Wichtige Informationen zur Aktuellen Situation: COVID-19 (Coronavirus)

Informationen für Reiserückkehrende

Bitte beachten Sie die Hinweise des Berliner Senats zum Verhalten für Rückkehrende aus Risikogebieten hier.

Corona Warn APP

Logo WarnApp
Bild: BPA

Eine erste Version der deutschen Corona-Warn-App ist öffentlich. Die Bundesregierung wirbt für eine breite Nutzung. Den hohen Datenschutz haben zahlreiche externe Begutachtungen bestätigt. Die App kann über den Google Play Store und über den Apple App Store kostenlos auf Smartphones heruntergeladen werden. Die Verwendung der App ist freiwillig, nur eine hohe Dichte von Nutzer*innen kann allerdings die Kontaktverfolgung von Infizierten ermöglichen und dadurch die Infektionsketten verkürzen.
Infoblatt

Mehr Informationen finden Sie auf der Corona-Seite der Bundesregierung

Coronavirus-Hotline (030) 9028-2828

Hotline Coronavirus
Bild: Sen GPG

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat eine Hotline geschaltet, unter der Sie sich beraten lassen können. Besetzt ist die Hotline durch Fachleute des Landesamtes für Gesundheit und Soziales, der bezirklichen Gesundheitsämter und der Charité unter Federführung der Senatsverwaltung für Gesundheit.
Die Hotline dient der telefonischen Klärung, ob jemand als Abklärungsfall zu betrachten ist.

Informationen dazu, wer sich testen lassen sollten, finden Sie hier.

Gesundheitsamt – Bei Verdacht auf Ansteckung mit Coronavirus (ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Lichtenberg,

bitte hier überprüfen):

Tel.: 90296-7511 | 90296-7510
erreichbar Mo.-Fr. 8.00 – 15.00 Uhr, Fax (030) 90296-7553
Corona E-Mail-Postfach

Wenn Sie als Lichtenbergerin oder Lichtenberger Kontakt zu einem Erkrankten hatten, dann füllen Sie bitte den folgenden Erhebungsbogen aus und senden Sie ihn an das Gesundheitsamt Lichtenberg. Wir kontaktieren Sie. Bleiben Sie zu Hause und halten Sie die Hygieneregeln ein. Bitte beachten Sie auch die Abfalltrenn-Regelung

Mehrsprachige Informationen - Pусский - ngôn ngữ tiếng Việt - français - Shqiptare - limba română - Български език - دَری - عربى

Hotline der Nachbarschaftshilfe

Bezirksamt Lichtenberg von Berlin OE Sozialraumorientierte Planungskoordination

Telefon über die „Hotline Nachbarschaftshilfe“:
(030) 90296-2233 (Hohenschönhausen) oder (030) 90296-2244 (Lichtenberg)
E-Mail

Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

Wirtschaftshilfe:

Die Ausbreitung des COVID-19 (Corona-Virus) stellt viele Lichtenberger Unternehmen vor große Herausforderungen. Nachfolgend hat die Wirtschaftsförderung Lichtenberg deshalb wichtige Informationen zu finanziellen Unterstützungsangeboten zusammengestellt. Von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr erreichen Lichtenberger Unternehmen die Wirtschaftsförderung auch telefonisch (0160-2034148) oder per Email: wifoe@lichtenberg.berlin.de.

Zusätzlich steht Ihnen auch die Hotline der Wirtschaftsförderung ((030) 2125-4747) der Senatsverwaltung zur Verfügung. Außerdem können Sie an diese Ihre Frage auch via E-Mail schicken: wirtschaft@ibb.de. Hier finden Sie auch einen Leitfaden für Unternehmen und Selbstständige.

Die zuständigen Senatsverwaltungen haben eine Auslegungshilfe für die Anwendung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung erstellt. Durch die Auslegungshilfe soll eine berlinweit einheitliche Vollzugspraxis sichergestellt werden. Gewerbetreibende sollen mit Hilfe der Liste in Zweifelsfällen besser einschätzen können, ob sie ihr Geschäft derzeit noch für den Publikumsverkehr öffnen dürfen oder nicht. Die Liste finden sie hier.

Steuerstundung beantragen

Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater/Ihrer Steuerberaterin über die Möglichkeit von Steuerstundungen und beantragen Sie diese schriftlich bei Ihrem zuständigen Finanzamt.

Hausbank kontaktieren

Bitte suchen Sie für notwendige Überbrückungsfinanzierungen das Gespräch mit Ihrer Hausbank. Die Beantragung für Bundeshilfen der KfW kann über die Hausbank erfolgen.

Bürgschaftsbank Berlin

Kredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen können durch die Bürgschaftsbank besichert werden.

Kurzarbeit beantragen

Unternehmen, die aufgrund der aktuellen Gefahrensituation durch das Corona-Virus Kurzarbeit anordnen müssen, können für die betroffenen Beschäftigten Kurzarbeitergeld beantragen.
Eine Online-Beantragung von Kurzarbeitergeld ist möglich. Hierfür benötigen Sie Ihre Betriebsnummer der Arbeitsagentur. Falls Sie diese nicht kennen oder sich auf dem Portal der Arbeitsagentur nicht einloggen können, nutzen Sie bitte die telefonische Beratung.
Registrierte Nutzerinnen und Nutzer der Online-Plattform finden unter dem Link ein Kontaktformular zur Online-Beantragung von Kurzarbeitergeld.

Befristete Absenkung der Umsatzsteuersätze

Die Umsatzsteuersätze werden vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 gesenkt: der reguläre Umsatzsteuersatz von 19 auf 16 Prozent sowie der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 auf 5 Prozent. Das Bundesministerium der Finanzen hat ein BMF-Schreiben zur befristeten Steuersatzsenkung vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 veröffentlicht und bietet eine Übersicht mit Fragen und Antworten zur befristeten Senkung der Umsatzsteuer.
Zu Ihrer Unterstützung liefert der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hierzu Praxistipps, weist jedoch darauf hin, dass diese eine steuerliche Beratung im Einzelfall nicht ersetzen.

Leistungen zur Existenzsicherung für Freiberuflerinnen, Freiberufler und Selbstständige
Für die Leistungsbeantragung von Arbeitslosengeld II stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen des Service-Centers im Jobcenter Lichtenberg, Gotlindestraße 93 in 10365 Berlin, unter der Telefonnummer 030-5555 88 2222 oder per Email jobcenter-berlin-lichtenberg@jobcenter-ge.de gern zur Verfügung.

Künstlersozialkasse

Die Künstlersozialkasse (KSK) hat verschiedene Maßnahmen für Versicherte ergriffen, um finanzielle Nöte abzufedern. Unter anderem offeriert sie Zahlungserleichterungen, Zahlungsaufschübe oder auch Herabsetzungen der monatlichen Vorauszahlungen. Näheres gibt es hier.

KfW-Schnellkredit für Unternehmen

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten ab sofort den neuen KfW-Schnellkredit 2020 über ihre Hausbank beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes.

