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Neue Selbstverbuchungstechnik in der Heinrich-Schulz-Bibliothek

Pressemitteilung vom 21.11.2011

Am heutigen Montag, dem 21.11.2011 , wird die Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 96, 10585 Berlin, nach einer zweiwöchigen Umbauphase wiedereröffnet.
Die Nutzerinnen und Nutzer erwartet eine veränderte Eingangssituation. Mit der neuen RFID-gestützten Verbuchungstechnik können Ausleihen und Rückgaben weitgehend selbständig durch die Kunden erledigt werden.
Bei RFID (Radio Frequency Identification) handelt es sich um eine Funkerkennungsverfahren, bei der die Medien mit einem speziellen Etikett, das einen Chip und eine kleine Antenne enthält, versehen sind. Bei der Ausleihe oder Rückgabe legt man die Medien auf das RFID-Gerät, das die Chipdaten ausliest und an die Datenbank der Bibliothek weiterleitet.
Das berlinweite Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), des Landes Berlin und der jeweiligen Bezirksämter finanziert und gilt als das größte derartige Projekt im deutschen Bibliotheksbereich.

Bezirksstadtrat Klaus-Dieter Gröhler:

„Eine weitere große Neuerung stellt die automatische Sortierung der Medienrückläufe dar. Sie ermöglicht, nach zentraler Rückgabe der Medien am Terminal, die automatische Vorsortierung der Medien und bietet somit eine zeitliche sowie auch körperliche Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch die Reduzierung von Routinetätigkeiten stehen sie in höherem Maße für andere Aufgaben, wie Kundenberatung oder die Betreuung Schulklassen zur Verfügung.

Um die Orientierung in der Bibliothek zu erleichtern, wurde der Großteil der Bestände im Erwachsenenbereich neu nach Interessenschwerpunkten aufgestellt: Bei „Fit und Gesund“ finden sich nunmehr Bücher aus den Sachgebieten der Medizin, des Sports und der Psychologie. Aus Pädagogik, Recht oder Wirtschaft wurden Bücher zum Thema „Job und Karriere“ zusammen aufgestellt.“

Im Auftrag

Gottschalk