Warntag für Bevölkerungsschutz auch in Brandenburg

Warntag für Bevölkerungsschutz auch in Brandenburg

Brandenburg beteiligt sich am ersten bundesweiten Warntag am 10. September. Mit der Aktion solle das Wissen der Bürger um die Warnung vor Katastrophen und besonders schweren Unglücksfällen erhöht werden, betonte Innenminister Michael Stübgen (CDU) am Montag in einer Mitteilung. Wer rechtzeitig gewarnt werde und wisse, was zu tun sei, könne sich im Notfall besser selbst helfen. Bei schweren Hochwassern oder großen Waldbränden entschieden im schlimmsten Fall nur wenige Minuten über Leben und Tod.

Gedenken an den Mauerbau

© dpa

Michael Stübgen (CDU), Minister des Innern und für Kommunales von Brandenburg, spricht.

Der Probealarm wird durch alle fünf integrierten Regionalleitstellen um 11.00 Uhr ausgelöst. Sirenen senden einen Test- und einen Endton. Außerdem werden Meldungen an die Nutzer von Warn-Apps wie «Nina» gesendet, die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes und der Länder. Probewarnungen gehen auch an Fernseh- und Radiosender.
Bund und Länder haben einen bundesweiten Warntag jährlich ab 2020 an jedem zweiten Donnerstag im September beschlossen. Dabei sollen auch die technischen Systeme getestet und geprüft werden.
Landschaft in der Prignitz
© Antje Kraschinski/Berlinonline

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 31. August 2020 10:30 Uhr

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