Auszug - Vorstellung der Pläne vom Reemtsma-Gelände Geschäftsführer Stephan Allner   

 
 
29. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Personal, Wirtschaftsförderung, Informationstechnologie und Gender Mainstreaming
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für Haushalt, Personal, Wirtschaftsförderung, Informaterionstechnologie und Gender Mainstreaming Beschlussart: erledigt
Datum: Di, 09.04.2019 Status: öffentlich
Zeit: 17:30 - 19:01 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Minna-Cauer-Saal
Ort: Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

 

Der Vortrag erfolgt durch Herrn Stephan Allner (Wohnkompanie), der als Vertreter der/des Eigentümerin/Eigentümers eine Beamer-gestützte Präsentation zur geplanten Zukunft des ehemaligen Reemtsma-Geländes vorstellt.

 

Ziel des vorgestellten und abgestimmten Nutzungskonzepts ist die Ansiedlung von Betrieben mit begleitender Infrastruktur. Dabei wurde, politisch gestützt, bewusst auf Wohnungsbau verzichtet. Erste Bauanträge sind bereits gestellt. Hinsichtlich der zu erwartenden Verkehrsströme wird darauf hingewiesen, dass die Planung für das gesamte Gelände eine Unterbauung mit einer Tiefgarage für bis zu 2.000 Stellplätze vorsieht (1.500 Anlieger und 500 „Tagesparker“). Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist für 2025 in sukzessiver Bauweise geplant, der erste Spatenstich soll im Januar 2020 erfolgen. Das Verfahren soll als sog. „B-Plan-Verfahren“ geführt werden. Für das Projekt existiert ein Bebauungsplan, den das Bezirksamt aktualisieren möchte. Gleichzeitig sollen erste Bauabschnitte bis zu einer Geschossflächenzahl (GFZ) von 2,0 parallel bewilligt werden, damit es zu keiner Verzögerung des bereits abgestimmten Projektes kommt.

 

Nach Ende der Präsentation nutzen die Ausschuss-Mitglieder die Möglichkeit Fragen zu stellen, die von Herrn Allner und Herrn Schruoffeneger beantwortet werden. Dabei wird u.a. darauf hingewiesen, dass die ersten Baugenehmigungen nun bald erteilt werden sollen und dass das Dienstleistungsgewerbe (inkl. Handwerk und produzierendem Gewerbe) mit 60% und der Bereich Forschung und Entwicklung mit 20%, die wesentlichen Komponenten der zukünftigen Nutzung sein sollen. Ferner soll die schwerpunktmäßig für die vor Ort Beschäftigten angedachte Infrastruktur auch der umliegenden Bevölkerung zur Verfügung stehen können.

 

 


 


Abstimmungsergebnis:

 

dafür:  dagegen:          Enthaltung: 

 
 

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