Wichtige Informationen zur Aktuellen Situation: COVID-19 (Coronavirus)

Sehr geehrte Bürger:innen, der Pandemiestab des Bezirksamtes Lichtenberg diskutiert regelmäßig in seinen Sitzungen über die Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 (Coronavirus). Im Ergebnis gelten vorerst folgende Regelungen:
Info-Seite Bezirksamt Lichtenberg | Allgemeinverfügung | WARN-APP | WirbleibenzuHause | Hilfsangebote

Land Berlin | Impf-Informationen des Berliner Senats

Inhaltsspalte

Wichtige Informationen zur Aktuellen Situation: COVID-19 (Coronavirus)

Kontakt zum Gesundheitsamt Lichtenberg

(ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Lichtenberg, bitte hier überprüfen):

  • Wenn Sie Fragen haben, lesen Sie bitte erst alle Informationen. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an das Gesundheitsamt: Corona E-Mail Postfach
  • Sie hatten Kontakt zu einem COVID19-Erkrankten? Füllen Sie bitte den Erhebungsbogen aus und übersenden diesen per Button auf dem Bogen (E-Mail Client auf Ihrem PC muss installiert sein). Sie können den Bogen auch ausgefüllt speichern und als Anhang per E-Mail an Corona@Lichtenberg.Berlin.de übersenden.
    Wir kontaktieren Sie. Bitte beachten Sie die neuen Quarantäne-Regeln der Allgemeinverfügung! Unter bestimmten Bedingungen sind Sie verpflichtet, sich in häusliche Isolation zu begeben, ohne Anordnung durch das Gesundheitsamt (siehe nächster Absatz).
  • Sie erreichen die Corona-Hotline unter
    Tel.: 90296-7511 | 90296-7510
    erreichbar Mo.-Fr. 8.00 – 15.00 Uhr, Fax (030) 90296-7553

Die Hotline dient der Klärung von Fragen, die auf der bezirklichen Webseite oder durch die Allgemeinverfügung bzw. die entsprechenden Informationen noch nicht beantwortet wurden. Die Hotline ist nicht geeignet für allgemeine Corona-Informationen, sie dient ausschließlich dem Kontakt mit den direkt Betroffenen.

ACHTUNG: Derzeit beträgt die Wartezeit für PCR-Test-Resultate aus Berliner Laboren bis zu 6 Tagen.

Verteilung von medizinischem Mund-Nasen-Schutz an Berechtigte

Gesichtsmaskenschutz Medical Coronavirus gefährliche Pandemie und Grippeau
Bild: depositphotos.com/Artmospherium - 403839564

Das Bezirksamt Lichtenberg beginnt am Mittwoch, 27. Januar 2021, mit der Verteilung des kostenlosen medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (sogenannte OP-Masken) an Berechtigte.

Zum Kreis der Berechtigten gehören alle, die Anspruch auf einen BerlinPass haben – Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe sowie Empfänger-innen und Empfänger von Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz und von Wohngeld, außerdem die Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft von leistungsempfangenden Personen. Darüber hinaus haben Empfängerinnen und Empfänger des Kinderzuschlags, von BaFöG-Leistungen sowie von stationären Hilfen Anspruch auf einen kostenlosen medizinischen Mund-Nasen-Schutz. Es werden zehn Stück pro Person verteilt. Als Nachweis der Berechtigung dienen u.a. der BerlinPass oder ein aktueller Leistungsbescheid.

Die seit dem 20. Januar 2021 geltende Infektionsschutzverordnung des Berliner Senats schreibt eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske oder Maske der Standards KN95 oder FFP2) in geschlossenen Räumen vor.

Mobile Verteilung in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund:

Mittwoch, Donnerstag und Freitag in der Zeit von 09.00 – 16.00 Uhr
Bürgerinnen und Bürger werden über Durchsagen auf den Beginn der Verteilung aufmerksam gemacht.
An folgenden Orten:
Anton Saefkow Platz 3, 10369 Berlin
U-Bhf Friedrichsfelde
Storchenhof
Allee-Center
Lindencenter
Rewe (Welsekiez)
Zingster Str/ Ecke Ribnitzer Str. (RIZ center)
Weißenseer Weg 1 + 2 (Rewe)
Landsberger Allee 175-193
Rudolf Seiffert Str 33
S+U Bahnhof Lichtenberg (Weitlingstraße 22, 10317 Berlin)
Zugang S+U Bahnhof Lichtenberg (Alte Frankfurter Allee, 10365 Berlin )
Dolgensee-Center REWE (Dolgenseestr 11a (Rewe)

Und an folgenden Orten im Bezirk:

Karlshorst + Rummelsburger Bucht
ikarus Stadtteilzentrum
Wandlitzstr. 13
10318 Berlin
Dienstag – Donnerstag: 9:00 – 14:00 Uhr
Freitag: 9:00 – 13:00 Uhr

Friedrichsfelde Süd + Am Tierpark
Stadtteilkoordination
Lichtenberg Mitte
Sewanstraße 178
10319 Berlin
Montag – Freitag: 11.00 – 16:00 Uhr

Friedrichsfelde-Nord
LIBEZEM,
Rhinstraße 9
10315 Berlin
Montag – Donnerstag: 10-18:00 Uhr
Freitag: 10.00 – 15:00 Uhr

Neu-Lichtenberg
Margaretentreff, Zachertstraße 52
10315 Berlin
Montag – Dienstag: 10.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag: 10.00 – 15.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung (Telefon: (030) 52695031)

Frankfurter Allee Süd
Kiezspinne
Schulze-Boysen-Straße 38
10365 Berlin
Montag – Freitag: 08.00 – 20.00 Uhr
Samstag: 14.00 – 20.00 Uhr

Alt-Lichtenberg
Stadtteilzentrum Lichtenberg Nord
Alt-Lichtenberg
Fanningerstraße 33
10365 Berlin
Dienstag: 16.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag: 11.00 – 13.00 Uhr

Kieztreff UNDINE und Frauentreff Alt-Lichtenberg
Hagenstraße 57
10365 Berlin
Bitte den Eingang zum Hof/Garten benutzen
Montag – Freitag: 10.00 – 12.00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag: 15.00 – 17.00 Uhr

Fennpfuhl
Stadtteilkoordination
Paul-Junius-Straße 64A 10367 Berlin
Montag: 09.00 – 13.00 Uhr
Mittwoch: 10.00 – 14.00 Uhr
Freitag: 10.00 – 14.00 Uhr

Alt-Hohenschönhausen Nord
Kieztreff Lebensnetz
Anna-Ebermann-Str. 26
13053 Berlin
Dienstag: 10.00 – 15.00 Uhr
Mittwoch: 12.00 – 17.00 Uhr

NachbarschaftsTreff an der Seefelder
Seefelder Str. 50
13053 Berlin
Mittwoch: 10.00 – 16.00 Uhr

Alt-Hohenschönhausen Süd
Inklusiver Bürgertreff „Gemeinsam im Kiez leben“
Schöneicher Str. 10a
13055 Berlin
Dienstag und Mittwoch: 12.00 – 16.00 Uhr

Stadtteilkoordination HSH-Süd „Der Gute Pol“
Küstriner Str. 39
13055 Berlin
Dienstag und Mittwoch: 10.00 – 18.00 Uhr

Neu-Hohenschönhausen Süd
Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel
Ribnitzer Str. 1b
13051 Berlin
Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 10.00 – 15.00 Uhr
Donnerstag: 13.00 – 17.00 Uhr

Malchow
Naturhof Malchow
NaturHofladen
Dorfstr. 35
13051 Berlin
Mittwoch – Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr

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Allgemeinverfügung - Quarantäne-Maßnahmen in Lichtenberg

Das Lichtenberger Gesundheitsamt hat eine Allgemeinverfügung erlassen, die Quarantäne-Maßnahmen für die Lichtenbergerinnen und Lichtenberger regelt. Hier finden Sie die aktuelle Verfügung Sie gilt vorerst bis zum 31. Januar 2021.

