Therapeutischer Bereich

Im Therapeutischen Bereich arbeitet ein multiprofessionelles Team aus Physiotherapeut/innen, Ergotherapeut/innen und Logopäd/innen.

Ambulanzen

In den Ambulanzen arbeiten wir diagnostisch und vor allem physiotherapeutisch mit entwicklungsgefährdeten und entwicklungsverzögerten Säuglingen, Kleinkindern und Kindern bis etwa zur 1. Klasse. In der Regel schicken die Ärztinnen des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes die Kinder zu uns in die Ambulanzen, wenn sie im Rahmen der Kita-Reihenuntersuchungen oder der Einschulungsuntersuchungen eine Entwicklungsverzögerung bemerken.
Nach einem Motoriktest, der mit den Eltern besprochen wird, verordnen die Ärztinnen – falls nötig – psychomotorische Gruppenbehandlung, die mit den Krankenkassen abgerechnet wird.

Präventive Gruppenangebote:

nur im Mosse-Stift:
Eltern-Baby- und Eltern-Kind-Gruppen: Dazu kann sich jede/r anmelden und kostenlos teilnehmen (siehe dazu bei „Informationsmaterial“).

nur in der Nehringstraße:
Präventionsprogramm Psychomotorik für Kinder. Dieses Programm ist nur für Gruppen aus Kinderläden und Tagesgroßpflegestellen (siehe bei „Informationsmaterial“).

sonderpädagogischen Förderzentren

In vier Sonderschulen arbeiten alle drei therapeutischen Berufsgruppen besonders mit den mehrfach- und schwerst-mehrfach behinderten Schülerinnen und Schülern und beraten die Eltern im Rahmen der Therapien und der individuellen Hilfsmittelversorgung.
Die Therapien werden von der Schulärztin verordnet und mit den Krankenkassen abgerechnet.

Informationsmaterial

Eltern-Baby- und Eltern- Kindgruppen

PDF-Dokument (164.3 kB)

Informationen zum Präventionsprogramm Psychomotorik für Kinder

PDF-Dokument (177.0 kB)

Flyer Psychomotorik - ein Informationsblatt für Eltern

PDF-Dokument (67.2 kB)