NOFV-Präsident Winkler will Saisonabbruch vermeiden

NOFV-Präsident Winkler will Saisonabbruch vermeiden

Der Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV), Hermann Winkler, will einen Saisonabbruch im Gebiet des NOFV vermeiden. Aktuell sehe er die Gefahr des Abbruchs nicht, sagte der CDU-Politiker der Märkischen Oder-Zeitung (Donnerstag), «aber wir wissen alle, dass wir letztendlich in der Hand der Politik und deren Verordnungen sind.»

Hermann Winkler

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Hermann Winkler, Präsident des NOFV.

Angesichts der steigenden Infektionszahlen will Winkler auch in den beiden anstehenden Monaten «den Spielbetrieb so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Das muss man natürlich verantwortungsvoll machen.» Der 58-Jährige verweist auf die aktuelle Studie vom DFB-Mannschaftsarzt Tim Meyer, nach der die Ansteckungsgefahr im Freien äußerst gering sei.
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Allerdings sei die Situation in der Regionalliga Nordost mit Mannschaften aus fünf Bundesländern besonders schwierig. «In jedem Land gibt es andere Regelungen und dann auch noch unterschiedliche Handhabungen. Aktuell sind die Regelungen in Sachsen jetzt ja besonders streng.»
So hat der Vorstand des Sächsischen Fußball-Verbandes (SFV) am Mittwochabend in einer Videokonferenz beschlossen, die Spiele auf Landesebene vorerst angesetzt zu lassen. «Sollte die Überlastungsstufe erreicht werden, wird der Spielbetrieb eingestellt», heißt es in dem Beschluss. Wenn eine bestimmte Anzahl an Betten auf den normalen und Intensivstationen drei Tage lang belegt seien, würde am übernächsten Tag die Überlastungsstufe erreicht sein.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 11. November 2021 10:56 Uhr

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