Allgemeinverfügung Quarantäneregelung

Wichtigste Punkte sind:

  • Die Allgemeinverfügung ist rechtlich bindend.
  • Für eine Anordnung von Quarantäne bzw. häuslicher Isolation muss nicht auf das Gesundheitsamt gewartet werden.
  • Positiv auf den Corona-Virus getestete Personen sind verpflichtet, sich umgehend in Quarantäne bzw. häusliche Isolation zu begeben. Sie müssen nicht auf Anordnung des Gesundheitsamtes warten. Sie fertigen selbstständig eine Kontaktliste mit Kontaktpersonen der Kategorie I an und übermitteln sie dem Gesundheitsamt. Außerdem informieren sie ihre Kontakte über das positive Ergebnis.
  • Personen, die auf ein angeordnetes (Arztpraxis oder Gesundheitsamt) Testergebnis warten und Krankheitssymptome haben, sind verpflichtet sich zu isolieren, vorerst auch ohne Bescheid des Gesundheitsamtes. Sie informieren außerdem ihre Kontaktpersonen.
  • Kontaktpersonen der Kategorie I sind verpflichtet sich zu isolieren, auch ohne Bescheid des Gesundheitsamtes.
  • Die wichtigste Botschaft lautet: reduzieren Sie vorerst insgesamt Ihre Kontakte!

Verhaltensregeln – Häufig gestellte Fragen

Wenn Sie Krankheitszeichen oder -symptome haben und der COVID-19-Test auf Veranlassung des Gesundheitsamtes oder einer Ärztin/eines Arztes gemacht wurde, besteht der Verdacht auf eine Infektion.
Sie müssen sofort in Quarantäne gehen. Sie warten nicht erst auf einen Bescheid des Gesundheitsamtes. Ihre Quarantäne endet in diesem Fall, wenn Sie ein negatives Testergebnis haben. Bitte informieren Sie, während Sie auf das Testergebnis warten, alle Personen, mit denen Sie in den zwei Tagen vor Ihren ersten Krankheitszeichen bis zur Testung engen Kontakt hatten. Diese Personen sollen auf Krankheitszeichen achten und den Kontakt zu anderen Personen sehr stark reduzieren. Diese Personen müssen zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Quarantäne gehen. Aufgrund der aktuellen Lage kann es leider bis zu sechs Tage dauern, bis Testergebnisse vorliegen.

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A. Sie sind verpflichtet sich sofort in Quarantäne zu begeben oder in Quarantäne zu bleiben: Warten Sie nicht auf einen Bescheid oder eine Anordnung des Gesundheitsamtes. Dieses meldet sich zu einem späteren Zeitpunkt bei Ihnen. Die Quarantäne endet 10 Tage nach Beginn der Krankheitszeichen, wenn Sie dann seit mindestens 48 Stunden keine Krankheitszeichen mehr haben. Ansonsten verlängert sich die Quarantäne automatisch um 4 Tage bis mindestens 48 Stunden lang, keine Krankheitssymptome mehr aufgetreten sind.

B. Erstellen Sie eine Kontaktliste:
Schreiben Sie alle Ihre engen Kontakte mit Namen, Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer und E-Mail-Adresse auf, mit denen Sie in den zwei Tagen vor Ihren ersten Krankheitszeichen bzw. in den 2 Tagen vor der Testung bis zur Testung engen Kontakt hatten. Schicken Sie diese Liste an das Gesundheitsamt corona@lichtenberg.berlin.de .

C. Informieren Sie Ihre Kontaktpersonen: Informieren Sie Ihre Kontaktpersonen der Kategorie I, dass sie sofort in Quarantäne gehen müssen und dass diese Information von Ihnen verbindlich ist. Diese Kontaktpersonen erhalten zu einem späteren Zeitpunkt vom Gesundheitsamt eine Mitteilung sowie eine Bescheinigung für Arbeitgeber:innen oder Schule per Post oder E-Mail. Die kontaktierten Personen warten nicht auf Bescheid des Gesundheitsamtes, sondern reagieren auf Ihren Anruf, denn auch für sie gilt die Allgemeinverfügung.

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Enge Kontakte sind Personen, die Sie in geschlossenen Räumen länger als 15 Minuten ohne Maske und mit einem Abstand unter 1,5 Metern getroffen haben. Bei diesen Personen handelt es sich um „Kontaktpersonen der Kategorie I“.

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Sie sind verpflichtet sofort in Quarantäne zu gehen!
Eventuell erhalten Sie diese Information nicht direkt vom Gesundheitsamt oder Ihrer Arztpraxis, sondern über Dritte (z.B. von der infizierten Person, den Arbeitgeber:innen oder der Schulleitung). Trotzdem ist diese Information verbindlich. Sie dürfen Ihre Wohnung nicht verlassen und sollen den Kontakt zu weiteren Personen im gleichen Haushalt vermeiden. Ein COVID-19-Test ist nur nötig, wenn Sie selbst Krankheitszeichen wie Fieber, Husten oder Halsschmerzen etc. haben. In diesem Fall rufen Sie bitte sofort das Gesundheitsamt an.
Die Quarantäne endet für Sie 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit der positiv auf COVID-19 getesteten Person, wenn mindestens 48 Stunden lang keine Krankheitssymptome mehr aufgetreten sind.

Auch wenn Sie ein negatives Testergebnis haben, wird die Quarantäne nicht verkürzt.

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Quarantäne bedeutet:
Verlassen Sie nicht Ihre Wohnung, außer um Post zu holen oder den Müll rauszubringen. Vermeiden Sie direkten Kontakt zu den weiteren Personen in Ihrem Haushalt.
Bleiben Sie, wenn möglich, in einem eigenen Zimmer – auch bei den Mahlzeiten. Tragen Sie eine Maske, wenn Sie Kontakt zu anderen Personen in Ihrem Haushalt haben. Lüften Sie regelmäßig alle Zimmer der Wohnung. Wenn Sie einen Garten oder einen Balkon haben, können Sie sich dort alleine aufhalten.

