Drucksache - 0561/IV  

 
 
Betreff: Konzept für Seniorenfreizeitstätten
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Fraktion der SPDBezirksamt Mitte von Berlin
Verfasser:Mahr Lüthke 
Drucksache-Art:DringlichkeitsantragVorlage zur Kenntnisnahme
Beratungsfolge:
BVV Mitte von Berlin Entscheidung
25.10.2012 
13. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin überwiesen   
Soziales und Bürgerdienste Entscheidung
13.11.2012 
14.öffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales und Bürgerdienste vertagt   
11.12.2012 
15. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales und Bürgerdienste mit Änderungen im Ausschuss beschlossen   
BVV Mitte von Berlin Entscheidung
20.12.2012 
15. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen   
BVV Mitte von Berlin Entscheidung
14.07.2016 
52. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin      

Sachverhalt
Anlagen:
1. Dringlichkeitsantrag vom 23.10.2012
2. BE Soziales und Bürgerdienste vom 11.12.2012
3.Beschluss vom 20.12.2012
4. VzK vom 01.07.2016

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:

 

 

(Text siehe Rückseite)


Bezirksamt Mitte von Berlin

                                                 21.06.2016

Abt. Soziales und Bürgerdienste

                                                 (918)42660

 

Bezirksverordnetenversammlung

Mitte von Berlin

                                Drucksache Nr. 0561/IV

 

 

Vorlage – zur Kenntnisnahme  –

 

über  „ Konzept für Seniorenfreizeitstätten“

 

Wir bitten, zur Kenntnis zu nehmen:

 

Die Bezirksverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 20.12.2012 folgendes Ersuchen an das Bezirksamt beschlossen (Drucksache Nr. 0561/IV):

 

„Das Bezirksamt wird ersucht, der Bezirksverordnetenversammlung bis Anfang Januar 2013 die Grundzüge eines Konzeptes zur Zukunft und zur Ausweitung der Arbeit der Seniorenfreizeitstätten im Bezirk Mitte von Berlin vorzulegen.

 

Dabei sollen unter anderem folgende Gesichtspunkte berücksichtigt werden:

  • Liegenschaftspolitik, nachdem der bisherige Vorschlag, Liegenschaften in Erbbaupacht abzutreten, noch nicht erfolgreich war;
  • Ideen zur Ausweitung der Arbeit unter Einbeziehung von Fördermitteln;
  • Koordinierung der Seniorenarbeit im Bezirk Mitte von Berlin.

 

Das Bezirksamt wird ersucht, aus dieser Vorlage im Benehmen mit dem Fachausschuss und unter Einbeziehung der Seniorenvertretung und der bestehenden Träger ein Konzept weiter zu entwickeln.“

 

Das Bezirksamt hat am ........28.06.2016.......................... beschlossen, der Bezirksverordnetenversammlung dazu Nachfolgendes als Schlussbericht zur Kenntnis zu bringen:

 

Die Aussagen orientieren sich an den personellen und finanziellen Möglichkeiten, die dem

Bezirksamt Mitte zur Aufrechterhaltung der Angebote für Seniorinnen und Senioren zur Verfügung stehen. Diese Rahmenbedingungen hatten sich in den vergangenen Jahren sukzessive verschlechtert mit der Folge, dass Einrichtungen geschlossen werden mussten.

Inzwischen ist der Bezirk auf einem guten Weg, indem er alles tut, um Ideen, Kräfte und Ressourcen zu bündeln.

Unter Federführung der Organisationseinheit Sozialräumlichen Planungskoordination wurden Profile der zehn Bezirksregionen erarbeitet, um die kommunalen Aufgaben und die kommunale Infrastruktur möglichst passgenau auf die Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger auszurichten. Dabei handelt es sich um eine Sammlung und Analyse von statistischen Daten zur Beschreibung der demografischen und sozialen Situation des Bezirks (Teil I) und die Verständigung des Bezirksamts auf die Verfolgung gemeinsamer „fachübergreifender“ Ziele (Teil II).

