Potsdam: 3000 Anwohner wegen Bombenentschärfung evakuiert

Potsdam: 3000 Anwohner wegen Bombenentschärfung evakuiert

Rund 3000 Menschen haben am Mittwochmorgen (12. Mai 2021) wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe in der Potsdamer Innenstadt ihre Häuser und Wohnungen verlassen. e.

Polizeiabsperrung

© dpa

Seit 8.00 Uhr werde das Sperrgebiet rund um den Fundort in der Heinrich-Mann-Allee unweit des Hauptbahnhofs noch einmal geprüft, teilte Juliane Güldner, Sprecherin des Verwaltungsstab des Potsdamer Rathauses, am Mittwochmorgen mit. Sobald das Sperrgebiet nach der Prüfung im Laufe des Morgens freigegeben sei, starten Experten vor Ort mit der Entschärfung der Weltkriegsbomb

S-Bahn-Verkehr nicht von Sprerrung betroffen

Im Sperrgebiet befinden sich unter anderem die Staatskanzlei sowie mehrere Ministerien und Landesämter, die Bundespolizei, ein Pflegeheim, das Humboldt-Gymnasium sowie zwei Kitas. Auf den Tram-Linien 91, 92, 93, 96, 98 und der Buslinie 690 kommt es ab 8.00 Uhr nach Angaben der Stadtwerke Potsdam zu Einschränkungen. S-Bahnen sowie Züge sind laut Stadt nicht betroffen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 12. Mai 2021 09:01 Uhr

Weitere Meldungen aus Brandenburg