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Eine Verkürzung der Quarantänezeit bei Kontaktpersonen kann unter folgenden Bedingungen erfolgen:

Die häusliche Quarantäne kann auf 10 Tage verkürzt werden, wenn ein negativer SARS-CoV-2-Test vorliegt, dabei ist sowohl ein Schnelltest (Antigen-Nachweis) als auch ein Labortest (PCR-Nachweis) erlaubt. Allerdings kann der Test erst frühestens am zehnten Tag der Quarantäne durchgeführt werden.

Leider kann diese Testleistung nicht durch das Gesundheitsamt erfolgen, deshalb sollte man sich an seinen Hausarzt oder an die bekannten Teststellen wenden. Ein schriftlicher Nachweis des testenden Arztes sollte für eventuelle Nachfragen durch das Gesundheitsamt aufgehoben werden.

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Ja, zum Schutz Ihrer Mitmenschen und auch weil Ihnen sonst Bußgelder bis zu 25.000 Euro drohen.

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Kurz erklärt: Quarantäne bei positivem Testergebnis, Kontaktpersonen Kat I und was ist generell zu beachten?

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Wo werde ich getestet?

1. Hausarzt

Wenn Sie sich testen lassen wollen, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder eine der Corona-Praxen der Kassenärztlichen Vereinigung.

2. KV-COVID-Notdienstpraxis der Charité (nur bei schweren Symptomen)

Für Patienten mit schweren Erkältungssymptomen und Verdacht auf SARS-CoV-2 steht eine KV-COVID-Notdienstpraxis am Campus Charité Mitte zur Verfügung.

ACHTUNG! Die KV-COVID-Notdienstpraxis wurde eigens für infektiöse Patienten, d.h. für Patienten mit schweren Erkältungssymptomen bzw. mit Corona zu vereinbarenden Symptomen, eingerichtet. Patienten ohne Symptome sowie Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten, die einen Test wünschen oder benötigen, gehören nicht in die KV-COVID-Notdienstpraxis. Sie erhalten dort keinen Abstrich.
  • Wo?
    Philippstraße 10 in 10117 Berlin (an der Zentralen Notaufnahme, ABER separat erreichbar)
  • Wann?
    Die KV-COVID-Notdienstpraxis ist täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet.
  • Wie?
    Zuerst melden sich die Patienten im Anmeldezelt an. Im Anmeldebereich nehmen Medizinische Fachangestellte der Charité die Patienten auf und entscheiden gemäß den aktuellen Kriterien des RKI, ob ein Abstrich vorgenommen wird. Die Patientinnen und Patienten nehmen bis zum Behandlungsbeginn im Wartebereich Platz. Die Praxis besteht aus einem gesonderten Anmeldezelt gegenüber der Notaufnahme, einem Behandlungsraum sowie einem eigenen Wartebereich in einem beheizbaren Zelt. Die Ärztinnen und Ärzte der KV-COVID-Notdienstpraxis werden von der KV Berlin gestellt.

3. Bei Anordnung durch das Gesundheitsamt

Wenn vom Gesundheitsamt ein Test für Sie angeordnet wird, weist Ihnen das Gesundheitsamt eine Teststelle zu.

Infos für Reiserückkehrende

+++ACHTUNG vor Phishing o. Betrugsversuchen: Einreiseanmeldung ist kostenfrei!+++

Reisende aus Corona-Risikogebieten müssen bei ihrer Rückkehr nach Deutschland eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen.
Die offizielle Adresse lautet: www.einreiseanmeldung.de.

Diese Seite wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) herausgegeben. Die Anmeldung ist verpflichtend und ausnahmslos kostenfrei! Aktuell kursieren jedoch einige kostenpflichtige Internetseiten mit ähnlichem Namen und offiziellem Anstrich, die bei gängigen Suchmaschinen an prominenter Stelle angezeigt werden. Es handelt sich dabei nicht um Seiten des RKIs. Alle Reiserückehrer:innen sind daher zu besonderer Achtsamkeit aufgerufen und sollten sich ausschließlich auf der oben genannten Seite des Robert-Koch-Instituts registrieren.

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Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

Wirtschaftshilfe

Die Ausbreitung des COVID-19 (Corona-Virus) stellt viele Lichtenberger Unternehmen vor große Herausforderungen. Nachfolgend hat die Wirtschaftsförderung Lichtenberg deshalb wichtige Informationen zu finanziellen Unterstützungsangeboten zusammengestellt. Sie erreichen das Büro für Wirtschaftsförderung über die Hotline: 0160-2034148 oder per Email: wifoe@lichtenberg.berlin.de.

Zusätzlich steht Ihnen auch die Hotline der Investitionsbank ((030) 2125-4747) zur Verfügung. Ihre Fragen können Sie ebenfalls per E-Mail schicken: wirtschaft@ibb.de.

Auf den Internetseiten von Berlin.de ist die aktuelle SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung veröffentlicht. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe hat in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, der Senatsverwaltung für Inneres und Sport sowie der Senatskanzlei Anwendungsempfehlungen zu verschiedene Branchen für die Anwendung der „Corona-Verordnung“ erstellt. Diese werden fortgeschrieben.

Einen Leitfaden für Unternehmen und Selbstständige finden Sie hier

Die Auslegungshilfe für die Wirtschaft bietet Gewerbetreibenden eine Orientierung, ob sie ihre Geschäfte während des Lockdowns für den Publikumsverkehr öffnen dürfen oder nicht.

Steuerstundung beantragen

Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater/Ihrer Steuerberaterin über die Möglichkeit von Steuerstundungen und beantragen Sie diese schriftlich bei Ihrem zuständigen Finanzamt.

Hausbank kontaktieren

Bitte suchen Sie für notwendige Überbrückungsfinanzierungen das Gespräch mit Ihrer Hausbank. Die Beantragung für Bundeshilfen der KfW kann über die Hausbank erfolgen.

Bürgschaftsbank Berlin

Kredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen können durch die Bürgschaftsbank besichert werden.

Kurzarbeit beantragen

Unternehmen, die aufgrund der aktuellen Gefahrensituation durch das Corona-Virus Kurzarbeit anordnen müssen, können für die betroffenen Beschäftigten Kurzarbeitergeld beantragen.
Eine Online-Beantragung von Kurzarbeitergeld ist möglich. Hierfür benötigen Sie Ihre Betriebsnummer der Arbeitsagentur. Falls Sie diese nicht kennen oder sich auf dem Portal der Arbeitsagentur nicht einloggen können, nutzen Sie bitte die telefonische Beratung.
Registrierte Nutzerinnen und Nutzer der Online-Plattform finden unter dem Link ein Kontaktformular zur Online-Beantragung von Kurzarbeitergeld.

Umsatzsteuersätze

Die befristete Senkung der Umsatzsteuersätze endete zum 31. Dezember 2020. Der Regelsteuersatz stieg wieder auf 19 Prozent, der ermäßigte Umsatzsteuersatz auf 7 Prozent. In der Gastronomie bleibt der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent auf alle Speisen bis zum 30. Juni 2021 bestehen.