Die Partizipation von Senior_innen und Senioren gehört zu diesen fachübergreifenden Zielen.

Neue Formen einer Mehrgenerationenarbeit wurden entwickelt bzw. die vorhandenen zielgerichtet ausgebaut. In den 4 Prognoseräumen unseres Bezirkes gelang es, in den Stadtteilzentren Senior_innenarbeit zu etablieren:

 

 

Prognoseraum Zentrum:

Kreativhaus e.V., Fischerinsel 3

Träger: Kreativhaus e.V.

Mehrgenerationenhaus, Berlins 1. theaterpädagogisches Zentrum, Kultur- und Begegnungsstätte für Kinder-/ Jugend-/ Erwachsenen-/ Seniorenarbeit und Familienzentrum auf der Fischerinsel.

Besonders erwähnenswert ist der Senioren-Computer-Club, der regen Zulauf findet.

 

 

Prognoseraum Moabit:

Stadtschloss Moabit - Nachbarschaftshaus Rostocker Straße 32

Träger: Moabiter Ratschlag e.V.

Diese Einrichtung baut derzeit im Rahmen eines Modellprojekts zur intermediären Stadtteilarbeit verstärkt Strukturen für Seniorenarbeit und -angebote auf. Das Thema lautet „Gesund älter werden in Moabit“ und vernetzt viele Akteure im Stadtteil. Regelmäßig findet ein Runder Tisch „Seniorenarbeit Moabit“ unter aktiver Beteiligung der SeniorInnenvertretung Mitte statt.

 

Prognoseraum Gesundbrunnen:

NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße e.V., Osloer Str. 12

Träger: Fabrik Osloer Straße e.V.

Bei diesem Stadtteilzentrum lag bisher  der Schwerpunkt auf Familien, aber inzwischen finden vermehrt zielgruppenübergreifende Aktivitäten für alle Kiezbewohner_innen, inklusive den Senior/innen statt. Es  wurde die Partizipation für Senior_innen durch Implementierung eines Rundes Tisches „Älter werden in Gesundbrunnen“ umgesetzt.

 

Prognoseraum Wedding:

Paul Gerhardt Stift, Familienzentrum und Zukunftshaus, Müllerstr. 56-58,

Träger: Paul Gerhardt Stift zu Berlin

Diese Einrichtung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Stadtteilzentrum entwickelt mit generationsübergreifender Arbeit und kooperiert mit vielen Akteuren im Stadtteil. Auch hier erfolgte die Etablierung eines Runden Tisches „Senior_innenarbeit im Parkviertel“.

 

In 2015 wurden Fördermittel aus dem Programm  „Aktionsraum Plus“ genutzt, um die generationsübergreifende Nachbarschaftsarbeit im Parkviertel zu intensivieren, Netzwerke aufzubauen und die Begegnungsstätte Otawistraße aufzuwerten.

 

In fast allen Bezirksregionen sind Angebote für die älteren Bürger_innen und Bürger unseres Bezirkes vorhanden.

In der Region Tiergarten-Süd wird aktuell der Nachbarschaftstreff Tiergarten, Kluckstr. 11, zum Kiezzentrum „Villa Lützow“ erweitert und wird auch für ältere Bewohner_innen der Region adäquate Angebote vorhalten.

 

Überblick über die vorhandenen Angebote für Senior_innen und Senioren in den einzelnen Bezirksregionen:

 

Bezirksregion Parkviertel

Die Bezirksregion (BZR) Parkviertel gliedert sich in die drei Planungsräume Rehberge, Schillerpark sowie Westliche Müllerstraße und hat eine Größe von etwa 712 ha.

Begegnungsstätte Otawistr.46

Träger: Selbst-Hilfe im Vor-Ruhestand e.V.

