Cindy Sherman

Cindy Sherman

20. November 2020 bis 13. Februar 2021

Die Galerie Sprüth Magers in Berlin-Mitte zeigt zehn neue, großformatige Fotografien der amerikanische Fotokünstlerin Cindy Sherman.

  • Cindy Sherman (1)© Cindy Sherman; Photo: Ingo Kniest
    Installation view
  • Cindy Sherman (2)© Cindy Sherman; Photo: Ingo Kniest
    Installation view
  • Cindy Sherman (3)© Cindy Sherman; Photo: Ingo Kniest
    Installation view
  • Cindy Sherman© dpa
    Cindy Sherman, US-Fotokünstlerin.

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten in Berlin umfangreiche Beschränkungen sowie Abstands- und Hygieneregeln. Veranstaltungen im Freizeit- und Unterhaltungsbereich dürfen bis zum Ablauf des 14. Februar 2021 nicht stattfinden. Museen, Galerien und weitere Kultureinrichtungen dürfen bis zum genannten Zeitpunkt nicht öffnen. Weitere Informationen »

Mit den neunen Werke untersucht Cindy Sherman einmal mehr die Bildung von Identität als gesellschaftliche Konstruktion. Seit den 1970er Jahren setzen sich die Fotografien der in New York lebenden Künstlerin mit Identität, Geschlecht und Rollenverteilungen auseinander. Sherman tritt dabei in einer Vielfalt von Verkleidungen in Erscheinung und fordert den Betrachter zu einer kritischen Wahrnehmung von Subjektivität und Sexualität auf. Die zehn in Berlin gezeigten Fotografien zeigen die Künstlerin in der Rolle androgyner Charaktere in eleganter, genderneutraler Designerkleidung.

Auf einen Blick

Was
Cindy Sherman
Location
Sprüth Magers
Beginn
20. November 2020
Ende
13. Februar 2021
Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag von 11 bis 18 Uhr
Eintritt
frei
 Adresse
Oranienburger Str. 18
10178 Berlin
Hinweis
Kommerzielle Galerien dürfen während des derzeitigen Teil-Lockdown in Berlin unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften öffnen. Besucher müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. (Stand: 07. Dezember 2020)

Sprüth Magers

Fotoausstellung
© dpa

Fotoausstellungen

Foto-Ausstellungen in Berlin mit Kunst-Fotografie, schwarz-weiß, politischen oder experimentellen Fotos. mehr

Quelle: Sprüth Magers/bearbeitet Berlin.de

| Aktualisierung: 9. Dezember 2020