Wichtige Informationen zur Aktuellen Situation: COVID-19 (Coronavirus)

Zuletzt aktualisiert 3. April 2020, 18:30 Uhr (Achtung: Aufgrund der dynamischen Lage kann es zu zeitverzögerten Meldungen kommen. Das Bezirksamt Lichtenberg ist bemüht, diese Seite kontinuierlich zu aktualisieren).

Coronavirus-Hotline (030) 9028-2828

Hotline Coronavirus
Bild: Sen GPG

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat eine Hotline geschaltet, unter der Sie sich beraten lassen können. Besetzt ist die Hotline durch Fachleute des Landesamtes für Gesundheit und Soziales, der bezirklichen Gesundheitsämter und der Charité unter Federführung der Senatsverwaltung für Gesundheit.
Die Hotline ist täglich von 8:00–20:00 Uhr unter 9028-2828 zu erreichen.
Die Hotline dient der telefonischen Klärung, ob jemand als Abklärungsfall zu betrachten ist.

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung empfiehlt, dass Sie eine Abklärung vornehmen lassen sollten, wenn

  • Sie innerhalb der letzten 14 Tage im Risikogebiet gewesen sind
  • Sie zu einer Person Kontakt hatten, die kürzlich im Risikogebiet war oder zu einer Person im Risikogebiet
  • Sie Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten

Gesundheitsamt – Bei Verdacht auf Ansteckung mit Coronavirus (ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Lichtenberg, bitte hier überprüfen):

Tel.: 90296-7240 | 90296-7242 | 90296-7510 | 90296-7511
erreichbar Mo.-Fr. 8.00 – 15.00 Uhr, Fax (030) 90296-7553
Corona E-Mail-Postfach

Wenn Sie als Lichtenbergerin oder Lichtenberger Kontakt zu einem Erkrankten hatten, dann füllen Sie bitte den folgenden Erhebungsbogen aus und senden Sie ihn an das Gesundheitsamt Lichtenberg. Wir kontaktieren Sie. Bleiben Sie zu Hause und halten Sie die Hygieneregeln ein. Bitte beachten Sie auch die Abfalltrenn-Regelung

Das Bezirksamt teilt mit:

- Ausnahme nur für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen

Die Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus stellt auch die Abfallentsorgung in Deutschland vor besondere Herausforderungen. Da sich mehr Menschen länger als sonst zuhause aufhalten, fällt dort auch mehr Abfall an. Es kommt auf alle Bürgerinnen und Bürger an, damit die Restabfalltonnen nicht überquellen und Hygieneregeln eingehalten werden. Umso wichtiger sind während der Coronavirus-Pandemie die Abfallvermeidung und die richtige Abfalltrennung. Ausnahmen gelten nur für Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne leben.

Bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch ist dieser Übertragungsweg nicht auszuschließen. Zum Schutz der Hausmeister, Nachbarinnen und Nachbarn in Mehrparteienhäusern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Abfallentsorgung empfiehlt das Bundesumweltministerium (BMU) daher in Abstimmung mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Ministerien der Bundesländer folgende Vorsichtsmaßnahmen.

Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

  • Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.
  • Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.
  • Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, so dass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.
  • Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Für alle privaten Haushalte in Deutschland, in denen keine infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 leben, gilt weiterhin uneingeschränkt das Gebot der Abfalltrennung. Für sie ändert sich bei der gewohnten Abfallentsorgung nichts.
Diese Vorsichtsmaßnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Bundesländer haben sich auf ein vergleichbares Vorgehen verständigt, im Detail sind Abweichungen möglich.“

Quelle:
https://www.bmu.de/pressemitteilung/abfalltrennung-in-zeiten-der-coronavirus-pandemie-wichtiger-denn-je/

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Wegen der Corona-Pandemie sind weitreichende Einschränkungen zur Vermeidung sozialer Kontakte unabdingbar. Vor diesem Hintergrund hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie nun entschieden, die Abiturprüfungen für die Zeit vor den Osterferien abzusagen und auf einen späteren Termin zu verschieben. Dies gilt auch für alle Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss, die vor den Osterferien durchgeführt werden sollten. Dieser Schritt ist auch deshalb notwendig, weil das Land Berlin alle öffentlichen Ansammlungen von mehr als 10 Menschen untersagt hat.

Alle schriftlichen Abiturprüfungen mit zentralen Prüfungsaufgaben, deren Termine vor den Osterferien liegen, werden auf den jeweiligen Nachschreibetermin verlegt.
Schriftliche Abiturprüfungen mit dezentralen Aufgabenstellungen und weitere Abiturprüfungen, für welche die Termine schulintern festgelegt worden sind (mündliche Prüfungen, Präsentationsprüfungen), müssen neu terminiert werden, sofern dafür bisher Termine vor den Osterferien festgelegt waren.
Bei Abiturprüfungen mit dezentralen Aufgabenstellungen werden bei Terminverlegungen die Aufgaben eingesetzt, die von den Fachberaterinnen und Fachberatern als Erstvorschlag ausgewählt wurden. Die Regelungen für die Prüfungstermine nach den Osterferien haben weiterhin Bestand ebenso wie die Entscheidung der Schulleitungen zu den möglichen Terminverlegungen dieser Prüfungen. Je nach Lage der Dinge können sich weitere Veränderungen ergeben.

Quelle:
https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung.910214.php

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Der Senat hat heute zudem auf Vorlage der Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kalayci einen Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen im Bereich des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung beschlossen.

Ziel ist es, den Ordnungsbehörden einen Orientierungsrahmen bei der Bemessung des Bußgelds für Verstöße im Einzelfall an die Hand zu geben. Dabei sind die Bußgelder in Form von Rahmen angegeben. So kostet etwa die verbotene Öffnung einer Gaststätte den Betreiber 1.000 bis 10.000 Euro. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung oder Unterkunft ohne triftigen Grund kann mit 10 bis 100 Euro geahndet werden. Das Anbieten von touristischen Übernachtungsangeboten liegt zwischen 1000 und 10.000 Euro.

Den vollständigen Bußgeldkatalog finden Sie hier: Bußgeldkatalog

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Der Berliner Senat hat am 14., am 17. und am 21. März sowie 02. April 2020 beschlossen, dass in Berlin bis auf Weiteres alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen untersagt sind.