Der Träger ist vom Bezirksamt mit der Umsetzung eines aus Aktionsraum Plus-Fördergeldern finanzierten Projektes zur „Generationsübergreifenden Nachbarschaftsarbeit im Parkviertel“ beauftragt worden. Die Begegnungsstätte Otawistr. 46 wurde ausgewählt und soll zu einem Nachbarschaftstreff mit generationsübergreifenden Angeboten entwickelt werden.

 

Paul Gerhardt Stift zu Berlin, Stadtteil- und Familienzentrum, Müllerstr. 56-58, unterhält ein breitgefächertes Angebot u.a. für  Senior_innen und Nachbarschaft.

 

Hier gibt es die frühere bezirkliche Seniorenfreizeitstätte „Schillerpark“, Barfusstr.

22-24, die von der AWO betrieben wird, die weiterhin die Zielgruppe der Senior_innen

bedient und sehr gut ausgelastet ist.

 

Bezirksregion Osloer Straße

Die Bezirksregion Osloer Straße gliedert sich in die zwei Planungsräume Soldiner Straße sowie Gesundbrunnen und hat eine Größe von etwa 236 ha.

Begegnungsstätte Grüntaler Str. 21

Träger: Selbst-Hilfe im Vor-Ruhestand e.V.

Die Begegnungsstätte befindet sich in einem Bürodienstgebäude des Bezirksamtes Mitte und es gibt derzeit keine Bestrebungen diesen Standort aufzugeben. Insofern betrachtet das Bezirksamt die Einrichtung als mittelfristig gesichert.

 

NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße e.V., Osloer Str. 12

Treffpunkt von Nachbar/innen unterschiedlicher Kulturen und Generationen.

 

Bezirksregion Wedding Zentrum

Die BZR Wedding Zentrum gliedert sich in die drei Planungsräume Reinickendorfer Straße, Leopoldplatz und Sparrplatz und hat eine Größe von etwa 250 ha.
 

SprengelHaus – Interkulturelles Gemeinwesenzentrum mit Gesundheitsförderung,

Sprengelstr. 15

Träger: Gemeinsam im Stadtteil e.V.

Diese Einrichtung hat den Angebotsschwerpunkt in der Nachbarschaftsarbeit und Quartiersentwicklung, der Bildung, Qualifizierung und Beschäftigung sowie der Gesundheitsförderung.

Das Bezirksamt reicht hier gezielt Zuwendungsmittel für Angebote und Aktivitäten für Seniorenarbeit aus. Auch hier wurde ein Runder Tisch „Älter werden im SprengelKiez“ mit Beteiligung von älteren Kiezbewohner_innen und Akteuren aus der Senior_innenarbeit eingerichtet.

 

Auch das Familienzentrum am Nauener Platz, Schulstr. 101, 13347 Berlin hat Interesse gegenüber dem Fachamt geäußert, sich der Zielgruppe der Senior_innen zu öffnen. Angedacht ist bspw. eine Betreuung der Sportgeräte, die bei der Umgestaltung des Nauener Platzes gezielt  für Senior_innen aufgestellt wurden und die aufgrund fehlender Anleitung kaum genutzt werden. Die Implementierung eines konkreten Mobilitätsangebotes für die Zielgruppe an dieser Stelle wird sehr begrüßt.

 

Bezirksregion Brunnenstraße Nord

Die Bezirksregion Brunnenstraße Nord gliedert sich in die drei Planungsräume Humboldthain Nord-West, Humboldthain Süd sowie Brunnenstraße und hat eine Größe von etwa

339 ha.
 

Begegnungsstätte im Kiez, Stralsunder Str. 6

Träger: Jahresringe Gesellschaft für Arbeit und Bildung e.V.

Die Begegnungsstätte versteht sich als ein generationsübergreifender und kiezbezogener Treffpunkt für alle Anwohnergruppen. Gegenwärtig laufen noch die  Verhandlungen zu einem Erbbaurechtvertrag.

 

 

Begegnungsstätte Schönwalder Str. (Haus Bottrop):

Nach dem Trägerwechsel und Aufgabe der SFE Schulstraße 118 wurden im Haus Bottrop die Angebote und Bestandsgruppen der beiden Einrichtungen weitgehend zusammengeführt.

