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Einladung zum Pressegespräch mit anschließendem Rundgang in der Keibelstraße am 2. November 2021

Pressemitteilung vom 27.10.2021

SED-Opferbeauftragte Zupke und Aufarbeitungsbeauftragter Sello besuchen DDR-Polizeigefängnis

Berlin, 27. Oktober 2021 – Auf Einladung des Berliner Aufarbeitungsbeauftragten Tom Sello wird die Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke, am Dienstag, 2. November 2021, die DDR-Untersuchungshaftanstalt in der Keibelstraße besuchen.

Das Gefängnis nahe dem Alexanderplatz wurde vor 70 Jahren in Betrieb genommen. Es bestand von 1951 bis 1990 im Innenhof des Ost-Berliner Präsidiums der Volkspolizei. Gegenwärtig befindet sich in einer Etage des Zellentraktes ein Lernort für angemeldete Besuchergruppen.

Sello setzt sich dafür ein, den gesamten Hafttrakt zu einem öffentlich zugänglichen Erinnerungsort weiterzuentwickeln. Eine Machbarkeitsstudie im Auftrag des Berliner Senats zeigt die Entwicklungspotenziale des Ortes auf.

Wir laden Sie herzlich ein zu einem

Pressegespräch mit anschließendem Rundgang durch den Zellentrakt
am Dienstag, 2. November 2021, um 11:00 Uhr

Treffpunkt: Foyer der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin

Hinweise für die Redaktionen:
Die Veranstaltung ist zugänglich für Geimpfte oder Genesene (2G). Aufgrund der geltenden Infektionsschutzmaßnahmen ist die Anzahl der möglichen Teilnehmenden begrenzt. Wir bitten deshalb um Anmeldung – unter Angabe von Name, Vorname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Medium – an presse@aufarbeitung-berlin.de

Der Nachweis von Impfung oder Genesung erfolgt mittels Corona-Warn-App oder CovPass-App bzw. digitalem COVID-Zertifikat der EU. Zusätzlich bitten wir Sie, einen Lichtbildausweis vorzuzeigen.