Solidarität mit Israel: Israelfahnen wehen gegen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit

Pressemitteilung vom 11.06.2018

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, vertreten durch Bezirksstadtrat Arne Herz, hat auch in diesem Jahr vor dem Rathaus die Israelfahne als deutliches Zeichen der Solidarität mit dem Staat Israel am Samstag, dem 09.06.2018, um 10.30 Uhr gehisst.
Anlass war der ist der an diesem Tag stattfindende Marsch der antiisraelischen „Al-Quds-Demonstration“, der auch durch Charlottenburg-Wilmersdorf geführt hat. Charlottenburg-Wilmersdorf ist mit Karmiel (seit 1985) und Or-Yehuda (seit 1966) städtepartnerschaftlich intensiv verbunden.

Arne Herz:

Fahnen sind Symbole. Und das Hissen einer Fahne ist ein symbolischer Akt. Heute führt der ‚Quds-Marsch‘ durch den Bezirk. Er ist in der Islamischen Republik Iran ein gesetzlicher Feiertag und wird alljährlich zu staatlich organisierten Massendemonstrationen gegen Israel genutzt, bei dem auch regelmäßig Vernichtungsdrohungen gegen Israel ausgesprochen werden.
Mit der Fahnenhissung steht der Bezirk mit Nachdruck für das Existenzrecht des Staates Israel ein und unterstützt alle Bemühungen, für die Menschen in der Region zu Frieden zu kommen. Entschieden wird jeder antisemitischen Äußerung im Rahmen des ‚Quds-Marsches‘ entgegen getreten.

Weitere Informationen unter www.no-al-quds-tag.de.

Im Auftrag
Gottschalk