Vom Verbot des Absatzes 1 ausgenommen sind Veranstaltungen und Zusammenkünfte, einschließlich Sitzungen des Deutschen Bundestages und seiner Ausschüsse, des Bundesrates und seiner Ausschüsse, des Abgeordnetenhauses und seiner Ausschüsse, der Bundesregierung, des Senats von Berlin, des Verfassungsgerichtshofes von Berlin, der Bezirksverordnetenversammlungen und ihrer Ausschüsse sowie der Auslandsvertretungen, der Gerichte, der Gremien und Behörden von Bund und Ländern sowie anderer Stellen und Einrichtungen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen. Ebenso ausgenommen sind Veranstaltungen und Zusammenkünfte, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der öffentlich-rechtlichen Leistungserbringung, der Versorgung und der Gesundheitsfürsorge der Bevölkerung, der Aufrechterhaltung des Betriebs von Wirtschaftsunternehmen oder der Erfüllung von personalvertretungsrechtlichen Aufgaben dienen.

Ausgenommen vom Verbot von Absatz 1 sind zudem Veranstaltungen und Zusammenkünfte im privaten oder familiären Bereich von bis zu 10 Personen, sofern diese aus zwingenden Gründen erforderlich sind. Hiervon erfasst sind insbesondere die Begleitung Sterbender und Trauerfeiern. Unvermeidbare Zusammenkünfte und Ansammlungen anlässlich der nach dieser Verordnung zugelassenen Tätigkeiten, insbesondere bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs, sind ebenfalls vom Verbot des Absatzes 1 ausgenommen. Bei den vom Verbot ausgenommen Veranstaltungen und Zusammenkünften sind die anwesenden Personen in einer Anwesenheitsliste zu erfassen, die mindestens die folgenden Angaben enthalten muss: Vor- und Familienname, vollständige Anschrift und Telefonnummer. Die Anwesenheitsliste ist für die Dauer von vier Wochen nach Ende der Veranstaltung aufzubewahren und der zuständigen Behörde auf Verlangen vollständig auszuhändigen.

Kneipen, Clubs, Spielhallen, Spielbanken, Messen, Wettannahmestellen und ähnliche Unternehmen dürfen nicht mehr für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Dasselbe gilt für Kinos, Theater, Konzerthäuser, Museen, Ausstellungen und ähnliche Einrichtungen und Vergnügungsstätten, ebenso für Prostitutionsstätten. Gaststätten, die die Voraussetzungen einer Rauchergaststätte im Sinne des Nichtraucherschutzgesetzes erfüllen, dürfen nicht für den Publikumsverkehr öffnen. Das gilt auch für Shisha-Bars. Gewerbliche Ausflugs- und Stadtrundfahrten dürfen nicht stattfinden. Auch Betreiber von Ferienwohnungen dürfen keine touristischen Übernachtungen anbieten.

Gaststätten im Sinne des Gaststättengesetzes dürfen für den Publikumsverkehr nicht geöffnet werden. Abhol- und Lieferdienste sind weiterhin zulässig. Hierbei sind Vorkehrungen zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen zu treffen.
Hotels und andere Beherbergungsbetriebe dürfen keine touristischen Übernachtungen anbieten.

Verkaufsstellen (§ 2 Absatz 1 Berliner Ladenöffnungsgesetz) dürfen nicht geöffnet werden.
Ausgenommen vom Verbot ist der Einzelhandel für Lebensmittel und Getränke einschließlich Spätverkaufsstellen, Abhol- und Lieferdienste, Wochenmärkte, Apotheken, Einrichtungen mit Sanitätsbedarf sowie zum Erwerb von Hör- und Sehhilfen, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf und Buchhandel, Einzelhandel für Bau-, Gartenbau- und Tierbedarf, Fahrradgeschäfte, Bestattungsunternehmen, Handwerk und Handwerkerbedarf und Großhandel. Auch Reinigungen dürfen öffnen (wie bisher schon Waschsalons).
Eine Öffnung dieser Einrichtungen erfolgt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen.

Dienstleistungsgewerbe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe dürfen weder für den Publikumsverkehr geöffnet werden noch ihre Dienste anbieten. Das gilt nicht für medizinisch notwendige Behandlungen.

Hier finden Sie Orientierungshilfen für Gewerbe

Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimmbädern, Fitnessstudios u. ä. wird untersagt.
Ausnahmen können in besonders begründeten Einzelfällen ausschließlich durch schriftliche Genehmigung der für Sport zuständigen Senatsverwaltung zugelassen werden. Dies gilt insbesondere für
a) den Sportbetrieb von Kaderathleten in Vorbereitung auf die Olympischen und Paralympischen Spiele 2020, wenn die beantragten Trainingseinheiten für die Vorbereitung zwingend erforderlich sind,
b) den Sportbetrieb mit Tieren, soweit dieser im Hinblick auf das Tierwohl zwingend erforderlich ist.

Sport und Bewegung an der frischen Luft, alleine, mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit einer anderen Person, ohne jede sonstige Gruppenbildung, bleibt erlaubt. Bei Aktivitäten nach Absatz 3 i sind Erholungspausen auf fest installierten Sitzgelegenheiten bei Wahrung des Mindestabstands von 1,5 Metern zulässig, auf Wiesen und Freiflächen bei Wahrung eines Mindestabstandes von 5 Metern. Grillen und das Anbieten offener Speisen sind nicht zulässig. Zur Vermeidung von Überfüllungen können Zugangsbeschränkungen für Parks und Grünanlagen festgelegt werden

Bußgeldkatalog beschlossen (02. April 2020)
Der Senat hat heute zudem auf Vorlage der Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kalayci einen Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen im Bereich des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung beschlossen.

Ziel ist es, den Ordnungsbehörden einen Orientierungsrahmen bei der Bemessung des Bußgelds für Verstöße im Einzelfall an die Hand zu geben. Dabei sind die Bußgelder in Form von Rahmen angegeben. So kostet etwa die verbotene Öffnung einer Gaststätte den Betreiber 1.000 bis 10.000 Euro. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung oder Unterkunft ohne triftigen Grund kann mit 10 bis 100 Euro geahndet werden. Das Anbieten von touristischen Übernachtungsangeboten liegt zwischen 1000 und 10.000 Euro.

Den vollständigen Bußgeldkatalog finden Sie hier: Bußgeldkatalog

Informationen zur Erreichbarkeit der Lichtenberger Einrichtungen finden Sie untenstehend.