Wer wird gefördert:

  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
  • Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro

Wichtige Informationen zum KfW-Schnellkredit finden sie hier.

Soforthilfe V – Schutzschirm für den Berliner Mittelstand

Dieses Soforthilfepaket für kleine und mittlere Unternehmen mit mehr als 10 und bis zu 100 Beschäftigten startete am 18.05.2020. Im Mittelpunkt der Förderung steht der KfW-Schnellkredit. Soweit dieser in Anspruch genommen wird, kann ein Tilgungszuschuss von bis zu 20 Prozent beantragt werden.

In Fällen, in denen der KfW-Schnellkredit nicht beansprucht werden kann, ist alternativ die Beantragung einer Soforthilfe bis zu 25.000 Euro bei der IBB möglich. In begründeten Einzelfällen können auch Mittel darüber hinaus beantragt werden. Die ersten Auszahlungen sind ab dem 25.05.2020 zu erwarten.

Überbrückungshilfe des Bundes – Zuschuss

Seit dem 10. Juli 2020 ist die neue Antragsplattform für die Überbrückungshilfe des Bundes freigeschaltet. Die Überbrückungshilfe bietet finanzielle Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbständige, Freiberufler*innen sowie gemeinnützige Organisationen. Sie ist ein branchenübergreifendes Zuschussprogramm von Bund und Ländern und soll helfen, coronabedingte Umsatzrückgänge abzumildern.

Das vollständig digitalisierte Antragsverfahren ist zweistufig und die Beantragung kann nur in Zusammenarbeit mit Steuerberater*innen, Wirtschaftsprüfer*innen oder vereidigten Buchprüfer*innen erfolgen. Diese übermitteln über eine digitale Schnittstelle die Anträge an die Bewilligungsstellen der Bundesländer.

Die Überbrückungshilfe kann nachträglich für die Monate Juni, Juli und August 2020 beantragt werden. Insgesamt stellt der Bund 24,6 Mrd. Euro für dieses Programm zur Verfügung. Bis spätestens 31. August 2020 können Anträge gestellt werden. Die Zuschüsse für die Unternehmen richten sich nach der Anzahl der Mitarbeitenden. Welche Antragsvoraussetzungen gegeben sein müssen, welche Kosten förderfähig sind und eine Zusammenstellung der Antworten auf die am häufigsten zu diesem Thema gestellten Fragen finden Interessierte auf der Internetseite www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat Kurzfakten zum Programmstart bereitgestellt sowie auf seiner Webseite „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen“ ausführliche Informationen zu diesem Soforthilfeprogramm aufbereitet. Speziell auf die praktische Umsetzung ausgerichtete Informationen liefern die „Detailregelungen Überbrückungshilfe“ des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.

Eine Inanspruchnahme der Soforthilfe schließt die zeitgleiche Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe nicht aus, jedoch erfolgt bei Überschneidung des Förderzeitraums eine anteilige Anrechnung der Soforthilfe. Fixkosten können nur einmal erstattet werden. Eine entsprechende Selbsterklärung ist von den Unternehmen bei Antragstellung abzugeben.

Start-ups

Berlin ist Start-up-Hauptstadt und soll das auch bleiben. Junge Start-ups können bis zu 800.000 Euro Liquiditätshilfe in Form von Wandelanleihen bekommen. Der Bund trägt rund 70% des Risikos. Berlin übernimmt zusätzliche 30%. Die Corona-Start-up-Hilfe umfasst 140 Mio. Euro und setzt sich aus Mitteln der Investitionsbank Berlin-Gruppe (IBB) (40 Mio. Euro) und Mitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) (100 Mio. Euro) zusammen, die die IBB und ein von ihr ausgestattetes Tochterunternehmen entweder direkt oder über Intermediäre an die Zielgruppe ausgibt. Zur Ergänzung der KfW-Mittel durch die IBB-Gruppe gewährt das Land Berlin der IBB eine 100%ige Garantie.

Gewerbemieten

Die Soforthilfe richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit hohem Corona-bedingten Umsatzausfall und gewährt Zuschüsse in Höhe von 50% ihrer Gewerbemieten zu den Mieten April und Mai dieses Jahres von grundsätzlich bis zu 10.000 Euro.
Antragsberechtigt sind diejenigen Unternehmen, die für die Monate April und Mai 2020 bislang keine Soforthilfen in Anspruch nehmen durften, somit grundsätzlich Unternehmen mit mehr als 10 bis zu 249 Beschäftigten, und die im Vergleich zu den beiden Vorjahresmonaten Umsatzausfälle von mehr als 60% belegen können.
Für die Soforthilfe stellt das Land Berlin 90 Mio. Euro zur Verfügung. Die Antragstellung wird voraussichtlich ab dem 17.08.2020 bei der Investitionsbank Berlin möglich sein.

Digitalprämie

Das Förderprogramm mit einem Volumen von 80 Mio. Euro soll durch unbürokratische Direktzuschüsse für konkrete Digitalisierungsvorhaben gezielte Impulse für die überaus wichtige digitale Transformation der Berliner Wirtschaft setzen. So werden Berliner Soloselbstständige sowie kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten aktiv bei der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen in ihren Betrieben mit Zuschüssen von bis zu 17.000 Euro unterstützt. Dies können sowohl Investitionsvorhaben in den Bereichen Software und Hardware als auch Qualifizierungsmaßnahmen zur Erhöhung der digitalen Kompetenz der Beschäftigten sein. Ziel ist die nachhaltige Sicherung und Steigerung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Berliner Wirtschaft.

Kreativ- und Digitalfestival

Mit einem neuen, groß angelegten stadtweiten Festival sollen den unterschiedlichen Kreativ- und Digitalsparten eine Bühne mit internationaler Strahlkraft geboten werden. Berlin bietet die besten Rahmenbedingungen für innovative Veranstaltungsformate, welche inhaltlich auf Zukunftsthemen der Stadt wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit setzen. Neben den Akteurinnen und Akteuren aus kreativen Branchen sollen auch Digitalunternehmen und Start-ups, wissenschaftliche Institutionen sowie die netzpolitische Szene aktiv beteiligt werden. Auch die lokalen Communities sollen in das Festival einbezogen werden. 2020 sollen die besten Festivalideen vor einer hochkarätigen Jury gepitcht werden, Highlight in 2021 bilden das oder die neuen Festivals.

Innovative Veranstaltungsformate im Bereich Mobilität

Das Hochfahren der Messe-, Kongress- und Veranstaltungswirtschaft im Bereich der Mobilität soll unterstützt werden. Insbesondere kreative Veranstaltungs- und Messeformate sollen gefördert werden. Ziel ist es, innovativen Mobilitätsunternehmen eine Plattform für ihre neuen Technologien und Mobilitätsdienste zu geben.

