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„Weddinger Worte“ – das Ergebnis des Kunstwettbewerbs im Rahmen der Neugestaltung des Rathausumfeldes Wedding steht fest

Pressemitteilung Nr. 231/2015 vom 13.05.2015

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt und Naturschutz, Sabine Weißler, informiert:

Am 11. Mai 2015 tagte das Preisgericht zum nichtoffenen Kunstwettbewerb im Rahmen der Neugestaltung des Rathausumfeldes Wedding, um über die drei eingereichten künstlerischen Entwürfe zu beraten. Zur Teilnahme am Wettbewerb waren die Künstlerinnen Mariana Castillo Deball und Kristina Leko sowie der Künstler Pfelder eingeladen worden.
Das Preisgericht bestand aus Künstler/innen, Landschaftsarchitekt/innen, Kurator/innen, Sachverständigen sowie Vertreter/innen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und der Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt und Naturschutz, Sabine Weißler.
Nach intensiver Diskussion sprach es nach umfänglicher Würdigung aller Wettbewerbsbeiträge eine Realisierungsempfehlung für das Kunstprojekt „Weddinger Worte“ des Künstlers Pfelder aus. Es handelt sich um eine Tafel, auf der im vierteljährlichen Wechsel ein Lieblingswort der Weddinger gut sichtbar in 3,60 Meter Höhe auf dem Platz zu lesen sein wird. Vorgeschlagen werden die Worte natürlich von den Weddingern selbst.
Die Arbeit des in Moabit ansässigen Künstlers wird nach Fertigstellung des Rathausumfeldes ab Sommer 2016 zu sehen sein.
Die Kosten für den Entwurf und die Umsetzung dieser künstlerischen Arbeit betragen insgesamt 15.000 Euro.

Der Künstler Pfelder studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und der Statens Kunstakademi Oslo. Neben künstlerischen Arbeiten, insbesondere im und für den öffentlichen Raum, betreibt er gemeinsam mit der Künstlerin Simone Zaugg den Projektraum Kurt-Kurt im Geburtshaus Kurt Tucholskys in Berlin-Moabit.

Ansprechpartner:
Fachbereich Kunst und Kultur
Geschäftsstelle Kommission Kunst im Stadtraum
Koordination: Judith Laub, (030) 9018-33409