Woidke deutet mögliche Kontaktbeschränkungen gegen Corona an

Woidke deutet mögliche Kontaktbeschränkungen gegen Corona an

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat als schärferes Mittel gegen die Corona-Ausbreitung eine erneute Beschränkung von Kontakten angedeutet. «Wir müssen leider damit rechnen, dass sich diese akute Notsituation in den nächsten Tagen und Wochen weiter verschärfen wird», sagte Woidke am Freitag in Potsdam. Auf die Frage nach einem möglichen Teil-Lockdown sagte er: «Ich fürchte, dass wir insgesamt im Land uns Gedanken machen müssen, wie wir in allen Teilen des Landes weitere Maßnahmen umsetzen, die vor allen Dingen ein Ziel haben müssen: Kontakte zu beschränken.» Das sei das einzige Mittel neben dem Impfen, um die Verbreitung des Virus wirksam eindämmen zu können.

Dietmar Woidke (SPD)

© dpa

Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, spricht während einer Pressekonferenz über die Ergebnisse des vorangegangenen Impfgipfels.

Im Nachbarland Sachsen mehren sich Zeichen für einen zeitlich begrenzten Lockdown für Teile des öffentlichen Lebens. Am Montag will Brandenburgs Regierungschef Woidke mit Landräten und Oberbürgermeistern über neue Regeln beraten, am Dienstag tagt das Kabinett. Seit Montag gilt die 2G-Regel für Gaststätten, Theater und Kinos. Bund und Länder hatten weitere Beschränkungen beschlossen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 19. November 2021 17:39 Uhr

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