Leistungen zur Existenzsicherung für Freiberuflerinnen, Freiberufler und Selbstständige

Für die Leistungsbeantragung von Arbeitslosengeld II stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen des Service-Centers im Jobcenter Lichtenberg, Gotlindestraße 93 in 10365 Berlin, unter der Telefonnummer 030-5555 88 2222 oder per Email jobcenter-berlin-lichtenberg@jobcenter-ge.de gern zur Verfügung.

Künstlersozialkasse

Die Künstlersozialkasse (KSK) hat verschiedene Maßnahmen für Versicherte ergriffen, um finanzielle Nöte abzufedern. Unter anderem offeriert sie Zahlungserleichterungen, Zahlungsaufschübe oder auch Herabsetzungen der monatlichen Vorauszahlungen. Näheres gibt es hier.

KfW-Schnellkredit für Unternehmen

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten den KfW-Schnellkredit 2020 über ihre Hausbank beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes.

Wer wird gefördert:

  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
  • Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro

Wichtige Informationen zum KfW-Schnellkredit finden sie hier.

Soforthilfe V – Schutzschirm für den Berliner Mittelstand

Dieses Soforthilfepaket richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit mehr als 10 und bis zu 100 Beschäftigten. Im Mittelpunkt der Förderung steht der KfW-Schnellkredit. Soweit dieser in Anspruch genommen wird, kann ein Tilgungszuschuss von bis zu 20 Prozent beantragt werden.

Für den Beantragungszeitraum des Bundesprogramms Corona Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen wird die Antragstellung für den Sofortzuschuss der Soforthilfe V ausgesetzt. Bis auf Weiteres können sich Unternehmen daher nur für den Tilgungszuschuss registrieren. Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten der IBB.

Überbrückungshilfe des Bundes – Zuschuss

Die Überbrückungshilfe bietet finanzielle Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbständige, Freiberufler:innen sowie gemeinnützige Organisationen. Sie ist ein branchenübergreifendes Zuschussprogramm von Bund und Ländern und soll helfen, coronabedingte Umsatzrückgänge abzumildern.

Das vollständig digitalisierte Antragsverfahren ist zweistufig und die Beantragung kann nur in Zusammenarbeit mit Steuerberater:innen, Wirtschaftsprüfer:innen, vereidigten Buchprüfer:innen oder Rechtsanwält:innen erfolgen. Diese übermitteln über eine digitale Schnittstelle die Anträge an die Bewilligungsstellen der Bundesländer.

Die Zuschüsse für die Unternehmen richten sich nach der Anzahl der Mitarbeitenden. Welche Antragsvoraussetzungen gegeben sein müssen, welche Kosten förderfähig sind und eine Zusammenstellung der Antworten auf die am häufigsten zu diesem Thema gestellten Fragen sind auf der Internetseite www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de zu finden.

Novemberhilfe / Dezemberhilfe

Antragsberechtigt sind alle Unternehmen, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf Grundlage der erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten.

Mit der Novemberhilfe werden Zuschüsse pro Zeitraum der Schließung in Höhe von 75 Prozent des entsprechenden durchschnittlichen Umsatzes im November 2019 gewährt. Soloselbständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahres 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigen, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Tätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der durchschnittliche Tagesumsatz im Oktober 2020 oder der tägliche Durchschnittsumsatz seit Gründung gewählt werden.

Anträge für die Novemberhilfe können über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe bis einschließlich 31.01.2021 gestellt werden. Die elektronische Antragstellung muss hierbei durch Steuerberater:innen, Wirtschaftsprüfer:innen, Buchprüfer:innen oder steuerberatende Rechtsanwält:innen erfolgen. Soloselbständige sind bis zu einem Fördersatz von 5.000 Euro unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt (d.h. ohne Einschaltung z.B. von Steuerberater:innen). Sie können die Anträge mit ihrem ELSTER-Zertifikat direkt stellen. Die Novemberhilfe wird nun – aufgrund der Verlängerung der Schließungen bis zum 10.01.2021 – als Dezemberhilfe für die Dauer der Schließung im Dezember 2020 im Rahmen der Vorgaben des EU-Beihilferechts verlängert. Die Antragsfrist für die Dezemberhilfe endet am 31.03.2021.
Die Antragsstellung der November- und Dezemberhilfe erfolgt unabhängig von der Überbrückungshilfe.

Nähere Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie hier.

Start-ups

Betriebe der Schankwirtschaft sowie Spätverkaufsstellen, die im Oktober 2020 von Umsatzeinbußen aufgrund der coronabedingten Schließzeit (23 bis 6 Uhr) betroffen waren, erhalten bis zu 3.000 Euro Zuschuss pro Betriebsstätte für die Kosten der Gewerbemieten.
Die Antragstellung ist bis einschließlich 10.01.2021 ausschließlich online bei der Investitionsbank Berlin (IBB) möglich. Detaillierte Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der
IBB .

Informationen zu Entschädigungen

Informationen zu Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz bei Tätigkeitsverboten und Quarantäne sowie bei Schließung von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen finden Sie unter diesem Link bei der Senatsverwaltung für Finanzen

Mieterschutz

Für Mietverhältnisse soll das Recht der Vermieter zur Kündigung von Mietverhältnissen eingeschränkt werden. Dies gilt sowohl für Wohn-, als auch für Gewerberaummietverträge. Wegen Mietschulden aus dem Zeitraum zwischen dem 1. April 2020 und dem 30. Juni 2020 dürfen Vermieter das Mietverhältnis nicht kündigen, sofern die Mietschulden auf den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beruhen. Die Zum 01. Juli 2020 sind die zivilrechtlichen Vorschriften zum Kündigungsausschluss im Mietrecht ausgelaufen. Dies gilt sowohl für Wohn-, als auch für Gewerberaummietverträge. COVID-19-bedingte Mietschulden für die Monate April 2020 bis Juni 2020 müssen bis spätestens 30. Juni 2022 zurückgezahlt werden. Seit dem 1. Juli 2020 müssen die normalen Mietzahlungen wiederaufgenommen werden, andernfalls drohen zivilrechtliche Maßnahmen bis hin zur Kündigung. Das Recht, Miet- und Pachtverhältnisse über Räume und Grundstücke wegen Zahlungsrückständen zu kündigen, wurde auf Fälle begrenzt, in den die rückständigen Miet- und Pachtzahlungen in dem Zeitraum vom 1. April 2020 bis 30. Juni 2020 fällig sind.

Nähere und ausführlichere Informationen dazu erhalten Sie auf den Seiten des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz: www.bmjv.de.
(Quelle: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz)

Hinweis
Zum 1. Juli 2020 sind ebenso die zivilrechtlichen Vorschriften zum Zahlungsausschub bei Verbraucherdarlehensverträgen und existenzsichernden Verträgen wie z. B. über Telefon, Strom und Gas ausgelaufen. Nähere Informationen dazu sind auf den Internetseiten des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zu finden.

