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Vergessene Rekorde – Jüdische Athletinnen vor und nach 1933

Pressemitteilung vom 04.11.2011

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann besucht am Montag, dem 07.11.2011, um 18.00 Uhr , die Eröffnung der Ausstellung „Vergessene Rekorde – Jüdische Athletinnen vor und nach 1933“ im Haus des Sports, Jesse-Owens-Allee 2, 14053 Berlin.
Die Ausstellung der Professur Zeitgeschichte des Sports der Universität Potsdam wird seit 2010 als Wanderausstellung der Bundeszentrale für Politische Bildung gezeigt. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Biografien der drei jüdischen Ausnahmetalente Lilli Henoch (Berliner SC), Gretel Bergmann (Schild Stuttgart) und Martha Jacob (SC Charlottenburg). In 22 Text- und Bildbannern sowie sechs audiovisuellen Stationen bringt sie den Besucherinnen und Besuchern die Biografien und sportlichen Laufbahnen der drei Ausnahmeathletinnen näher. Ihre sportlichen Erfolge spiegeln die Blütezeit des jüdischen Sports in Deutschland, sind heute jedoch weitgehend „vergessene Rekorde“. Das Schicksal der drei Athletinnen zeigt darüber hinaus die systematische Zerschlagung und Verfolgung jüdischen Lebens im Sport während des NS-Regimes.

Die Ausstellung kann von Dienstag, dem 08.11.2011 bis Dienstag dem 24.01.2012 montags bis freitags von 10.00 bis 18.00 Uhr besichtigt werden.
Weitere Informationen und Terminvereinbarungen außerhalb der Öffnungszeiten beim Landessportbund Berlin unter Tel 30002-0 oder E-Mail: info@lsb-berlin.org .

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