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Lebenslauf Evelyn Zupke

Evelyn Zupke am 8. November 2019 im Bode-Museum während einer Festveranstaltung zum 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls
Evelyn Zupke am 8. November 2019 im Bode-Museum während einer Festveranstaltung zum 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls
Bild: RHG/Frank Ebert

Evelyn Zupke

geb. am 28. Februar 1962 in Binz auf Rügen

  • seit Juni 2021

    Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur

  • seit 2020

    Beiratsmitglied für den Härtefallfonds des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

  • 2012 – 2013

    Zusatzqualifikation zur Fachberaterin Psychotraumatologie

  • 2011

    Aufnahme eines Studiums an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie im Studiengang Soziale Arbeit. Schwere Auseinandersetzungen mit Dozenten und Hochschulleitung über Lehrauffassung zur sozialen Arbeit in der DDR sowie über angebotenes Lehrmaterial von Eberhard Mannschatz, in der DDR führend verantwortlich für den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau sowie für die Einrichtung von Spezialheimen für schwer erziehbare Kinder und Jugendliche. Exmatrikulation auf eigenen Wunsch.

  • seit 2008

    Sozialpädagogin in der ambulanten Eingliederungshilfe für Menschen mit psychischer Erkrankung bei Fördern & Wohnen AöR Hamburg

  • seit 2004

    Regelmäßige Zeitzeugengespräche an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen (u. a. für das Zeitzeugenbüro, die Deutsche Gesellschaft e. V. und die Konrad-Adenauer-Stiftung)

  • 1997 – 2007

    Soziale Arbeit mit Menschen mit psychischer Erkrankung bei der Albert Schweitzer Stiftung Berlin

  • 1994 – 1996

    Soziale Arbeit während eines Aufenthalts in der Republik Irland

  • Januar 1993 – 1994

    Mitarbeit im Archiv der DDR-Opposition in der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V.

  • Juli – Dezember 1992

    Aufenthalt in der Republik Irland

  • Juni 1991 – Juni 1992

    Geschäftsführung der Initiative Frieden und Menschenrechte (IFM) in Berlin

  • April 1990 – Mai 1991

    Mitarbeit im Komitee zur Auflösung des Amts für Nationale Sicherheit

  • 1989 – 1990

    Beisitzerin am Runden Tisch in Berlin Weißensee

  • Oktober 1989

    Mitinitiatorin der Mahnwache an der Ostberliner Gethsemanekirche für die Freilassung politischer Gefangener in der DDR

  • Mai 1989

    Maßgebliche Beteiligung an der Aufdeckung des Wahlbetrugs bei den DDR-Kommunalwahlen und Mitorganisatorin von Protesten gegen die Wahlfälschung

  • ab 1987

    Mitarbeit im oppositionellen Weißenseer Friedenskreis

  • 1987 – 1990

    Heilerzieherin bei der Stephanus-Stiftung Berlin Weißensee

  • 1985 – 1987

    Fernausbildung zur Heilerzieherin beim Diakonischen Werk in der Stephanus-Stiftung in Berlin Weißensee

  • 1984 – Januar 1987

    Pflegerische Hilfskraft beim Diakonischen Werk Ducherow und Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung

  • 1980 – 1984

    Ausbildung zur Kellnerin beim FDGB Feriendienst Binz

  • 1980

    Abitur

Auszeichnungen

  • 2008

    Stiftungspreis der Ludwig-Schlaich-Stiftung für die Facharbeit „Die Spuren der Vergangenheit als Chance für die Zukunft“

  • 2001

    Verdienstorden des Landes Berlin