Quelle:
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Zum Schutz der Risikogruppe, ältere Menschen, sind kommunale Seniorenbegegnungsstätten für Besucherinnen und Besucher bereits geschlossen worden.

Kommunale kulturelle Einrichtungen in Lichtenberg, wie Bibliotheken, das Kulturhaus Karlshorst, Mies van der Rohe Haus, Galerien, Keramikatelier, werden ab Freitag, den 13. März, geschlossen.

Jugendfreizeiteinrichtungen und Familienzentren in Lichtenberg werden ab Montag, 16. März geschlossen.

Die in diesem Abschnitt genannten Schließungen gelten voraussichtlich bis Montag, 19. April 2020. Ende März wird das Bezirksamt neu entscheiden.

Alle Veranstaltungen in bezirklichen Einrichtungen werden abgesagt. Die genannten bezirklichen Einrichtungen werden für die Öffentlichkeit geschlossen, sind aber telefonisch erreichbar.

Quelle:
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Alle Kitas schließen von Dienstag, 17. März 2020, bis einschließlich 17. April 2020. Ziel der Schließzeit ist es, angesichts der Corona-Pandemie die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und so die weitere Verbreitung des Coronavirus zu bremsen. In Berlin werden ab dem 17. März alle Kitas und allgemeinbildenden Schulen geschlossen. Für die Kita-Kinder und Schulkinder der Grundstufen 1 bis 6 wird es eine Notbetreuung geben.

Bisher haben die Kinder von Eltern/Sorgeberechtigen, die in bestimmten systemrelevanten Berufen arbeiten, einen Anspruch auf Notbetreuung in den Kitas und in den Schulen der Grundstufe 1 bis 6. Das galt bisher jedoch nur dann, wenn beide Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten und sie keine andere Möglichkeit der Kinderbetreuung hatten. Diese strikte Regelung, dass beide Elternteile in den festgelegten systemrelevanten Berufsgruppen arbeiten müssen, wird demnach für einige dieser definierten Berufsgruppen aufgehoben. Künftig gilt, dass in einigen dieser ausgewählten Berufsgruppen nur mehr ein Elternteil dort tätig sein muss. Damit sollen besondere Härtefälle künftig vermieden werden.

Diese „Ein-Elternregelung“ gilt künftig für folgende systemrelevante Berufsgruppen:
  • Gesundheitsbereich (ärztliches Personal, Pflegepersonal und medizinische Fachangestellte, Reinigungspersonal, sonstiges Personal in Krankenhäusern. Arztpraxen, Laboren, Beschaffung und Apotheken)
  • Pflege
  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Justizvollzug
  • Behindertenhilfe
  • Einzelhandel (Lebensmittel- und Drogeriemärkte)
Für folgende Berufsgruppen gelten die alten Regelungen, nach denen beide Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten müssen:
  • Betriebsnotwendiges Personal von BVG, S-Bahn, BWB, BSR, weiterer Unternehmen des ÖPNV sowie der Ver- und Entsorgung, Energieversorgung (Strom, Gas)
  • Betriebsnotwendiges Personal und Schlüsselfunktionsträger in öffentlichen Einrichtungen und Behörden von Bund und Ländern, Senatsverwaltungen, Bezirksämtern, Landesämtern und nachgeordneten Behörden, Jobcentern und öffentlichen Hilfeangeboten und Notdiensten
  • Personal, das die Notversorgung in Kita und Schule sichert
  • Sonstiges betriebsnotwendiges Personal der kritischen Infrastruktur und der Grundversorgung

Staatliche, private und konfessionelle Hochschulen einschließlich ihrer Einrichtungen dürfen nicht für den Präsenzlehrbetrieb und nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden.

Quelle:
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*ständig in ihrer Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft aufzuhalten. Dies gilt auch für wohnungslose Menschen, soweit sie kommunal oder ordnungsrechtlich untergebracht sind.

(2) Das Vorliegen von Gründen, die das Verlassen der Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft nach den Bestimmungen dieser Verordnung erlauben, ist gegenüber der Polizei und den zuständigen Ordnungsbehörden glaubhaft zu machen. Bei jeglichem Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft ist – soweit möglich – ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen, sofern sie nicht Ehe- oder Lebenspartnerinnen oder -partner sind oder dem eigenen Haushalt angehören, einzuhalten.

(3) Gründe im Sinne des Absatzes 2 sind insbesondere:

a) die Ausübung beruflicher, mandatsbezogener oder ehrenamtlicher Tätigkeiten, auch an wechselnden Einsatzstellen,
b) die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),
c) Besorgungen des persönlichen Bedarfs in Verkaufsstellen und Inanspruchnahme von Dienstleistungen mit Ausnahme derjenigen, die nach § 2 bis § 4 untersagt sind,
d) der Besuch bei Ehepartnerinnen und Ehepartnern oder Lebenspartnerinnen und Lebenspartnern und die Wahrnehmung des Sorgerechts oder Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
e) der Besuch bei alten oder kranken Menschen oder bei Menschen mit Einschränkungen außerhalb von Einrichtungen; innerhalb von Einrichtungen nur nach Maßgabe von § 6,
f) die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
g) die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familien- oder Freundeskreis,
h) das Verlassen und Wiederbetreten des Stadtgebiets von Berlin, sofern es auf direktem Weg von beziehungsweise zu der Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft erfolgt,
i) Sport und Bewegung an der frischen Luft, alleine, mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit einer anderen Person, ohne jede sonstige Gruppenbildung,
j) Handlungen zur Versorgung und Betreuung von Tieren,
k) die Bewirtschaftung von gärtnerischen oder landwirtschaftlichen Flächen,
l) der Besuch von Veranstaltungen oder Versammlungen, die nach Maßgabe von § 1 erlaubt oder genehmigt sind,
m) die Teilnahme an Prüfungen,
n) die Wahrnehmung dringend erforderlicher Termine bei Behörden, Gerichten, Rechtsantragsstellen, Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten und Notarinnen und Notaren,
o) die Befolgung behördlicher, staatsanwaltschaftlicher oder polizeilicher Vorladungen,
p) die individuelle stille Einkehr in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Häusern anderer Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften.