Weitergehende Informationen

Alle aufgeführten Informationen werden regelmäßig aktualisiert und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

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Wöchentliche Sachstandsinformationen über Kontrollen des Allgemeinen Ordnungsdienstes (AOD) zur SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

Im Zeitraum vom 18.03.2020 bis 31.12.2020 wurden durch das Ordnungsamt Lichtenberg von Berlin 670 Bußgeldbescheide nach der Corona-Eindämmungsmaßnahmenverordnung bzw. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlassen. Zahlreiche Verfahren befinden sich noch im Stadium der Anhörung, so dass mit höheren Fallzahlen zu rechnen ist. Die im Berichtszeitraum festgesetzten Geldbußen belaufen sich auf 143.490 EUR.

Zeitraum für die Auswertung:
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Aktuelle Erreichbarkeit der Lichtenberger Ämter und Angebote

Das Amt für Ausbildungsförderung ist für den Besucherverkehr komplett geschlossen und nur telefonisch oder per E-Mail, Fax oder Post erreichbar. Kontakte .

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Es finden weiterhin Erd- und Urnenbestattungen statt. Die Feierhalle wird vorübergehend geschlossen. Trauerfeiern können nur noch im Freien stattfinden.
Trauergemeinden sind nur bis zu 10 Personen zulässig, mit Namens- und Adresslisten. In der Friedhofsverwaltung sind keine persönlichen Besuche mehr möglich.
Bitte wenden Sie sich per Telefon (030) 90296-4224/4222 oder E-Mail ZF.Friedhof-Lichtenberg@t-online.de an die Friedhofsverwaltung.

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Öffnungszeiten:

Mo.-Do. von 9.00 bis 13.00 Uhr
Fr. von 09.00 bis 12.00 Uhr.

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Die nächste Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung findet am 20. August 2020 statt. Nähere Informaitonen erhalten Sie auf den Webseiten der BVV.

Die Fraktionen sind weiterhin telefonisch und per E-Mail zu erreichen. Das Büro der BVV ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr, am Freitag von 9 bis 13 Uhr besetzt.

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Stadtbibliothek Lichtenberg

Aufgrund der aktuellen Pandemielage bleiben die vier Standorte der Stadtbibliothek Lichtenberg ab 20. Januar 2021 bis auf Weiteres geschlossen.
Informationen zu Leihfristen, der telefonischen Erreichbarkeit und den digitalen Angeboten finden Sie auf der Webseite der Stadtbibliothek Lichtenberg.

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Die Lichtenberger Bürgerämter sind derzeit im Rahmen eines eingeschränkten Dienstbetriebs geöffnet. Die Leistungserbringung erfolgt dabei für die Bürgerinnen und Bürger und für die Beschäftigten unter Einhaltung der notwendigen Arbeitsschutz- und Hygienestandards. Aus diesen Gründen existiert in den Dienstgebäuden die Pflicht, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Weiterhin gilt es, die persönlichen Kontakte zu minimieren.
Der eingeschränkte Dienstbetrieb bedeutet, dass derzeit nur eine begrenzte Zahl an Terminen vergeben werden darf, um die Abstandsregelungen auch in den Wartebereichen der Bürgerämter einzuhalten. Zur Steuerung der Kundenströme können daher derzeit auch keine Termine vor Ort in den Bürgerämtern vergeben werden.
Gleichzeitig wird auch der Zugang zu den Gebäuden durch eine Sicherheitskraft geregelt, so dass nur Kundinnen und Kunden mit einem vereinbarten Termin in das Dienstgebäude gelangen.

Derzeit gelten folgende Regelungen:
Die Bearbeitung von Anliegen, wie z.B. Anmeldung einer Wohnung, Beantragung oder Abholung eines Personalausweises oder Reisepasses, erfolgt nur mit Termin.

Die Bedienung spontan vorsprechender Kundinnen und Kunden kann leider nicht erfolgen.

Terminvereinbarungen sind wie folgt möglich:
  • online im Internet über die Bürgeramtsstandorte
  • über das Bürgertelefon 115
    Bitte beachten Sie, dass das Terminangebot jedoch auch weiterhin eingeschränkt ist.

Notfallkunden und –kundinnen wenden sich bitte telefonisch an folgende Notfall-Hotline-Nummern:
(030) 90296 7803
(030) 90296 7404.
Die Mitarbeitenden sind montags, mittwochs und freitags von 07.30 Uhr bis 13.00 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr telefonisch erreichbar.

Als Notfallkunden und -kundinnen gelten diejenigen, die nach einem Verlust von Personaldokumenten ein oder mehrere neue Dokumente beantragen möchten, oder Kunden, die für eine bevorstehende Reise zwingend erforderliche Dokumente für sich und ihre minderjährigen Familienangehörigen benötigen. Voraussetzung dabei ist, dass vor dem Reiseantritt (berlinweit) kein freier Termin buchbar ist und zum Termin die entsprechenden Reiseunterlagen vorgelegt werden.

Die Beantragung von Meldebescheinigungen, Melderegisterauskünften, Führungszeugnissen und Gewerbezentralregisterauszügen sowie das

Abmeldung einer Wohnung (durch Wegzug ins Ausland oder einer Nebenwohnung), sollten möglichst schriftlich oder per E-Mail erfolgen.
Öffnungszeiten aller Bürgeramtsstandorte (nur nach vorheriger Terminvereinbarung):
Montag 07.30 – 15.30 Uhr
Dienstag 10.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch 07.30 – 14.00 Uhr
Donnerstag 10.00 – 18.00 Uhr
Freitag 07.30 – 13.00 Uhr

Informationen zum berlinpass

Aufgrund der aktuellen Situation gilt vorerst bis zum 28. Februar 2021 befristet für die Ausstellung von berlinpässen das folgende Verfahren:
berlinpässe, die in den nächsten Wochen auslaufen, behalten vorerst ihre Gültigkeit und werden nicht verlängert. Auch der Erwerb des Berlin-Ticket S ist mit einem abgelaufenen berlinpass möglich.
Neuausstellungen von berlinpässen werden vorerst nicht vorgenommen. Das Berlin-Ticket S kann auch ohne berlinpass erworben werden. Dazu müssen die anspruchsberechtigten Personen den Leistungsbescheid mit sich führen und ihre Bedarfsgemeinschaftsnummer, das Aktenzeichen oder die Wohngeldnummer auf dem Berlin-Ticket S eintragen.

