019 
33. öffentliche Sitzung des Hauptausschusses      
BVV Mitte von Berlin Entscheidung
05.09.2019    29. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin      

Sachverhalt
Anlagen:
1. Antrag SPD vom 07.05.2019
2. ÄA Grüne vom 19.06.2019
3. BE UmNat vom 19.06.2019
4. BA HA vom 06.08.2019

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, den Senat aufzufordern, mit der Deutschen Bahn Verhandlungen aufzunehmen, um für die Unterführung vom Alexanderplatz zur Rathausstraße sowie die weiteren Durchfahrten am Alexanderplatz ein Lichtkonzept erstellen zu lassen und umzusetzen.

 

Begründung:

Der Alexanderplatz ist ein kriminalitätsbelasteter Ort und wird trotz Anwesenheit von Polizei und Ordnungskräften von vielen Passant*Innen als wenig sicher empfunden. Dazu tragen dunkle und unübersichtliche Ecken in besonderem Maße bei.

 

Die Unterführung vom Alexanderplatz zur Rathausstraße ist vergleichsweise dunkel, und wenig angenehm, und wird von vielen gemieden, obwohl sich gerade hier die Aufzüge befinden, die einen barrierefreien Zugang zu den Gleisen gewährleisten.

 

Der neue „Alex-Manager“ hat bereits Maßnahmen ergriffen, um mehr Licht auf dem Alexanderplatz zu schaffen. So sollen defekte Leuchten repariert, und breiter strahlende Reflektoren eingesetzt werden. Diese Maßnahmen sollten aber ergänzt werden z. B. durch ein künstlerisches Lichtkonzept mit dem die dunklen Durchfahrten zu hellen, angenehmen Orten umgestaltet werden.

 

 

 

 

Der Ausschuss für Umwelt, Natur, Verkehr und Grünflächen empfiehlt der BVV einstimmig die Annahme des geänderten Änderungsantrage der Fraktion Bü90/DieGrünen (3 Ja-Stimmen der Fraktion Bü90/Die Grünen, 4 Ja-Stimmen der Fraktion der SPD, 2Ja-Stimmen der Fraktion der CDU, 1 Ja-Stimme der Fraktion der FDP, 0 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung der Fraktion DIE LINKE).

 

 

Der Hauptausschuss empfiehlt der BVV einstimmig die Annahme des im Ausschuss geänderten Änderungsantrags der Fraktion Bü90/Die Grünen (2 Ja-Stimmen der Fraktion Bü 90/Die Grünen, 5 Ja-Stimmen der Fraktion der SPD, 2 Ja-Stimmen der Fraktion der CDU, 1 Ja-Stimme der Fraktion der AfD, 1 Ja-Stimme der Fraktion der FDP, 0 Nein-Stimmen, 3 Enthaltungen der Fraktion DIE LINKE).

 

 

 

 

Änderungsantrag der Fraktion Bü90/Die Grünen:

Das Bezirksamt wird ersucht mit der Deutschen Bahn Verhandlungen aufzunehmen, um für die Unterführung vom Alexanderplatz zur Rathausstraße sowie die weiteren Durchfahrten am Alexanderplatz ein Lichtkonzept erstellen zu lassen und umzusetzen.

 

Begründung:

Der Alexanderplatz ist ein kriminalitätsbelasteter Ort und wird trotz Anwesenheit von Polizei und Ordnungskräften von vielen Passant*Innen als wenig sicher empfunden. Dazu tragen dunkle und unübersichtliche Ecken in besonderem Maße bei.

 

Die Unterführung vom Alexanderplatz zur Rathausstraße ist vergleichsweise dunkel, und wenig angenehm, und wird von vielen gemieden, obwohl sich gerade hier die Aufzüge befinden, die einen barrierefreien Zugang zu den Gleisen gewährleisten.

 

Der neue „Alex-Manager“ hat bereits Maßnahmen ergriffen, um mehr Licht auf dem Alexanderplatz zu schaffen. So sollen defekte Leuchten repariert, und breiter strahlende Reflektoren eingesetzt werden. Diese Maßnahmen sollten aber ergänzt werden z. B. durch ein künstlerisches Lichtkonzept mit dem die dunklen Durchfahrten zu hellen, angenehmen Orten umgestaltet werden.

 

 

Ursprungsantrag der Fraktion der SPD:

Das Bezirksamt wird ersucht,

 

r die Unterführung vom Alexanderplatz zur Rathausstraße sowie die weiteren Durchfahrten am Alexanderplatz ein Lichtkonzept erstellen zu lassen und umzusetzen, und die Aufenthaltsqualität zu verbessern und eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen.

 

Die Mittel dafür sind in den Haushaltsplan 2020/21 einzustellen.

 

Begründung:

Der Alexanderplatz ist ein kriminalitätsbelasteter Ort und wird trotz Anwesenheit von Polizei und Ordnungskräften von vielen Passant*Innen als wenig sicher empfunden. Dazu tragen dunkle und unübersichtliche Ecken in besonderem Maße bei.

 

Die Unterführung vom Alexanderplatz zur Rathausstraße ist vergleichsweise dunkel, und wenig angenehm, und wird von vielen gemieden, obwohl sich gerade hier die Aufzüge befinden, die einen barrierefreien Zugang zu den Gleisen gewährleisten.

 

Der neue „Alex-Manager“ hat bereits Maßnahmen ergriffen, um mehr Licht auf dem Alexanderplatz zu schaffen. So sollen defekte Leuchten repariert, und breiter strahlende Reflektoren eingesetzt werden. Diese Maßnahmen sollten aber ergänzt werden z. B. durch ein künstlerisches Lichtkonzept mit dem die dunklen Durchfahrten zu hellen, angenehmen Orten umgestaltet werden.

 

 
 

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