(4) Bei Aktivitäten nach Absatz 3 i sind Erholungspausen auf fest installierten Sitzgelegenheiten bei Wahrung des Mindestabstands nach Absatz 2 zulässig, auf Wiesen und Freiflächen bei Wahrung eines Mindestabstands von 5 m. Grillen und das Anbieten offener Speisen sind nicht zulässig. Zur Vermeidung von Überfüllungen können Zugangsbeschränkungen für Parks und Grünanlagen festgelegt werden.

Die Änderungen der Verordnung treten am 03. April 2020 in Kraft und gelten bis zum 19. April 2020. Die Verordnung wird aufgrund der Grundrechtseinschränkungen fortlaufend evaluiert.

Quelle:
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Auch der Besuch in Krankenhäusern wird eingeschränkt. Patientinnen und Patienten dürfen keinen Besuch empfangen. Ausgenommen sind Patientinnen und Patienten unter 16 Jahren und Schwerstkranke. Einmal am Tag dürfen sie für eine Stunde eine Person empfangen, allerdings keine, die eine Atemwegserkrankung vorweist (Stand 16. März).

Pflegeheimbewohnende dürfen ebenfalls nur einmal am Tag Besuch empfangen, allerdings keine Kinder unter 16 Jahren oder Menschen mit Atemwegserkrankungen (Stand 16. März).

Patientinnen und Patienten in Einrichtungen der Sterbebegleitung sowie Bewohnerinnen und Bewohner von solchen Einrichtungen und Schwerstkranke und Sterbende unterliegen keinen Beschränkungen für den Empfang von Besuch.

Gebärende dürfen sich zur Geburt in einem Krankenhaus von einer Person eigener Wahl begleiten lassen. Neugeborene und deren Mütter dürfen einmal am Tag von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen, allerdings nicht von Kindern unter 16 Jahren, ausgenommen Geschwister des Neugeborenen, oder von Menschen mit Atemwegsinfektionen.

Besuche von mit der Seelsorge betrauten Personen sind, gegebenenfalls unter Auferlegung erforderlicher Verhaltensmaßregeln, stets zulässig.

Quelle:
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Die Sprechstunden der kostenfreien Mieterberatung in Lichtenberg und Hohenschönhausen entfallen an allen Standorten. Persönliche Beratungen werden jedoch telefonisch oder per Mail angeboten.

Beratung am Montag (bisher im Kieztreff Undine):
Mieterberatung: 15 – 17 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de
Rechtsberatung: 15 – 17 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de

Beratung am Dienstag (bisher im BENN-Büro):
Sozial- und Mieterberatung: 16 – 19 Uhr, Tel: 0151-51162841 oder info@gesoplan.de
Rechtsberatung: 17.30 – 19 Uhr, Tel: (030) 75639523 oder info@gesoplan.de

Beratung am Mittwoch (bisher im Bürgeramt 4):
Sozial- und Mieterberatung: 15.30 – 18.30 Uhr, Tel: 0159-02757929 oder info@gesoplan.de
Rechtsberatung: 17 – 18.30 Uhr, Tel: (030) 75639523 oder info@gesoplan.de

Beratung am Donnerstag (bisher im Haus der Generationen und in der Bodo-Uhse-Bibliothek):
Mieterberatung: 10.30 – 12.30 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de
Mieterberatung: 15 – 17 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de

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Das Bezirksamt Lichtenberg sieht sich gezwungen, weitere drastische Maßnahmen zu ergreifen: die Nutzung der Spielplätze im Bezirk ist mit sofortiger Wirkung untersagt. Das Straßen- und Grünflächenamt wird dies entsprechend kennzeichnen. Das Bezirksamt bittet um Verständnis und appelliert erneut, diese Entscheidung zu akzeptieren und durch möglichst wenige, direkte soziale Kontakte der Verbreitung des Virus entgegenzuwirken.

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Touristische Reisen sind nicht gestattet.

Betreiber von Ferienwohnungen dürfen keine touristischen Übernachtungen anbieten.

Verordnung vom 03. April 2020

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Die Ausbreitung des COVID-10 (Coronavirus) stellt viele Lichtenberger Unternehmen vor große Herausforderungen. Nachfolgend hat die Wirtschaftsförderung Lichtenberg deshalb wichtige Informationen zu finanziellen Unterstützungsangeboten zusammengestellt. Von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr erreichen Lichtenberger Unternehmen die Wirtschaftsförderung auch telefonisch (0160-2034148) oder per Email: wifoe@lichtenberg.berlin.de. Zusätzlich steht Ihnen auch die Hotline der Wirtschaftsförderung ( (030) 2125-4747) der Senatsverwaltung zur Verfügung. Außerdem können Sie an diese Ihre Frage auch via E-Mail schicken: wirtschaft@ibb.de. Hier finden Sie auch einen Leitfaden für Unternehmen und Selbstständige.

Die zuständigen Senatsverwaltungen haben eine Auslegungshilfe für die Anwendung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung erstellt. Durch die Auslegungshilfe soll eine berlinweit einheitliche Vollzugspraxis sichergestellt werden. Gewerbetreibende sollen mit Hilfe der Liste in Zweifelsfällen besser einschätzen können, ob sie ihr Geschäft derzeit noch für den Publikumsverkehr öffnen dürfen oder nicht. Die Liste finden sie hier.

Unterstützungsangebote:

Steuerstundung beantragen
Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater/Ihrer Steuerberaterin über die Möglichkeit von Steuerstundungen und beantragen Sie diese schriftlich bei Ihrem zuständigen Finanzamt.

Hausbank kontaktieren
Bitte suchen Sie für notwendige Überbrückungsfinanzierungen das Gespräch mit Ihrer Hausbank. Die Beantragung für Bundeshilfen der KfW kann über die Hausbank erfolgen.

Bürgschaftsbank Berlin
Kredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen können durch die Bürgschaftsbank besichert werden.

Kurzarbeit beantragen
Unternehmen, die aufgrund der aktuellen Gefahrensituation durch das Corona-Virus Kurzarbeit anordnen müssen, können für die betroffenen Beschäftigten Kurzarbeitergeld beantragen.
Eine Online-Beantragung von Kurzarbeitergeld ist möglich. Hierfür benötigen Sie Ihre Betriebsnummer der Arbeitsagentur. Falls Sie diese nicht kennen oder sich auf dem Portal der Arbeitsagentur nicht einloggen können, nutzen Sie bitte die telefonische Beratung.
Registrierte Nutzerinnen und Nutzer der Online-Plattform finden unter diesem Link ein Kontaktformular zur Online-Beantragung von Kurzarbeitergeld.