Kongressfonds

Mit dem Kongressfonds will das Land Berlin den Restart der so wichtigen Branche aktiv unterstützen. Er soll Veranstalter dazu ermutigen, Veranstaltungen noch im Jahr 2020 in Berlin durchzuführen. Dafür werden finanzielle Unterstützungen in Form von Zuschüssen für die Veranstaltungsorganisatoren gewährt. Voraussetzungen für die Unterstützung sind unter anderem, dass eine optionale Tagesraumbuchung in einem Berliner Hotel oder einer Berliner Location vorliegt, mindestens 50 Personen daran teilnehmen (Präsenz-Teilnehmendenzahl) und bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllt werden. Der Kongressfonds ist mit 10 Mio. Euro ausgestattet.

Modebranche

Die Corona-Pandemie verschärft die ohnehin angespannte Situation der Modewirtschaft. Die Unternehmen der Modewirtschaft sollen mit gezielten Maßnahmen unterstützt und Berlin als führender Modestandort gesichert werden.

Weitere Details zu den einzelnen Programmen werden in Kürze veröffentlicht.

Informationen zu Entschädigungen

Informationen zu Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz bei Tätigkeitsverboten und Quarantäne finden Sie unter diesem Link bei der Senatsverwaltung für Finanzen.

Mieterschutz

Für Mietverhältnisse soll das Recht der Vermieter zur Kündigung von Mietverhältnissen eingeschränkt werden. Dies gilt sowohl für Wohn-, als auch für Gewerberaummietverträge. Wegen Mietschulden aus dem Zeitraum zwischen dem 1. April 2020 und dem 30. Juni 2020 dürfen Vermieter das Mietverhältnis nicht kündigen, sofern die Mietschulden auf den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beruhen. Die Verpflichtung der Mieter zur fristgerechten Zahlung der Miete bleibt hier jedoch bestehen. Dies gilt für Pachtverhältnisse entsprechend. Die Regelungen gelten zunächst bis zum 30. Juni 2020 und können unter bestimmten Voraussetzungen verlängert werden.
Nähere und ausführlichere Informationen dazu erhalten Sie auf den Seiten des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz: www.bmjv.de.
(Quelle: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz)

Weitergehende Informationen

Alle aufgeführten Informationen werden regelmäßig aktualisiert und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

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Seit dem 10. Juli 2020 ist die neue Antragsplattform für die Überbrückungshilfen des Bundes freigeschaltet. Die Überbrückungshilfe bietet finanzielle Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbständige, Freiberufler sowie gemeinnützige Organisationen. Sie ist ein branchenübergreifendes Zuschussprogramm von Bund und Ländern und soll helfen, coronabedingte Umsatzrückgänge abzumildern.

Das vollständig digitalisierte Antragsverfahren ist zweistufig und die Beantragung kann nur in Zusammenarbeit mit Steuerberater*innen, Wirtschaftsprüfer*innen oder vereidigten Buchprüfer*innen erfolgen. Diese übermitteln über eine digitale Schnittstelle die Anträge an die Bewilligungsstellen der Bundesländer.

Die Überbrückungshilfe kann nachträglich für die Monate Juni, Juli und August 2020 beantragt werden. Insgesamt stellt der Bund 24,6 Mrd. Euro für dieses Programm zur Verfügung. Bis spätestens 31. August 2020 können Anträge gestellt werden. Die Zuschüsse für die Unternehmen richten sich nach der Anzahl der Mitarbeitenden. Welche Antragsvoraussetzungen gegeben sein müssen, welche Kosten förderfähig sind und eine Zusammenstellung der Antworten auf die am häufigsten zu diesem Thema gestellten Fragen finden Interessierte auf der Internetseite www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Weitere Informationen:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Büro für Wirtschaftsförderung
Denise Jessulat
Telefon: (030) 90296 – 4335
E-Mail: denise.jessulat@lichtenberg.berlin.de

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Aktuelle Erreichbarkeit der Lichtenberger Ämter und Angebote

Das Amt für Ausbildungsförderung ist für den Besucherverkehr komplett geschlossen und nur telefonisch oder per E-Mail, Fax oder Post erreichbar. Kontakte .

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Es finden weiterhin Erd- und Urnenbestattungen statt. Die Feierhalle wird vorübergehend geschlossen. Trauerfeiern können nur noch im Freien stattfinden.
Trauergemeinden sind nur bis zu 10 Personen zulässig, mit Namens- und Adresslisten. In der Friedhofsverwaltung sind keine persönlichen Besuche mehr möglich.
Bitte wenden Sie sich per Telefon (030) 90296-4224/4222 oder E-Mail ZF.Friedhof-Lichtenberg@t-online.de an die Friedhofsverwaltung.

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Barzahlung ist wieder möglich. Diese können Sie wie gewohnt in der Bezirkskasse Lichtenberg, Große-Leege-Str. 103, 13055 Berlin vornehmen.

Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag: 09.00 – 13.00 Uhr
Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr

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Die nächste Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung findet am 20. August 2020 statt. Nähere Informaitonen erhalten Sie auf den Webseiten der BVV.

Die Fraktionen sind weiterhin telefonisch und per E-Mail zu erreichen. Das Büro der BVV ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr, am Freitag von 9 bis 13 Uhr besetzt.

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Alle vier Bibliotheksstandorte sind wieder geöffnet. Für die Besucher und Besucherinnen der Anna-Seghers, Anton-Saefkow, Bodo-Uhse und Egon-Erwin-Kisch Bibliothek sind die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten.

Bis auf Weiteres gelten in allen vier Bibliotheken geänderte Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch 13.00-19.00 Uhr
Donnerstag, Freitag 09.00-15.00 Uhr
Während der Sommerferien bleiben alle vier Standorte bis einschließlich 1. August samstags geschlossen.

Weitere Informationen zu den Hygieneregeln und den Bibliotheksdienstleistungen finden Sie hier.

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Die Lichtenberger Bürgerämter sind derzeit im Rahmen eines eingeschränkten Dienstbetriebs geöffnet. Die Leistungserbringung erfolgt dabei für die Bürgerinnen und Bürger und für die Beschäftigten unter Einhaltung der notwendigen Arbeitsschutz- und Hygienestandards. Aus diesen Gründen bitten wir, in den Dienstgebäuden einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Weiterhin gilt es, die persönlichen Kontakte zu minimieren.
Der eingeschränkte Dienstbetrieb bedeutet, dass derzeit nur eine begrenzte Zahl an Terminen vergeben werden darf, um die Abstandsregelungen auch in den Wartebereichen der Bürgerämter einzuhalten. Zur Steuerung der Kundenströme können daher derzeit auch keine Termine vor Ort in den Bürgerämtern vergeben werden.
Gleichzeitig wird auch der Zugang zu den Gebäuden durch eine Sicherheitskraft geregelt, so dass nur Kundinnen und Kunden mit einem vereinbarten Termin in das Dienstgebäude gelangen.

Wo dies rechtlich möglich ist, sollen Leistungen möglichst schriftlich abgewickelt werden.

Derzeit gelten folgende Regelungen:
Die Bearbeitung von Anliegen, wie z.B. Anmeldung einer Wohnung, Beantragung oder Abholung eines Personalausweises oder Reisepasses, erfolgt nur mit Termin.

Die Bedienung spontan vorsprechender Kundinnen und Kunden kann leider nicht erfolgen.