Die Begegnungsstätte ist langfristig gesichert.

 

Familienzentrum Wattstraße, Wattstr. 16

Träger: Pfefferwerk e.V.

Obwohl hier der Schwerpunkt auf der Arbeit mit Familien liegt, werden auch hier inzwischen Angebote für Senior_innen gemacht.

 

Bezirksregion Brunnenstraße Süd

Die Bezirksregion Brunnenstraße Süd gliedert sich in die zwei Planungsräume Invalidenstraße und Arkonaplatz und hat eine Größe von etwa 175 ha.

Begegnungszentrum „Treff 203“, Torstr. 203 – 205

Träger: Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V.

Auch in dieser im Stadtteil gut etablierten Einrichtung werden ebenfalls zunehmend Angebote für andere Nutzergruppen gemacht; der Standort ist langfristig gesichert.

In der Einrichtung wurde für diese Bezirksregion die Stadtteilkoordination verankert.

 

Nachbarschaftszentrum „Bürger für Bürger“, Brunnenstr. 145

Träger: Kinder- u. Jugend gGmbH der Volkssolidarität Berlin

Auch hier finden sich Angebote für alle Generationen; der Charakter eines Nachbarschaftstreffs wird deutlich betont. Die Einrichtung ist langfristig gesichert.

 

 

Bezirksregion Moabit West

Die Bezirksregion Moabit West gliedert sich in die sechs Planungsräume Huttenkiez, Beusselkiez, Westhafen, Emdener Straße, Zwinglistraße und Elberfelder Straße und hat eine Größe von etwa 433 ha.

Stadtschloss Moabit- Nachbarschaftshaus, Rostocker Str.32, 10553 Berlin

Träger: Moabiter Ratschlag e.V.

 

SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit, Waldstr. 23/24

Träger: SOS-Kinderdorf; diese Einrichtung versteht sich als Stadtteilzentrum mit Angeboten für alle im Kiez, u.a. gibt es einen Mittagstisch und ein Familiencafé sowie Gymnastik und Kulturangebote speziell für Senior_innen.

 

Von der AWO betrieben wird die Seniorenfreizeitstätte Turmstr.71, in der die Arbeit aus der SFE Spener Str. fortgesetzt wird.

 

Neu hinzugekommen ist das Freizeitcafé, Ottostr. 5, 10555 Berlin, das ein kreatives und kulturelles Freizeitangebot für Menschen ab 60 in Moabit-West vorhält. Initiiert wurde das Freizeitcafé von einer ehrenamtlich engagierten Dame aus der leider jetzt geschlossen Senioreneinrichtung „Sonnenblume“ der Freiberger Stiftung. Hier ist auch das aus dem QM-Förderprogramm finanzierte Senior_innenprojekt „Zusammen leben-zusammen älter werden“ verortet. Begleitet wird das Projekt von Minor Projektkontor für Bildung und Forschung e.V.

 

Zu erwähnen ist das gelungene Projekt „Kinocafé Moabit“ im QM Moabit West, das gezielt für ältere Bewohner/innen der Region konzipiert wurde, um diese in geeigneter Weise aus der Vereinsamung zu holen und am kulturellen Geschehen teilhaben zu lassen.

 

 

Bezirksregion Moabit Ost

Die BZR Moabit Ost gliedert sich in die sieben Planungsräume Stephankiez, Heidestraße, Lübecker Straße, Zillesiedlung, Thomasiusstraße, Lüneburger Straße sowie Hansaviertel und hat eine Größe von etwa 391 ha.