Liquiditätshilfen für Unternehmen Soforthilfe Paket I
Mit den Liquiditätshilfen Berlin richtet sich die IBB an Unternehmen mit Liquiditätsengpässen. Das Darlehensprogramm wird für weitere von der Corona-Epidemie betroffene Branchen geöffnet.

Zuschüsse für Kleinst- und Solounternehmen – Soforthilfe Paket II Die bisherige Programmkombination aus Landes- und Bundemitteln wurde in ein einheitliches Bundesprogramm überführt. Die Antragstellung ist ab Montag, 06. April 2020, auf den Internetseiten der IBB möglich. Folgendes wurde beschlossen:
  • für Soloselbständige und Unternehmen bis 5 Beschäftigte bis zu 9.000 Euro aus Bundesmitteln
  • für Unternehmen bis 10 Beschäftigte bis zu 15.000 Euro aus Bundesmitteln
    Fragen und Antworten rund um das Thema Coronahilfe finden Sie auf den Seiten der IBB.

Leistungen zur Existenzsicherung für Freiberufler, Freiberuflerinnen und Selbstständige
Für die Leistungsbeantragung von Arbeitslosengeld II stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen des Service-Centers im Jobcenter Lichtenberg, Gotlindestraße 93 in 10365 Berlin, unter der Telefonnummer (030) 5555 88 2222 oder per Email jobcenter-berlin-lichtenberg@jobcenter-ge.de gern zur Verfügung.

Informationen zu Entschädigungen
Informationen zu Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz bei Tätigkeitsverboten und Quarantäne finden Sie unter diesem Link bei der Senatsverwaltung für Finanzen.

Mieterschutz
  • Für Mietverhältnisse soll das Recht der Vermieter zur Kündigung von Mietverhältnissen eingeschränkt werden. Dies gilt sowohl für Wohn- als auch für Gewerberaummietverträge. Wegen Mietschulden aus dem Zeitraum zwischen dem 1. April 2020 und dem 30. Juni 2020 dürfen Vermieter das Mietverhältnis nicht kündigen, sofern die Mietschulden auf den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beruhen. Die Verpflichtung der Mieter zur fristgerechten Zahlung der Miete bleibt hier jedoch bestehen. Dies gilt für Pachtverhältnisse entsprechend. Die Regelungen gelten zunächst bis zum 30. Juni 2020 und können unter bestimmten Voraussetzungen verlängert werden.
    Nähere und ausführlichere Informationen dazu erhalten Sie auf den Seiten des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz: www.bmjv.de.
    (Quelle: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz)

Wichtige Informationen zum Schutzschirm für die Berliner Wirtschaft entnehmen Sie auch der Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vom Dienstag, 17. März 2020. Zusätzliche wichtige Informationen finden Sie auch auf der Website der Senatsverwaltung.

Weitergehende Informationen

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HeldInnen gesucht: Jobs in Berlin

Durch die Umstände der Coronakrise wächst der Bedarf an krisenbedingtem und systemrelevantem Personal in Berlin.
Auf dieser Website finden Sie aktuelle Jobangebote, die momentan zu besetzen sind. Gesucht werden Ärzte, Krankenpfleger, Handwerker, Kaufleute (m/w/d) und mehr.
Jetzt informieren und bewerben! Berliner-HeldInnen-Jobs.de

Erreichbarkeit der Ämter in Lichtenberg

Der Pandemiestab des Bezirksamtes Lichtenberg hat in der Sitzung vom 16. März weitere Festlegungen zur Eindämmung des COVID-19 (Coronavirus) getroffen. Die Regelungen gelten vorerst von Dienstag, 17. März, bis zum 19. April 2020.

Das Amt für Ausbildungsförderung ist für den Besucherverkehr komplett geschlossen und nur telefonisch oder per E-Mail, Fax oder Post erreichbar. Kontakte .

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Es finden weiterhin Erd- und Urnenbestattungen statt. Die Feierhalle wird vorübergehend geschlossen. Trauerfeiern können nur noch im Freien stattfinden.
Trauergemeinden sind nur bis zu 10 Personen zulässig, mit Namens- und Adresslisten. In der Friedhofsverwaltung sind keine persönlichen Besuche mehr möglich.
Bitte wenden Sie sich per Telefon (030) 90296-4224/4222 oder E-Mail ZF.Friedhof-Lichtenberg@t-online.de an die Friedhofsverwaltung.

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Die Bezirkskasse ist bis einschließlich Montag, 23. März 2020, geschlossen. In dieser Zeit besteht nur die Möglichkeit der Zahlung mit EC, Girocard, Maestro und VPay mit Pin.

  • Ab Dienstag, 24. März 2020, ist eine Barzahlung wieder möglich. Diese können Sie dann wie gewohnt in der Bezirkskasse Lichtenberg, Große-Leege-Str. 103, 13055 Berlin vornehmen.
    Die Öffnungszeiten sind dann dienstags und donnerstags von 10 bis 13 Uhr.
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Alle Lichtenberger Bibliotheken bleiben bis voraussichtlich Sonntag, den 19. April 2020 geschlossen.
Die Leihfristen zurzeit entliehener Medien werden automatisch verlängert, so dass keine Versäumnisgebühren anfallen.
Während der Schließung der Bibliotheken finden auch keine Veranstaltungen statt.

Die Digitalen Angebote des Verbundes der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) stehen weiterhin zur Verfügung.
Auch wer bislang keinen Bibliotheksausweis besitzt, kann die digitalen Angebote ab sofort für drei Monate kostenlos nutzen. Der Ausweis ist online unter www.voebb.de erhältlich.

