Nach erstem Saisonsieg: Erleichterung bei Turbine Potsdam

Nach erstem Saisonsieg: Erleichterung bei Turbine Potsdam

Die Erleichterung bei Turbine Potsdam war groß. Mit einem souveränen 5:0-Heimerfolg gegen Aufsteiger Jena hatte das Team von Trainer Sofian Chahed am Freitagabend das 0:3 in Wolfsburg zum Saisonstart ausgebügelt. «Die Niederlage war ein Anreiz für uns, es besser zu machen. Wir sind froh, dass es auch geklappt hat. So kann es jetzt weiter gehen», sagte Mittelfeldspielerin Marie-Theres Höbinger nach der Partie.

Fußball

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Ein Fußball liegt auf dem Spielfeld.

Die österreichische Nationalspielerin war mit zwei Treffern maßgeblich am Sieg beteiligt. Doch trotz des klaren Ausgangs der Partie hatte Turbine seine Anlaufschwierigkeiten. «Wir haben etwas gebraucht, um ins Spiel zu kommen», so Höbinger weiter, «das ist aber ganz normal, wie ich finde. Und von Minute zu Minute wurden wir dann auch besser.»
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Dass der Potsdamer Erfolg hochverdient und sogar noch hätte höher ausfallen können, darüber waren sich nach Abpfiff Chahed und seine Jenaer Kollegin Anne Pochert einig. Chahed sah aber vor allem im Passspiel seines Teams noch Luft nach oben. «Wir haben den Ball teilweise zu leicht hergeschenkt. Daran haben wir in den nächsten Wochen noch zu arbeiten», sagte Chahed, für den die Ungenauigkeiten im Zuspiel in erster Linie Kopfsache sind: «Im Training sah das schon viel besser aus, als in der ersten Viertelstunde gegen Jena.»
Chahed hofft, dass die Trainingsleistungen am kommenden Freitag (19.15 Uhr Eurosport und MagentaSport) bei Bayer Leverkusen besser umgesetzt werden.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Samstag, 4. September 2021 15:12 Uhr

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