100 000 Besucher: «Mantegna und Bellini» ist ein Publikumsmagnet

100 000 Besucher: «Mantegna und Bellini» ist ein Publikumsmagnet

Zwei Legenden der Renaissance locken weiter kräftig Besucher: Die Ausstellung «Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance» erfreut sich anhaltend großer Nachfrage.

Austellung : Mantegna und Bellini

© dpa

Berlin: Besucher sehen sich in der Ausstellung "Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance" um.

Nach rund zwei Monaten haben bereits 100 000 Besucher die Sonderausstellung in der Gemäldegalerie gesehen, wie die Staatlichen Museen zu Berlin am 23. April 2019 mitteilten. «Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem einmaligen Ausstellungsprojekt nicht nur die Medien und Fachkreise, sondern auch ein großes Publikum begeistern können», sagte Michael Eissenhauer, Generaldirektor der Staatlichen Museen und Direktor der Gemäldegalerie.

Erfolgreichste Ausstellung seit «MoMA»

Die Ausstellung, in der noch bis zum 30. Juni die wichtigsten Arbeiten Bellinis und Mantegnas im direkten Vergleich zu sehen sind, bleibt damit Publikumsmagnet. Schon in der ersten Woche waren 10 000 Besucher gekommen, was den erfolgreichsten Start seit «Das MoMA in Berlin» vor 15 Jahren markierte.

Erfolgreiche Kooperation zwischen der Gemäldegalerie und National Gallery

Für die italienischen Renaissance-Maler haben die Berliner Museen in Kooperation mit der National Gallery in London 94 Arbeiten zusammengestellt. Beide Sammlungen verfügen über eine große Zahl der Werke von Mantegna und Bellini. Wegen des großen Interesses kann es den Angaben zufolge zu Wartezeiten am Einlass kommen. Dagegen können online gebuchte Tickets mit Zeitfenster (Buchbar auf Berlin.de; siehe Artikel) helfen.
Die Darbringung Christi im Tempel, ca. 1472
© Fondazione Querini Stampalia, Venedig / cameraphoto arte snc

Mantegna und Bellini – Meister der Renaissance

01. März bis 30. Juni 2019

Die Ausstellung «Mantegna und Bellini – Meister der Renaissance» in der Gemäldegalerie beleuchtet den gegenseitigen Einfluss der beiden Meister der Frührenaissance. mehr

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 23. April 2019 15:28 Uhr

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