Selbsthilfe Kontakt- und Beratungsstelle Mitte, Perleberger Str. 44

Träger: StadtRand gmbH; Schwerpunkt der Angebote sind Aufbau und Vermittlung in

Selbsthilfegruppen, Beratung und Informationsveranstaltungen, Anlaufstelle für Menschen mit gesundheitlichen Problemen, verschiedene Kurse

 

Eigeninitiativ-im-Alter e.V., Melanchthonstr. 15, 10557 Berlin

Der Treffpunkt für die „Generation 50 plus“ hat sich vor allem auf Initiative eines sehr engagierten Herren gegründet und bietet verschiedene Aktivitäten für diese Zielgruppe an.

 

 

Bezirksregion Regierungsviertel

Die Bezirksregion Regierungsviertel gliedert sich in die vier Planungsräume Unter den Linden Nord, Unter den Linden Süd, Wilhelmstraße und Leipziger Straße und hat eine Größe von etwa 269 ha.

Diese  Region ist die Einzige, die nach der Schließung des Stadtteilzentrums „Club Spittelkolonaden“ nicht mehr über entsprechende Angebote verfügt.

 

 

Bezirksregion Alexanderplatz

Die Bezirksregion Alexanderplatz gliedert sich in die sechs Planungsräume Charitéviertel, Oranienburger Straße, Alexanderplatzviertel, Karl-Marx-Allee, Heine-Viertel West sowie Heine-Viertel Ost und hat eine Größe von etwa 623 ha.

Kreativhaus e.V., Theaterpädagogisches Zentrum, Fischerinsel 3

Träger: Kreativhaus e.V.

In dem Mehrgenerationenhaus finden vielfältiges Aktivitäten und kulturelle Angebote für Senior_innen statt. Für diese Bezirksregion wurde hier die Stadtteilkoordination etabliert.

 

Seniorenbegegnungsstätte Spandauer Str. 2:
Sie ist die einzig verbliebene Einrichtung in eigener Verantwortung des Bezirksamtes Mitte und wird verwaltungstechnisch auch von Amt betreut. Die eigentliche inhaltlich-organisatorische Arbeit aber wird von Ehrenamtlichen geleistet.

 

Bezirksregion Tiergarten Süd

Die Bezirksregion Tiergarten Süd gliedert sich in die fünf Planungsräume Großer Tiergarten, Körnerstraße, Stüler Straße, Lützowstraße und Nördlicher Landwehrkanal und hat eine Größe von etwa 518 ha.

 

Nachbarschaftstreff Tiergarten- Im interkulturellen Familiengarten, Kluckstr. 11,

Diese Einrichtung soll schrittweise zum Stadtteilzentrum aufgebaut werden.

 

Konzeptioneller Ansatz:

Das Bezirksamt sieht sich bei der bezirklichen Seniorenarbeit gut aufgestellt. In den 4 Prognoseräumen stehen  Stadtteilzentren, Nachbarschaftseinrichtungen, Mehrgenerationenhäuser, Begegnungsstätten und Initiativen freier Träger mit zahlreichen Angeboten für alle Bürgerinnen und Bürger bereit.

Mit dem Begriff der generationsübergreifenden Nachbarschaftsarbeit vollzieht sich ein Wandel auch in der traditionellen Seniorenarbeit. Es muss nicht mehr „Seniorenarbeit“ draufstehen um auch Angebote für diese Altersgruppe zu beinhalten. Stattdessen gewinnt der sozialräumliche Aspekt zunehmend an Bedeutung, künftig Einrichtungen zu konzipieren, die ihre Angebote an der Bedürfnislage aller Kiezbewohner/innen ausrichten und nicht nur einzelne Zielgruppen bedienen. Diese Vorgehensweise schont Ressourcen und kann sich schneller auf eine veränderte Bedürfnislage einstellen.

 

 

 

Rechtsgrundlage

 

§ 13 i. V. mit § 36 BezVG

 

Auswirkungen auf den Haushaltsplan und die Finanzplanung:

 

a) Auswirkungen auf Einnahmen und Ausgaben: keine

b) Personalwirtschaftliche Auswirkungen: keine

 

Berlin, ....................

 

 

 

Dr. Hanke von Dassel

Bezirksbürgermeister                                                                                 Bezirksstadtrat

 

 
 

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