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Kurzfilm als Vorgeschmack zur Ausstellung „Nach der Flucht“

Im Kurzfilm "Nach der Flucht" spricht Aischat über das Ankommen in Deutschland
Im Kurzfilm "Nach der Flucht" spricht Aischat über das Ankommen in Deutschland
Bild: Stiftung Berliner Mauer

Da die im Rahmen der BENN-Arbeit geplante Eröffnung der Ausstellung „Nach der Flucht“ im Freizeitforum Marzahn pandemiebedingt auf 2021 verschoben werden musste, gibt es nun hier einen Kurzfilm als Vorgeschmack.

Die Ausstellung “Nach der Flucht. Wie wir leben wollen” rückt persönliche Geschichten von Menschen in den Fokus, die als Geflüchtete nach Deutschland gekommen sind, und spiegelt dabei kontroverse Debatten zwischen Aufnahme und Abwehr wider. Während die Protagonistinnen und Protagonisten der Ausstellung im Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde wohnen, haben auch in Marzahn-Hellersdorf viele Geflüchtete eine neue Heimat gefunden. Die Ausstellung bietet daher viele Anknüpfungspunkte an den aktuellen Diskurs im Bezirk.

Der Kurzfilm ist ein Zusammenschnitt aus umfangreichem Videomaterial, das in der Ausstellung neben interaktivem Anschauungsmaterial zu sehen sein wird und stellt einige Protagonistinnen und Protagonisten der Ausstellung und ihre Geschichten vor. Die Ausstellungskonzeption ist eine Arbeit der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde von der Stiftung Berliner Mauer und der IB Berlin-Brandenburg gGmbH.

Der Film bereichert auch die Interkulturellen Tage in Marzahn-Hellersdorf 2020, die noch bis zum 25. September andauern. Ein umfassendes Programm können Sie hier einsehen: Interkulturelle Tage in Marzahn-Hellersdorf