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(ER)LEBEN MIT BEHINDERUNG: Die Lichtenberger Inklusionstage

Pressemitteilung vom 13.11.2014

Der 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung: Aus diesem Anlass veranstaltet das Bezirksamt Lichtenberg am 3. und 4. Dezember die „Lichtenberger Inklusionstage“.
Unter dem Motto „(ER)LEBEN MIT BEHINDERUNG“ finden verschiedene Veranstaltungen statt, die allesamt barrierefrei zugänglich sind:
Am Mittwoch, 3. Dezember, gibt es im Café des Kulturhauses Karlshort Live-Musik. Es spielt ein Jazz Trio bestehend aus Klavier, Bass und Schlagzeug.
Unter dem Titel „erleben“ stellt der Fotodesigner Florian Griep im Foyer des Kulturhauses seine Bilder aus. Darin zeigt er Handicaps aus verschiedenen Perspektiven.
Abends können sich Interessierte den Urlaubskrimi „Bachforellen“ als Theaterstück ansehen vom Ensemble des Rehabilitationszentrums Berlin-Ost. In dieser Gruppe spielen Menschen mit und ohne Handicap gemeinsam Theater.
Am 4. Dezember liest der Autor Raul Krauthausen aus seinem Buch mit dem Titel „Dachdecker wollt ich eh nicht werden“. Der 33-jährige Aktivist setzt sich für Inklusion und Barrierefreiheit ein und hat selbst die Glasknochenkrankheit. Deshalb sitzt er im Rollstuhl. Das Saxophonduo A. Kaufmann & A. Rietz stimmt musikalisch auf den Abend ein.

An beiden Tagen ist ein Gebärdensprachdolmetscher anwesend.
Alle Angebote sind kostenfrei. Der Theaterbesuch kostet 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Veranstaltungsprogramm (ER)LEBEN MIT BEHINDERUNG

Mittwoch, 3. Dezember:

16:00 – 17:30 Uhr Café mit live Musik
17:30 – 19:00 Uhr Fotoausstellung „erleben“
19:00 – 20:30 Uhr Theaterstück „Bachforellen“
Rehabilitationszentrums Berlin-Ost, Theatereintritt: 8 Euro, ermäßigt 5 Euro
(Gebärdensprachdolmetscher anwesend)
Ort: Kulturhaus Karlshorst (barrierefrei), Treskowallee 112, 10 318 Berlin

Donnerstag, 4. Dezember

18:30 – 20:30 Uhr Lesung mit Raul Krauthausen: „Dachdecker wollt ich eh nicht werden“, das Saxophonduo A. Kaufmann & A. Rietz musiziert;
(Gebärdensprachdolmetscher anwesend)
Ort: Galerie rk im Ratskeller (barrierefrei), Möllendorffstraße 6, 10 367 Berlin

Hintergrund: Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung (auch: Internationaler Tag der Behinderten) ist ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenktag, der das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern soll.

Nachdem die Vereinten Nationen das Jahr 1981 als das „Jahr der Behinderten“ gefeiert hatten, wurde im Dezember 1982 ein Aktionsplan für die Belange behinderter Menschen entwickelt. Die Jahre 1983 bis 1993 wurden zum „Jahrzehnt der behinderten Menschen“ ausgerufen.

Zum Abschluss der Dekade verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution, in der der 3. Dezember als „Internationaler Tag der Behinderten“ ausgerufen wurde. Er wurde erstmals im Jahr 1993 begangen. Im Dezember 1993 fand dann eine Umbenennung des Tages in den „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“ statt. (Quelle: Wikipedia)

Weitere Informationen:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Beauftragte für Menschen mit Behinderung
Birgit Herlitze | Telefon: 030 / 90 296 -3517
Aktuelle Informationen: www.inwo-lichtenberg.de