Dresden und Potsdam erwirken Verschiebung im CEV-Cup

Dresden und Potsdam erwirken Verschiebung im CEV-Cup

Für die Volleyball-Frauen des Dresdner SC und des SC Potsdam geht es im europäischen CEV-Cup erst im neuen Jahr weiter. Wie der DSC an diesem Dienstag mitteilte, hat der Europäische Volleyball Verband (CEV) der Verschiebung des für kommende Woche (8./9. Dezember) im türkischen Istanbul geplanten Vierer-Turniers zugestimmt. So sollen das Achtelfinale zwischen Dresden und dem slowenischen Team Branik Maribor sowie zwischen Potsdam und Gastgeber Galatasaray Istanbul sowie das anschließende Viertelfinale vom 26. bis 28. Januar 2021 in der türkischen Metropole stattfinden.

Die beiden deutschen Bundesligisten hatten aufgrund der derzeit geltenden Reisebeschränkungen innerhalb Europas bei der CEV einen gemeinsamen Antrag auf Verschiebung des Turniers eingereicht. «Wir und auch Potsdam hatten uns zudem ebenfalls um die Ausrichtung des Turniers beworben, das Los entschied jedoch für Istanbul», sagte DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann, die weiter erläuterte: «Während die Einreise in die Türkei verhältnismäßig einfach möglich gewesen wäre, bestehen seit Wochen strenge Regeln für die Rückreise nach Deutschland. Dabei fordert die Türkei einen negativen Corona-PCR-Test. Im Fall eines positiven Testergebnisses besteht eine Quarantänepflicht in der Türkei. Trotz der Bestrebungen des DSC konnte keine Ausnahmeregelung erwirkt werden, die eine sichere und unverzügliche Rückreise der Mannschaft nach Turnierende garantiert hätte.»

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 1. Dezember 2020 15:22 Uhr

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