Terminvereinbarungen sind wie folgt möglich:
  • online im Internet über die Bürgeramtsstandorte
  • über das Bürgertelefon 115
    h3. Bitte beachten Sie, dass das Terminangebot jedoch auch weiterhin eingeschränkt ist.

Notfallkunden und –kundinnen wenden sich bitte telefonisch an folgende Notfall-Hotlinenummern:
(030) 90296 7803
(030) 90296 7404.
Die Mitarbeitenden sind montags, mittwochs und freitags von 07.30 Uhr bis 13.00 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr telefonisch erreichbar.

Als Notfallkunden und -kundinnen gelten diejenigen, die nach einem Verlust von Personaldokumenten ein oder mehrere neue Dokumente beantragen möchten, oder Kunden, die für eine bevorstehende Reise zwingend erforderliche Dokumente für sich und ihre minderjährigen Familienangehörigen benötigen. Voraussetzung dabei ist, dass vor dem Reiseantritt (berlinweit) kein freier Termin buchbar ist und zum Termin die entsprechenden Reiseunterlagen vorgelegt werden.

Die Beantragung von Meldebescheinigungen, Melderegisterauskünften, Führungszeugnissen und Gewerbezentralregisterauszügen sowie das

Abmeldung einer Wohnung (durch Wegzug ins Ausland oder einer Nebenwohnung), sollten möglichst schriftlich oder per E-Mail erfolgen.
Öffnungszeiten aller Bürgeramtsstandorte (nur nach vorheriger Terminvereinbarung):
Montag 07.30 – 15.30 Uhr
Dienstag 10.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch 07.30 – 14.00 Uhr
Donnerstag 10.00 – 18.00 Uhr
Freitag 07.30 – 13.00 Uhr

Informationen zum berlinpass

Aufgrund der aktuellen Situation gilt vorerst bis zum 31. Dezember 2020 befristet für die Ausstellung von berlinpässen das folgende Verfahren:
berlinpässe, die in den nächsten Wochen auslaufen, behalten vorerst ihre Gültigkeit und werden nicht verlängert. Auch der Erwerb des Berlin-Ticket S ist mit einem abgelaufenen berlinpass möglich.
Neuausstellungen von berlinpässen werden vorerst nicht vorgenommen. Das Berlin-Ticket S kann auch ohne berlinpass erworben werden. Dazu müssen die anspruchsberechtigten Personen den Leistungsbescheid mit sich führen und ihre Bedarfsgemeinschaftsnummer, das Aktenzeichen oder die Wohngeldnummer auf dem Berlin-Ticket S eintragen.
Den Berliner Verkehrsbetrieben wurden entsprechende Informationen über die Gewährung der berlinpass-relevanten Leistungen zur Verfügung gestellt.

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Einbürgerungsbehörde

Der Bereich Einbürgerung/Staatsangehörigkeiten arbeitet derzeit im Rahmen eines eingeschränkten Dienstbetriebs. Die Leistungserbringung erfolgt dabei für die Bürgerinnen und Bürger und für die Beschäftigten unter Einhaltung der notwendigen Arbeitsschutz- und Hygienestandards. Aus diesen Gründen bitten wir, in den Dienstgebäuden einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Weiterhin gilt es, die persönlichen Kontakte zu minimieren.
Der eingeschränkte Dienstbetrieb bedeutet, dass derzeit nur eine begrenzte Zahl an Terminen vergeben werden darf, um die Abstandsregelungen auch in den Wartebereichen einzuhalten.
Gleichzeitig wird auch der Zugang zu den Gebäuden durch eine Sicherheitskraft geregelt, so dass nur Kundinnen und Kunden mit einem vereinbarten Termin in das Dienstgebäude gelangen.

Es gelten derzeit folgende Regelungen:

1. In der Einbürgerungsbehörde entfallen weiterhin sämtliche offenen Sprechstunden.
2. Die persönliche Vorsprache ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich
3. Terminbuchungen sind per E-Mail oder telefonisch bei dem jeweils zuständigen Mitarbeitenden möglich.
4. Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen (z.B. Nachreichung von Unterlagen) möglichst weiterhin den Postweg oder nutzen den Briefkasten am Dienstgebäude.

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Gesundheitsamt – Bei Verdacht auf Ansteckung mit Coronavirus (ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Lichtenberg, bitte hier überprüfen):

Tel.: 90296-7511 | 90296-7510
erreichbar Mo.-Fr. 8.00 – 15.00 Uhr, Fax (030) 90296-7553
Corona E-Mail-Postfach

Wenn Sie als Lichtenbergerin oder Lichtenberger Kontakt zu einem Erkrankten hatten, dann füllen Sie bitte den folgenden Erhebungsbogen aus und senden Sie ihn an das Gesundheitsamt Lichtenberg. Wir kontaktieren Sie. Bleiben Sie zu Hause und halten Sie die Hygieneregeln ein.

Das Gesundheitsamt Lichtenberg nimmt bis auf Weiteres ausschließlich Aufgaben nach dem Infektionsschutzgesetz bzw. zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie wahr.
Andere Sprechstunden im Gesundheitsamt werden auf ein Minimum reduziert. Einschulungsuntersuchungen im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst und Untersuchungen im Zahnärztlichen Dienst finden vorerst bis zum 30.09.2020 nicht statt. In anderen dringenden Angelegenheiten, die nicht COVID-19 betreffen, können Sie das Gesundheitsamt selbstverständlich weiter unter der Telefonnummer: 90296-7507 erreichen.
Alle weiteren Anliegen können per Post an folgende Stelle adressiert werden: Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Gesundheitsamt, 10365 Berlin oder per Fax unter (030) 90296-7515 eingesendet werden.“

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Gesundheitsamt – Anträge auf Erhalt der Bescheinigung nach Infektionsschutzgesetz (vormals „Rote Karte“)

Die Lebensmittelpersonalhygiene in Berlin Lichtenberg, Alfred-Kowalke Straße 24 in 10315 Berlin, öffnet für den Publikumsverkehr ab den 01.09.2020 im begrenzten Umfang.
Bürger:innen ohne Termin können nicht bedient werden. Termine können per E-Mail unter LPH.Ges@Lichtenberg.Berlin.de oder in den telefonischen Sprechzeiten (Telefonnummer: 030 90296-7240/-7242, erreichbar Mo-Mi 7:30-8:30 Uhr und Fr 9:00-12:00 Uhr) vereinbart werden.

Die Online Terminvergabe wird ausgesetzt.

Die Zuständigkeit der Lebensmittelpersonalhygieneberatungsstellen in Berlin richtet sich nach dem Arbeitsort und nur ggf. nach dem Wohnort.
Das Gesundheitsamt Lichtenberg ist zuständig für die Bezirke: Lichtenberg, Neukölln, Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf.
Sollten Sie in einem anderen Bezirk tätig/wohnhaft sein, melden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Gesundheitsamt Berlin Mitte oder Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf.

