Drucksache - 0307/5  

 
 
Betreff: Fahrradabstellplätze vor der Seelingstraße 34 neu ordnen und ergänzen
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:SPD-Fraktion 
Verfasser:Wuttig/Burth 
Drucksache-Art:AntragVorlage zur Kenntnisnahme
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Beratung
22.06.2017 
9. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin überwiesen   
Ausschuss für Straßen- und Grünflächen Beratung
12.07.2017 
7. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßen- und Grünflächen ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Ausschuss für Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegeheiten und Verkehr Beratung
18.07.2017 
10. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegenheiten und Verkehr vertagt   
26.09.2017 
11. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegenheiten und Verkehr mit Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Bezirksverordnetenversammlung Beratung
14.12.2017 
15. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen   

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag
Beschlussempfehlung
Beschluss
Vorlage zur Kenntnisnahme

 

Die BVV hat in ihrer Sitzung am 14.12.2017 beschlossen:

 

 

Das Bezirksamt wird aufgefordert, die von der Fahrbahn abgetrennten Fahrradstellplätze vor dem Haus Seelingstraße 34 neu zu ordnen (im rechten Winkel zum Bordstein) und bis zur Gehwegnase/Baumscheibe Richtung Osten zu ergänzen. Die Sperrflächen sind entsprechend anzupassen. Die Aufstellung eines Fahrradparkhäuschens ist an dieser Stelle zu prüfen.

 

 

Das Bezirksamt teilt dazu Folgendes mit:

 

 

Das Bezirksamt wird den Bereich vor den Grundstücken Seelingstraße Nr. 34 und Nr. 35 ergänzend strukturieren. Die Markierung des Bereichs vor dem Grundstück Nr. 34 entlang der Bordführung wird bis zur Vorstreckung ergänzt und es werden dort drei weitere Fahrradbügel aufgestellt. Die Anordnung der Bügel wird auch längs in Fahrtrichtung des Verkehrsstromes vorgenommen. Eine Aufstellung quer dazu birgt die Gefahr in sich, dass beim An- und Abschließen des Rades der Radfahrende mit dem Rad in den Fließverkehr geraten könnte und dies zu einem Unfall führt. r aufwändigere Abstellanlagen sieht das Bezirksamt keine zeitnahe Umsetzungsperspektive am Standort. Präferiert werden Standorte mit größerer Kapazität, auf die im im Frühjahr 2019 erwarteten Fahrradabstellanlagenkonzept eingegangen wird.

Das Bezirksamt bittet, den Beschluss damit als erledigt zu betrachten.

 

 

 

 

Reinhard NaumannOliver Schruoffeneger

BezirksbürgermeisterBezirksstadtrat

 

 

 
 

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