Lange Nacht der Museen

Pressemitteilung vom 30.04.2014

Auch in diesem Jahr nimmt das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim, Schloßstraße 55, 14059 Berlin, an der Langen Nacht der Museen am Samstag, dem 17. Mai 2014 ab 18.00 Uhr mit dem Motto „Ein Streifzug durch die Geschichte der Berliner Küchen“ teil.
18:00 Uhr
Begrüßung durch Bezirksstadträtin Dagmar König und Eröffnung der Sonderausstellung: „Aus dem Laboratorium der Hausfrau“. Kochbücher aus Berlin 1850 – 1950. Was macht eine gute Hausfrau aus, wie verwöhnt sie ihre Lieben und ihre Gäste und welche Tricks hat sie parat, um auch in Zeiten der Not sich und die ihren durchzubringen: das sind die Fragen, die der Präsentation von Kochbüchern privater Sammler zugrunde gelegt sind. Biografien der Autoren, die Vorstellung ungewöhnlicher Rezepte und bemerkenswerter Tipps für die Haushaltsführung machen die Schau zu einem unterhaltsamen Einblick in die Kulturgeschichte der Küche.
19 Uhr
Vortrag „Von schwarzen Küchen, Küchenzetteln und Suppennot der Kinder“. Was essen BerlinerInnen im 18. und 19. Jahrhundert? Mit Birgit Jochens, Historikerin
19, 20, 21 Uhr
Gesprächsrunden für Feinschmecker und Freunde des Luxuspapiers. Der Sammler Bernd Leupold präsentiert opulente Koch- und Haushaltsbücher von Nahrungsmittelherstellern um 1900
19, 20, 21 Uhr
„Luft und Liebe zum Dinge macht Müh und Arbeit geringe“. Peter Krönig (Freundeskreis Museum) blättert in alten privaten Koch- und Haushaltsbüchern sowie Rezepten aus Notzeiten.
ab 18 Uhr
Historisch-Kulinarisches im Museums-Café: Lina Morgensterns „Berliner Luft“, die Zitronenlimonade mit der Hedwig Heyl bei der Ausstellung „Die Frau in Haus und Beruf“ 1912 ein Vermögen verdiente, und andere Spezialitäten aus der Berliner Küche.

Im Auftrag

Metzger