Sie erreichen die Stadtbibliotheken Lichtenberg telefonisch Montags und Mittwochs von 9 bis 12 Uhr unter (030) 90296-3773 sowie per E-Mail:

Anna-Seghers-Bibliothek: anna-seghers-bibliothek@t-online.de
Anton-Saefkow-Bibliothek: anton-saefkow-biblothek@t-online.de
Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek: egon-erwin-kisch-bibliothek@t-online.de
Bodo-Uhse-Bibliothek: bodo-uhse-bibliothek@t-online.de

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Das Amt für Bürgerdienste teilt mit, dass ab Mittwoch, 18. März 2020, Einschränkungen in Kraft treten. Folgende Bürgeramtsstandorte bleiben deshalb geschlossen:
  • Bürgeramt 2 (Lichtenberg), Normannenstr. 1-2
  • Bürgeramt 3 (Friedrichsfelde), Tierparkcenter, Otto-Schmirgal-Str. 1-7
  • Bürgeramt 4 (Alt-Hohenschönhausen), Große-Leege-Str. 103
  • Mobiles Bürgeramt an diversen Standorten

Der Bürgeramtsstandort Bürgeramt 1 (Neu-Hohenschönhausen), Egon-Erwin-Kisch-Str. 106, bleibt geöffnet, um eine Sprechstunde zu gewährleisten. Sprechzeiten sind:

Montag: 07:30 bis 15:30 Uhr
Dienstag: 10:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch: 07:30 bis 14:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag: 07:30 bis 13:00 Uhr.

Bereits vereinbarte Termine in den Bürgerämtern ab Mittwoch, 18. März 2020, werden für alle Bürgeramtsstandorte storniert. Damit verlieren Sie Ihre Gültigkeit.

Ab sofort ist eine Terminbuchung für Notfälle ausschließlich telefonisch über (030) 90296- 7823/-7824/-7825 möglich. Eine Abfertigung spontan vorsprechender Kundinnen und Kunden erfolgt nicht.

Die Dokumentenausgabe ist nur möglich, wenn vorab ein Termin über die genannten Rufnummern vereinbart wurde. Diese erfolgt ebenfalls nur über den Standort Bürgeramt 1 (Neu-Hohenschönhausen). Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, zur Erledigung ihrer Anliegen vorrangig den Postweg zu nutzen.

Das Angebot des mobilen Bürgeramtes wird vorerst ausgesetzt.

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Gesundheitsamt – Bei Verdacht auf Ansteckung mit Coronavirus (ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Lichtenberg, bitte hier überprüfen):

Tel.: 90296-7240 | 90296-7242 | 90296-7510 | 90296-7511
erreichbar Mo.-Fr. 8.00 – 15.00 Uhr, Fax (030) 90296-7553
Corona E-Mail-Postfach

Wenn Sie als Lichtenbergerin oder Lichtenberger Kontakt zu einem Erkrankten hatten, dann füllen Sie bitte den folgenden Erhebungsbogen aus und senden Sie ihn an das Gesundheitsamt Lichtenberg. Wir kontaktieren Sie. Bleiben Sie zu Hause und halten Sie die Hygieneregeln ein.

Das Gesundheitsamt Lichtenberg nimmt bis auf Weiteres ausschließlich Aufgaben nach dem Infektionsschutzgesetz bzw. zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie wahr.
Andere Sprechstunden im Gesundheitsamt werden auf ein Minimum reduziert. Einschulungsuntersuchungen im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst finden vorerst bis zum 30. April 2020 nicht statt. In anderen dringenden Angelegenheiten, die nicht COVID-19 betreffen, können Sie das Gesundheitsamt selbstverständlich weiter unter der Telefonnummer: 90296-7507 erreichen.
Alle weiteren Anliegen können per Post an folgende Stelle adressiert werden: Gesundheitsamt, Alfred-Kowalke-Str. 24, 10315 Berlin oder per Fax unter (030) 90296-7515 eingesendet werden.

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Gesundheitsamt – Anträge auf Erhalt der Bescheinigung nach Infektionsschutzgesetz (vormals „Rote Karte“)

sind via Email an: lph.ges@lichtenberg.berlin.de oder Post an:
Lebensmittelpersonalhygiene
Alfred-Kowalke-Str. 24,
10315 Berlin
zu übersenden.
Der Antrag muss enthalten:
Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse/ Mailadresse.
Der Antrag sollte enthalten:
Name und ggf. Anschrift des Arbeitgebers und das potentielle Beginndatum des Arbeitsverhältnisses.

Die Antragstellenden erhalten eine Bestätigung des Antragseingangs mit einer Service-/Fallnummer. Die Eingangsbestätigung berechtigt zur sofortigen Aufnahme der Tätigkeit, sofern der Arbeitgeber seiner Belehrungspflicht bei der Einstellung nachkommt und diese auf der Eingangsbestätigung dokumentiert. Die Gültigkeitsdauer der auf der Eingangsbestätigung basierenden Zulassung zur Tätigkeit wird zunächst auf den 30.04.2020 begrenzt, kann aber bei Bedarf verlängert werden. Die Belehrung ist unverzüglich nach Wiedereröffnung der LPH durchzuführen, spätestens binnen eines Monats nach Wiedereröffnung. Die Terminierung erfolgt durch die Mitarbeiter der LPH. Kundenwünsche und –möglichkeiten sind zu berücksichtigen. Bisherige Terminvereinbarungen über das Portal im Internet werden gespeichert. Der Ausdruck, der mit der Terminierung einherging, ist analog zu vorgesagtem zu behandeln. Das Ordnungsamt als Kontrollbehörde ist hierüber zu informieren.

In dringenden Angelegenheiten können Sie das Gesundheitsamt unter der Telefonnummer: (030) 90296-7242 erreichen.

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Leistungen zur Existenzsicherung für Freiberufler, Freiberuflerinnen und Selbstständige

Für die Leistungsbeantragung von Arbeitslosengeld II stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen des Jobcenters Berlin Lichtenberg, Gotlindestraße 93 in 10365 Berlin, unter der
Telefonnummer (030) 5555 88 6999 oder per
Email jobcenter-berlin-lichtenberg@jobcenter-ge.de gern zur Verfügung.

Weitere Informationen: Website des Jobcenter Lichtenberg

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Jugendamt

Die folgenden Dienstleistungen, Elterngeld, Unterhaltsvorschuss, Beurkundungen, Kita- und Hortgutscheine, Beistandschaften sowie Teilhabeleistungen sollen, soweit wie möglich, ohne persönliche Vorsprache im Jugendamt abgewickelt werden.

Dafür werden telefonische Auskünfte sowie die Kommunikation per Post und E-Mail empfohlen.
Es können die Telefonnummern genutzt werden, die für die jeweiligen Bereiche auf unserer Website ausgewiesen sind.

Die offenen Sprechzeiten werden derzeit nicht angeboten, das Familienbüro wird nicht für Besucher und Besucherinnen öffnen. Sofern im Ausnahmefall ein persönlicher Kontakt unabweisbar ist, kann dafür eine telefonische Terminabstimmung erfolgen.

