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„Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels“ – das erste „Literarische Frühstück“ im neuen Jahr am 20.01.

Pressemitteilung vom 16.12.2009

Stefan Moster ist der erste Gast beim traditionellen „Literarischen Frühstück“ im neuen Jahr. Am 20.Januar um 10.00 Uhr liest er aus seinem Roman „Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels“ in der Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“, Marzahner Promenade 52-54, 12679 Berlin (im Freizeitforum Marzahn).

Einfühlsam schreibt der renommierte Übersetzer in seinem ersten Roman „Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels“ über das komplizierte Mit – und Nebeneinander von Menschen auf einem Luxusliner und fast spürt man als Leser dabei selbst die Wellen unter dem Bug.
Almut und ihr Sohn Sebastian befinden sich gemeinsam auf einem Kreuzfahrtschiff und wissen es nicht. Vor Monaten sind sie im Streit auseinander gegangen. Almut, Ende vierzig, als Bordpsychologin, und ihr Sohn Sebastian, Anfang zwanzig, als Bar-Pianist. Während sich Sebastian in eine Kollegin aus der Crew verliebt und in das Schicksal von vier blinden Passagieren verstrickt wird, bekommt Almut Einblicke in die Ehe-Abgründe der Mitreisenden.

Stefan Moster, geboren 1964 in Mainz, lebt als Autor, Übersetzer, Lektor und Herausgeber mit seiner Familie in Espoo, Finnland. Er unterrichtete an den Universitäten München und Helsinki; 1997 erhielt er das Münchner Literaturstipendium für Übersetzung, 2001 den Staatlichen finnischen Übersetzerpreis.

Mehr Informationen zu den Aktivitäten der Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf unter
www.stb-mh.de.

Ein Foto liegt in der Pressestelle vor und kann gemailt werden.