Bitte beachten Sie die Zutrittsregeln:
  • Das Gesundheitsamt ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung zu betreten! Bei einer Befreiung vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, ist zwingend ein ärztliches Attest vorzulegen.
  • Bitte halten Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu jeder Person ein (entsprechende Abstandsmarkierungen finden Sie, auf dem Boden).
  • Bitte niesen oder husten Sie in die Ellenbeuge. Benutzte Taschentücher bitte sofort entsorgen.
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Leistungen zur Existenzsicherung für Freiberufler, Freiberuflerinnen und Selbstständige

Für die Leistungsbeantragung von Arbeitslosengeld II stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen des Jobcenters Berlin Lichtenberg, Gotlindestraße 93 in 10365 Berlin, unter der
Telefonnummer (030) 5555 88 6999 oder per
Email jobcenter-berlin-lichtenberg@jobcenter-ge.de gern zur Verfügung.

Weitere Informationen: Website des Jobcenter Lichtenberg

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Jugendamt

Die Dienstleistungen des Jugendamts Lichtenberg können ab 04. Mai 2020 wieder im Rahmen eines persönlichen Termins erledigt werden.

Es gilt: Eine persönliche Vorsprache ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Es wird jedoch weiterhin empfohlen, Anliegen nach Möglichkeit auf telefonischem, schriftlichem bzw. elektronischem Weg zu übermitteln. Die offenen Sprechzeiten werden nach wie vor nicht angeboten.

Elterngeld, Unterhaltsvorschuss, Beistandschaft in Unterhaltsfragen, Beurkundungen sowie die Erteilung von Bescheinigungen für das alleinige Sorgerecht (Negativbescheinigung) sind nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Für Terminabsprachen nutzen Sie bitte die Telefonnummern:

(030) 90296-4028 für Beurkundungen und Beistandschaften,
(030) 90296-7011 für Unterhaltsvorschuss,
(030) 90296-5386 für Elterngeld
sowie ggf. die Ihnen schon bekannten Rufnummern der jeweiligen Bearbeiter:innen.

Das Familienbüro ist weiterhin für Auskünfte und Unterstützung auf telefonischem und elektronischem Weg für Sie da. Wenn Sie persönlich kommen möchten, rufen Sie bitte vorher an und vereinbaren Sie einen Termin (Telefon: (030) 90296-7080).

Der Bereitschaftsdienst für Krisenfälle ist weiterhin montags bis freitags 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar unter (030) 90296-55555.

Weitere wichtige Telefonnummern sowie weitere Informationen und Tipps sind auf der Internetseite www.berlin.de/ba-lichtenberg/jugendamt zu finden.

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Fachbereich Kunst und Kultur

Aufgrund der Abstands- und Hygieneregelungen wird der Einlass der Besucherinnen und Besucher zu den Ausstellungen reguliert. Veranstaltungen – wie Ausstellungseröffnungen – werden bis auf weiteres ausgesetzt.

Kunst und Kultur in Lichtenberg wieder zugänglich

Kulturhaus Karlshorst

Die Veranstaltungen finden ausschließlich im großen Saal statt. Im Kulturhaus gelten die aktuellen Hygieneregelungen. Details erhalten Sie im persönlichen Gespräch bei der Reservierung, um die wir ausdrücklich bitten.
Frau Krüger | E-Mail: krueger@kultur-in-lichtenberg.de
Frau Kirch | E-Mail: kirch@kultur-in-lichtenberg.de

Studio im Hochhaus
Geöffnet Mo-Do von 11-19 Uhr, Fr von 11-18 Uhr und So von 14-18 Uhr.
Aufgrund der Abstands- und Hygieneregelungen wird der Einlass der Besucher zu den Ausstellungen reguliert. Veranstaltungen – wie Ausstellungseröffnungen – werden bis auf weiteres ausgesetzt.
E-Mail: galeriestudioimhochhaus@kultur-in-lichtenberg.de

Mies van der Rohe Haus
Sonderöffnungszeit: In der Zeit vom 18.7. bis 13.9.2020 ist Sonnabend und Sonntag bis 20 Uhr geöffnet
Das Mies van der Rohe Haus ist geöffnet Di-So von 11-17 Uhr.
E-Mail: miesvanderrohehaus@kultur-in-lichtenberg.de

Galerie 100
Die Galerie 100 ist geöffnet Di-Fr von 10-18 Uhr und So von 14-18 Uhr.
Aufgrund der Abstands- und Hygieneregelungen wird der Einlass der Besucher zu den Ausstellungen reguliert. Veranstaltungen – wie Ausstellungseröffnungen – werden bis auf weiteres ausgesetzt.
E-Mail: galerie100@kultur-in-lichtenberg.de

rk – Galerie im Ratskeller für zeitgenössische Kunst
Die rk – Galerie im Ratskeller für zeitgenössische Kunst ist für Besucher*innen geöffnet Mo-Fr von 10-18 Uhr. An gesetzlichen Feiertagen ist die Galerie geschlossen. Der Eintritt ist frei.
Aufgrund der Abstands- und Hygieneregelungen wird der Einlass der Besucher zu den Ausstellungen reguliert. Veranstaltungen – wie Ausstellungseröffnungen – werden bis auf weiteres ausgesetzt.
E-Mail: ratskeller@kultur-in-lichtenberg.de

Museum Lichtenberg
Das Museum Lichtenberg und das Archiv bleiben wegen des Umbaus der Dauerausstellung für die Öffentlichkeit geschlossen.
Herr Dr. Thiele | E-Mail: thiele@kultur-in-lichtenberg.de

Keramikatelier
Das Keramikatelier nimmt ab dem 24.08. den Betrieb mit Einschränkungen wieder auf. Es gelten weiterhin Abstands- und Hygieneregelungen.
Frau Bläsing | E-Mail: blaesing@kultur-in-lichtenberg.de

Fachbereich und Verwaltung

Frau Dr. Gocksch | E-Mail: gocksch@kultur-in-lichtenberg.de
Frau Koch | E-Mail: koch@kultur-in-lichtenberg.de

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Die Sprechstunden der kostenfreien Mieterberatung in Lichtenberg und Hohenschönhausen entfallen an allen Standorten. Persönliche Beratungen werden jedoch telefonisch oder per Mail angeboten.

Beratung am Montag (bisher im Kieztreff Undine):
Mieterberatung: 15 – 17 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de
Rechtsberatung: 15 – 17 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de

Beratung am Dienstag (bisher im BENN-Büro):
Sozial- und Mieterberatung: 16 – 19 Uhr, Tel: 0151-51162841 oder info@gesoplan.de
Rechtsberatung: 17.30 – 19 Uhr, Tel: (030) 75639523 oder info@gesoplan.de

Beratung am Mittwoch (bisher im Bürgeramt 4):
Sozial- und Mieterberatung: 15.30 – 18.30 Uhr, Tel: 0159-02757929 oder info@gesoplan.de
Rechtsberatung: 17 – 18.30 Uhr, Tel: (030) 75639523 oder info@gesoplan.de

Beratung am Donnerstag (bisher im Haus der Generationen und in der Bodo-Uhse-Bibliothek):
Mieterberatung: 10.30 – 12.30 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de
Mieterberatung: 15 – 17 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de

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Aufgrund der aktuellen Bestimmungen zum Gesundheitsschutz können in allen Fachbereichen des Ordnungsamtes derzeit keine öffentlichen Sprechstunden angeboten werden.

