Drucksache - 0529/5  

 
 
Betreff: Therapeutischer Dienst ans Netz!
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:CDU-Fraktion 
Verfasser:Klose/Förschler 
Drucksache-Art:AntragVorlage zur Kenntnisnahme
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Beratung
14.12.2017 
15. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin überwiesen   
Ausschuss für Haushalt, Personal, Wirtschaftsförderung, Informaterionstechnologie und Gender Mainstreaming Beratung
08.05.2018 
20. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Personal, Wirtschaftsförderung, Informationstechnologie und Gender Mainstreaming mit Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Bezirksverordnetenversammlung Beratung
24.05.2018 
20. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen   

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag
Beschlussempfehlung
Beschluss
Vorlage zur Kenntnisnahme

 

Die BVV hat in ihrer Sitzung am 24.05.2018 Folgendes beschlossen:

 

Das Bezirksamt wird aufgefordert, den Therapeutischen Dienst in den Schul- Einsatzorten an das Intra- und Internet anzuschließen.

 

Der BVV ist bis zum 31.08.2018 zu berichten.

 

Das Bezirksamt teilt dazu mit:

 

In folgenden Sozialpädagogischen Förderzentren im Bezirk sind Therapeutinnen und Therapeuten für die Therapie der Schülerinnen und Schüler eingesetzt:

 

Ernst-Adolf-Eschke-Schule, Waldschulallee 29,

Reinfelderschule, Maikäferpfad 30,

Arno-Fuchs-Schule, Richard-Wagner-Str. 30,

Finkenkrugschule, Mannheimer Str. 21-22.

 

Der Bezirk bemüht sich seit längerem, die DSL-Anbindung der Therapeutischen Außenstellen zu realisieren. Im Januar 2017 konnte dazu ein nunmehr vor dem erfolgreichen Abschluss stehender Prozess in Gang gesetzt werden. Dazu fand ein Gespräch zur Finanzierung und Realisierung statt. In der Folge konnte geklärt werden, dass eine Mitnutzung der schuleigenen DSL-Anschlüsse nicht möglich ist, so dass der Bezirk die Anschlüsse selbst bereitstellen müsse.

 

Im Zuge der geplanten Umsetzung wurde im Bezirksamt ein IKT-Migrationskonzept in Zusammenarbeit mit dem ITDZ-Berlin und der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, das die Maßnahmen und Kosten zur Ablösung der derzeitigen bezirklichen Informations- und Kommunikationstechnik beschreibt, erarbeitet. Die Schulgebäude waren in diesem Zusammenhang bereits als besondere Einsatzstellen identifiziert und eine Klärung im Rahmen des IKT-Prozesses geplant, wie die Schulen im Bezirk einbezogen werden. Der Bedarf an DSL-Anbindungen in Außenstellen wurde in diesem Zusammenhang gemeldet und mittelfristig eine Klärung der Finanzierung im Rahmen des IKT-Prozesses erwartet.

 

Neben der Klärung der technischen Umsetzung, der Kosten und der Finanzierung war für die Bereitstellung der Anschlüsse auch die dauerhafte Nutzung der Schulräume für die Nutzung des Therapeutischen Dienstes zu klären. Inzwischen liegt diese Zusicherung für alle Standorte vor. Da die Klärung der Finanzierung im Rahmen des IKT-Prozesses noch aussteht, hat der Bezirk die Finanzierung zunächst aus eigenen Mitteln gesichert. Seit Anfang 2018 besteht eine Abnahmepflicht beim ITDZ, die Anträge wurden daher dem ITDZ übermittelt. Eine Antwort steht noch aus.

 

Das Bezirksamt bittet, den Beschluss als erledigt zu betrachten.

 

 

Reinhard NaumannArne Herz

BezirksbürgermeisterBezirksstadtrat

 

 

 
 

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