Rassistische Äußerung nach Streit um Einlass mit 2G-Regel

Rassistische Äußerung nach Streit um Einlass mit 2G-Regel

Nach dem Streit um den Zugang zu einer Party mit 2G-Regel in Potsdam hat ein Mann den Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes rassistisch beleidigt. Ein Zeuge habe beobachtet, wie die 52 Jahre alte Sicherheitskraft dem 22-jährigen Besucher am frühen Sonntagmorgen wegen des Impfstatus den Zutritt zu dem Kulturzentrum verweigert habe, berichtete die Polizei am Sonntag. Ob der Mann nicht geimpft war oder keinen Nachweis hatte, war zunächst unklar. Daraufhin habe sich der 22-Jährige rassistisch geäußert. Der Mann bekam einen Platzverweis, gegen ihn wird wegen Volksverhetzung ermittelt. In Brandenburg gilt unter anderem für Diskotheken, Clubs, Festivals, Gaststätten, Theater und Kinos.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Sonntag, 21. November 2021 11:43 Uhr

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