Ministerin fordert Aufmerksamkeit: Menschen mit Behinderung

Ministerin fordert Aufmerksamkeit: Menschen mit Behinderung

Die Interessen von Behinderten müssen nach Ansicht von Brandenburgs Sozialministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) besser berücksichtigt werden. Als positives Beispiel nannte sie, dass immer öfter wichtige Pressekonferenzen von Gebärdensprachdolmetschern übersetzt würden. «Wir sehen in der Corona-Krise, wie wichtig es ist, dass alle Menschen schnellen Zugang zu Informationen und Hilfsangeboten haben. Das betrifft besonders Menschen mit Behinderungen», erklärte Nonnemacher am Montag in Potsdam anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen an diesem Dienstag (5. Mai). In Brandenburg leben laut Ministerium rund 508 000 Menschen mit Behinderungen.

Brandenburgs Sozialministerin Ursula Nonnemacher (Grüne)

© dpa

Brandenburgs Sozialministerin Ursula Nonnemacher (Grüne).

Landschaft in der Prignitz
© Antje Kraschinski/Berlinonline

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 4. Mai 2020 14:48 Uhr

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