ILB: Zwei Drittel der Anträge auf Novemberhilfe bearbeitet

ILB: Zwei Drittel der Anträge auf Novemberhilfe bearbeitet

Nach Angaben der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sind bislang über zwei Drittel der Anträge auf die Novemberhilfe abschließend bearbeitet worden. 6539 von insgesamt 8859 Anträgen wurden beschieden und Geld wurde ausgezahlt, sagte Sprecherin Ingrid Mattern. Das Volumen beträgt nach ILB-Angaben insgesamt 62 Millionen Euro. Viele Unternehmer warten derzeit noch auf den Zuschuss. Erst ab dem 10. Januar hätten die Förderbanken die Anträge, die über das Bundesportal eingingen, bearbeiten können. «Seitdem konnten wir von Null zwei Drittel der Anträge abarbeiten», so Mattern.

Investitionsbank Brandenburg

© dpa

Eine Hinweistafel steht nahe dem Eingang zur Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

Von insgesamt bislang 6982 Anträgen auf die Dezemberhilfe seien bereits 2119 Anträge abschließend bearbeitet und ausgezahlt worden. Mehr als 6000 Antragssteller hätten Abschlagszahlungen erhalten. Insgesamt seien damit 32 Millionen Euro ausgezahlt worden, teilte die ILB mit. Anträge auf die November- und Dezemberhilfe können noch bis Ende April und auf die Überbrückungshilfe II bis Ende März gestellt werden.
Mit der November- und Dezemberhilfe sollen Firmen, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen entschädigt werden, die von Schließungen betroffen sind. Der Zuschuss beträgt 75 Prozent des jeweiligen durchschnittlichen Umsatzes im November beziehungsweise Dezember 2019 - anteilig für die jeweilige Dauer der Schließungen. Mit den Überbrückungshilfen werden betriebliche Fixkosten wie Mieten und Pachten erstattet.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 29. Januar 2021 11:48 Uhr

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