Drucksache - DS/0426/VIII  

 
 
Betreff: Verbesserung der Arbeitsbedingungen des bezirklichen Koordinators für die Willkommensklassen
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Fraktion SPDBezirksamt
  BzStR SchulSpOrdUmVer,
Drucksache-Art:Antrag zur BeschlussfassungVorlage zur Kenntnisnahme (Zwb.)
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin Entscheidung
19.10.2017 
12. Sitzung in der VIII. Wahlperiode der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen   
Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin Entscheidung
23.01.2020 
39. Sitzung in der VIII. Wahlperiode der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin      

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag SPD PDF-Dokument
'VzK (Zwb.) PDF-Dokument

Die Bezirksverordnetenversammlung hat beschlossen:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, sich in Zusammenarbeit mit der Außenstelle Lichtenberg der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen des bezirklichen Koordinators für die Willkommensklassen einzusetzen. Hierzu gehört insbesondere die Bereitstellung eines eigenen Büros, das als Arbeitsplatz und Anlaufstelle im Rahmen der Koordinationstätigkeit dient.

 

Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, ob zu diesem Zweck eine entsprechende Räumlichkeit im Bezirk zur Verfügung gestellt werden kann.

 

 

Das Bezirksamt bittet die Bezirksverordnetenversammlung, Folgendes zur Kenntnis zu nehmen:

 

Der bezirkliche Koordinator für die Willkommensklassen (Arbeitgeber ist die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Außenstelle Lichtenberg) teilt sich mit der bezirklichen Bearbeiterin für das Ressort Willkommensklassen (Arbeitgeber ist das Schul- und Sportamt) ein gemeinsames Büro in der 4. Etage des Dienstgebäudes in Alt-Friedrichsfelde 60, um durch direkte Absprachen in der Bearbeitung des gleichen Sachgebietes aus unterschiedlichen Verantwortungsbereichen heraus Synergieeffekte zu nutzen. Tisch, Stuhl und Telefon werden vom Schul- und Sportamt gestellt.

 

Die Außenstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ist in ebendiesem Gebäude untergebracht jedoch in der 1. Etage. Eine E-Mailadresse wird vollumfänglich von der zuständigen Senatsverwaltung zur Verfügung gestellt. Eine direkte Netzwerknutzung ist zwischen den Behörden IT-technisch jedoch nicht möglich. Die Problematik ist der Senatsverwaltung bekannt, welche um eine wirtschaftlich vertretbare Lösung bemüht ist. Sobald hierfür eine Lösung vorliegt, wird der BVV unaufgefordert darüber berichtet.

 

 
 

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