Hierfür bitten wir um Verständnis.

Persönliche Vorsprachen sind jedoch nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung und nur im Rahmen einer Einzelabfertigung möglich. Bitte erscheinen Sie im Ordnungsamt mit einer Mund-Nase-Bedeckung.
  • Für Terminabsprachen wählen Sie bitte die Rufnummer (030) 90 296 4310.Sie werden dann zu dem entsprechenden Fachbereich weitergeleitet.
  • Für Gewerbeanzeigen (An-, Ab- oder Ummeldungen) nutzen Sie bitte das Onlineverfahren www.berlin.de/ea
  • Für Beschwerden und Hinweise zu Vorkommnissen im öffentlichen Raum können Sie dieses Onlineverfahren nutzen.

Ab sofort werden vorübergehend im Fachbereich Veterinär und Lebensmittelaufsicht keine tierärztliche Sprechstunden angeboten, und keine Reiseatteste ausgestellt. In äußerst dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an: (030) 90296-7070.

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Das Amt für Regionalisierte Ordnungsaufgaben wird ab Dienstag, 17. März 2020, das Personal reduzieren.

Folgende Leistungen werden weiterhin regulär erbracht:
  • Entlaufene Tiere aus allen Bezirken Berlins werden weiterhin in die Tiersammelstelle verbracht und dort vorübergehend verwahrt. Es kann allerdings zu Einschränkungen im Schichtdienst kommen.
  • Fahrzeugbeseitigung: Die Beseitigung von Fahrzeugen ohne gültige amtliche Kennzeichen sowie Abfallfahrzeugen im gesamten Stadtgebiet von Berlin wird eingeschränkt auf Fahrzeuge, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere die Umwelt, darstellen. Die Abholung verwahrter Fahrzeuge ist weiterhin möglich.
  • Ordnungsmäßige Straßenreinigung: Der Bereich ist nur eingeschränkt schriftlich bzw. telefonisch erreichbar

Von vermeidbaren persönlichen Vorsprachen bitten wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt abzusehen und dafür den Schriftweg (post.regord@lichtenberg.berlin.de) bzw. den telefonischen Kontakt (030) 90296-4701/4702/4703/4704) zu suchen.

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Die Musikschule öffnet schrittweise wieder am Montag, den 18. Mai 2020 an allen drei Standorten. Angeboten werden zunächst Einzelunterricht und Unterricht in Kleinstgruppen bis maximal fünf Personen.

Für Auskünfte und Beratung ist die Geschäftsstelle telefonisch unter (030) 90296-3754 zu den Sprechzeiten (Mo-Fr von 10-16 Uhr) und per E-Mail zu erreichen.

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Wir beraten Bürgerinnen und Bürger aus Lichtenberg wieder persönlich unter Einhaltung der aktuellen Hygienebestimmungen.
Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin, kommen pünktlich, möglichst allein und tragen einen Mund- und Nasenschutz.

Normannenstr. 5A, 10367 Berlin
Tel.: (030) 5101007
E-Mail

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Das Schul- und Sportamt bietet Sprechstunden ausschließlich über Telefon und E-Mail statt. Eine Vor-Ort-Beratung entfällt. Während folgender Sprechzeiten ist eine telefonische Erreichbarkeit gegeben: montags 9 bis 12 Uhr, dienstags 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr sowie donnerstags 14 bis 17 Uhr.

Sie erreichen die Bereiche unter den folgenden Rufnummern und Emailadressen:

*Die Jugendverkehrsschulen und Gartenarbeitsschule sind seit Mai geöffnet.
Ebenso sind auch die Sportanlagen bis auf Ausnahmen wieder geöffnet.*

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Das Amt für Soziales Lichtenberg bleibt aufgrund der aktuellen Gesundheitssituation für den Besucherverkehr bis auf weiteres geschlossen. Ausnahme sind folgende Not-Sprechzeiten:

  • Sozialhilfeanträge wegen Mittellosigkeit: dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr
  • Unterbringung aufgrund von Obdachlosigkeit: dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr

Die Anmeldung des Amtes für Soziales ist nur dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Alle weiteren Anliegen können telefonisch oder per Post, Fax oder E-Mail erledigt werden. Kontakt und E-Mail: info.sozialamt@lichtenberg.berlin.de

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Spielplätze Hygieneregeln
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Der Pandemiestab des Bezirksamtes Lichtenberg beschloss am 24. April 2020, den berlinweiten Empfehlungen des Rats der Bürgermeister zu folgen und trotz der sich ausbreitenden Pandemie die Spielplätze im Bezirk Lichtenberg zum 30. April wieder zu öffnen.

Das Bezirksamt bittet ausdrücklich darum, die Spielplätze trotzdem nur sehr sparsam zu nutzen bzw. zu meiden und zur Betätigung an der frischen Luft mit Kindern auf die Grünflächen im Bezirk auszuweichen

Die Spielplätze öffnen vorbehaltlich einer technischen und hygienischen Prüfung. Auch während der Schließzeiten wurde die Sicherheit und Sauberkeit auf den zahlreichen Spielplätzen überwacht. Das Ordnungsamt ist berechtigt, einzelne Spielplätze wegen Überfüllung zu schließen und deren Nutzung zu untersagen. Personenansammlungen, auch der erwachsenen Begleitpersonen oder von Jugendlichen, sind weiterhin untersagt.

Es wird darauf hingewiesen, dass die vom Senat gemäß SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung verordneten allgemeinen Verhaltensregeln selbstverständlich auch auf den Spielplätzen gelten und Verstöße dagegen als Ordnungswidrigkeit geahndet werden können.

Das Bezirksamt bittet alle Bürgerinnen und Bürger, vor allem mit Ihrem verantwortungsvollem Verhalten – auch bei der Einhaltung von einfachen Hygieneregeln – als Vorbilder zu wirken, so dass die Öffnung der Spielplätze auch auf Dauer aufrecht erhalten werden kann.

Das Bezirksamt Lichtenberg empfiehlt einen Besuch der größten Lichtenberger Grünflächen als Alternative zum Spiel- oder Sportplatz. Diese sind:
der Obersee und der Orankesee, der Landschaftspark Herzberge, der Biesenhorster Sand, der Malchower See und die Aue, die Wartenberger und Falkenberger Feldmark, der Fennpfuhlpark, der Stadtpark /Parkaue, die Falkenberger Krugwiesen, der Gehrenseepark oder der Park am Hönower Weg.

Quelle:
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Das Stadtentwicklungsamt ist für den Besuchsverkehr komplett geschlossen und nur telefonisch oder per E-Mail, Fax oder Post erreichbar.

