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Romanische Häuser

Auguste-Viktoria-Platz 1902 mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und den beiden romanischen Häusern

Auguste-Viktoria-Platz 1902 mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und den beiden romanischen Häusern

Die beiden romanischen Häuser wurden westlich (vom Zoo aus gesehen rechts) und östlich (vom Zoo aus gesehen links) der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche als Teil des sog. Romanischen Forums von Franz Schwechten erbaut.

Romanisches Haus I

Romanisches Haus I

Das erste romanische Haus wurde 1894-96 an der Westseite des Auguste-Viktoria-Platzes zwischen Kurfürstendamm und Kantstraße als luxuriöses, großbürgerliches Wohnhaus gebaut – vor dem Gebäude Rolandsbrunnen. Sandsteinfassade mit durchgehenden Loggien, im Innern höchste Prachtentfaltung: Im Vestibül Mosaiken als Bodenbelag und Marmorsäulen, im Treppenhaus farbige Glasfenster, in den Wohnungen Marmorkamine, Vertäfelungen, Stuck etc. Dennoch waren die je drei Wohnungen pro Etage mit je 20 Zimmern schwer vermietbar. Daher erfolgte 1913 ein Umbau durch den Architekten. Im Erdgeschoss erfolgte der Einbau des Restaurants ‘Regina-Palast’, in den oberen Etagen die Ausstellungsräume der Möbelfirma Pfaff.

1924/25 eroflgte der Totalumbau für das Café Trumpf und das Gloria-Palast-Kino durch Lessing und Bremer. – Gebäude im Krieg zerstört.

Romanisches Haus II

Romanisches Haus II

Das zweite romanische Haus wurde 1900/01 an der Ostseite des Auguste-Viktoria-Platzes zwischen Tauentzienstraße und Kurfürstendamm (heute Budapester Straße) als Wohnhaus gebaut. Im Erdgeschoss lag die Konditorei des Hotels Kaiserhof, später lag hier das berühmte Romanische Café. Im 1. und 3. Obergeschoss je drei, in der Beletage lediglich zwei Wohnungen. Im Krieg wurde es jedoch zerstört. An dieser Stelle befindet sich heute das Europa-Center.