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Fachbereich Kunst und Kultur

Alle kommunalen kulturellen Einrichtungen in Lichtenberg sind vorerst bis Montag, den 20. April 2020 geschlossen. Wir bitten Sie um Verständnis, dass die Einrichtungen derzeit vor allem per E-Mail zu erreichen sind.

Museum Lichtenberg

Herr Dr. Thiele | E-Mail: thiele@kultur-in-lichtenberg.de
Herr Dr. Moldt | E-Mail: moldt@kultur-in-lichtenberg.de
Herr Ragwitz | E-Mail: ragwitz@kultur-in-lichtenberg.de

Kulturhaus Karlshorst

Frau Krüger | E-Mail: krueger@kultur-in-lichtenberg.de
Frau Kirch | E-Mail: kirch@kultur-in-lichtenberg.de

Keramikatelier

Frau Bläsing | E-Mail: blaesing@kultur-in-lichtenberg.de

Studio im Hochhaus

E-Mail: galeriestudioimhochhaus@kultur-in-lichtenberg.de

Galerie 100

E-Mail: galerie100@kultur-in-lichtenberg.de

Mies van der Rohe Haus

E-Mail: miesvanderrohehaus@kultur-in-lichtenberg.de

Rk-Galerie im Ratskeller

E-Mail: ratskeller@kultur-in-lichtenberg.de

Fachbereich und Verwaltung

Frau Dr. Gocksch | E-Mail: gocksch@kultur-in-lichtenberg.de | Telefon (030) 57797388-14
Frau Koch | E-Mail: koch@kultur-in-lichtenberg.de
Frau Lapuhs | E-Mail: lapuhs@kultur-in-lichtenberg.de

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Schostakowitsch Musikschule Lichtenberg

Die Musikschule bleibt bis voraussichtlich 20. April geschlossen.
E-Mail: musikschule.lichtenberg@lichtenberg.berlin.de
Telefon: (030) 90296-3753

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Ordnungsamt und Veterinär – und Lebensmittelaufsicht (VetLeb)

Für den Fachbereich Gewerbe und die Zentrale Anlauf- und Beratungsstelle werden folgende Maßnahmen ergriffen:
  • Sprechstunden mit persönlicher Vorsprache entfallen
  • Telefonische Erreichbarkeit ist gegeben unter: (030) 90296-4360
  • Beschwerden und Hinweise können weiterhin online erfolgen:
    https://ordnungsamt.berlin.de
Für den Fachbereich VetLeb:
  • Sprechstunden entfallen
  • Telefonische Erreichbarkeit ist gegeben unter: (030) 90296-7070
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Das Amt für Regionalisierte Ordnungsaufgaben wird ab Dienstag, 17. März 2020, das Personal reduzieren.

Folgende Leistungen werden weiterhin regulär erbracht:
  • Entlaufene Tiere aus allen Bezirken Berlins werden weiterhin in die Tiersammelstelle verbracht und dort vorübergehend verwahrt. Es kann allerdings zu Einschränkungen im Schichtdienst kommen.
  • Fahrzeugbeseitigung: Die Beseitigung von Fahrzeugen ohne gültige amtliche Kennzeichen sowie Abfallfahrzeugen im gesamten Stadtgebiet von Berlin wird eingeschränkt auf Fahrzeuge, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere die Umwelt, darstellen. Die Abholung verwahrter Fahrzeuge ist weiterhin möglich.
  • Ordnungsmäßige Straßenreinigung: Der Bereich ist nur eingeschränkt schriftlich bzw. telefonisch erreichbar

Von vermeidbaren persönlichen Vorsprachen bitten wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt abzusehen und dafür den Schriftweg (post.regord@lichtenberg.berlin.de) bzw. den telefonischen Kontakt (030) 90296-4701/4702/4703/4704) zu suchen.

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Das Schul- und Sportamt bietet Sprechstunden ausschließlich über Telefon und E-Mail statt. Eine Vor-Ort-Beratung entfällt. Während folgender Sprechzeiten ist eine telefonische Erreichbarkeit gegeben: montags 9 bis 12 Uhr, dienstags 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr sowie donnerstags 14 bis 17 Uhr.

Sie erreichen die Bereiche unter den folgenden Rufnummern und Emailadressen:

Sportanlagen, Jugendverkehrsschulen und die Gartenarbeitsschule sind bis auf weiteres geschlossen.

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Das Amt für Soziales Lichtenberg bleibt aufgrund der aktuellen Gesundheitssituation für den Besucherverkehr von Dienstag, 17. März 2020, bis zum 19. April 2020 bis auf folgende Not-Sprechzeiten geschlossen:

  • Sozialhilfeanträge wegen Mittellosigkeit: dienstags und donnerstags von 9 bis 11 Uhr
  • Unterbringung aufgrund von Obdachlosigkeit: dienstags und donnerstags von 9 bis 11 Uhr

Die Anmeldung des Amtes für Soziales ist nur dienstags und donnerstags von 9 bis 11 Uhr geöffnet.

Alle weiteren Anliegen können telefonisch oder per Post, Fax oder E-Mail erledigt werden. Kontakt und
E-Mail: info.sozialamt@lichtenberg.berlin.de

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Staatsangehörigkeiten/Einbürgerung

In der Einbürgerungsbehörde entfallen sämtliche öffentliche Sprechstunden.
Es besteht ein telefonischer Notfallkontakt unter folgender Rufnummer: (030) 90296-4686.

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Das Stadtentwicklungsamt ist für den Besuchsverkehr komplett geschlossen und nur telefonisch oder per E-Mail, Fax oder Post erreichbar.

Sie erreichen die Geschäftsstelle des Stadtentwicklungsamtes unter der Rufnummer (030) 90296-6491 oder über die E-Mail-Adresse stadt@lichtenberg.berlin.de

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Im Standesamt findet nur eine Notfallsprechstunde statt.
  • Bisher vereinbarte Termine werden storniert.
  • Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen den Postweg. Die Bearbeitung erfolgt möglichst schriftlich.
  • Anträge und Unterlagen können auch in den Briefkasten des Dienstgebäudes eingeworfen werden.
  • Gegebenenfalls erforderliche Rücksprachen zur Bearbeitung, z.B. Nachreichung notwendiger Unterlagen, erfolgen ausschließlich telefonisch oder per Post.

