Drucksache - DS/0998/III  

 
 
Betreff: Prüfung der Realisierbarkeit eines Fußgängersteges zwischen der Lohmühleninsel und dem Osthafen
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:SPREERAUM / BürgerdeputierteVorsteherin
  Burkert-Eulitz, Marianne
Drucksache-Art:BeschlussempfehlungBeschluss
   Beteiligt:Abt. Stadtentwicklung, Personal und Gleichstellung
Beratungsfolge:
Ausschuss SPREERAUM Vorberatung
12.11.2008 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses SPREERAUM ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Vorberatung
26.11.2008 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg ohne Änderungen in der BVV beschlossen   
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Vorberatung
25.11.2009 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg überwiesen   
Ausschuss SPREERAUM Vorberatung
13.01.2010 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses SPREERAUM gegenstandslos     
Stadtplanung und Bauen Vorberatung
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Vorberatung
24.02.2010 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg mit Abschlussbericht zur Kenntnis genommen     

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlagen:
1. Version vom 18.11.2009 PDF-Dokument
DS0998_Prüfung Realisierbarkeit  

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird beauftragt zu prüfen, ob eine Brücke für FußgängerInnen und Radverkehr

zwischen der Lohmühleninsel und dem Osthafen realisierbar wäre, z.B. im Programm

Stadtumbau West und darüber zu berichten.

 

Unter dem Aspekt der Kombination aus statischer Funktion (vorgelagerter Brückenpfeiler)

und öffentlicher Nutzung sollte der geplante Wasserrückhalte-Ponton (Spree 2011) an dieser

Stelle in die Prüfvarianten mit einbezogen werden. Zudem besteht die Möglichkeit für einen

weiteren vorgelagerten Brückenpfeiler im Bereich der Spundwand auf der Kreuzberger Seite.

Dadurch verkürzt sich die Spannweite der Brücke und die Herstellungskosten vermindern

sich.

 

Begründung:

Der „Hafensteg“ würde eine ähnliche Lücke schließen wie der Brommysteg – eine Entfernung

von ca. 1,3 Kilometer zwischen den bestehenden Brücken.

 

Eine räumliche Definition des betreffenden Bereiches sowie einen Vorschlag zur Anordnung

finden Sie im Plananhang.

 

Carsten Joost für die Bürgerdeputierten

 

 

26.11.2008 BVV

 

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Das Bezirksamt wird beauftragt zu prüfen, ob eine Brücke für FußgängerInnen und Radverkehr

zwischen der Lohmühleninsel und dem Osthafen realisierbar wäre, z.B. im Programm

Stadtumbau West und darüber zu berichten.

 

Unter dem Aspekt der Kombination aus statischer Funktion (vorgelagerter Brückenpfeiler)

und öffentlicher Nutzung sollte der geplante Wasserrückhalte-Ponton (Spree 2011) an dieser

Stelle in die Prüfvarianten mit einbezogen werden. Zudem besteht die Möglichkeit für einen

weiteren vorgelagerten Brückenpfeiler im Bereich der Spundwand auf der Kreuzberger Seite.

Dadurch verkürzt sich die Spannweite der Brücke und die Herstellungskosten vermindern

sich.

 

 

 Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen

 

 

Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Die Vorlage des Bezirksamtes wird in den Ausschuss Spreeraum überwiesen.

 

 

StadtBau 17.02.2010

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.

 

 

 

 

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.

 

 

 
 

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