Modernisierung der bezirklichen Informations- und Kommunikationstechnik

Pressemitteilung vom 13.09.2016

Das Bezirksamt hat in seiner heutigen Sitzung am Dienstag, dem 13.09.2016, den „Startschuss“ für die Modernisierung der bezirklichen Informations- und Kommunikationstechnik gegeben. Mit dem neuen E-Government-Gesetz vom 30. Mai 2016 hat das Abgeordnetenhaus die Voraussetzung geschaffen, die derzeitige Informations- und Kommunikationstechnik des Bezirks durch eine moderne, hochgradig standardisierte und vom IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) zukünftig zentral bereitgestellte Informations- und Kommunikationstechnik zu ersetzen. Im ersten Schritt wird ein Migrationskonzept in Zusammenarbeit mit dem IDTZ und der Senatsverwaltung für Inneres und Sport bis Frühjahr 2017 erarbeitet, welches die Maßnahmen und Kosten zur Ablösung der derzeitigen bezirklichen Informations- und Kommunikationstechnik beschreibt.

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann:

In den nächsten Jahren steht die Bezirksverwaltung vor großen Herausforderungen. Stetig wachsende Einwohnerzahlen und eine große Zahl von Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter, die in den nächsten Jahren altersbedingt ausscheiden werden, erfordern eine leistungsfähige Verwaltung auf Basis einer modernen Informations- und Kommunikationstechnik. Die Modernisierung der bezirklichen Informations- und Kommunikationstechnik ist ein wichtiger Baustein, um die bezirklichen Verwaltungsverfahren und -strukturen auf E-Government, also der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen und -strukturen, umzustellen. Ziel ist es, mit dieser zukunftsweisenden Entscheidung den Weg zu mehr Transparenz, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Bürger- und Unternehmensfreundlichkeit der bezirklichen Leistungen – vom Bürgeramt bis hin zur Elterngeldstelle – zu beschreiten.

Im Auftrag
Held