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Einbürgerungsbehörde

Der Bereich Einbürgerung/Staatsangehörigkeiten arbeitet derzeit im Rahmen eines eingeschränkten Dienstbetriebs. Die Leistungserbringung erfolgt dabei für die Bürgerinnen und Bürger und für die Beschäftigten unter Einhaltung der notwendigen Arbeitsschutz- und Hygienestandards. Aus diesen Gründen existiert in den Dienstgebäuden die Pflicht, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen

Weiterhin gilt es, die persönlichen Kontakte zu minimieren.
Der eingeschränkte Dienstbetrieb bedeutet, dass derzeit nur eine begrenzte Zahl an Terminen vergeben werden darf, um die Abstandsregelungen auch in den Wartebereichen einzuhalten.
Gleichzeitig wird auch der Zugang zu den Gebäuden durch eine Sicherheitskraft geregelt, so dass nur Kundinnen und Kunden mit einem vereinbarten Termin in das Dienstgebäude gelangen.

Es gelten derzeit folgende Regelungen:

1. In der Einbürgerungsbehörde entfallen weiterhin sämtliche offenen Sprechstunden.
2. Die persönliche Vorsprache ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich
3. Terminbuchungen sind per E-Mail oder telefonisch bei dem jeweils zuständigen Mitarbeitenden möglich.
4. Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen (z.B. Nachreichung von Unterlagen) möglichst weiterhin den Postweg oder nutzen den Briefkasten am Dienstgebäude.

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Das Gesundheitsamt Lichtenberg nimmt bis auf Weiteres ausschließlich Aufgaben nach dem Infektionsschutzgesetz bzw. zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie wahr.

Andere Sprechstunden im Gesundheitsamt werden auf ein Minimum reduziert. Untersuchungen im Zahnärztlichen Dienst finden vorerst bis zum 30.06.2021 nicht statt.

In anderen dringenden Angelegenheiten, die nicht COVID-19 betreffen, können Sie das Gesundheitsamt selbstverständlich weiter unter der Telefonnummer: (030) 90296-7507 erreichen.

Alle weiteren Anliegen können per Post an folgende Stelle adressiert werden: Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Gesundheitsamt, 10365 Berlin oder per Fax unter (030) 90296-7515 eingesendet werden.

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Die Lebensmittelpersonalhygiene in Berlin Lichtenberg, Alfred-Kowalke Straße 24 in 10315 Berlin, öffnet für den Publikumsverkehr im begrenzten Umfang.
Bürger:innen ohne Termin können nicht bedient werden. Termine können per E-Mail unter LPH.Ges@Lichtenberg.Berlin.de oder in den telefonischen Sprechzeiten (Telefonnummer: 030 90296-7240/-7242, erreichbar Mo-Mi 7:30-8:30 Uhr und Fr 9:00-12:00 Uhr) vereinbart werden.

Die Online Terminvergabe wird ausgesetzt.

Die Zuständigkeit der Lebensmittelpersonalhygieneberatungsstellen in Berlin richtet sich nach dem Arbeitsort und nur ggf. nach dem Wohnort.
Das Gesundheitsamt Lichtenberg ist zuständig für die Bezirke: Lichtenberg, Neukölln, Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf.
Sollten Sie in einem anderen Bezirk tätig/wohnhaft sein, melden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Gesundheitsamt Berlin Mitte oder Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf.

Bitte beachten Sie die Zutrittsregeln:
  • Das Gesundheitsamt ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung zu betreten! Bei einer Befreiung vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, ist zwingend ein ärztliches Attest vorzulegen.
  • Bitte halten Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu jeder Person ein (entsprechende Abstandsmarkierungen finden Sie, auf dem Boden).
  • Bitte niesen oder husten Sie in die Ellenbeuge. Benutzte Taschentücher bitte sofort entsorgen.
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Leistungen zur Existenzsicherung für Freiberufler, Freiberuflerinnen und Selbstständige

Für die Leistungsbeantragung von Arbeitslosengeld II stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen des Jobcenters Berlin Lichtenberg, Gotlindestraße 93 in 10365 Berlin, unter der
Telefonnummer (030) 5555 88 6999 oder per
Email jobcenter-berlin-lichtenberg@jobcenter-ge.de gern zur Verfügung.

Zwingend notwendige persönliche Anliegenklärungen bzw. Beratungsgespräche finden ausschließlich mit Terminvereinbarung statt.

Weitere Informationen: Website des Jobcenter Lichtenberg

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Jugendamt

Die Dienstleistungen des Jugendamts Lichtenberg können im Rahmen eines persönlichen Termins erledigt werden.

Es gilt: Eine persönliche Vorsprache ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Es wird jedoch weiterhin empfohlen, Anliegen nach Möglichkeit auf telefonischem, schriftlichem bzw. elektronischem Weg zu übermitteln. Die offenen Sprechzeiten werden nach wie vor nicht angeboten.

Elterngeld, Unterhaltsvorschuss, Beistandschaft in Unterhaltsfragen, Beurkundungen sowie die Erteilung von Bescheinigungen für das alleinige Sorgerecht (Negativbescheinigung) sind nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Für Terminabsprachen nutzen Sie bitte die Telefonnummern:

(030) 90296-4028 für Beurkundungen und Beistandschaften,
(030) 90296-7011 für Unterhaltsvorschuss,
(030) 90296-5386 für Elterngeld
sowie ggf. die Ihnen schon bekannten Rufnummern der jeweiligen Bearbeiter:innen.

Das Familienbüro ist weiterhin für Auskünfte und Unterstützung nach Möglichkeit auf telefonischem und elektronischem Weg für Sie da. (Telefon: (030) 90296-7080)

Der Bereitschaftsdienst für Krisenfälle ist weiterhin montags bis freitags 08:00 – 18:00 Uhr erreichbar unter (030) 90296-55555.

Weitere wichtige Telefonnummern sowie weitere Informationen und Tipps sind auf der Internetseite www.berlin.de/ba-lichtenberg/jugendamt zu finden.

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Aufgrund des Senatsbeschlusses vom 6.01.2021 werden die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus verlängert. Entsprechend sind vorerst bis 31.01.2021 folgende kommunale Kultureinrichtungen sind für den Publikumsverkehr geschlossen:

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Margarete-Steffin-Volkshochschule Berlin-Lichtenberg

An der Volkshochschule finden derzeit keine Lehrangebote in Präsenz statt. Die online-Kurse sind über die Lernplattform vhs.cloud mit vielen Angeboten weiterhin zugänglich: https://www.berlin.de/vhs/service/onlinekurse-an-der-vhs/.

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Die Sprechstunden der kostenfreien Mieterberatung in Lichtenberg und Hohenschönhausen entfallen an allen Standorten. Persönliche Beratungen werden jedoch telefonisch oder per Mail angeboten.

Beratung am Montag (bisher im Kieztreff Undine):
Mieterberatung: 15 – 17 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de
Rechtsberatung: 15 – 17 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de

Beratung am Dienstag (bisher im BENN-Büro):
Sozial- und Mieterberatung: 16 – 19 Uhr, Tel: 0151-51162841 oder info@gesoplan.de
Rechtsberatung: 17.30 – 19 Uhr, Tel: (030) 75639523 oder info@gesoplan.de

Beratung am Mittwoch (bisher im Bürgeramt 4):
Sozial- und Mieterberatung: 15.30 – 18.30 Uhr, Tel: 0159-02757929 oder info@gesoplan.de
Rechtsberatung: 17 – 18.30 Uhr, Tel: (030) 75639523 oder info@gesoplan.de

Beratung am Donnerstag (bisher im Haus der Generationen und in der Bodo-Uhse-Bibliothek):
Mieterberatung: 10.30 – 12.30 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de
Mieterberatung: 15 – 17 Uhr, Tel: (030) 2934310 oder info@asum-berlin.de

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Aufgrund der aktuellen Bestimmungen zum Gesundheitsschutz können in allen Fachbereichen des Ordnungsamtes derzeit keine öffentlichen Sprechstunden angeboten werden.

