Hunde suchen weiter nach Wildschweinkadavern in Brandenburg

Hunde suchen weiter nach Wildschweinkadavern in Brandenburg

Nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest werden in Brandenburg erneut Suchhunde eingesetzt, um Wildschweinkadaver zu finden. Neu angekommene Hundestaffeln sollen ihren Dienst im Landkreis Spree-Neiße aufnehmen. Die Tiere sind speziell für diese Aufgabe ausgebildet worden. Am Montag waren bereits Suchhunde aus Rheinland-Pfalz im Landkreis Oder-Spree unterwegs.

Warnschild

© dpa

«Afrikanische Schweinepest bei Wildschweinen Kerngebiet» steht auf einem Schild.

Mittlerweile sind in Brandenburg 20 Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen amtlich bestätigt worden. Wildschweine können sich mit dem Virus anstecken, wenn sie mit toten Artgenossen in Berührung kommen. Der Erreger ist für Menschen ungefährlich, für Haus- und Wildschweine aber meist tödlich.
Das Bundesagrarministerium sagte unterdessen Brandenburg weitere Unterstützung zu. Am Dienstag wird Staatssekretärin Beate Kasch den zentralen Krisenstab für Tierseuchenbekämpfung in Potsdam besuchen.
Corona-Studie
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 22. September 2020 03:31 Uhr

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