«Bewegte Zeiten»: Archäologie-Schau in Berlin

«Bewegte Zeiten»: Archäologie-Schau in Berlin

Die bedeutendsten archäologischen Funde der vergangenen 20 Jahre werden in einer großen Ausstellung in Berlin gezeigt.

Himmelsscheibe von Nebra

© dpa

Matthias Wemhoff, Direktor des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen hat im Martin-Gropius-Bau die Himmelsscheibe von Nebra aus einer Spezial-Transportkiste genommen.

Die ausgegrabenen Schätze wurden aus ganz Deutschland zu der Schau mit dem Titel «Bewegte Zeiten» geschickt. Unter den Kostbarkeiten aus der Vergangenheit sind unter anderem die bronzezeitliche Himmelsscheibe von Nebra, die rund 35 000 Jahre alte Venus vom Hohle Fels auf der Schwäbischen Alb und die beim Kölner U-Bahnbau freigelegte römische Hafen-Spundwand aus fast 2000 Jahre alten Eichenbohlen.
Heute (20. September 2018) werden die mehr als 1000 archäologischen Funde in der Schau erstmals vorgestellt. Von Freitag an ist die Ausstellung dann bis zum 6. Januar 2019 für das Publikum geöffnet.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 20. September 2018