Bartholomäi: «Berlin wird oft eindimensional dargestellt»

Bartholomäi: «Berlin wird oft eindimensional dargestellt»

Schauspieler Florian Bartholomäi («Werk ohne Autor») sieht seine Wahlheimat Berlin nicht immer realistisch dargstellt.

Florian Bartholomäi

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Florian Bartholomäi, Schauspieler.

«Man sieht in den Serien über Berlin oft nur Technoclubs oder arabische Clans, die miteinander Drogendeals abschließen. Das entspricht aber nicht der Realität», sagte der 33-Jährige der Deutschen Presse-Agentur am Rande der «Bunte Festival Night» am Freitagabend in Berlin. «Mich hat mal eine Freundin besucht und gefragt, ob Kreuzberg gefährlich sei. Da sieht man, was für ein falscher Eindruck von Berlin entstehen kann. Oft wird die Stadt eindimensional dargestellt und ihre Vielfalt und Internationalität fällt hinten ab».
Ab 5. März ist Bartholomäi in «Kahlschlag» im Kino zu sehen, dem Eröffnungsfilm des «Achtung Berlin-Festivals» am 15. April. Am 16. April 2020 kommt «Leif in Concert Vol.2» mit ihm in die Kinos.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Samstag, 22. Februar 2020 21:10 Uhr

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