Hierfür bitten wir um Verständnis.

Persönliche Vorsprachen sind jedoch nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung und nur im Rahmen einer Einzelabfertigung möglich. Bitte erscheinen Sie im Ordnungsamt mit einer Mund-Nase-Bedeckung.
  • Für Terminabsprachen wählen Sie bitte die Rufnummer (030) 90 296 4310.Sie werden dann zu dem entsprechenden Fachbereich weitergeleitet.
  • Für Gewerbeanzeigen (An-, Ab- oder Ummeldungen) nutzen Sie bitte das Onlineverfahren www.berlin.de/ea
  • Für Beschwerden und Hinweise zu Vorkommnissen im öffentlichen Raum können Sie dieses Onlineverfahren nutzen.

Ab sofort werden vorübergehend im Fachbereich Veterinär und Lebensmittelaufsicht keine tierärztliche Sprechstunden angeboten, und keine Reiseatteste ausgestellt. In äußerst dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an: (030) 90296-7070.

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Von vermeidbaren persönlichen Vorsprachen bitten wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt abzusehen und dafür den Schriftweg (post.regord@lichtenberg.berlin.de) bzw. den telefonischen Kontakt (030) 90296-4701/4702/4703/4704) zu suchen.

Das Amt für regionalisierte Ordnungsaufgaben bietet an Arbeitstagen im Zeitraum vom 21.12.2020 bis 30.12.2020 zwischen 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr nur einen Notdienst zur Auslösung verwahrter Fahrzeuge an.

Ab dem 04.01.2020 gelten wieder die regulären Öffnungszeiten. Abweichend von diesen, erfolgt jedoch im Zeitraum von 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr keine persönliche und/oder telefonische Kundenbedienung.

Bei einer notwendigen persönlichen Vorsprache kommen Sie bitte ohne weitere nicht notwendige Begleitpersonen in die Dienststelle.

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Schostakowitsch-Musikschule Berlin-Lichtenberg

An der Schostakowitsch-Musikschule Berlin-Lichtenberg finden derzeit keine Lehrangebote in Präsenz statt. Daher bietet die Musikschule alternative Lern- und Unterrichtsangebote. So kann der Musikschulunterricht auch online und per Video fortgesetzt werden.

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Wir beraten Bürger*innen aus Lichtenberg bis auf Weiteres telefonisch, per Post, Fax oder Mail.
Ausnahmen müssen vorab vereinbart werden.

Normannenstr. 5A, 10367 Berlin
Tel.: (030) 5101007
Fax: (030) 5101004
E-Mail

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Das Schul- und Sportamt bietet Sprechstunden ausschließlich über Telefon und E-Mail statt. Eine Vor-Ort-Beratung entfällt. Während folgender Sprechzeiten ist eine telefonische Erreichbarkeit gegeben: montags 9 bis 12 Uhr, dienstags 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr sowie donnerstags 14 bis 17 Uhr.

Sie erreichen die Bereiche unter den folgenden Rufnummern und Emailadressen:

Die Jugendverkehrsschulen und Gartenarbeitsschule sind bis einschließlich 10.01.2021 geschlossen.
Alle ungedeckten Sportanlagen (Sportplätze) sind von Montag bis Freitag von 08:00 bis zum Einbruch der Dunkelheit für den Individualsport geöffnet.
An den Wochenenden sind die Sportanlagen Fennpfuhlweg 53, Wartenberger Str. 123 und das Stadion Friedrichsfelde von 08:00 bis 16:00 Uhr für den Individualsport geöffnet.
An den Weihnachtstagen und zum Jahreswechsel sind alle Sportanlagen vom 24.12. bis 26.12.2020 und vom 31.12.2020 bis 01.01.2021 geschlossen.

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Das Amt für Soziales Lichtenberg bleibt aufgrund der aktuellen Gesundheitssituation für den Besucherverkehr bis auf weiteres geschlossen. Ausnahme sind folgende Not-Sprechzeiten:

  • Sozialhilfeanträge wegen Mittellosigkeit: dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr
  • Unterbringung aufgrund von Obdachlosigkeit: dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr

Die Anmeldung des Amtes für Soziales ist nur dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Alle weiteren Anliegen können telefonisch oder per Post, Fax oder E-Mail erledigt werden. Kontakt und E-Mail: info.sozialamt@lichtenberg.berlin.de

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Spielplätze Hygieneregeln
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Der Pandemiestab des Bezirksamtes Lichtenberg beschloss am 24. April 2020, den berlinweiten Empfehlungen des Rats der Bürgermeister zu folgen und trotz der sich ausbreitenden Pandemie die Spielplätze im Bezirk Lichtenberg zum 30. April wieder zu öffnen.

Das Bezirksamt bittet ausdrücklich darum, die Spielplätze trotzdem nur sehr sparsam zu nutzen bzw. zu meiden und zur Betätigung an der frischen Luft mit Kindern auf die Grünflächen im Bezirk auszuweichen

Die Spielplätze öffnen vorbehaltlich einer technischen und hygienischen Prüfung. Auch während der Schließzeiten wurde die Sicherheit und Sauberkeit auf den zahlreichen Spielplätzen überwacht. Das Ordnungsamt ist berechtigt, einzelne Spielplätze wegen Überfüllung zu schließen und deren Nutzung zu untersagen. Personenansammlungen, auch der erwachsenen Begleitpersonen oder von Jugendlichen, sind weiterhin untersagt.

Es wird darauf hingewiesen, dass die vom Senat gemäß SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung verordneten allgemeinen Verhaltensregeln selbstverständlich auch auf den Spielplätzen gelten und Verstöße dagegen als Ordnungswidrigkeit geahndet werden können.

Das Bezirksamt bittet alle Bürgerinnen und Bürger, vor allem mit Ihrem verantwortungsvollem Verhalten – auch bei der Einhaltung von einfachen Hygieneregeln – als Vorbilder zu wirken, so dass die Öffnung der Spielplätze auch auf Dauer aufrecht erhalten werden kann.

Das Bezirksamt Lichtenberg empfiehlt einen Besuch der größten Lichtenberger Grünflächen als Alternative zum Spiel- oder Sportplatz. Diese sind:
der Obersee und der Orankesee, der Landschaftspark Herzberge, der Biesenhorster Sand, der Malchower See und die Aue, die Wartenberger und Falkenberger Feldmark, der Fennpfuhlpark, der Stadtpark /Parkaue, die Falkenberger Krugwiesen, der Gehrenseepark oder der Park am Hönower Weg.

