Dorothee Bär: Nicht zu viel im Kleiderschrank haben

Dorothee Bär: Nicht zu viel im Kleiderschrank haben

Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) macht nach eigenen Worten «nicht mehr jede Mode» mit.

Dorothee Bär (CSU)

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Dorothee Bär (CSU). Foto: Julian Stratenschulte

Sie versuche, auch ihre Kinder so zu erziehen, dass man «nicht zu viel im Kleiderschrank» habe, sagte Bär der Deutschen Presse-Agentur am 13. Januar 2020 in Berlin. Bei ihnen werde auch nichts weggeworfen, sondern in der Familie oder im Freundeskreis weitergegeben.

Und wie steht es ums Flicken von Kleidung?

Das mache sie selber nicht. «Aber meine Oma und meine Tante sind da perfekt», sagte die 41-Jährige auf der Berliner Modewoche. «Und sie sagen: Du bist erst erwachsen, wenn du mal selber deine Knöpfe annähst.»

2019 sorgte Dorothee Bär mit ihrem Outfit für Wirbel

Die Politikerin hatte 2019 mit einem Outfit der Designerin Marina Hoermanseder für Aufsehen gesorgt. Mit engem Rock und pinkfarbenem Top war sie im Frühjahr zur Verleihung des Deutschen Computerspielpreises erschienen. Dass das Outfit für so viel Wirbel sorgt, hat Bär nach eigenen Angaben nicht erwartet. Sie habe gedacht, zwischen all den Avataren und Cosplayern gar nicht aufzufallen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 14. Januar 2020 10:28 Uhr

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