Pop-up-Gallery made in Lichtenberg

Plakat für die Pop-up-gallery

2. Pop-Up-Gallery startet am 17. Oktober

Vom 17. Oktober 2024 bis Januar 2025 war im Erdgeschoss des Ring-Centers an der Frankfurter Allee 113, 10365 Berlin, die zweiste Pop-up Gallery Lichtenbergs mit Werken von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Bezirk zu sehen.

Mit der Pop-up Gallery setzt die bezirkliche Wirtschaftsförderung ein weiteres Projekt zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung der Lichtenberger Einkaufscenter um. Damit sollen die Center mit ihrer Funktion als zentrale Begegungsorte im Kiez gestärkt werden. Gleichzeitig fördert die Pop-up Gallery die lokale Kunst- und Kreativwirtschaft und ermöglicht eine kulturelle Teilhabe für alle Besuchenden.

Die Ausstellung ist kostenfrei zugänglich.

Rückblick auf die 1. Pop-up-Gallery

Die Erste Pop-up-Gallery wurde am 16. Juli von Bezirksbürgermeister Martin Schaefer und allen an der Kooperation Beteiligten eröffnet.

Bezirksbürgermeister Martin Schaefer (CDU): „Ich freue mich sehr, dass 14 Lichtenberger Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit erhalten und nutzen, den Kundinnen und Kunden des Ring-Centers ihre künstlerischen Ausdrucksformen näher zu bringen. Unsere Pop-up Gallery zeigt, dass wir den Leerständen in Einkaufscentern mit kreativen Nutzungsformaten begegnen können. Kunstbegeisterte haben sogar die Chance, einige der ausgestellten Stücke zu erwerben, um auf diese Weise die lokalen Kreativen zu unterstützen.“

In den ersten drei Wochen der Pop-up Gallery stellten Arild Brock, Ulrich Raschke, Dennis Fiebich, Oksana Metka, Cornelia Es Said sowie Künstler:innen der EJF Lebenräume Berlin – Verbund Darßer Straße und des „DDR Fotoerbe“ ihre Werke aus. Nach dem 6. August waren Arbeiten von Claire Uff, Vsevolod Kovtun, Paola Kubes, Chi Maulbetsch, Katalin Pöge, Karina Villavicencio und Mathias Roloff zu sehen.