Netzhoppers im Kampf um die Playoff-Plätze: «Es wird eng»

Netzhoppers im Kampf um die Playoff-Plätze: «Es wird eng»

Der Sieg in Berlin brachte auch keine Entspannung im Kampf um die Playoff-Plätze bei den Netzhoppers KW-Bestensee. «Es wird eng», prophezeite Teammanagerin Britta Wersinger nach dem 3:0 (25:20, 25:23, 25:20)-Erfolg beim VC Olympia am Mittwoch.

Volleyball

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Ein Volleyball-Spiel.

Zwei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde in der Volleyball-Bundesliga sind die Brandenburger Tabellensechster. Dahinter folgen mit knappem Abstand drei Vereine, die noch bis zu zwei Nachholspiele haben. «Ob wir in die Playoffs kommen, wird sich wohl erst am letzten Spieltag entscheiden», sagte Wersinger.
Dann treten die Netzhoppers in Hildesheim gegen Giesen an. Die Niedersachsen liegen derzeit auf dem neunten Platz und damit außerhalb der Playoff-Ränge. Sie haben aber zwei Spiele weniger als die Netzhoppers ausgetragen.
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Beim VC Olympia gerieten die Netzhoppers im ersten Satz zunächst mächtig ins Schlingern. 7:12 lagen sie zurück, ehe neun Punkte in Serie eine 16:12-Führung einbrachten. In der Folgezeit zwangen die Gäste den Berlinern ihr Spiel auf. Wersingers Fazit: «Wir haben anfangs geschwächelt, uns aber dann zusammengerissen und danach lief es dann ganz ordentlich.»
Für den VCO ist die Saison bereits beendet. Ein Sieg bei 19 Niederlagen - die Bilanz des Nachwuchsteams, das ein Durchschnittsalter von 19 Jahren hat, ist ernüchternd. «Es war ein super Erlebnis, mit einer Jugendmannschaft in der Bundesliga zu spielen», sagte der 2,04 Meter große Diagonalangreifer Filip John: «Es ist aber auch deprimierend, wenn du fast jedes Spiel verlierst, obwohl du immer dein Bestes gibst.» Etliche Spieler wie John oder auch Erik Röhrs sind bei anderen Bundesligisten heiß begehrt.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 18. Februar 2021 11:52 Uhr

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