Auszug - Solidarität mit der Koptisch-Orthodoxen-Kirche St. Antonius und St. Shenouda und den Opfern rassistischer Gewalt  

 
 
36. Sitzung in der VII. Wahlperiode der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin
TOP: Ö 15.1
Gremium: Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin Beschlussart: ohne Änderungen in der BVV beschlossen (Beratungsfolge beendet)
Datum: Do, 16.10.2014 Status: öffentlich
Zeit: 17:00 - 22:10 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Max-Taut-Aula
Ort: Fischerstraße 36, 10317 Berlin
DS/1353/VII Solidarität mit der Koptisch-Orthodoxen-Kirche St. Antonius und St. Shenouda und den Opfern rassistischer Gewalt
   
 
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Fraktionen DIE LINKE., SPD, CDU, PIRATEN Lichtenberg, B`90/Die GrünenFraktionen DIE LINKE., SPD, CDU, PIRATEN Lichtenberg, B`90/Die Grünen
   
Drucksache-Art:DringlichkeitsantragDringlichkeitsantrag
 
Wortprotokoll
Beschluss

Herr Tietze (Fraktion DIE LINKE

Herr Tietze (Fraktion DIE LINKE.) begründete den gemeinsamen Antrag der Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin.

 

Wortmeldungen lagen nicht vor.

 

Der Antrag zur Beschlussfassung der Fraktionen DIE LINKE., SPD, CDU, PIRATEN Lichtenberg und Bündnis 90/Die Grünen wurde einstimmig beschlossen.

 

 

 

Der Vorsteher stellte das Ende der regulären Sitzungszeit fest. Sein Vorschlag, die aktuelle Sitzung zur Abarbeitung der drei noch offenen Anträge zu verlängern wurde abgelehnt.

 

Die Anträge wurden vertagt auf die nächste Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 13. November 2014.

 

Die Sitzung wurde geschlossen.

Beschluss:

Beschluss:

 

Die BVV verurteilt die feigen Anschläge auf die koptische Glaubenskirche am Roedeliusplatz auf das Schärfste und erklärt sich solidarisch mit den Betroffenen der Koptisch-Orthodoxen- Kirche St. Antonius und St. Shenouda.

 

Lichtenberg ist und bleibt ein demokratischer Bezirk der Vielfalt und Toleranz, der keinen Raum für  Rassismus und Ausländerfeindlichkeit duldet. Die grundgesetzlich geschützten Rechte der Flüchtlinge respektieren wir.

 

Menschen in Not, die wie in der Koptischen Gemeinde als Flüchtlinge aus ihrer Heimat ein Zuhause finden, sind willkommen. Die BVV unterstützt daher die Anstrengungen von Bezirksamt und Zivilgesellschaft, die Sicherheit der Flüchtlinge zu erhöhen, Menschen für die Flüchtlinge und deren Schicksal zu sensibilisieren und zur Schaffung einer Willkommenskultur beizutragen.   

 
 

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