Sie erreichen die Geschäftsstelle des Stadtentwicklungsamtes unter der Rufnummer (030) 90296-6491 oder über die E-Mail-Adresse stadt@lichtenberg.berlin.de

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Standesamt

Das Standesamt Lichtenberg ist derzeit im Rahmen eines eingeschränkten Dienstbetriebs geöffnet. Die Leistungserbringung erfolgt dabei für die Bürgerinnen und Bürger und für die Beschäftigten unter Einhaltung der notwendigen Arbeitsschutz- und Hygienestandards.* Aus diesen Gründen bitten wir, in den Dienstgebäuden einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.*
Weiterhin gilt es, die persönlichen Kontakte zu minimieren.
Der eingeschränkte Dienstbetrieb bedeutet, dass derzeit nur eine begrenzte Zahl an Terminen vergeben werden darf, um die Abstandsregelungen auch in den Wartebereichen einzuhalten. Zur Steuerung der Kundenströme können daher derzeit auch keine Termine vor Ort vergeben werden.
Gleichzeitig wird auch der Zugang zu den Gebäuden durch eine Sicherheitskraft geregelt, so dass nur Kundinnen und Kunden mit einem vereinbarten Termin in das Dienstgebäude gelangen.

Derzeit gelten folgende Regelungen:

1. Die persönliche Vorsprache für alle Register des Standesamtes ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Terminbuchungen erfolgen ausschließlich online.
Die Bedienung spontan vorsprechender Kundinnen und Kunden kann leider nicht erfolgen.

Bitte beachten Sie, dass das Terminangebot derzeit weiterhin eingeschränkt ist.
2. Für Notfälle nehmen Sie vorab per E-Mail ( post.standesamt@lichtenberg.berlin.de ) Kontakt auf.
3. Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen möglichst weiterhin den Postweg. Die Bearbeitung erfolgt ebenfalls schriftlich.
4. Die Zusendung von Geburtsurkunden für die Erstbeurkundung Neugeborener erfolgt ausschließlich auf dem Postweg. Gegebenenfalls erforderliche Rücksprachen zur Bearbeitung, z.B. Nachreichung notwendiger Unterlagen, erfolgen generell telefonisch, per E-Mail oder per Post.
5. Zur Anmeldung einer Eheschließung nehmen Sie vorab per E-Mail (Heiratsregister.Standesamt@Lichtenberg.Berlin.de) Kontakt auf. Danach wird Ihnen ein entsprechendes Antragsformular übersandt, das Sie ausgefüllt und unterschrieben mit den notwendigen Unterlagen (in Kopie) zurücksenden. Zur persönlichen Vorsprache werden im Anschluss gesonderte Termine vereinbart.
6. Eheschließungen finden weiterhin statt, werden allerdings grundsätzlich auf ein Minimum an Personen reduziert. Die Brautpaare werden über die Regelungen der einzelnen Eheschließungsstandorte gesondert informiert.

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Mit Wirkung vom Montag, 04.05.2020, arbeitet das Straßen- und Grünflächenamt Lichtenberg wieder weitestgehend im Normalbetrieb. Die Mitarbeiter*innen stehen dann in annähernd gewohnter Weise für die Bearbeitung Ihrer Anliegen zur Verfügung.

Wir bitten dabei um Beachtung und Ihr Verständnis, dass auch weiterhin systemrelevante Aufgaben, wie die Sicherstellung der allgemeinen Verkehrssicherheit, Priorität haben, und es in Einzelfällen zu zeitlichen Verzögerungen in der Beantwortung von Anliegen kommen kann.

Es wird weiterhin darum gebeten, Kontakt zum SGA nur über Telefon oder per E-Mail an SGA@lichtenberg.berlin.de aufzunehmen. Für eine telefonische Kontaktaufnahme stehen folgende Rufnummern zur Verfügung: (030) 90296-6561, -6568, -6532.

Bitte sehen Sie zum Schutz unserer Mitarbeiter*innen bis auf Weiteres von unangemeldeten Besuchen ab!

Im Notfall, zum Beispiel bei Fragen der Verkehrssicherheit oder bei wichtigen Friedhofsangelegenheiten, können per Telefon oder E-Mail auch Einzeltermine vereinbart werden. Bitte denken Sie bei der Wahrnehmung eines solchen Termins unbedingt an die Einhaltung der geltenden Verhaltens- und Hygieneregeln. Halten Sie Abstand und bitte kommen Sie nur mit Mund-Nase-Schutz zum Termin!

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Das Umwelt- und Naturschutzamt arbeitet weitestgehend im regulären Dienstbetrieb. Die Leistungserbringung erfolgt dabei unter Einhaltung der aktuellen Arbeitsschutz- und Hygienestandards.

Zum Schutz unserer Mitarbeiter*innen wird darum gebeten, Kontakt (Ansprechpartner*innen ) möglichst nur über Telefon , per E-Mail: post.umnat@lichtenberg.berlin.de, Fax bzw. per Post aufzunehmen.

Eine persönliche Vorsprache ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Bitte denken Sie bei der Wahrnehmung eines Termin an die geltenden Verhaltens- und Hygieneregeln und tragen Sie einen Mund-Nase-Schutz.

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Margarete-Steffin-Volkshochschule Lichtenberg

Volkshochschule Lichtenberg mit Sommerprogramm wieder geöffnet
Ab 1. Juli 2020, ist die Margarete-Steffin-Volkshochschule wieder für den Publikumsverkehr geöffnet und meldet sich mit einem Sommerprogramm im Juli und vor allem im August zurück. Informationen zum Programm und Anmeldung zu den Kursen unter https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/lichtenberg/. In der Ferienzeit ist die VHS Lichtenberg vom 13.07.2020 bis zum 31.07.2020 geschlossen. In diesem Zeitraum finden keine Beratungen, Anmeldungen oder Kurse statt. Anmeldungen für Kurse im August und für das Herbstsemester können in diesem Zeitraum ausschließlich online erfolgen.

In der Ferienzeit ist die VHS Lichtenberg vom 13.07.2020 bis zum 31.07.2020 geschlossen. In diesem Zeitraum finden keine Beratungen, Anmeldungen oder Kurse statt. Anmeldungen für Kurse im August und für das Herbstsemester können in diesem Zeitraum ausschließlich online erfolgen.

Aktuelle Informationen zur VHS finden Sie (in Abständen) auf unserer Website:
www.vhs-lichtenberg.berlin.de
E-Mail: vhs@lichtenberg.berlin.de
Telefon: (030) 90296-5971

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Das Wohnungsamt arbeitet im normalen Dienstbetrieb.
Die Leistungserbringung erfolgt dabei für die Bürgerinnen und Bürger und für die Beschäftigten unter Einhaltung der notwendigen Arbeitsschutz- und Hygienestandards. Daher gilt es weiterhin, die persönlichen Kontakte zu minimieren.

Es gelten derzeit folgende Regelungen:

1. Anträge zur Bearbeitung von Anliegen im Wohnungsamt (Wohngeld, Bildungs- und Teilhabeleistungen, Wohnberechtigungsschein -WBS- und auf zweckfremde Nutzung von Wohnraum) sind ausschließlich auf dem Postweg einzureichen.