Es besteht ein telefonischer Notfallkontakt unter (030) 90296-3550/-3551.

Eheschließungen finden weiterhin, jedoch nur im notwendigen Maße statt, werden allerdings auf ein Minimum von maximal 3 Personen (Brautpaar, 1 Fotograf / Fotografin) reduziert. Die Brautpaare werden hierüber gesondert telefonisch informiert.

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Mit sofortiger Wirkung arbeitet das Straßen- und Grünflächenamt Lichtenberg eingeschränkt. In den kommenden Tagen haben darum systemrelevante Aufgaben, zum Beispiel die Sicherstellung der allgemeinen Verkehrssicherheit Priorität. Infolgedessen kann es leider auch zu zeitlichen Verzögerungen in der Beantwortung anderer Anliegen kommen.

Grundsätzlich wird gebeten, Kontakt nur über Telefon (030) 90296-6561 oder E-Mail SGA@lichtenberg.berlin.de aufzunehmen.

Im Notfall, zum Beispiel bei Fragen der Verkehrssicherheit oder Friedhofsangelegenheiten, können per Telefon oder E-Mail Einzel-termine vereinbart werden.

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Das Umwelt und Naturschutzamt nimmt Anzeigen und Anträge von Bürgern ausschließlich postalisch oder telefonisch (030) 90296-6361 entgegen.

Telefonische Sprechzeit ist dienstags von 9 bis 12 Uhr. In Notfällen auch darüber hinaus.

Die Postanschrift lautet:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Abteilung Schule, Sport, Öffentliche Ordnung, Umwelt und Verkehr
Umwelt- und Naturschutzamt
10360 Berlin

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Margarete-Steffin-Volkshochschule Lichtenberg

Alle Kurstermine, Beratungstermine und Prüfungen zwischen dem 14. März 2020 und 19. April 2020 fallen aus bzw. werden verschoben. Die Verwaltung wird ihre Arbeit aufrecht erhalten.
E-Mail: vhs@lichtenberg.berlin.de
Telefon: (030) 90296-5971

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Wohnungsamt: Die Bearbeitung von Anliegen und Anträgen (Wohnungsgeld und Wohnberechtigungsschein (WBS)) im Wohnungsamt erfolgt ausschließlich schriftlich oder telefonisch (030) 90296-4620.

Eine Bedienung persönlich vorsprechender Bürgerinnen und Bürger erfolgt nicht.

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Der Ältestenrat der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg hat in einer außerordentlichen Sitzung am 12. März 2020 die Entscheidung getroffen, dass ab dem 13. März bis zum Ende der Osterferien am 19. April 2020 keine Sitzungen der BVV und ihrer Ausschüsse stattfinden. Damit reagiert die Bezirksverordnetenversammlung auf die dringenden Aufforderungen der Gesundheitsbehörden, durch geeignete Maßnahmen zur Unterbrechung der Infektionsketten des Coronavirus beizutragen.

Der Geschäftsbetrieb der Bezirksverordnetenversammlung ist von dieser Entscheidung nicht betroffen. Die Fraktionen und das Büro der BVV sind weiterhin telefonisch und per E-Mail zu erreichen.

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Allgemeine Informationen zu COVID 19

Hier eine Zusammenstellung von gesicherten Informationsquellen:

  • Händeschütteln vermeiden
  • Regelmäßiges und gründliches Hände waschen – mind. 20 Sekunden
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Einhalten der Nies- und Hustenetikette – in die Arbeuge oder ein Taschentuch niesen und husten
  • Im Krankheitsfall Abstand halten
  • Geschlossene Räume regelmäßig lüften

Weitere Informationen zu Verhaltensregeln

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Als Verdachtsfall gelte ich, wenn ich:

  • innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte.
  • innerhalb der letzten 14 Tage im Risikogebiet gewesen bin und Symptome (von leichter Erkältung bis Lungenentzündung) habe.
  • innerhalb der letzten 14 Tage im Risikogebiet gewesen bin, sich gesund fühlt und keine Symptome an mir beobachten kann.
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Alle Kontaktaufnahmen sollten zuerst telefonisch stattfinden. Der direkte Kontakt zu anderen Personen sollte vermieden werden.

Wenn ich innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte.

Zuhause bleiben und telefonisch das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren, damit die Abklärung vorgenommen wird. Der Amtsarzt/die Amtsärztin entscheidet nach den Kriterien des RKI und der individuellen Situation des Patienten/der Patientin über das weitere Vorgehen einen möglichen Test und eine mögliche häuslichen Isolation.

Wenn ich innerhalb der letzten 14 Tage im Risikogebiet gewesen bin und Symptome (von leichter Erkältung bis Lungenentzündung) habe.

Zuhause bleiben und telefonisch den Hausarzt kontaktieren. Dieser entscheidet über das weitere Vorgehen, und eine mögliche Testung auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus.

Wenn ich innerhalb der letzten 14 Tage im Risikogebiet gewesen bin, sich gesund fühlt und keine Symptome an mir beobachten kann.

Sich selbst die nächsten 14 Tage lang beobachten und in Rücksprache mit meinem Arbeitgeber klären, ob eine Arbeit von zuhause aus möglich ist.

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Kontaktieren Sie eine der Anlaufstellen in Berlin.

Im Königin Elisabeth Krankenhaus Herzberge steht eine Abklärungsstelle für Coronavirus-Verdachtsfälle zur Verfügung, für Patienten, die:

  • unter Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber oder anderen grippalen Symptomen leiden, und
  • Kontakt zu einem Coronavirus-infizierten Patienten hatten, oder
  • Sie sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Coronavirus-Risikogebiet aufgehalten haben.

Die Abklärungsstelle bietet die Möglichkeit, sich auf SARS-CoV-2/COVID-19 testen zu lassen. Ob eine Diagnostik sinnvoll ist, wird ärztlicherseits nach einem Beratungsgespräch entschieden.

Weitere Informationen des KEH

Die Kassenärztliche Vereinigung hat eine Hotline zu COVID 19 eingerichtet:

Telefon 116117

Informationen gibt es außerdem auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung: www.kvberlin.de.

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Informationen zu Risikogebieten finden Sie beim Robert-Koch-Institut (RKI):

Die Informationen werden stetig aktualisiert.

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