Schließzeiten im Jugendamt

  • Im Regionalteam Marzahn-Nord des Jugendamtes finden aus betrieblichen Gründen in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 30. November 2019 keine öffentlichen Sprechstunden statt. Vereinbarte Termine und Hilfeberatungen werden durchgeführt. In dringenden Angelegenheiten nehmen Sie bitte telefonisch bzw. über E-Mail: RSD.MNord@ba-mh.berlin.de Kontakt zu Ihrer Sozialarbeiterin oder Ihrem Sozialarbeiter auf.
  • In der Zeit vom 14. Oktober 2019 bis zum 28. Februar 2020 werden, aus betrieblichen Gründen, keine öffentlichen Sprechzeiten in der Unterhaltsvorschussstelle im Jugendamt, am Standort Riesaer Str. 94 in 12627 Berlin, durchgeführt.
    Zur Abarbeitung der zusätzlichen Anträge, die sich mit der Gesetzesänderung seit dem 1. Juli 2019 verdoppelt haben, ist die Aussetzung der Sprechstunden notwendig. Der Bereich ist aber in dringenden Fällen per E-Mail uv@ba-mh.berlin.de erreichbar. Anträge können weiter schriftlich eingereicht werden und werden wie gewohnt bearbeitet.
  • Ab Donnerstag, dem 2. Januar bis Freitag, dem 24. Januar 2020 wird der Bereich Beistandschaften im Jugendamt Marzahn-Hellersdorf, in der Riesaer Str. 94, 12627 Berlin, keine öffentlichen Sprechstunden durchführen.
    Die Schließung steht im Zusammenhang mit der Erhöhung der Mindestunterhaltsbeträge für Kinder und Jugendliche und der damit verbundenen Anpassung der Düsseldorfer Tabelle zum 1. Januar 2020. Das Jugendamt vertritt als Beistand die Unterhaltsinteressen von ca. 6.500 Kindern und Jugendlichen und muss deren Ansprüche in dieser Zeit fristgemäß geltend machen. Die nächste öffentliche Sprechstunde wird dann wieder planmäßig am Dienstag, dem 28. Januar 2020 stattfinden. Der Bereich ist unter der oben genannten Postanschrift oder per E-Mail: unterhalt@ba-mh.berlin.de erreichbar. Schreiben können auch im Hausbriefkasten in der Riesaer Str. 94 eingeworfen werden. In dieser Zeit sind auch keine Beurkundungen (Vaterschaftsanerkennungen, Unterhaltsverpflichtungen oder Sorgeerklärungen) möglich. Dies wird bei der Terminvergabe für die Beurkundungen berücksichtigt. Bürgerinnen und Bürger haben in der Zeit auch die Möglichkeit, Beurkundungen in den Standesämtern oder bei Notaren vornehmen zu lassen, was mit Kosten verbunden ist.