2. Bitte verzichten Sie derzeit auf ein persönliches Erscheinen im Bürgeramt zur Abgabe von Anträgen/Unterlagen.

Gerne nutzen Sie hierfür den Briefkasten am Dienstgebäude.
3. Die Bearbeitung von Anliegen im Wohnungsamt und ggf. erforderliche Rücksprachen zur Bearbeitung (z.B. Nachreichung notwendiger Unterlagen) erfolgen ausschließlich schriftlich oder telefonisch.
4. Eine Bedienung persönlich vorsprechender Kundinnen und Kunden erfolgt ausschließlich nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung mit dem zuständigen Mitarbeitenden.
5. Das Wohnungsamt ist per E-Mail erreichbar.

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Allgemeine Informationen zu COVID-19

Das Coronavirus – auch SARS-CoV-2 genannt – löst die als Covid-19 bezeichnete Krankheit aus und kann auf Tiere wie Menschen übertragen werden. Das Virus kann Krankheitssymptome unterschiedlichen Schweregrads auslösen: von Halsschmerzen über einer leichten Erkältung bis hin zu schweren Atemwegserkrankungen. Nicht jede Person, die sich mit dem Virus infiziert hat, verspürt Krankheitssymptome. Über die Symptomatik ist sich die Wissenschaft nicht einig. Nach Angaben des Robert Koch Instituts treten im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion häufig auf: Fieber, Husten, Atemwegsprobleme; weniger häufig Schnupfen und noch seltener Durchfall.

Die Charité Berlin hat eine browserbasierte Corona-App entwickelt, mit der Sie noch vor Anruf bei der dazugehörigen Untersuchungsstelle herausfinden können, ob Ihre Symptomatik für eine Corona-Infizierung spricht oder nicht.

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Halten Sie sich an die allgemeinen Hygienehinweise, die beispielsweise auch bei Grippeviren gelten:

  • regelmäßiges und gründliches Händewaschen über eine Mindestdauer von 20 Sekunden
  • nicht in die Hand niesen, sondern in die Armbeuge
  • sich so wenig wie möglich mit den Händen ins Gesicht fassen
  • Händeschütteln vermeiden
  • Abstand zu Erkrankten halten
  • häufiges Lüften der Innenräume

Halten Sie sich außerdem an die Kontaktbeschränkung und versuchen Sie, einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

Sollten Sie einkaufen gehen, müssen Sie seit 29. April 2020 eine sogenannte Mund-Nase-Bedeckung tragen. Wenn Sie mit der U-Bahn oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, sind Sie seit dem 27. April 2020 dazu verpflichtet, einen solchen Schutz zu tragen.

Sollten Sie wegen Corona oder als Verdachtsfall in häuslicher Quarantäne in Ihrem privaten Haushalt leben, dann beachten Sie bitte die besonderen Regeln zur sicheren Abfallentsorgung des Bundesumweltministeriums.

Weitere Informationen: https://www.berlin.de/corona/faq/

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Der richtige Umgang mit den Mund-Nasen-Bedeckungen ist ganz wesentlich, um einen größtmöglichen Schutz zu erreichen:

▸Waschen Sie sich vor dem Anlegen einer Mund-Nasen-Bedeckung gründlich die Hände (mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife).
▸Achten Sie beim Aufsetzen darauf, dass Nase und Mund bis zum Kinn abgedeckt sind und die Mund-Nasen-Bedeckung an den Rändern möglichst eng anliegt.
Wechseln Sie die Mund-Nasen-Bedeckung spätestens dann, wenn sie durch die Atemluft durchfeuchtet ist. Denn dann können sich zusätzliche Keime ansiedeln.
▸Vermeiden Sie, während des Tragens die Mund-Nasen-Bedeckung anzufassen und zu verschieben.
▸Berühren Sie beim Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung möglichst nicht die Außenseiten, da sich hier Erreger befinden können. Greifen Sie die seitlichen Laschen oder Schnüre und legen Sie die Mund-Nasen-Bedeckung vor-sichtig ab.
▸Waschen Sie sich nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung gründlich die Hände (mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife).
▸Nach der Verwendung sollte die Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Waschen luftdicht (z.B. in einem separaten Beutel) aufbe-wahrt oder am besten sofort bei 60° bis 95°C gewaschen werden.

Weitere Informationen unter: https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

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Die Senatsgesundheitsverwaltung empfiehlt Ihnen in der jetzigen Lage und nach Anpassung der Kriterien durch das Robert-Koch-Institut (RKI), die Abklärung durchführen zu lassen, wenn Sie auch nur leichte Symptome wie z.B. Husten, Niesen oder Halsschmerzen haben, und wenn …

Sie in den vergangenen beiden Wochen Kontakt zu einem Erkrankten hatten, bei dem ein Labor eine COVID-19-Diagnose gestellt hat, oder…
bei Ihnen Vorerkrankungen bestehen bzw. Ihre Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber o.ä.) oder…
Sie bei der Arbeit bzw. bei Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommen, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben (z.B. im Krankenhaus oder bei der Altenpflege).

Schon bevor Ihr Testergebnis vorliegt, sollten Sie sich selbst isolieren, d.h. zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter zwei Meter meiden, die Regeln der Handhygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen einen Mund-Nasenschutz (falls vorhanden) tragen.

Diejenigen, auf die diese Kriterien zutrifft, sollten sich beim zuständigen Gesundheitsamt melden, damit eine Abklärung vorgenommen wird. Der Amtsarzt/die Amtsärztin entscheidet nach den genannten Kriterien des Robert-Koch-Instituts und der individuellen Situation des Patienten/der Patientin über das weitere Vorgehen und darüber, ob man zu Hause in Isolation bleibt oder stationär behandelt werden muss. Sollte ein Test gemacht werden und sie auf das Ergebnis warten, isolieren Sie sich bitte zu Hause selbst – zunächst für 14 Tage und befolgen Sie die Hygieneregeln.

Bei denjenigen, die akute Symptome haben und/oder bei denen klinische Hinweise auf eine virologische Atemwegserkrankung vorliegen, die aber selbst keinen Kontakt zu einen bestätigten Corona-Fall hatten, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der Arzt das weitere Verfahren.

Sollte die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt entscheiden, dass ein Test gemacht werden muss, übernehmen die Krankenkassen die Kosten für den Test. Menschen ohne deutsche Krankenversicherung müssten eine Kostenübernahme direkt mit ihrer ausländischen Versicherung klären.

Alle Kontaktaufnahmen sollten zuerst telefonisch stattfinden. Der direkte Kontakt zu anderen Personen sollte vermieden werden.

Die Senatsverwaltung für Gesundheit hat eine Hotline eingerichtet, bei der Sie sich telefonisch unter 030/90282828 melden können. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich bei der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Nummer 116117 telefonisch zu melden.

Weitere Informationen: https://www.berlin.de/corona/faq/

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Informationen zu Risikogebieten finden Sie beim Robert-Koch-Institut (RKI):

Die Informationen werden stetig aktualisiert.

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Weitere gesicherte Informationsquellen: