Drucksache - DS/1274/VII  

 
 
Betreff: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen"
Status:öffentlichAktenzeichen:Schreiben BA v. 13.10.2014 (Zwb.)
 Ursprungaktuell
Initiator:Fraktion DIE LINKE.Bezirksamt
   
Drucksache-Art:Antrag zur BeschlussfassungVorlage zur Kenntnisnahme (Abb.)
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin Entscheidung
28.08.2014 
34. Sitzung in der VII. Wahlperiode der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen   
Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin Entscheidung
10.12.2015 
51. Sitzung in der VII. Wahlperiode der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin mit Abschlussbericht zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag DIE LINKE. PDF-Dokument
Änderungsantrag SPD PDF-Dokument
Schreiben BA v. 13.10.2014 (Zwb.) PDF-Dokument
VzK (Abb.) PDF-Dokument

Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:

Das Bezirksamt wurde ersucht die Ausstellung „Die Opfer der NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“ schnellstmöglich im Rathaus oder anderen öffentlichkeitswirksamen Räumen des Bezirks zu zeigen.

 

 

Das Bezirksamt bittet die Bezirksverordnetenversammlung, Folgendes zur Kenntnis zu nehmen:

 

Das Bezirksamt hat mit Zwischenbericht an die BVV vom 13.10.2014 zur geplanten Um­setzung der Ausstellung informiert. In diesem Zusammenhang wurde auch erläutert, dass die Ausstellung in Absprache mit den Initiatoren zum 4. Jahrestag zur Aufdeckung der Morde im Rathaus gezeigt wird.

 

Mit einer bewegenden Veranstaltung unter Beteiligung der Ombudsfrau für die NSU-Opfer Frau Prof. Barbara John und dem Bezirksamt sowie mehreren Vertreter/innen der BVV wurde die eindrückliche Dokumentation am 03.11.2015 im Rathaus Lichtenberg eröffnet. Dieser Zeitpunkt orientierte sich am Jahrestag der Aufdeckung der rechtsradikal motivierten Mordserie, der sich am 04.11.2015 erneut jährte. Im Rahmen der Eröffnung berichteten Frau Prof. John sowie die Urheberin der Ausstellung Frau Birgit Mair, die diese im Auftrag des Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung e.V. erstellte, über Hintergründe und aktuelle Aspekte der Aufarbeitung der Morde.

 

Die insgesamt 22 Tafeln der Ausstellung werden der Öffentlichkeit vom 22.10. bis zum 27.11.2015 gezeigt.

 

                            Ausdruck vom: 25.11.2015

                            Seite: 1/1

 
 

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