Quelle:
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Das Stadtentwicklungsamt ist für den Besuchsverkehr komplett geschlossen und nur telefonisch oder per E-Mail, Fax oder Post erreichbar.

Sie erreichen die Geschäftsstelle des Stadtentwicklungsamtes unter der Rufnummer (030) 90296-6491 oder über die E-Mail-Adresse stadt@lichtenberg.berlin.de

Es ist nicht möglich Anträge persönlich abzugeben. Alle Anträge sind mit der Post zu versenden, Anfragen können auch per E-Mail erfolgen.

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Standesamt

Das Standesamt Lichtenberg ist derzeit im Rahmen eines eingeschränkten Dienstbetriebs geöffnet. Die Leistungserbringung erfolgt dabei für die Bürgerinnen und Bürger und für die Beschäftigten unter Einhaltung der notwendigen Arbeitsschutz- und Hygienestandards.Aus diesen Gründen existiert in den Dienstgebäuden die Pflicht, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen

Weiterhin gilt es, die persönlichen Kontakte zu minimieren.
Der eingeschränkte Dienstbetrieb bedeutet, dass derzeit nur eine begrenzte Zahl an Terminen vergeben werden darf, um die Abstandsregelungen auch in den Wartebereichen einzuhalten. Zur Steuerung der Kundenströme können daher derzeit auch keine Termine vor Ort vergeben werden.
Gleichzeitig wird auch der Zugang zu den Gebäuden durch eine Sicherheitskraft geregelt, so dass nur Kundinnen und Kunden mit einem vereinbarten Termin in das Dienstgebäude gelangen.

Derzeit gelten folgende Regelungen:

1. Die persönliche Vorsprache für alle Register des Standesamtes ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Terminbuchungen erfolgen ausschließlich online.
Die Bedienung spontan vorsprechender Kundinnen und Kunden kann leider nicht erfolgen.
Bitte beachten Sie, dass das Terminangebot derzeit weiterhin eingeschränkt ist.

2. Grundsätzlich nutzen Sie für Ihre Anliegen bitte möglichst weiterhin den Postweg. Anträge und Unterlagen können auch in den Briefkasten des Dienstgebäudes Egon-Erwin-Kisch-Str. 106 eingeworfen werden. Die Bearbeitung erfolgt ebenfalls schriftlich. Gegebenenfalls erforderliche Rücksprachen zur Bearbeitung, z.B. Nachreichung notwendiger Unterlagen, erfolgen generell telefonisch, per E-Mail oder per Post.

3. Die Zusendung von Geburtsurkunden für die Erstbeurkundung Neugeborener erfolgt ausschließlich auf dem Postweg. Gegebenenfalls erforderliche Rücksprachen zur Bearbeitung, z.B. Nachreichung notwendiger Unterlagen, erfolgen generell telefonisch, per E-Mail oder per Post.

4. Zur Anmeldung einer Eheschließung und die Beantragung eines Ehefähigkeitszeugnisses zur Eheschließung im Ausland senden Sie uns zunächst für jeden Verlobten separat das Formular Anmeldung der Eheschließung bzw. Antrag auf Ausstellung eines Ehefähigkeitszeugnisses ausgefüllt und unterschrieben per Post zu. Fügen Sie dieser Anmeldung Ihre Kontaktdaten sowie alle erforderlichen Unterlagen in Kopie bei. Wir informieren Sie danach über den weiteren Fortgang und setzen uns hinsichtlich eines individuellen Termins mit Ihnen in Verbindung.

5. Eheschließungen finden weiterhin statt, werden allerdings grundsätzlich auf ein Minimum an Personen reduziert. Die für die einzelnen Eheschließungsstandorte geltenden Regelungen finden Sie hier

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Das Straßen- und Grünflächenamt arbeitet im Zeitraum vom 16.12.2020 bis zunächst einschließlich 10.01.2021 mit Einschränkungen in der Leistungserbringung.
Kontakt zum SGA per E-Mail bitte an SGA@lichtenberg.berlin.de. Für eine telefonische Kontaktaufnahme stehen Ihnen folgende Rufnummern zur Verfügung: (030) 90296-6568, -6561, -6532, -6521.
Systemrelevante Aufgaben, wie die Sicherstellung der allgemeinen Verkehrssicherheit, haben derzeit Priorität. Insbesondere im Zeitraum vom 28.12.2020 bis zum 30.12.2020 kann es zu zeitlichen Verzögerungen in der Beantwortung von Anliegen kommen.
Wir bitten um Verständnis, dass im o.g. Zeitraum vom 16.12.2020 bis zum 10.01.2021 keine Präsenztermine vereinbart werden können. Bitte klären Sie Anliegen per Telefon oder E-Mail.

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Das Umwelt- und Naturschutzamt arbeitet weitestgehend im regulären Dienstbetrieb. Die Leistungserbringung erfolgt dabei unter Einhaltung der aktuellen Arbeitsschutz- und Hygienestandards.

Zum Schutz unserer Mitarbeiter*innen wird darum gebeten, Kontakt (Ansprechpartner*innen ) möglichst nur über Telefon , per E-Mail: post.umnat@lichtenberg.berlin.de, Fax bzw. per Post aufzunehmen.

Eine persönliche Vorsprache ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Bitte denken Sie bei der Wahrnehmung eines Termin an die geltenden Verhaltens- und Hygieneregeln und tragen Sie einen Mund-Nase-Schutz.

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Das Wohnungsamt arbeitet im normalen Dienstbetrieb.
Die Leistungserbringung erfolgt dabei für die Bürgerinnen und Bürger und für die Beschäftigten unter Einhaltung der notwendigen Arbeitsschutz- und Hygienestandards. Daher gilt es weiterhin, die persönlichen Kontakte zu minimieren.

Es gelten derzeit folgende Regelungen:

1. Anträge zur Bearbeitung von Anliegen im Wohnungsamt (Wohngeld, Bildungs- und Teilhabeleistungen, Wohnberechtigungsschein -WBS- und auf zweckfremde Nutzung von Wohnraum) sind ausschließlich auf dem Postweg einzureichen.

2. Bitte verzichten Sie derzeit auf ein persönliches Erscheinen im Bürgeramt zur Abgabe von Anträgen/Unterlagen.

Gerne nutzen Sie hierfür den Briefkasten am Dienstgebäude.
3. Die Bearbeitung von Anliegen im Wohnungsamt und ggf. erforderliche Rücksprachen zur Bearbeitung (z.B. Nachreichung notwendiger Unterlagen) erfolgen ausschließlich schriftlich oder telefonisch.

4. Eine Bedienung persönlich vorsprechender Kundinnen und Kunden erfolgt ausschließlich nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung mit dem zuständigen Mitarbeitenden. Bitte beachten Sie in dem Fall die Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes im Dienstgebäude.

5. Das Wohnungsamt ist per E-Mail erreichbar.

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